Jeden Samstag und Sonntag Frühstück im Chimära in der Bonner Altstadt

Kommunionkinder von St. Johann Baptist

März 31, 2008

Kommunionkinder von St. Johann Baptist, die am Weißen Sonntag, 30. März 08, zur 1. Hl. Kommunion geführt wurden:

Kommunionkinder von St. Johann Baptist

Malte Eimermacher, Sophie Latter, Laura Bratschke, Lisa Bratschke, Leander Dicks, Victor Assem, Carolina Ziegler, Matthias Sesterhenn, Antonia Seifert, Hemma Schmedt, Lena Velten, Martin Rötzel, Victoria Lechler, Elise Claßen, Elisabeth Lindner, Irantzu Schneider, Laura Blanco Lopez, Nick Behrmann, Tim Steinbach, Daniel Hüppeler, David Rabus, Simon Witten, Bianca Lütz, Victor Lindemann, Charlotte Hutter, Maximilian Arndt, Yannick Arenz, Niklas Grünthal,Fiona Morys, Marie Vreden, Madlene Schmitz, Sophie Goncalves de Andrade, Katharina Roos, Marika Mirbach, Julia Reinprecht, Natalie Ummenhofer, Fynn Reuffel, David Latter, Chantalle Hüske, Emil Hoffmann, Kevin Steinbacher, Sinan Roßkothen, An der Zickelburg 18

11,89 Millionen sahen 175. Ausgabe von „Wetten dass…?“

März 31, 2008

Beim “Wetten, dass..?”-Saisonfinale in Erfurt konnte Thomas Gottschalk am Samstag wieder viel Prominenz in der mit 1500 Plätzen vollbesetzten Messehalle begrüßen. 11,89 Millionen (40,0 Prozent Marktanteil) sahen mit Udo Lindenberg, R.E.M. und der Formation “Buddha mit 1000 Händen” außergewöhnliche Showauftritte, die Startenor Rolando Villazon und Comedian Kurt Krömer, beide auch als Wettpaten auf der Couch, vervollständigten. Viel Aufmerksamkeit zog Paris Hilton auf sich, die neben Jimi Blue und Wilson Gonzales Ochsenknecht und Oliver Kahn auf der Wettcouch Platz nahm. Als Special Guests erschienen Heide Rosendahl und Danny Eckert. Die gebürtige Erfurterin Yvonne Catterfeld war Repräsentantin der Stadtwette, die die Erfurter klar gewannen: Bis zum Ende der Sendung erschienen über 100 Bürger mit Badewannen, Zubern und Eimern auf den Domstufen, um das traditionelle “Samstagabendbad” zu zelebrieren. Zur Strafe für die verlorene Wette muss Thomas Gottschalk demnächst in Nürnberg Fußballer trainieren.
Er könnte locker alle Konkurrenten eindosen: der 16-Jährige Oberhausener Markus Seidel, der mit seinen Schulterblättern in einer Minute 20 Getränkedosen zerdrückte und damit zum Wettkönig des Abends wurde. Jegliche Bedenken hinwegfegen wollte Sami Shkodra (27) aus Melle bei Osnabrück, doch es gelang ihm nicht, in drei Minuten fünf Besen gleichzeitig in den freien Stand zu versetzen. Scharf geschossen hat Maiko Kiesewetter (12) aus Hamburg: mit Dartpfeilen auf eine senkrechte, fünf Meter hohe Holzwand. An den Pfeilen kletterte er in die Höhe und schaffte dies nach einer außerplanmäßigen Zeitzugabe. Als Hochstapler trat Rafael Sattler (53) aus Fridingen auf, der in drei Minuten 40 Bierdeckel durch Zungenschnalzen auf seiner Stirn stapelte. Ein Schaumschläger war Mark Vocetti (42) aus Osterhofen nicht: Der gebürtige Australier wollte in der Turnhalle von Krefeld-Linn drei Squashbälle so schlagen, dass sie alle vier Wände der Halle berühren, diese durch die Eingangstür verlassen und in der außerhalb aufgestellten Originalverpackung verschwinden. Doch die Wette misslang. Feinschmecker Alex Haas (43) aus Liechtenstein erkennt 20 Fußbälle nur mit der Zunge und belegte dies in vier ausgewählten Fällen.
Thomas Gottschalk meldet sich nach der Sommerpause am 4. Oktober 2008 mit der 176. Ausgabe aus Nürnberg zurück. Doch bereits am 29. März startet im ZDF der “Musical-Showstar 2008″. Nach den Castings moderiert Thomas Gottschalk die drei Liveshows ab Mittwoch, 9. April 2008.
Die Zuschauerzahlen der “Wetten, dass…?!”-Show sind zwar seit einiger Zeit rückläufig, doch die Deutschen sind mit der Arbeit von TV-Moderator Thomas Gottschalk immer noch sehr zufrieden. Nach einer Umfrage im Auftrag der Zeitschrift VIEW über die Deutschen, die im März 2008 die Schlagzeilen bestimmt haben, erreicht Gottschalk bei der Frage “Wer macht seinen Job am besten” mit der Note 2,2 den zweiten Platz hinter Ski-Rennläuferin Maria Riesch (1,7). Am Schlechtesten schneiden Bahnchef Hartmut Mehdorn (4,3) und die hessische SPD-Chefin Andrea Ypsilanti (4,4) ab.

Vollbeschäftigung kein Unwort mehr

März 31, 2008

Bundesregierung, Wirtschaft und Gewerkschaften halten Vollbeschäftigung in Deutschland wieder für möglich. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) sagte der “Bild am Sonntag”: “Deutschland ist auf dem besten Weg zur Vollbeschäftigung. Wir haben 1,6 Millionen Menschen aus der Arbeitslosigkeit geholt. Jeden Tag entstehen 1400 neue Arbeitsplätze.” Wenn nun die Weichen richtig gestellt würden, “ist nach meiner Meinung Vollbeschäftigung im nächsten Jahrzehnt zu erreichen”, erklärte Glos. Er warnte in diesem Zusammenhang vor Mindestlöhnen. “Es wäre absurd, wenn wir diesen Erfolg verspielen.” Diese würden den “Jobmotor Zeitarbeit” abwürgen.
Nach Meinung von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt trugen die Reformen der Agenda 2010 maßgeblich dazu bei, dass in den vergangenen beiden Jahren über eine Million neue Arbeitsplätze entstanden seien. “Wir sind damit der Vollbeschäftigung ein beträchtliches Stück nähergekommen”, so Hundt. Die Politik müsse diesen erfolgreichen Weg jetzt fortsetzen. Der BDA-Präsident verlangte: “Also: Finger weg vom gesetzlichen Mindestlohn, der Arbeitsplätze und Existenzen zerstört.”

Die Gewerkschaften glauben ebenfalls an Vollbeschäftigung, setzen aber auf andere Instrumente. “Vollbeschäftigung ist nötig und möglich. Über drei Millionen neue Jobs gibt es aber nur durch eine andere Politik”, sagte der DGB-Vorsitzende Michael Sommer. Es seien jetzt mehr öffentliche Investitionen in Bildung, Forschung und Umwelt nötig. “Zudem helfen Mindestlöhne und kräftige Tariflohnsteigerungen, um die hartnäckige Konsumflaute zu überwinden”, sagte Sommer weiter.

Optimistisch zeigte sich auch Bert Rürup, Vorsitzender der Wirtschaftsweisen: “Vollbeschäftigung in Deutschland ist möglich. Mittelfristig kann die Arbeitslosenquote auf 3 bis 4 Prozent gesenkt werden.” Erforderlich dazu wären laut Rürup: “Tarifabschlüsse, die sich am gesamtwirtschaftlichen Verteilungsspielraum orientieren, die Weiterentwicklung des Arbeitslosengeld II zu einem wirksamen Kombilohnmodell sowie eine weitere Reduzierung der im internationalen Vergleich immer noch sehr hohen Belastung der Löhne mit Sozialabgaben.”

Staat soll Finanzmärkte strenger kontrollieren

März 31, 2008

Staat soll Finanzmärkte strenger kontrollieren
Politiker und Gewerkschafter sehen die aktuelle Finanzkrise und die Hilferufe der Banken als Chance für einen stärkeren Einfluss des Staates.”Vielleicht ist das der Beginn einer ernsthaften Debatte über die Zivilisierung des Kapitalismus”, sagte IG-Metall-Vorstand Wolfgang Rhode dem “Tagesspiegel am Sonntag”. “Neben dem Zusammenkehren des Scherbenhaufens müssen die unregulierten Finanzmärkte an die Kette gelegt werden.” Auch Dietmar Bartsch, Bundesgeschäftsführer der Linken, will den Staat nicht nur als Retter in der Not sehen: “Es findet praktisch eine Sozialisierung der Verluste statt”, sagte er der Zeitung, “die Gewinne sollen aber weiter privatisiert werden”. Diese Situation sei “nicht zu akzeptieren”, kritisierte Bartsch. “Das muss auch regulatorische Konsequenzen haben.”
Als Kronzeuge dient den Kritikern Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, der jüngst ein staatliches Eingreifen gefordert hatte. “Die Einsicht kommt spät, aber sie ist gut”, sagt etwa Rudolf Hickel, Direktor des Instituts Arbeit und Wirtschaft (IAW) in Bremen. “Ackermann sieht die zerstörerische Kraft der Finanzmärkte und weiß, dass wir etwas tun müssen.”
Konkret fordern die Kritiker unter anderem ein Verbot für Banken, ihre riskanten Geschäfte außerhalb ihrer Bilanzen zu betreiben. “So etwas darf schlicht nicht mehr stattfinden”, sagte Mechthild Schrooten, Professorin an der Hochschule Bremen und Forschungsprofessorin beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Auch Verdi-Bundesvorstand Uwe Foullong will außerbilanzielle Gesellschaften verbieten: “Die regieren im Geheimen an Aufsichtsrat und Finanzaufsicht vorbei”, kritisiert er. “Das dramatische Ausmaß der Krise macht deutlich, dass der Markt mehr staatlicher Regulierung bedarf, damit sich so etwas nicht wiederholt.”

Weniger Sex kein Problem

März 31, 2008

Nahezu jedes Paar kennt das Phänomen: Am Anfang der Beziehung regiert die Leidenschaft, doch im Alltag nimmt die Lust immer mehr ab, der Sex schleicht sich allmählich aus dem Leben. Für viele Menschen offenbar kein Problem. Bei einer exklusiven Umfrage der Frauenzeitschrift FÜR SIE unter 1048 Frauen und Männern zwischen 30 und 60 Jahren gaben etwas mehr als die Hälfte der Befragten an, auch mit weniger Sex glücklich zu sein. Auf der anderen Seite glauben 49 Prozent, das Sexmangel zu Affären führt, 11 Prozent nannten ihn gar als Trennungsgrund.
Die Ursache für die Flaute im Bett sieht die Mehrheit jeweils beim anderen Geschlecht: 58 Prozent der Frauen glauben, dass er weniger Lust hat, 53 Prozent der Männer führen die mangelnde Leidenschaft auf die Unlust der Partnerin zurück.