Jeden Samstag und Sonntag Frühstück im Chimära in der Bonner Altstadt

Nasner ist die richtige Wahl

August 29, 2008

Zu der Äußerung des Bürgermeisterkandidaten des Bürgerblocks, der FWG sowie der FDP, Dr. Ralf Schaaf, er sei auch bereit gewesen, für die CDU zu kandidieren, möchte ich als ehemaliger Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Stellung nehmen.

Selbstverständlich hätte es Herrn Dr. Schaaf, wie auch jedem anderen, freigestanden, sich in unserer Mitgliederversammlung um die Kandidatur zu bewerben. Gegen unsere Bürgermeisterkandidatin Cornelia Nasner hätte er jedoch nach meiner festen Überzeugung keine Chance gehabt.Für die CDU war es immer wichtig, dass unsere Kandidaten fest in der CDU verwurzelt sind und über eine langjährige kommunalpolitische Erfahrung sowie die notwendigen Kompetenzen für das Bürgermeisteramt verfügen. Die Bereitschaft, sich kurzfristig mit den tagesaktuellen Themen zu beschäftigen, um bei Diskussionsveranstaltungen Rede und Antwort stehen zu können, reicht nicht aus.

Wir brauchen in Bad Honnef einen Bürgermeister, der sich mit den Problemen unserer Stadt über längere Zeit beschäftigt hat und daher mit ihnen vertraut ist, der über die politischen Kenntnisse und Erfahrungen verfügt,überzeugende Lösungsansätze vorzulegen – und der vor allem in der Lage ist, diese auch umzusetzen. Dafür braucht man stabile Mehrheiten.Welche Auswirkungen es hat, wenn eine Bürgermeisterin nicht über eine Mehrheit im Rat verfügt, konnten wir in den vergangenen vier Jahren erleben – nennenswerte politische Erfolge gab es in dieser Zeit leider nicht zu verbuchen.

Wie ein Bürgermeisterkandidat unsere Stadt voranbringen möchte, der für drei Fraktionen antritt,die ausschließlich das Interesse an eine schnellen Wohnbebauung des Selhofer Südens eint, die aber darüber hinaus in fast allen entscheidenden Fragen zerstritten sind, mag er für sich allein beantworten. Ich bin der festen Überzeugung, dass Cornelia Nasner nicht nur für die CDU, sondern für unsere Stadt die richtige Wahl ist.
Dr.Theodor Wengler

Trampelpfade über Bahngleise

August 29, 2008

Mit Besorgnis erfüllt die Mitglieder des Stadtelternrates die Tatsache, dass über die Sommermonate regelrechte Trampelpfade über die Bahngleise zwischen August-Lepper-Straße und Lohfelder Straße entstanden sind und dass hier auch immer wieder Personen – vorwiegend jugendliche Insel- und Freibadbesucher – beim Queren der Gleise beobachtet werden.

Möglich wurde diese „Abkürzung“ erst dadurch,dass die Deutsche Bahn AG im vergangenen Jahr an dieser Stelle das stachelige Buschwerk aus unbekanntem Grund entfernt hatte.

Da diese Trampelpfade inzwischen auch ganz selbstverständlich von Erwachsenen und Jugendlichen als Abkürzung zu dem Bahnsteig der Bahn AG genutzt wird, ist mit dem Ende der Freibad- und Inselsaison kein baldiges Ende in Sicht. Bisher hat sich zum Glück kein Unfall ereignet. Bleibt zu hoffen, dass dieses Glück auch in den jetzt folgenden Monaten mit veränderten Witterungsverhältnissen anhält.

Für die Bad Honnefer Eltern und den Stadtelternrat ist es nicht nachvollziehbar, warum in dieser der Stadt bekannten Angelegenheit in den vergangenen Monaten immer noch nicht gehandelt worden ist, obwohl ein diesbezüglicher Vorschlag im Rathaus vorgelegen hat.

Dieser Stillstand ist aus Sicht des Stadtelternrates inakzeptabel. Der Stadtelternrat fordert daher von den Beteiligten der Stadt Bad Honnef und der Deutschen Bahn AG, dass die Gespräche unverzüglich wieder aufgenommen werden und eine baldige Lösung zur Wegesicherung gefunden wird.
Nicole Geier

Eigentor

August 29, 2008

Schade! Bisher hielt ich den Kollegen Böndel immer für einen seriösen unabhängigen Journalisten. Und ich habe seine Ironie auch immer bei Bekannten verteidigt, die sie oft nicht akzeptieren wollten. Aber jetzt? Welches Pferd hat Helmut Böndel bloß geritten, als er zwei Monate vor der Bürgermeisterwahl derart für Wally Feiden Partei genommen hat? Aus gutem Grund ist es unter unabhängigen Journalisten eine eherne Regel, sich aus einem Wahlkampf mit Meinung herauszuhalten. Man macht sich nämlich verdächtigt. Was steckt hinter dieser Jubelarie für Frau Feiden, fragen sich viele Honnefer natürlich. Zumal derselbe Herr Böndel bis vor kurzem ständig von sich gegeben hat, in Bad Honnef geschehe rein gar nichts. Was mit einem Gang in Böndels Archiv leicht zu beweisen ist (www.diebadhonnefer.de). Ein Eigentor hat Böndel auch geschossen, wenn er den Bürgermeisterkandidaten Schaaf und Nasner vorwirft, sie hätten keine Lösungsansätze für die Honnefer Probleme gebracht. Das trifft ihn selbst. Bei vielen Veranstaltungen bleibt er nur für Minuten, um ein Bildchen zu machen. Oder er glänzt durch Abwesenheit. Wie zum Beispiel bei Schaafs Veranstaltung am letzten Freitag in Rhöndorf. Auf der Ralf Schaaf etwa expressis verbis die Stadt aufgefordert hat, selbst zu sagen, wo wie gebaut werden soll, statt lediglich die Wünsche der Investoren zu erfüllen. Ich habe ja Verständnis für die Arbeitsüberlastung des Herrn Böndel. Aber für seine Überlastung andere verantwortlich zu machen, das geht nun gar nicht. Zumal jeder Journalist nicht nur die Chance, sondern sogar die Aufgabe hat, Bürgermeisterkandidaten mit Sachfragen zu löchern. Peter Christian Müller, FDP

Lieber Helmut,

August 29, 2008

du wohnst ja jetzt hoch über Selhof, über der Stadtsparkasse. Schau doch einmal herunter auf den gegenüberliegenden Spielplatz.Was da abgeht, in den frühen Abendstunden, das ist oftmals kaum zu beschreiben: Randalierende und saufende Jugendliche wüten dort und zerstören systematisch, Tag für Tag, die Einrichtungen auf dem Platz. Frag doch mal die Bürgermeisterkandidaten, was man dagegen tun kann. Viele Grüße, Deine Karin.

Fundsachen

August 29, 2008

Im Juni wurden bei der Stadt Bad Honnef folgende Fundsachen abgegeben: Mehrere Schlüssel, diverse Briefmarken (Sammelexponate), 2 Halsketten, 2 Damenarmbanduhren, 1 Blutzuckermessgerät, 1 Mountainbike, 1 Herrenfahrrad, 1 Damenbrille, 1 Mobiltelefon, 1 Kuscheltier. Im Juli 2008: mehrere Schlüssel, 2 Armbanduhren, 1 Lesebrille, 1 Geldbörse, 1 Mountainbike, 1 Fahrradhelm, 1 Mobiltelefon, 1 Shirt. Die Eigentümer können sich während der Dienstzeiten im Bürgerbüro der Stadt Bad Honnef, Rathausplatz 1, Zimmer 012 oder 014, melden. Im „virtuellen Fundbüro“ unter www.bad-honnef.de sind die Fundsachen aufgelistet. |eb

Bonner Ließem-Stiftung ermöglicht erstes Voll-Stipendium

August 29, 2008

Bonner Ließem-Stiftung ermöglicht erstes Voll-StipendiumDie Bonner Ließem-Stiftung hat zum ersten Mal ein Voll- Stipendium für das Studium an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn vergeben. Der Vorstandssprecher der Stiftung, Otto Zuttermeister, und das Vorstandsmitglied Dr. Jürgen Hensen, Präsident des Bundesverwaltungsamtes in Köln, sowie der Geschäftsführer der Stiftung, Manfred Speck,begrüßten in den Räumen der Ließem-Stiftung in Bonn die Studienanfängerin Katharina Schell anlässlich der Stipendien-Vergabe. Die 20-Jährige Bonnerin besuchte die Integrierte Gesamtschule in Beuel und absolvierte im Sommer ihr Abitur mit einem sehr guten Notendurchschnitt. Sie beginnt zum Wintersemester 2008/09 ein Bachelor- Studium im Fach Internationales Tourismus- und Hotelmanagement an der Fachhochschule Bad Honnef · Bonn. Der Kanzler der Fachhochschule, Georg Ummenhofer, dankte den Vertretern der Ließem- Stiftung für ihr Engagement. Die Stipendien seien ein wichtiger Baustein, um Jugendlichen aus finanziell schwächeren Familien eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen. Im Rahmen der Voll-Stipendien werden für bis zu fünf Studienanfänger die kompletten Studiengebühren sowie bei Bedarf auch Kosten für ein Studienjahr im Ausland und für die benötigten Lehrmittel von der Stiftung übernommen.

Die Zukunft von Selhof

August 29, 2008

Am Donnerstag, den 4. September, Beginn 19 Uhr, Gaststätte „Zum Leyberg“, Kapellenstraße 2. Bürgermeisterkandidat Dr. Ralf Schaaf stellt sich den Fragen der Selhofer Bürger und erläutert seine Vorstellungen. Zukunftsfragen müssen in aller Offenheit diskutiert werden, und das im Rahmen der Honnefer Gesamtentwicklung. Ein immer etwas stiefmütterlich behandelter Stadtteil mit einem besonderen Eigenleben leidet besonders, wenn es mit Honnef weiter bergab geht. |eb

Neuer Befähigungskurs und wichtige Termine

August 29, 2008

Die ökumenische Hospizbewegung Bad Honnef startet am 4. September einen neuen Kurs zur Befähigung von ehrenamtlichen Hospizhelfern und Helferinnen. Interessierte Damen und Herren mögen sich bitte unter der Nummer 02224/941984 oder 01577/7364128 melden.Außerdem werden die Termine der nächsten Veranstaltungen für 2008 bekanntgegeben: 23.09.: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung im Gemeindesaal von St. Johann Baptist, Referent: Dr. Gerhard Hohmann, 9.12.: Lebenslust, - über Risiken und Nebenwirkungen der Gesundheit, im Kursaal Bad Honnef,Referent: Dr. Manfred Lütz |eb

Gartenfest im Adenauerhaus

August 29, 2008

AdenauerhausZwischen Adenauers Rosenbeeten flanieren, die Boccia-Bahn des ersten Bundeskanzlers bespielen oder sich dessen für Notzeiten entwickeltes Maisbrot zusammen mit der „Adenauer-Wurst“ munden lassen – all dies kann man beim diesjährigen Gartenfest der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus in Bad Honnef-Rhöndorf am 14. September erleben. Zwischen 10 Uhr und 16 Uhr öffnen das ehemalige private Domizil des bedeutenden Staatsmannes und sein wunderschön angelegter Garten ihre Pforten und sind frei für die Öffentlichkeit zugänglich. Regelmäßige Führungen und Ansprechpartner an einzelnen Stationen bieten spannende Hintergrundinformationen dazu. Das Gartenfest, das nun zum dritten Mal stattfindet, findet in diesem Jahr Anschluss an ein prominentes historisches Datum: Zum 50. Mal jährt sich das erste Zusammentreffen des Bundeskanzlers mit dem französischen Präsidenten Charles de Gaulle in Colombey-les-deux-Eglises. Die großen Sympathien, die diese Staatsmänner einander spontan entgegenbrachten, trugen dazu bei, ein stabiles Fundament der deutsch-französischen Aussöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg zu bilden. Das Programm des Gartenfestes will die Gedanken dieser beiden Brückenbauer in die Gegenwart transportieren und mit Filmsequenzen, Kurzvorträgen, Quizbögen, Spielen und Basteltischen eine abwechslungsreiche Annäherung an das Thema für Jung und Alt bieten. Der Eintritt ist frei. eb

Prinzipien der Werterziehung

August 29, 2008

ERWACHSENENBILDUNG: Werterziehung – wie geht das?

Alle reden von Werten und jeder meint, die richtigen zu haben. Viele wollen das, was sie selbst für wertvoll erachten, an andere „vermitteln“. Professor Jürgen Rekus von der Universität Karlsruhe will mit Erziehern, Lehrern, Erwachsenenbildnern und Eltern den vielfältigen Fragen zu Prinzipien der Werterziehung nachgehen. Die Tagung findet statt am 11.09.2008 von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Katholisch-Sozialen Institut in Bad Honnef, Selhofer Straße 11. Was ist, wenn jeder eigene Werte hat? Was ist, wenn sich diese eigenen Werte von denen der anderen unterscheiden? Kann man die eigenen Werte so einfach vermitteln wollen? Darf man die eigenen Werte so einfach auf andere übertragen wollen? „So einfach“, wie sich (Bildungs-)Politiker und (Bildungs-)Fachleute die Vermittlung der richtigen Werte vorstellen, ist die Werterziehung nämlich nicht. Auf der Weiterbildungsveranstaltung sollen die vielfältigen Fragen der Werterziehung erörtert werden, wie sie sich in der Familie, in Kindertagesstätten, in der Schule und in der Weiterbildung stellen. Dies geschieht nicht nur durch Vorträge, sondern die Teilnehmer sollen sich in Diskussionen und Arbeitsgruppen auch selbst aktiv mit dem Thema auseinandersetzen. Die Qualifizierungsveranstaltung im Katholisch-Sozialen Institut richtet sich an alle in der Erwachsenenbildung, in Schule und Kindertageseinrichtungen Tätigen sowie an Eltern. Die Fortbildung wird gefördert im Rahmen des Werteprojekts von KSI, LAG und dem Landesministerium für Schule und Weiterbildung in NRW. Ausführliche Informationen und Anmeldung unter Tel. 02224/955-170, Fax: 02224/955-100, E-Mail: eimermacher@ksi.de , Internet: www.ksi.de.

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