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Campus: Honnef Business Talks startet erfolgreich mit Hermann Ude, CEO DHL Freight

Oktober 31, 2007

Der erste Vortrag in der Reihe “Honnef Business Talks” fand am 25. Oktober 2007
an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn statt. Hermann Ude, CEO DHL Freight, und Jana Dinter, Senior Vice President Business Development & First Choice DHL Freight, standen den Studenten Rede und Antwort. Mehr Infos…
In einem lebhaften Vortrag zeigte Hermann Ude die aktuellen Themen aus der Logistik Industrie auf. Neben allgemeinen Informationen zum Konzern Deutsche Post World Net, der Logistik Sparte sowie dem Geschäftsbereich Freight standen insbesondere die Themen Logistikdienstleistungen in der Life Science and Healthcare-Branche und Ansatzpunkte zur Reduktion der CO2 Emissionen im Vordergrund. In der folgenden Diskussion zeigten sowohl Studenten als auch Dozenten der Fachhoschule besonderes Interesse an Themen aus den Bereichen Air Freight, Corporate Social Responsibility und Logistik Dienstleistungen in Nachkriegsländern.
Mehr als 70 interessierte Studenten und Dozenten kamen zu dem Vortrag. Larissa Elter, Studentin im 5. Semester des Studiengangs International Business Administration, hat der Vortrag sehr gut gefallen: „Die Präsentation von Herrn Ude war ein gelungener Start für die Vortragsreihe an unserer Fachhochschule. Wir hatten die Möglichkeit, aus erster Hand Informationen über eine vielversprechende, wachsende Branche zu erhalten, und haben dabei Einblicke in das Alltagsgeschäft eines globalen Unternehmens erlangt.”

Der Vortrag bildet den Startpunkt der Vortragsreiche “Honnef Business Talks”, die auch in Zukunft hochkarätige Gäste aus der Unternehmenspraxis an die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn bringen wird.

bösARTig: 26. Oktober 2007

Oktober 26, 2007

Aktuell: Männer m.V.distanzieren sich von mir, Frauen m.V.fallen in Ohnmacht, wenn ich auf dem Plan erscheine, meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich war in der Parfümerie m.V. und ich sage nur soviel: Dior Homme. Homme! Kommen wir zum Verkehr: Zum Briefverkehr. Einzelhandelsterminator Zumsande, der Stadtschmied, schreibt einen „offenen“ Brief an Frau Bürgermeisterin. Frau Bürgermeisterin schreibt „offen“ zurück. Zwei Din A 4 Seiten voll (siehe Titel). Zumsande beklagt sich quasi recht deutlich darüber, dass die Informationspolitik zwischen Verwaltung und Einzelhandel schlecht ist, dass die Innenstadt ausstirbt, dass die Honnefer Politik da nicht dagegen steuert und dass der geplante Vollversorger auf dem ehemaligen Penaten-Areal der letzte Dolchstoß für den innerstädtischen Handel sei. Frau Feiden weist das entschieden zurück. Die Zeiten ändern sich. Die Blütezeit der Innenstädte ist vorbei, die Kauflust findet in den Stadtrandgebieten mit Parkplätzen statt. In allen Kommunen ist das so. Dennoch, so sagen versierte Stadtplaner, ist noch nicht aller Tage Abend, wenn Kommunalpolitiker und Einzelhändler aktiv zusammen (!!!) arbeiten und Konzepte entwickeln (!!!). Denn: Die Kunden von heute und morgen suchen nicht nur Waren, sondern Ambiente, Anspruch, Wohlgefühl, Lebensqualität, Streicheleinheiten, Erlebnisse und Events. Innenstädte müssen zu Erlebniszentren werden. Vorausetzung: Zusammenarbeit! Kreativität! Gemeinsamkeit! Dann, so sagen die Wissenden, sei es egal wie viele Vollversorger ringsherum ansiedeln. Zu einer intakten Innenstadtgemeinschaft gehörten auch: Motivation, Herzlichkeit, Sympathie und Zuverlässigkeit. Die Kunden müssten es quasi spüren, dass es den Akteuren im Handel Spass macht. Warum schreibe ich das überhaupt? Weil das quasi die Eckdaten einer neuen Standortanalyse sind. Und weil das – eigentlich nicht neu – auf Bad Honnef immer und immer wieder zutrifft. Manchmal! Aber immer öfter: Einige Geschäfte in der Innenstadt haben investiert, modernisiert, umgestaltet, erweitert. Das belebt.

Entschuldigung, Telefon! Jawoll, mache ich! Ich soll schreiben, dass am Samstag Abend im Kurhaus zu Bad Honnef der Schützenball der Honnefer St. Sebastianus Schützen statt findet. Mit einigen Recken m.V. Da wird es im Thekenbereich des Foyers wieder recht lustig zugehen. Schauen Sie doch mal vorbei – es gibt keinen Kostümzwang.

„Nationalpark Siebengebirge?“

Oktober 26, 2007

Wenn man mich fragen würde,was ich aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit in den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts als Forstmeister und Oberforstmeister im und für das Siebengebirge
von der Ausweisung eines Nationalparks hielte, würde ich etwa wie folgt antworten:

SiebengebirgeDas Siebengebirge ist heute eine besonders eindrucksvolle und einmalig schöne Wald-Kultur-Landschaft inmitten einer der geschichtsträchtigsten und bevölkerungsreichsten Gegenden unserer Erde. Auf vielfältige Weise gestaltet von der Natur aber auch von Menschen und bislang in dankenswerterweise geschützt und erhalten von Menschen für Menschen! Es ist aber in keinster Weise das, was man sich landläufig unter einem Nationalpark vorstellt. Diese Landschaft bedarf dringend, wie schon unsere Altvorderen rechtzeitig erkannten und durchsetzten des besonderen und nachhaltigen Schutzes, wie er in den überlieferten und weiter entwickelten Formen des Naturschutzes und Naturparks erreicht wurde. Das heißt, aber nicht Konservierung um jeden Preis. Unaufhaltsam wirken die schöpferischen Kräfte von Natur und Kultur! Sie in harmonischem Einklang zu fördern und zu bewahren ist höchste und schönste Aufgabe des denkenden Menschen. Das gilt für Erhaltung, Gestaltung und möglicher Nutzung in vielfältiger Weise.

In dieser Gegend und an diesem Platze wird die Idee eine großräumigen Nationalparks seinem Anliegen nicht gerecht. Vielmehr bietet sich hier an dieser einmaligen von der Natur so begünstigten und immer noch vom Menschen kulturell beeinflussten Stelle die Idee des „UNESCO-Welterbes“ an. Als Alexander von Humboldt das Siebengebirge als „achtes Weltwunder“ bezeichnet haben soll, hat er dabei wohl sicherlich nicht nur an den Erhalt der Zipp-Ammer, des Steinflusskrebses, verschiedener Fledermäuse und an 726 Farn- und Blütenpflanzen gedacht. Beeindruckt hat ihn die einmalige Kulisse der Landschaft im romantischen, schon von alters her besiedelten Rheintal.
Fast zur selben Zeit, ich glaube so um 1808, hat Georg Ludwig Hartig, einer der großen forstlichen Klassiker und Mitbegründer der heutigen Forstwissenschaft und seit 1811 Chef der preußischen Forstverwaltung, bei einer Bereisung des Siebengebirges sich über den damals traurigen und verwahrlosten Zustand der Wälder und insbesondere des Waldes der Gemeinde Honnef als Muster eines unordentlichen Gemeindewaldes beklagt. Er äußerte abschließend sinngemäß „welch herrliche Wälder könnten hier bei ordentlicher Pflege zur Freude der Besucher und Wanderer und auch zum finanziellen Nutzen des Gemeindeetats wachsen“. Seitdem haben Generationen von Forstleuten auf der Grundlage standortskundlicher Erhebungen und langfristiger Forstplanung den Waldzustand – auch in den leider wiederkehrenden schweren Not-, Kriegs- und Nachkriegszeiten – nachhaltig und funktionsgerecht verbessert.

Allein das Wort „Nationalpark“ führt schon zur Begriffsverwirrung. Was heißt hier „National“ und was heißt hier „Park“? Es hat sich unter dieser Bezeichnung eine Vorstellung entwickelt, die dem eigentlichen Wortinhalt entgegen läuft. Hier geht es weder um einen Landschaftspark noch um eine zu pflegende und gestaltende Parklandschaft, sondern um eine großräumige möglichst urwüchsig zu erhaltende Wildnis, die zwar auch ihren hohen Eigenwert hat, aber doch in einem so dicht besiedelten Gebiet fehl am Platze ist. Hier ist der Mensch gefordert mit all seinem Wissen und Können und seiner Erfahrung, die Landschaft zum Wohle und zum Nutzen aller zu gestalten. Hier ist auch die hohe Kunst des Waldbaus gefragt, dessen Ergebnis auch der Allgemeinheit mehr dient als die Umwandlung in Totholzwälder!

Unsere Vorfahren und auch die heutige Generation haben für das Siebengebirge mit der Verhinderung der Steinbruchtätigkeit, der Unternaturschutzstellung, der Anerkennung als Naturpark, der Verleihung des Europadiploms, der Aufnahme in die Fauna/ Flora-Habitat-Liste, der Erfassung als nationales Geotop so viel erreicht, dass darüber hinaus die Ausweisung als „Nationalpark“ nur Verwirrung stiften würde. Alles spricht aber für eine Einbeziehung in das Weltkulturerbe oder das UNESCO-Welterbe. Das würde sowohl dem besonderen Charakter wie auch der Geschichte des Siebengebirges entsprechen. Schutz und Erhaltung all seiner Besonderheiten und auch seltener Arten gewährleisten, aber auch kulturelle und wirtschaftliche Nutzungen ermöglichen. So könnte auch der Stadt Bad Honnef als einer der größten waldbesitzenden Gemeinden vielfältiger Nutzen aus ihrem Eigentum erwachsen. Meine Antwort auf die Eingangs gestellte Frage lautet also: „Nationalpark“ nein,„Weltkulturerbe“ ja!

Wenn das Weltkulturerbe nicht zu verwirklichen wäre, sollte für das Kerngebiet des Siebengebirges ein strenger Naturschutz beibehalten werden . Für den großen Waldbesitz der Stadt Bad Honnef sollte man aber eine multifunktionale Nutzung als Wald-Kulturlandschaft anstreben, eventuell auch unter Berükksichtigung der Ideen des Waldzentrums der Universität Münster mit den Möglichkeiten einer Vermarktung von Ökopunkten oder sonstigen finanziellen bzw. wirtschaftlichen Nutzens für den Eigentümer. Aber ich wurde ja nicht gefragt! Das heißt, einige haben mich doch gefragt, und daher habe ich diese meine Auffassung zu Papier gebracht und bitte um Nachsicht, wenn ich mich in meinem Eifer für diese Sache ab und zu wiederholt habe. Jürgen Schoo

Campus: Tipps zum Ein- und Umzug

Oktober 22, 2007

Anmeldung: Innerhalb des ersten Monats nach dem Umzug müssen Sie sich im Rathaus der Stadt Bad Honnef anmelden. Dazu brauchen Sie ein Anmeldeformular. Sie bekommen es kostenlos im Bürgerbüro oder über den Formularserver der Stadt Bad Honnef. Wenn Bad Honnef Ihr Erstwohnsitz werden soll, brauchen Sie außerdem die Abmeldebescheinigung von Ihrem alten Wohnort. Auch den Personalausweis sollten Sie nicht vergessen.

Campus: Wir freuen uns sehr über eine neue Kooperation

Oktober 22, 2007

20.09.2007 Stipendienprogramm: Ließem-Stiftung kooperiert mit der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn
“Wir freuen uns sehr über die Kooperation, die dem Nachwuchs aus dem Großraum Bonn die Chancen gibt, bei uns ein Studium zu absolvieren”, erklärt Dr. Florian Schütz, Präsident der Fachhochschule.

Stiftung fördert Studenten

Ließem-Stiftung und Internationale Fachhochschule Bad Honnef ∙ Bonn kooperieren // Fünf Voll-Stipendien für junge Menschen aus dem Großraum Bonn

Bad Honnef, 20. September 2007 – Eine „nachhaltige Investition in die Zukunft“, so Präsident Dr. Florian Schütz, tätigt die Internationale Fachhochschule Bad Honnef ·Bonn zusammen mit der Bonner Ließem-Stiftung, die ab sofort bis zu fünf Vollstipendien an junge Leute aus der Region vergibt. Heute fand im Gebäude III auf dem St.-Anno-Campus die offizielle Vertragsunterzeichnung statt. „Wir freuen uns sehr über die Kooperation, die dem Nachwuchs aus dem Großraum Bonn die Chance gibt, bei uns ein Studium zu absolvieren“, erklärt Dr. Florian Schütz, Präsident der Fachhochschule und Otto Zuttermeister, Vorstandssprecher der Stiftung, fügt hinzu: „Wir sind uns sicher, dass die Stipendiaten durch die hochqualifizierte Ausbildung in einem internationalen Umfeld die beruflichen Perspektiven bekommen, die sie verdienen.“ Die Stipendien werden in einem rollierenden Prozess vergeben.

Ziel: Förderung der Bildung und Qualifizierung bedürftiger junger Menschen

Die Bonner Ließem-Stiftung wurde im Jahre 2005 gegründet. Frau Margareta Ließem hatte testamentarisch verfügt, dass ihr Vermögen in eine Stiftung eingebracht werden soll. Die Aufgabe der Stiftung besteht in der Förderung der Bildung und Qualifizierung bedürftiger junger Menschen aus dem Großraum Bonn. Mit den ersten Stipendiaten rechnet Schütz noch im Jahr 2007. „Der Grundstein einer hoffentlich langen und erfolgreichen Zusammenarbeit wurde heute gelegt.“

Campus: Unsere Studenten sind auf Zack!

Oktober 22, 2007

Die studentischen Initiativen unserer Studenten reichen von Buddy Programmen für internationale Studierende über diverse Sportaktivitäten, Drama Group und Latin Theatre bis hin zu von den Lehrenden der FH unterstützten Organisationen wie Hops Society, Leaf Society oder Grape Society im eigens hierfür eingerichteten Wine Tasting Room. Auf unserem Campus ist immer etwas los!

Campus: Stiftung fördert Stipendien

Oktober 22, 2007

Stiftung fördert Studenten

Ließem-Stiftung und Internationale Fachhochschule Bad Honnef ∙ Bonn kooperieren // Fünf Voll-Stipendien für junge Menschen aus dem Großraum Bonn.

Bad Honnef, 20. September 2007 – Eine „nachhaltige Investition in die Zukunft“, so Präsident Dr. Florian Schütz, tätigt die Internationale Fachhochschule Bad Honnef . Bonn zusammen mit der Bonner Ließem-Stiftung, die ab sofort bis zu fünf Vollstipendien an junge Leute aus der Region vergibt. Heute fand im Gebäude III auf dem St.-Anno-Campus die offizielle Vertragsunterzeichnung statt. „Wir freuen uns sehr über die Kooperation, die dem Nachwuchs aus dem Großraum Bonn die Chance gibt, bei uns ein Studium zu absolvieren“, erklärt Dr. Florian Schütz, Präsident der Fachhochschule und Otto Zuttermeister, Vorstandssprecher der Stiftung, fügt hinzu: „Wir sind uns sicher, dass die Stipendiaten durch die hochqualifizierte Ausbildung in einem internationalen Umfeld die beruflichen Perspektiven bekommen, die sie verdienen.“ Die Stipendien werden in einem rollierenden Prozess vergeben.

Ziel: Förderung der Bildung und Qualifizierung bedürftiger junger Menschen

Die Bonner Ließem-Stiftung wurde im Jahre 2005 gegründet. Frau Margareta Ließem hatte testamentarisch verfügt, dass ihr Vermögen in eine Stiftung eingebracht werden soll. Die Aufgabe der Stiftung besteht in der Förderung der Bildung und Qualifizierung bedürftiger junger Menschen aus dem Großraum Bonn. Mit den ersten Stipendiaten rechnet Schütz noch im Jahr 2007. „Der Grundstein einer hoffentlich langen und erfolgreichen Zusammenarbeit wurde heute gelegt.“

Veranstaltungstermine 2008 im Ortsteil Selhof

Oktober 20, 2007

Die Selhofer Ortsvereine trafen sich am 10.12.2007 unter der Federführung des Bürgervereins Bad Honnef-Selhof zur Abstimmung der Veranstaltungstermine für das Jahr 2008, um Terminüberschreitungen zu vermeiden.

Als zukünftiger Beauftragter für die Sonderkasse der Ortsvereine freuen wir uns,  Hans Strack für dieses Amt gewinnen zu können. Er ist unter der Tel.-Nr.: 02224 / 2069 zu erreichen.

Bei anstehenden besonderen Jubiläen (Goldhochzeiten usw.) möchten wir Sie bitten, diese bei Hans Strack oder bei den einzelnen Vorsitzenden der Ortsvereine anzumelden.

Januar
1.      Neujahrsschießen (St. Hubertus Schützenbruderschaft Selhof)
5.    Dreikönigsball mit Theateraufführung im Saal Kaiser
(Bürgervereins Bad Honnef-Selhof)
26.     Große Sitzung im Saal Kaiser der Großen Selhofer KG
31.    Weibersitzung im Saal Kaiser der Großen Selhofer KG

Februar
02.     Marktschau am Rathaus vom Festkomitee Bad Honnefer Karneval
03.     Karnevalszug in Bad Honnef vom Festkomitee Bad Honnefer Karneval
04.    Kinderzug in Selhof, anschließend Kindersitzung im Saal Kaiser
16.    Tradition. Fischessen im Saal Kaiser der Großen Selhofer KG
29.    Jahreshauptversammlung (ATV)

März
06.     Jahreshauptversammlung  (OVS)
07.    Jahreshauptversammlung der Großen Selhofer KG

April
11.    Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Bad Honnef-Selhof
26.    Mailehenversteigerung  vom Junggesellenverein Selhof
30.    Maiansingen aller Selhofer Ortsvereine mit Maibaumsetzen d. Junggesellenv. Selhof

Mai
01.    Vatertagstour (Große Selhofer KG)
10.-12.    Schützenfest (St. Hubertus Schützenbruderschaft)
17.    Maiball (Junggesellenverein Selhof)
25.-01.06. Bürgerfahrt in die Oberpfalz (Bürgerverein Selhof)

Juni
14.    Wanderung „Rund um Selhof“ (Bürgerverein Bad Honnef-Selhof)
15.-22.    Bürgerfahrt in die Oberpfalz (Bürgerverein Selhof)

Juli
05.-06.    Kinder- und Wiesenfest (Bürgerverein Bad Honnef-Selhof)

August
31.    Pfarrfest der Pfarrei St. Martin Selhof im Jugendheim und auf der Wiese
an der Pfarrkirche

September
21.    Busfahrt ins Blaue (Bürgerverein Bad Honnef-Selhof)
27.    Königsball der St. Hubertus Schützenbruderschaft Selhof

Oktober
12.    Wanderung (Orts- und Verschönerungsverein Selhof)

November
03.    Hubertustag der Hubertus Schützenbruderschaft Selhof
07.    „Kääs holle“ (Junggesellenverein Selhof)
08.    Kirmesball im Saal Kaiser (Junggesellenvereins und der Großen Selhofer KG)
10.    Kirmesfrühschoppen im Saal Kaiser (Bürgervereins Bad Honnef-Selhof)
11.    Kirmeskääl-Beerdigung  (Junggesellenverein Selhof)
15.    Ehrenfeier zum Volkstrauertag auf dem Neuen Friedhof
23.    Cäcilientag (Kirchenchor „Cäcilia“ Selhof)

Dezember
02.    Terminabsprache der Selhofer Ortsvereine, Martinsklause, 19,00 Uhr
14.    Kindertheater im Saal Kaiser (Bürgerverein Bad Honnef- Selhof)

Rhöndorfer Veranstaltungskalender 2008

Oktober 20, 2007

Januar
05. Sternsingen
05. Ramba Zamba Bütt & Danz die Karnevalsparty der KG Ziepches Jecke im Kursaal
19. Möhnesitzung des Damenkomitee Ziepchen im Schützenhaus
27. Karnevalistischer Nachmittag im Seniorenstift DIACOR mit Unterstützung der KG Ziepches Jecke
29. Seniorenkarneval im Pfarrheim
31. Karnevalsfete der GGS Rhöndorf in der Turnhalle

Februar
15. Festversammlung Bürger- und Ortsverein im Schützenhaus

März
09. Fußwallfahrt nach Bruchhausen
22.-23. Ostereierschießen für Jedermann, St. Hub. Schützengesellschaft im Schützenhaus

April
06. Erstkommunion
29. Weinbergprozession
30. Maibaumsetzten und Maiansingen am Ziepchen

Juni
01. Sommerfest im Haus Rheinfrieden

Juli
05.-07. Kirmes / Patrozinium

August
16.-17. Schützenfest der St. Hubertus Schützengesellschaft

September
05.-07.Weinfest auf dem Ziepchensplatz
21. Pfarrfest im Park der Villa Merkens

November
08. Patronatstag der St. Hubertus Schützengesellschaft
11. Sankt Martinszug

Dezember
06. Schlussschießen der St. Hubertus Schützengesellschaft
14. Weihnachtsmarkt auf dem Ziepchensplatz

bösARTig: 19. Oktober 2007

Oktober 19, 2007

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

fassen wir einmal kurz zusammen, damit hier nichts durcheinander kommt: Im Herbst 2008 eröffnet im ehemaligen Hallenbad ein Freizeitzentrum mit Bowlingbahn und Restaurant. Im Park der Villa Merkens wird nicht gebaut, wie ich höre wohnen dort zur Zeit recht zufriedene Rattenfamilien. Der geplante Nationalpark wird erst einmal abgelehnt. Auf dem ehemaligen Penaten-Areal, zwischenzeitlich auch Business Park genannt, sollen jetzt die Geschosse aufgebaut werden, die unserer lieblichen Innenstadt komplett das Licht ausblasen werden: Ein Vollsortimenter, eine Tiefgarage mit Getränkemarkt, ein Pflegeheim mit Apotheke, Reformhaus, Biofachmarkt. Und ein Ärztehaus. Hallo? An dieser Stelle grüße ich mal eben alle Ratsmitglieder m.V. – das sind nicht wirklich all zu viele, aber dennoch – die am kommenden Mittwoch im Planungsausschuss über dieses Ansinnen des Investors beraten werden. Nur soviel, liebe Räte und Rätinnen, verehrte sachkundige Bürger: Die Mitglieder der Einzelhandelsgemeinschaft der Innenstadt, quasi allesamt auch Wähler, sind entsetzt. Gestern Abend wurde eiligst eine Versammlung mit den Geschäftsleuten einberufen. Klar ist, sollte sich die Honnefer Politik für diesen Plan entscheiden, dass – formulieren wir es gutachtermäßig – damit der Innenstadt die Vitalität entzogen wird. Und zwar für immer. Einzelhandelssprecher Georg Zumsande sagt: Das ist der Gau. Wenn Politiker so entscheiden würden, wüssten sie nicht was sie tun. Un jezz simmer all jespannt. Was wollte ich sagen? Ach so, ja, seitdem das Zugpferd Edeka raus ist aus der Fußgängerzone, haben einige Geschäfte dort 30 Prozent weniger Frequenz. Drum: „Es darf nicht nach Rhöndorf kommen, was in der Innenstadt fehlt,“ meinen
die Honnefer Einzelhändler. Denn dann könne die Hauptstraße wieder für den Durchgangsverkehr geöffnet werden. Ohne Geschäfte! Oder noch drastischer: Wer für einen Vollsortimenter im Penaten-Areal
stimme, töte damit bewusst die Innenstadt! Mal schauen,ob das unsere gewählten Bürgervertreter wollen. Ein vom Investor beauftragtes Gutachten besagt,dass die geplanten Ansiedlungen auf dem ehemaligen Penaten- Areal innenstadtverträglich sind. Der Brüller! Wenn dort auch nur ein Brötchen, eine Zeitung oder eine Packung Zigaretten verkauft werden würde, schade das nicht nur der Innenstadt, sondern auch den Geschäftsleuten in Rhöndorf. Wollen das die Rhöndorfer? Marschiert die Honnefer Politik wieder gnadenlos an den Interessen und Wünschen der Geschäftsleute und Bürger vorbei? Mittwoch ist der Tag des Herrn: Die Sitzung ist öffentlich und sie beginnt um 17.30 Uhr im Rathaus.

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