Jeden Samstag und Sonntag Frühstück im Chimära in der Bonner Altstadt

JUBILÄUM: Drachenfelsbahn bekommt eigene Briefmarke - Sieben Millionen Mal in alle Welt

Juni 30, 2008

Egal ob Touristen aus aller Welt, Brautpaare oder einheimische Besucher – in Kürze können alle Gäste der Drachenfelsbahn einen besonderen Postkartengruß, frankiert mit der 45-Cent-Briefmarke der Drachenfelsbahn, verschicken. Die Sonderbriefmarke wurde vergangene Woche in der Talstation der Drachenfelsbahn unter anderem in Anwesenheit des Ministerialdirektors des Finanzministeriums, Rainer Matthias Türmer, der Aktionäre der Bergbahnen im Siebengebirge AG, der Familie Streve-Mülhens, des Vorstandsvorsitzenden der Bergbahnen im Siebengebirge AG, Jürgen Limper, des Präsidenten des Bund Deutscher Philatelisten, Dieter Hartig, und Vertretern der Stadt Königswinter präsentiert. Gestaltet hat die Briefmarke der Drachenfelsbahn der bekannte Wuppertaler Grafiker Lutz Menze.Das Motiv stammt von einer historischen Postkarte der Drachenfelsbahn und passt hervorragend zum 125-jährigen Jubiläum dieser ältesten Zahnradbahn Deutschlands.

JUBILÄUM: Drachenfelsbahn bekommt eigene Briefmarke - Sieben Millionen Mal in alle WeltViele bekannte Briefmarkenmotive gehen bereits auf das Konto Menzes.Ab dem 3.Juli ist diese außergewöhnliche Marke in allen Verkaufsstellen der Post erhältlich. Die Auflage beträgt 7.000.000 Stück – da sollte jeder Sammler und Interessent ein Exemplar ergattern können. Für die Freunde von Eisenbahn-Motiven auf Briefmarken stellt das Sonderpostwertzeichen „125 Jahre Drachenfelsbahn“ in etwa die 4400. Marken-Ausgabe dar, die sich mit den Aspekten der Eisenbahn beschäftigt. Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Drachenfelsbahn wird am und für den 17. Juli in der Talstation ein Sonderpostamt errichtet werden.Hier können Sammler die Briefmarke erwerben und mit dem offiziellen Sonderstempel der Drachenfelsbahn versehen lassen oder sie auf einer Jubiläumspostkarte in die Welt verschicken.

Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil

Juni 30, 2008

Auslassungen von Herrn Martenson über den pateilosen Bürgermeisterkandidaten Dr. Ralf Schaaf, der von BB, FDP und FWG und einer breiten Bürgerschaft getragen wird, zeugen von Ignoranz und Arroganz und Angst.Der Artikel entlarvt ihn als Sprachrohr von der SPD-Kandidatin Feiden. Herr Martenson hat noch nicht verinnerlicht, dass bereite Schichten der Bevölkerung gerade im kommunalen Bereich Parteipolitik überdrüssig sind. Dies zeigen die Erfolge von Wählervereinigungen in ganz Deutschland. Ist diese Befürchtung der Grund für Martensons Polemik? Zum anderen war die Parteilosigkeit nicht das entscheidende Kriterium für die Wahl von Dr. Schaaf als Bürgermeisterkandidat sondern seine Führungs- und Sachkompetenz auf vielen Politikfeldern. Dies zeigt seine Vita. Diese Qualitäten heben ihn von Frau Feiden und Frau Nasner ab. Daher haben sich BB, FDP und FWG für Herrn Schaaf entschieden. Es gab eine zweistellige Bewerberzahl. Zur richtiger Einschätzung von Herrn Martenson ist auch interessant, dass er meines Wissens erst in die SPD eingetreten ist,nachdem er von dem früheren Kanzelkandidaten Scharping einen hoch bezahlten Job angeboten bekommen hatte.
Manfred Rauw,Vorsitzender der Freien Wählervereinigung(FWG)

Eine gute Entscheidung

Juni 30, 2008

Mit ihrer Entscheidung, die Lissabon - Verträge abzulehnen, bewiesen die Iren eine große, demokratische politische Reife. Dieser Vertrag verfolgt in erster Linie Ziele zu Gunsten der Millionäre, statt für Millionen. Schade, dass unsere Regierung nicht den Mut hatte, die deutsche Bevölkerung ebenfalls zur Abstimmungsurne zu rufen. In ganz Europa soll mit Hilfe dieses Vertrages Sozialabbau, Abbau von demokratischen Bürgerrechten, ähnliche Regelungen wie Hartz IV, Lohndumping, Ein-Euro-Jobber, Abbau des Datenschutzes, die Privatisierung von vormals öffentlichen Dienstleistungen, Studiengebühren, die Mensch selbst zahlen muss usw. mit Hilfe dieses Vertrages eingeführt und rechtlich abgesichert werden – zu Gunsten einer dünnen Finanzoligarchie. Die europäischen BürgerInnen werden wie Zitronen ausgequetscht – bis es „quietscht“. In Irland hat es nun „gequietscht“ – nur anders,als es sich die Herrschenden das ursprünglich erhofften. Dort wehren sich die BürgerInnen mit Recht gegen einen Vertrag, der die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer macht.Wir sollten es den Iren nachmachen, die übrigen europäischen Länder ebenfalls.Ich rufe alle fortschrittlichen, demokratischen BürgerInnen auf: „Informiert euch umfassend über den Lisssabon- Vertrag. Stoppt den Abbau von Bürgerrechten, stoppt den Sozialabau, Lohndumping und die Massenentlassungen in ganz Europa! Für die Einführung der Tobi -Steuer auf alle globalen Finanztransaktionen! Solidarisiert euch mit allen, die nicht alles unkritisch abnicken, die offen und entschieden Nein sagen, die Sand im ach so glatten Getriebe des Kapitals sind.Wir sind für Europa – aber für ein wirklich demokratisches Europa „von unten“,nicht für ein Europa des Großkapitals“.
Wolfgang Huste

Also lieber Herr Böndel,

Juni 30, 2008

wie verantwortungslos und BÖsartig muss man eigentlich sein, um auf der ersten Seite für die mörderischen, umweltschädlichen Raucher einen Stab zu brechen. Dz, dz! Nur weil Sie selbst zu dieser disziplin- und haltlosen Gruppe gehören, die süchtig und verroht, Leib und leben ihrer Umgebung aufs Spiel setzt. D.h. übrigens heute nicht mehr Rauchen sondern „Nikotin-Abusus betreiben“! Wollen Sie nicht hören, Sie Süchtiger, wie?! Alle Achtung für Ihren Mut in diesen für Raucher düsteren Zeiten! Ich hoffe, keiner der Menschen und Gesundheit liebenden toleranten Mitglieder der besseren Hälfte der Menschheit, der Nichtraucher, wirft Ihnen ein Bömbchen ins Büro! Dann hat’s sich ausgeraucht! Wieder ein Volksschädling weniger! Aber im Ernst! Ein guter Artikel, der die Heuchelei und Hysterie um die Raucherei entlarvt. Hinzuzufügen vielleicht noch, dass die so um die Volksgesundheit besorgten Politiker auf EU-Ebene die Zuschüsse für die Tabak-Industrie um etliche Millionen erhöht haben. Dafür gibt’s dann aber auch mehr Geld für die Werbung gegen das Rauchen! Wie schamlos scheinheilig kann man eigentlich sein! Und wie beeinflussbar und unkritisch manipulierbar ist doch das Volk! Natürlich ist Rauchen schädlich – das ist es schon seit Jahrhunderten, ohne dass eine solche Massenhysterie ausbrach – und ich glaube,10 Minuten im Abgasnebel einer Straße sind schädlicher als eine Stunde neben einem rauchen Mitmenschen. Als Raucher habe ich immer Rücksicht genommen – nie ungefragt geraucht, meine Kippen immer eingesammelt,und ich verstehe auch,wenn jemand beim Essen nicht eingequalmt werden will.Aber wenn ich in einem Nicht-Speiselokal einen Kaffee trinke, gehört für mich zum Genuss (na ja,Kaffee ist ja auch ungesund) eine Zigarette dazu, und die möchte ich beim Kaffee und nicht hinterher auf der Straße rauchen. Also trinke ich meinen Kaffee von nun an lieber zu Hause.Vielleicht sollten sich die Raucher auf‘s reine „Saufen“ ohne Rauchen verlegen.Trinken wird ja nicht geächtet, auch wenn’s unangenehm wird, wenn besagter nikotin- abstinenter Trinker in diesem Zustand in’s Auto steigt oder irgendwann zu den über 2 Millionen Alkoholkranken im Lande gehört, Frau und Kind im Rausch verprügelt und später im Delirium zugrunde geht.– Nicht vergessen! Nichts ist so schädlich wie das Rauchen! Mit freundlichen, solidarischen Grüßen,
Monika Mirgeler

Sehr geehrter Herr Martenson,

Juni 30, 2008

dass Sie als altgedientes SPD-Mitglied eine mögliche Abkehr des Bürgers vom Parteidenken in der Kommunalpolitik schmerzt, ist verständlich. Leider übersehen Sie, dass das in Deutschland eine Geschichte hat, die diese Parteien selbst geschrieben haben.Sie wissen sicher, dass es in unserem Land über 5000 unabhängige Bürgermeister gibt. Mehr als ein Drittel der kleinen Kommunen, 10 Großstädte und knapp 50 Landkreise werden von unabhängigen Politiker verwaltet. Sind alle diese Wähler naiv? Sind Ihre eigenen Genossen in Asbach auch naiv,wenn Sie sich dort selber an einer solchen „plumpen Irreführung“ beteiligen und ausdrücklich einen unabhängigen Kandidaten für die eigene BM-Wahl 2009 suchen (ein Mausklick oder ein wenig Zeitunglesen genügt: www.unabhaengiger- Buergermeister.de)? Vielleicht kann man an Unabhängigkeit nicht glauben, wenn man immer in Abhängigkeiten zu denken gelernt hat. Schade eigentlich!!!
Anne Köppen

Zeit, Abschied zu nehmen

Juni 30, 2008

Ulrike Schmidt, Kauffrau für BürokommunikationVor fast drei Jahren – im August 2005 – habe ich meine kaufmännische Ausbildung an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn begonnen. Wie wohl jeder, der den Campus zum ersten Mal besucht,war ich sehr beeindruckt von dem schönen alten St. Anno Park, dem historischen Torbogen und dem Bischofsaal.Während der folgenden Zeit meiner Ausbildung hatte ich die Möglichkeit, die verschiedenen Abteilungen der Fachhochschule kennenzulernen. So habe ich zum Beispiel meine ersten Monate in der Studienberatung und im Career Services verbracht – damals noch in dem ehemaligen Sparkassengebäude in der Linzer Straße. Im Spätsommer 2005 wurden dann auch schon die drei neuen Wohnheime Linzer Straße 19 a, b und c sowie die nagelneue Mensa fertiggestellt und eingeweiht. Danach habe ich im Studentensekretariat viele Fragen von unseren Studenten beantwortet und im Prüfungsamt so manche Prüfung mit vorbereitet. Als im Herbst An dieser Stelle lesen Sie Beiträge vom Campus der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn. Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung. 2006 dann das neue große Gebäude - Gebäude III - eingeweiht werden konnte, stand wieder ein Umzug an. Nun, nachdem ich im letzten Jahr in der Buchhaltung zu Hause war, endet also meine Ausbildungszeit, und es ist Zeit zu gehen.Vieles hat sich geändert auf dem Campus, seit einigen Wochen wachsen sogar ein paar Weinstöcke mitten im St. Anno Park. Es wird ganz sicher immer wieder einen Grund geben, Bad Honnef und die Internationale Fachhochschule zu besuchen - schon allein um zu sehen, wie der Wein weiter wächst.

Time to say goodbye

I came to Bad Honnef almost three years ago – in August 2005 – to start my apprenticeship at the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn. Like everyone who visits our Campus for the first time I was deeply impressed by the lovely old St. Anno Park, the historic archway and the Bischofsaal. For the next three years as part of my apprenticeship I had the opportunity to get to know the different departments of the university. For example I spent the first months in the study advisory services and career services - at that time located in the former Sparkasse building on Linzer Straße. Shortly after, in late summer 2005, the three new student dorms Linzer Straße 19 a, b and c and the brand new cafeteria were inaugurated. During my time in the students’ office I answered many questions from our students and I helped preparing exams in the examination office. In autumn 2006 construction of the new building – building III – was completed so there was yet another move. Having called the accounting department “my home” throughout the last year, my time as an apprentice is coming to an end and it is now time for me to move on. Many things have changed on campus;recently grapevines have been planted in the middle of St. Anno Park.There will surely always be a reason for visiting Bad Honnef and the International University – not only to watch the grapevines grow.

Spezialisten des Hockey-Clubs in Brüssel erfolgreich!

Juni 30, 2008

Das Seniorenteam des HCH – „Die Spezialisten“ – nahmen zum ersten mal an dem traditionsreichen „Veteranen-Turnier“ des HTV Oranje in Brüssel teil.14 Herren- und 10 Damenmannschaften aus Belgien, Holland, England und Deutschland kämpften zwei Tage lang um die Pokale. Dass dabei auch der gesellschaftliche Aspekt nicht zu kurz kam, versteht sich von selbst.Am Samstagabend wurde in dem lichtdurchfluteten, großzügigen Festzelt ein feines Diner aufgetragen, dessen Gänge von Live- Rockmusik (altersgemäß) und Tanz unterbrochen wurden.Hockey

Viele persönliche Kontakte über die Ländergrenzen hinweg waren da vorprogrammiert! Ebenso engagiert ging es auf den drei Hockey-Plätzen zu: Gegen den späteren Turniersieger „Sevenoaks“ aus Kent gelang ein 1:1, ebenso wie gegen Huizen aus Mittelholland. Siege gab es gegen den Gastgeber „Oranje“ sowie die holländischen Teams von „Fit“ und „Spijkenisse“. Nur gegen die „Spinoke All Stars“ aus Amsterdam unterlagen die Honnefer mit 1:2, wodurch knapp das Endspiel verpasst wurde. Die Sonntagsspiele wurden begleitet von einer typischen holländischen Brassband – stimmlich unterstützt von zwei Damenmannschaften! Da liefen die Alten Herren noch mal so richtig zur Hochform auf! Als kleine Krönung des Hockey-Ausflugs nach Brüssel überreichte der Präsident des HTV Oranje, Michel van Roozendaal, den Fairness- Pokal an Mannschaftsführer Peter Lahr – garniert mit einer Flasche Champagner! Das Bild zeigt die Spezialisten (in den helleren Trikots) vor dem entscheidenden Spiel gegen „Spinoke All Stars“. |bs

Kurz notiert: 27.06.08

Juni 30, 2008

Begleiten und Entlasten

Die Ökumenische Hospizbewegung Bad Honnef trägt Sorge dafür, dass schwerkranke, auch sterbende Menschen ihrem Wunsch entsprechend so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Neben unterstützenden Beratungsgesprächen durch die Koordinatorin sowie einer intensiven Zusammenarbeit mit den Pflegediensten und Hausärzten begleiten vor allem ehrenamtlich tätige Mitarbeitende diese Menschen in ihrem Zuhause in der Zeit der Krankheit bis hin zum Lebensende. Darüber hinaus vermögen sie, auch die Angehörigen zu entlasten. Bei steigender Nachfrage benötigen wir mehr ehrenamtliche Mitarbeitende in unserem Team für die Arbeit. In einem neuen Befähigungskurs von September 2008 bis Februar 2009 werden sie u.a. von der Koordinatorin und Hospizfachkraft Uta Schmidt auf die Tätigkeit vorbereitet. Interessierte erhalten nähere Informationen bei der Ökumenischen Hospizbewegung Bad Honnef, Luisenstr. 13, Montag, Mittwoch und Freitag zwischen 9 und 11 Uhr oder unter 02224/941984. |eb

Bürgersprechstunde der CDU

Am Samstag, 28. Juni, findet im CDU-Büro (Fußgängerzone/Ecke Linzer Str.) von 11 Uhr bis 12 Uhr die wöchentliche Bürgersprechstunde statt. Im Büro ist während dieser Zeit Jochen Schütz anwesend und stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Jochen Schütz ist sachkundiger Bürger im Ausschuss für Planen,Bauen und Umwelt sowie Mitglied im Vorstand des CDU-Stadtverbandes. |eb

Pfarrfest in Rhöndorf

Die katholische Pfarrgemeinde St. Marien Rhöndorf, Frankenweg, lädt alle Pfarrangehörigen im Pfarrverband und Gäste herzlich zu ihrem diesjährigen Pfarrfest am Sonntag, 21. September 2008, ein. Das Pfarrfest findet wie in den Vorjahren im Park der Villa Merkens (ehemalige Landvolkshochschule) statt. Gegenstände für den Flohmarkt können schon jetzt immer dienstags von 14.30 bis 16.30 Uhr im Kontaktbüro (Pfarrsaal) oder mittwochs von 19.30 bis 21 Uhr während der Jugendleiterrunde im Pfarrzentrum – auch in den Sommerferien – abgegeben werden. Elektrogegenstände und Textilien werden aber nicht angenommen.Ab Ende Juli liegen auch Listen für Kuchenspenden in der Pfarrkirche, im Kontaktbüro, in der Bücherei und im Kindergarten aus.Allen, die den Erfolg des Pfarrfestes durch eine Sach- oder Kuchenspende unterstützen, sei vorab herzlich gedankt. |eb

Anbieter gesucht

Seit nunmehr 4 Jahren gibt es in Aegidienberg einen Wochenmarkt auf dem oberen Aegidiusplatz. Dieser findet dienstags in der Zeit von 7 bis 13 Uhr statt. Nach einer anfänglichen sehr guten Resonanz, steht nun seit längerer Zeit nur noch 1 Stand mit Obst und Gemüse auf dem wöchentlichen Markt.Zur Steigerung des Angebotes und der Attraktivität des Marktes sucht die Verwaltung daher dringend neue Anbieter für diesen Wochenmarkt. Gesucht werden Beschicker aus der Region und der weiteren Umgebung mit einer Angebotspalette von Frischfleisch, Geflügel, Fisch, Brot und Käse. Interessenten werden gebeten, sich an die Stadt Bad Honnef, Gewerbeamt, 02224/184-154/254 zu wenden oder einen schriftlichen Antrag mit Bild oder Maßangaben an die Stadt Bad Honnef, Rathausplatz 1, 53604 Bad Honnef zu senden. |eb

Radtouren der kfd

Im Monat Juli werden folgende Radtouren angeboten: Mittwoch, 2.7.2008 nach Sinzig mit Besichtigung des romanischen Doms St.Peter.Mittwoch, 9.7.2008 nach Ehlingen an der Ahr zum Weingut Schäfer.Am Donnerstag 31.7.2008 nach Remagen mit Besichtigung der Appollinaris-Kirche. Leiterin der Radtouren ist Christa Limbach, Infos dort unter Telefonnummer 02224 - 6788.Abfahrt ist jeweils um 14 Uhr an der Kirche St. Johann Baptist in Bad Honnef. Der zweite Treffpunkt ist um 14.10 Uhr an der Fähre in Bad Honnef. Gäste mit verkehrstüchtigen Rädern und Gemeinschaftssinn sind herzlich willkommen. |eb

Pfarrpatrozinium in Rhöndorf

Am Kirmes-Sonntag, den 6. Juli, feiert die katholische Pfarrgemeinde St.Mariä Heimsuchung in Rhöndorf, Frankenweg, ihr Pfarrpatrozinium. Die Festmesse beginnt um 9 Uhr im Park der Villa Merkens (ehemalige Landvolkshochschule).Anschließend zieht die Sakramentsprozession über folgende Straßen der Gemeinde: Drachenfelsstraße - Löwenburgstraße zur Madonna im Löwenburger Tal (1.Altar), von dort zum Ziepches Platz (2.Altar),dann über Löwenburgstraße - Karl-Broel- Straße zur Grundschule (3.Altar) und danach über Karl-Broel- Straße - Rhöndorfer Straße - Frankenweg zur Pfarrkirche St. Marien (4.Altar).Die Gemeinde lädt sehr herzlich zur Teilnahme ein und bittet die Anwohner des Prozessionsweges, ihre Häuser mit religiösen Symbolen oder Fahnen zu schmücken. Festmesse und Prozession stehen unter dem Leitwort des diesjährigen Katholikentages: „Du führst uns hinaus ins Weite“. Am Kirmes-Montag, 7. Juli, findet die heilige Messe für die Verstorbenen der Gemeinde St.Marien um 11 Uhr in der Alten Kapelle statt. |eb

Wiesenfest mit Rock op Selef

Der Bürgerverein Bad Honnef-Selhof feiert vom 4. bis 6. Juli sein traditionelles Wiesenfest auf der Helter Bank.Hierzu wird es in diesem Jahr erstmalig am Freitag Abend „Rock op Selef“ geben. An diesem Abend werden ab 18 Uhr die junge Bad Honnefer Nachwuchsband „Sad Broken Peach“ und die bekannte Band „Dangerous Comfort“ spielen. Samstag, den 5. Juli ab 18.30 Uhr spielt die Unterhaltungsband „Hotshots“ Tanzmusik für Alle. Sonntag, den 6. Juli Beginn um 11 Uhr Festzug ab der Martinskapelle unter Begleitung des Tambourcorps „Frei Weg“. Das Kinderfest startet ab 12 Uhr und wird in diesem Jahr von der KJG Selhof ausgerichtet. Ab 13 Uhr spielen die die Rheinbreitbacher Burgbläser. Der Pendelverkehr wird wie immer Samstags ab 18 Uhr bis 22 Uhr und Sonntags von 11 Uhr bis 14 Uhr ab der Selhofer Kirche und der Martinskapelle zur Verfügung stehen. |eb

Anfängerschwimmkurse im Herbst

Der Förderverein Bad Honnefer Bäder e.V.hat die Sommerpause im Aegidienberger Schulschwimmbad eingeleitet.Im Herbst wird der Verein erneut das Schulschwimmbad der Theodor- Heuss Grundschule jeden Sonntag für die Öffentlichkeit betreiben. Tobias Karsten,Vorsitzender des Vereins,kündigt zudem an, dass ab der kommenden Saison erstmals ein Anfängerschwimmkurs für Kinder ab 6 Jahren angeboten wird. Interessenten können sich ab sofort bei Geschäftsführer Wolfram Scheidt unter der Rufnummer 02224/4470 oder mit Mail an FbbeV@web.de anmelden.Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und es zählt die Reihenfolge des Anmeldeeingangs. |eb

Grüne Hölle: Erster Saisonsieg für Venn/Hoppe/Thönnes.

Juni 30, 2008

12 Teams traten zum fünften Lauf des tv14 Honda Civic Cups an, der im Rahmen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Nach spannendem Rennverlauf holte sich Fleper Motorsport mit Peter Venn/Marcel Hoppe/Harald Thönnes (England/Lennestadt/Mülheim- Kärlich) den ersten Saisonsieg knapp vor dem Team Oliver Lembeck/Christian Kosbu/Mario Meier (Buchloe/Brachttal/ Schöfland) von Mathol-Racing,die damit die Führung in der Teamwertung übernahmen.In der Fahrerwertung blieben Jürgen Nett/Rolf Schütz (Mayen/Andernach) vorn,die diesmal nach einem Reifenschaden nur als Achte ins Ziel kamen. Am Morgen hatte es noch kurz geregnet, so dass das Training bei nasser Strecke begann. Deshalb war es wichtig, später bei abtrocknender Piste zum richtigen Zeitpunkt auf Zeitenjagd zu gehen. Den Rest des Tages blieb es trocken in der Eifel. Auf der besten Startposition standen wieder Vater und Sohn Claus Dupre/Christoph Dupre (Schiffweiler) und verwiesen Venn/Hoppe/Thönnes sowie Nett/Schütz auf die Plätze.Nach dem Start entwickelte sich zunächst ein spannender Kampf an der Spitze. Dupre/Dupre übernahmen zunächst die Führung knapp vor Venn/Hoppe/Thönnes, dem VLN-Honda Junior-Team Marleen Seilheimer/Christian Caron (Bayreuth/Heinsberg) und Nett/Schütz.Ab der fünften Runde gingen dann Venn/Hoppe/Thönnes in Führung und gaben diese bis ins Ziel nicht mehr ab.Thönnes: „Wir standen schon mehrmals in dieser Saison kurz vor einem Erfolg, endlich hat es geklappt. Quelle:www.vln.de