TV-ARTig: 30. Mai 2008
Mai 30, 2008
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
ich habe mit Kandidatin Cornelia Nasner einen Kaffee getrunken, im Café Profittlich mit Herrn Profittlich, und der war richtig lecker. Der Kaffee! Und wissen Sie, was ich gesehen habe? Frau Nasner hat Grübchen,wenn sie lacht! Hach nee, meine erste Freundin hatte auch Grübchen … Schwamm drüber.
Ab sofort ist im Internet siebenbergetv.de (7btv.de) am Start mit einer genialen Idee, die von mir hätte sein können! Mein reicher Freund, Moderator Kilian Reichert, aus – ich sage das sehr ungern, aus Aegidienberg – hat allen BürgermeisterInnenkandidaten 10 Fragen gestellt. Und die hatten genau eine Minute Zeit für die Antwort pro Frage. Erstes Ergebnis: Frau Feiden bekommt den „Gottschalk“, sie hat bei fast jeder Antwort überzogen. Das 7btv-Studio wurde übrigens im Restaurant auf dem Drachenfels eingerichtet. So, was war noch? Moment, Telefon! Das war der Herr Zumsande, der Innenstadtterminator, derzeit auf Wolke 7. Ein wundervolles Rosenfest steht vor der Tür, die Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt ist so perfekt wie noch nie, Frau Feiden hat dafür gesorgt, dass in den ehemaligen Plus-Laden in der Hauptstraße ein neuer Versorger einzieht – alles ist schön! Und:die Einzelhändler setzen sich bald zusammen, um über einheitliche Öffnungszeiten zu sprechen. Ein Traum wird wahr! Und der Wochenmarkt mit frischen Waren vom Erzeuger wird noch größer und attraktiver, mit Kinderbetreuung: demnächst auf dem Kirchplatz mit Anbindung ans Rathaus. Das schafft dann Freitags mehr Parkraum am Marktplatz. Furchtbar: Der Frische Fische-Wagen steht immer auf meinem Parkverbotsplatz. Ein Durcheinander muss jetzt aber noch mal entzerrt werden:Wo will Rewe denn nun hin? In die Innenstadt oder in den Unbusinesspark? Nicht verzagen,Vedders fragen! Rewe könnte, wenn es nach den jeweiligen Investoren geht in Rhöndorf und am Saynschen Hof ansiedeln, sagt Herr Vedders. Eine Investorengruppe, die ihr Auge auf die Grundstücke am Saynschen Hof geworfen hat, arbeitet sehr eng mit Rewe zusammen. Unabhängig davon will bekanntlich auch der Rhöndorfer Investor Rewe in den Park holen. Also, noch ist alles offen und Herr Vedders meint: vor der Sommerpause wissen wir mehr. Quasi. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochende, lassen Sie sich auf Rosen betten.
URLAUB: Keine Krise bei den Buchungen
Mai 30, 2008

Trotz Ölkrise und knapper Kassen ziehen nach wie vor Traumstrände die deutschen Urlauber in die Ferne.
„Die Deutschen reisen was das Zeug hält“
Benzin kostet so viel wie noch nie, Experten beklagen ein „Wegbröckeln“ der Mittelschicht. Doch wenn es um ihren Urlaub geht, lassen sich viele die Stimmung nicht verderben: Auch im Sommer 2008 wird wieder verreist, was das Zeug hält.
Besonders gefragt sind derzeit Fernreisen zum Beispiel nach Thailand und in die USA. An der großen Bereitschaft, viel Geld für Urlaub auszugeben, lasse sich eine typische „zyklische Verschiebung“ ablesen, sagt Prof. Karl Born, Touristikforscher an der Hochschule Harz in Wernigerode: „Nach einem wirtschaftlichen Aufschwung wird immer zwei, drei Jahre später wie wild Urlaub gebucht.“ „Natürlich gibt es weiterhin Leute, die für 199 Euro Urlaub machen wollen“, beobachtet Torsten Schäfer vom Deutschen Reiseverband (DRV) in Berlin. Unterm Strich sei der Trend allerdings klar: „Es wird nicht geknausert.
Höherwertige Reiseprodukte wachsen stärker als billige Angebote.“ Fragt man die großen Reiseveranstalter nach ihren Rennern in der Sommersaison, werden oft die gleichen Ziele genannt: Nummer eins bleibt zwar Deutschland, sehr gut gebucht sind aber auch Nordafrika, die Türkei, Mallorca und andere „Klassiker“ im sonnigenSüden, zählt Alexa Hüner von der Tui in Hannover auf.
Ähnlich sieht es bei Alltours und den Veranstaltern des Thomas-Cook-Konzerns wie Neckermann aus. Doch auch richtig in die Ferne zieht es viele Sommerurlauber: Asien ist schwer gefragt, und in die USA lockt nicht zuletzt der günstige Dollarkurs, der das Einkaufen und Essen gehen von Florida bis Kalifornien attraktiv macht. Der Marktführer Dertour liegt bei seinen USA-Buchungen um gleich 25 Prozent über dem Vorjahr, sagt Sprecherin Angela de Sando in Frankfurt/Main. Wer sich erst jetzt für eine Reise in die
USA entscheidet und noch etwas Günstiges bekommen will, müsse bei Termin und Abflughafen flexibel sein und zum Beispiel auf Bundesländer ausweichen, die gerade keine Schulferien haben, rät DRV-Sprecher Schäfer. Bei vielen Gästen beobachten die Veranstalter, dass sie „bereit sind, wieder mehr Geld auszugeben“, sagt Mathias Brandes von Thomas Cook in Oberursel (Hessen): „Am Urlaub wird zuletzt gespart.“
Für Tourismusforscher Born ist das jedoch nur ein Teil der Wahrheit. Er verzeichnet eine „Polarisierung der Nachfrage“: Luxusprodukte seien ebenso im Trend wie billige Schnäppchen.
„Hilfe für Marcus Bornheim“
Mai 30, 2008
Marcus Bornheim, der 33-jährige Rheinbreitbacher und Vater von 2 kl. Kindern ist lebensbedrohlich an Leukämie erkrankt. Nur eine Stammzellentransplantation kann sein Leben retten. Es werden Spender im Alter von 18 bis 50 Jahre gesucht. Mit einer Blutprobe von 6ml lässt sich Ihr Stammzellen – Profil typisieren und feststellen, ob Sie mit dem gesuchten Profil übereinstimmen. In Zusammenarbeit mit der Stefan-Morsch-Stiftung und dem Benjamin Franklin Krankenhaus in Berlin wird diese Aktion durchgeführt.
Sie können kostenlos helfen:
Samstag, dem 31.05. 2008
Von 11.00 Uhr -14.00 Uhr Dr. Kalthofen Hauptstr.64 53619 Rheinbreitbach
Sonntag, den 01. 06. 2008-05-28
Rosenfest in Bad Honnef vor der Praxis Dr. Weckbecker Dr. Straub, durchgeführt wird die Aktion von der Stefan-Morsch-Stiftung (ein Bus der Stiftung steht vor der Arztpraxis)
Uhrzeit 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Sonntag, den 01. 06. 2008 von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr Feuerwehrfest- Hans-Dahmen-Halle durch Herrn Dr. Schmitz
Mittwoch, den 04. 06. 2008 von 14.00Uhr bis 20.00 Uhr Rolandseckerweg durch Herrn Dr. Schmitz
In der Woche vom 2.06. 2008 besteht die Spendenmöglichkeit bei Herrn Dr. Schmitz Auf Staffels 1 und Herrn Dr. Kalthofen Hauptstr. 64 Rheinbreitbach auch während der normalen Sprechzeiten.
Jeder zwischen 18 und 50 Jahre kann sich typisieren lassen. Schwerwiegende Krankheiten wie z. B. Krebserkrankungen, Tumorerkrankungen, HIV, Hepatitis B/C oder Tuberkulose sind Ausschlusskriterien. Selbstverständlich erfahren Sie nach der Typisierung die Daten Ihres persönlichen Profils.
Nationalpark: Verfrühte Entscheidung der Stadt Bonn?
Mai 30, 2008
Die Entscheidung des Umweltausschusses der Bundesstadt Bonn für die Einleitung des Verfahrens zum „Bürgernationalpark Siebengebirge“ halten die Bürgerinitiativen „Freies Siebengebirge“ und „Siebengebirge Bad Honnef“ für verfrüht, unausgewogen und wegen der Ausklammerung der Verkehrsentlastung über den Ennertaufstieg für realitätsfern.
Verfrüht ist die Entscheidung, weil die benötigten Fakten bezüglich des Wegekonzepts, der Finanzierung und der zusätzlichen Verkehrsbelastung für die rechtsrheinischen Stadtteile nicht abschätzbar sind.
Als unausgewogen muss man die Entscheidung deshalb bewerten, weil die Belange der betroffenen Bevölkerung, vorgetragen durch die Bürgervereine und einzelne Bürgeranträge, nicht in die Beratung einbezogen wurden. Den Verweis auf die erst im Rat erfolgende Behandlung der Anträge unter Umgehung des zuständigen Ausschusses betrachten die Bürger als Verfahrenstrick zu ihrem Nachteil.
Bezieht man in die Verkehrsüberlegungen die deutlichen Worte des nordrhein-westfälischen Verkehrsministers zum Ennertaufstieg und die fast gleichlautende Erklärung des Landesumweltministers, beim erst wenige Tage zurück liegenden Rundgang durch Rhöndorf, zur erforderlichen Verkehrsentlastung eines Nationalparks Siebengebirge, ein, dann ist es realitätsfern den Ennertaufstieg aus dem Nationalparkthema auszuklammern.
Dies auch deshalb, weil die Forderungen zum Ennertaufstieg aus der angrenzenden Siebengebirgsregion nicht verstummen. Von daher kann man die Erklärungen des Rhein-Sieg-Kreises, der Städte Königswinter und Bad Honnef, ausgelöst durch die vorgetragenen Bedenken der Bonner Oberbürgermeisterin zur Verkehrsentlastung, lediglich als beschwichtigende Lippenbekenntnisse einordnen.
Apropos ‘Bürgernationalpark’: Die nächsten Wahlen stehen vor der Tür und die Bürger wissen dies sehr genau. Die Bürger haben die Wahl, auch über ein Bürgerbegehren.
für die Bürgerinitiative „Siebengebirge Bad Honnef“ (Bürgerbegehren), Prof. Dr. K. Merten
für die Bürgerinitiative „Freies Siebengebirge“, Jörg Pauly
MEDIEN: Vom Drachenfels aus in die Welt
Mai 30, 2008

Dr. Lutz Peschke (l.), Moderator Kilian Reichert (m.) und Agenturchef Walter Iser (r.) stellten das neue TV-Format vor.
7btv – Das lokale Internet-TV startet
„Bin ich jetzt im Fernsehen“? Diese legendäre Frage kann nun zumindest für das Siebengebirge ganz klar mit „Ja“ beantwortet werden. Vergangene Woche stellten Moderator Kilian Reichert, Produktionsleiter Dr. Lutz Peschke und Agenturchef Walter Iser ihr Projekt im Restaurant auf dem Drachenfels vor.
Das neue, lokalorientierte Internet-TV 7btv berichtet regelmäßig über alles, was für die Menschen in der Siebengebirgs-Region von Interesse ist; von Politik über Sport, von Gesundheitsthemen bis Boulevard. 7btv ist kostenfrei und in Fernsehqualität (HDTV) über jede Internetverbindung unter www.siebenbergetv.de zu empfangen. Im Unterschied zu anderen Videoprojekten im Internet handelt es sich bei 7btv um ein echtes journalistisches Format. Der lokale Internetsender verbindet dabei die Stärken des Web 2.0 mit den Vorzügen des klassischen Fernsehens: 7btv bietet ein redaktionell unabhängiges und professionell moderiertes TV-Magazin – wann und wo sie einschalten wollen, entscheiden die Zuschauer selbst. Herzstück des Senders ist das von Kilian Reichert moderierte Magazin „Hinter den sieben Bergen“. Das Magazin berichtet informativ, unterhaltsam und hintergründig überalles, was die Menschen zwischen Rhein und Drachenfels interessiert: Über Politik, Sport, Schule, über Shoppen und Essen gehen, über Landschaftsplanung und Gesundheit, über Kunstausstellungen, Konzerte oder auch einfach mal über das Wetter in der Region. Das Magazin erscheint in Kürze regelmäßig jeden zweiten Montag. Bereits auf Sendung sind Interviews mit den BM-Kandidaten Feiden, Nasner und Schaaf.
VERKAUFSOFFENER SONNTAG: Um 14 Uhr beginnt der Festzug mit der Rosenkönigin
Mai 30, 2008
Das Rosenfest am Sonntag
Verkaufsoffener Sonntag in der Bad Honnefer Innenstadt und in der Rheinstraße bei Birkenstock und Bernd Berger am Sonntag 1. Juni von 13 bis 18 Uhr. Die Innenstadtgemeinschaft von Bad Honnef lädt zum 7. traditionellen Rosenfest, einem Erlebnistag rund um das Thema Rosen für die ganze Familie.
Unter dem Motto: „Pflücken Sie Rosen in Bad Honnef“ haben Fachhandel und die Gastronomie der Innenstadtgemeinschaft weder Kosten noch Mühen gescheut und die Innenstadt mit Rosen und Themen um die Rose verzaubert. Besondere Attraktionen sind dabei laut Veranstalter erst-mals drei Roseninseln. An der Roseninsel 1: Hauptstraße,Ecke Bahnhofstraße, ein Rosentor mit Kunsthandwerk. An der Roseninsel 2: Marktplatz/ Bühne, dort präsentiert Ulrike Bonsch exklusivste Topfrosenträume, 1001 englische Duftrosen. An der Roseninsel 3: Kirchplatz, da geht’s auf einem Riesenkletterturm der Bad Honnef AG für Klein und Groß ganz hoch hinauf.
Eine besondere Zierde des Rosenfestes ist Rosenkönigin Nina Kühn, 19 Jahre jung aus Bad Honnef, mit Ihrer Prinzessin Vanessa Reuter, 18 Jahre jung aus Buchholz. Wie immer wird die Rosenkönigin betreut durch Hutmoden Mertesacker in der Hauptstraße. Um 14 Uhr zieht der Festzug mit der Rosenkönigin
samt Ihrem Gefolge vom Kurhaus in die Innenstadt, wo Sie auf der Rosenbühne gebührend empfangen wird. Nach einem Platzkonzert des Tamborcorps „Frei Weg“ mischt sich Nina die Erste mit Ihren Prinzessinnen unter das Rosenvolk und verteilt Rosen. Ermöglicht wird diese besondere Attraktion durch die großzügige Unterstützung der Stadtsparkasse Bad Honnef. Ein kostenloser Busshuttle von der Post aus sorgt für einen ständigen Kontakt zu Birkenstock und Bernd Berger. |eb
SPD: Bemühungen der Bürgermeisterin begrüßt
Mai 30, 2008
Stadtmarketingverein für die gesamte Stadt
In einem Verein für Stadtmarketing sieht die SPD-Bad Honnef viele Chancen für die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Stadt. An der Schnittstelle von öffentlicher Hand, privater Wirtschaft und ehrenamtlichen Initiativen kann ein solcher Verein wertvolle Koordinierungsaufgaben übernehmen und Impulse geben. „Aus dem Nebeneinander muss ein Miteinander werden, damit Synergien entstehen können“, so Annette Stegger, SPD-Vorsitzende. Die rührige Innenstadtgemeinschaft könntedabei eine wichtige Rolle spielen. Aber auch andere Initiativen, die sich Wirtschaftsförderung, Kultur oder Tourismus auf die Fahnen geschrieben haben, sollten in einem solchen Verein zusammengeführt werden, um die Aktivitäten aufeinander abzustimmen und zu bündeln.
Die SPD begrüßt daher ausdrücklich die Bemühungen der Bürgermeisterin, einen solchen Verein ins Leben zu rufen, der als Dachorganisation agieren kann. Dabei müssen alle Stadtteile einbezogen werden. Es geht beim Stadtmarketing nicht nur um die Attraktivitätssteigerung der Innenstadt, sondern auch um die übrigen Stadtteile, wie Selhof, Rhöndorf und Aegidienberg. An Ideen dafür mangelt es nicht. In der Umsetzung liegt die Herausforderung. Dafür bedarf es eines vertrauensvollen Umgangs aller möglichen Partner miteinander und eine konstruktive Grundhaltung. Nörgler haben in einem solchen Verein nichts zu suchen. Die Kritik der CDU-Bürgermeisterkandidatin an dem Verein sei nicht zielführend.
Insel Grafenwerth: Junge Union fordert Grillplatz
Mai 30, 2008
Besonders von Jugendlichen wird die Nordspitze der Insel Grafenwerth dazu genutzt, um in gemütlicher Atmosphäre in den warmen Abendstunden zu grillen. Obwohl das öffentliche Grillen auf der Insel Grafenwerth verboten ist, wird dieses Verbot bewusst oder unbewusst umgangen.
„Das bestehende Verbot durchzusetzen, zum Beispiel durch wiederholte Kontrollen und konsequente Strafen, wird nicht möglich sein. Gegrillt wird am Ufer des Rheines in Bad Honnef wohl immer, ob es einem passt oder auch nicht“, so der Vorsitzende der Jungen Union, Jonathan Grunwald. Des Weiteren erklärt Grunwald: „Auch sollte bedacht werden, dass Flächen, auf denen sich Jugendliche aufhalten können, in Bad Honnef äußerst begrenzt sind.
Wir von der Jungen Union fordern daher die Errichtung eines stabilen öffentlichen Grillplatzes auf der Nordspitze der Insel Grafenwerth, um das Grillen dort zu legalisieren.“ Als gutes Beispiel für eine robuste Beton-Stahl-Konstruktion nennen die Nachwuchspolitiker die Grillplätze in den Bonner Rheinauen. Um die Forderung symbolisch zu untermauern, überreichte Jonathan Grunwald am Rande einer CDU Veranstaltung der Bürgermeisterkandidatin der CDU, Cornelia Nasner, über 100 Unterschriften von Befürwortern des Grillplatzes. „Ich unterstütze diese Initiative und werde mich dafür einsetzen, dass der Grillplatz Realität wird“, so Nasner. Besonders lobt die Kandidatin die politisch aktiven jungen Menschen dahingehend, dass sie nicht nur fordern, sondern auch ganz konkret ihre Hilfe anbieten: „Die Junge Union erklärt sich bereit, eine Patenschaft für den Grillplatz zu übernehmen und in regelmäßigen Abständen die Installation zu kontrollieren und zu reinigen. Dies ist beispielhaft für das aufrichtige Engagement unserer Jungen Union.“ |eb
Campus News: Kick off Event für das Projekt „Paris/New York – Transcontinental 2009“
Mai 30, 2008
Derzeit beteiligt sich die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn an dem Projekt „Paris/New York – Transcontinental 2009“. Dieses Projekt der Agentur „Extrem Events“ ist eine absolute Neuheit.
Ein internationales Team wird auf den Spuren der Völkerwanderung erstmalig die Erde ausschließlich
mit dem Auto auf dem Landweg umrunden und weltweit für den Einsatz von erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und CO2-Neutralität werben. Noch nie zuvor ist es jemandem gelungen, die Erde zu umfahren, da stellenweise sogar Wassergebiete mit schwimmfähigen Autos durchfahren werden müssen.
Mein Kurs, der des zweiten Semesters, Eventmanagement, hat die große Ehre, an diesem außergewöhnlichen Projekt mitarbeiten zu dürfen. Stolz nennen wir uns „Landeskoordinatoren“ und sind dafür zuständing, die erfolgreiche Reise durch 20 Länder zu organisieren. Letzte Woche hat nun die erste Pressekonferenz des am 1. Oktober 2008 in Paris startenden Projektes bei uns auf dem Campus stattgefunden. Eine Vielzahl von Journalisten und sogar ein Kamerateam waren anwesend und machten die Veranstaltung für uns zu einem spektakulären Ereignis. Neben den aufwendig umgerüsteten Autos wurden unser eigenes Büro, sowie das teameigene Outfit präsentiert. Bei großer Hitze wurde in den dicken Winterjacken für die Kameras posiert und ein lokaler Fernsehsender drehte eine Reportage über uns
und unsere Arbeit.
Noch steht das Projekt in den Startlöchern,doch wir blicken mit großer Freude auf das kommende Jahr und die damit verbundene Arbeit. Insgesamt ist die Teilnahme an diesem Projekt eine tolle Möglichkeit für uns, weitere Erfahrungen zu sammeln und wir stehen mit unserer vollen Unterstützung dahinter.
Leserbrief zum Leserbrief von Klaus Munk
Mai 30, 2008
Vieles was Herr Munk an Kriterien für einen Bürgermeister anführt, findet meine Zustimmung. Ein Bürgermeister kann kein Spezialist in allen Felder der kommunalen Aufgaben sein. Er muss in der Lage sein, die wesentlichen Aufgaben zu erkennen und muss auch delegieren können. Wesentliche Schwerpunkte in Bad Honnef sind z.Z. die Sanierung des Haushalts und eine Wirtschaftsförderung, die uns wieder an das Niveau des Kreises heranführt. Die Sanierung des HH ist kein Selbstzweck sondern dient dazu, dass die Stadt alle ihre Aufgaben zum Wohle der Bürger erledigen kann. Wichtige Kriterien für einen Bürgermeister, der in einer Persönlichkeitswahl das Vertrauen der Bürgerschaft erhalten muss, sind aus meiner Sicht Glaubwürdigkeit und zur Zeit auch keine parteiliche Bindung. Letzteres ist wichtig, um im Rat mit allen Faktionen zusammenarbeiten zu können. Grade die Kriterien, die Herr Munk anführt, haben BB, FDP und FWG bewogen Herrn Dr. Rolf Schaaf als Bürgermeisterkandidaten den Bürgern vorzuschlagen.
Herr Dr. Schaaf hat durch seinen Lebenslauf und berufliches Leben und sein ehrenamtliches Engagement
beweisen, dass er der richtige Mann als Bürgermeister sein wird. Gerade seine sachliche Art hebt ihn von der derzeitigen Amtsinhaberin ab, die selbst jeden Beitrag eines Ratsmitgliedes kommentiert und somit die Sitzungen oft verlängert und bei gegenteilige Meinungen einen Konsens erschwert. Manfred Rauw, Fraktionsvorsitzender der Freien Wählergemeinschaft (FWG)
Lesen Sie dazu auch:
http://www.diebadhonnefer.de/vom-krankenbett-aus.htm
http://www.diebadhonnefer.de/aus-dem-krankenbett-ii.htm



