Hier klicken

"Ramba Zamba Bütt und Danz"

Januar 30, 2009

KARNEVAL: Die Ziepches Jecke bleiben auf der Erfolgsspur

Ramba Zamba Bütt und DanzRamba Zamba Bütt und DanzRamba Zamba Bütt und DanzRamba Zamba Bütt und DanzRamba Zamba Bütt und DanzDieser Name ist Programm. Seit vier Jahren präsentieren die Rhöndorfer Ziepches Jecke ihre Karnevalsparty im Kursaale. Für Ramba Zamba sorgen 430 zahlende Gäste bis in den frühen Morgen. In der Bütt steht der „Flachlandtiroler“. Für Danz sind Alleinunterhalter Stefan Pischl und „de Köbesse“ zuständig. Das Sahnehäubchen ist die umjubelte Tanzgarde des Vereins und die Abräumer um Mitternacht heißen „Unkeler Ratsherren“. Präsident Udo Krahe sagt nach der Party am vergangenen Samstag: „Ich krieg das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht.“ Erfolg macht fröhlich. „Unsere Gäste wollen ausgelassen feiern, tanzen und schunkeln. Das können sie bei uns, und das wissen inzwischen alle Honnefer Jecken.“ Und der Präsident muss zwischendurch, „nicht viel schwade“. So ging ohne Vorwarnung gegen 23 Uhr das Licht in der guten Stube aus und der Spot an: Bruce Kapusta! Der Mann mit der Trompete. Gänsehaut. Bürgermeisterin Wally Feiden schließt sich der Polonaise durch den Saal an.Vizebürgermeister Peter Profittlich ist mächtig stolz auf „seine“ Rhöndorfer Jecke. Der Chef des Hauses, Michael Holmer Gerdes, krempelt die Hemdsärmel ganz weit hoch und schuftet im Akkord als Zappes. Ramba Zamba, das Familienfest für Alle. Im vorderen Bereich des Saales sind Stehtische aufgebaut, an den Seiten die Tischreihen, und vor der Bühne ist Platz zum ab tanzen. „Und alles so schön voll hier,“ sagt Krahe und grinst.

Akzeptanz für den Naturschutz

Januar 30, 2009

Nationalpark„Die Bedürfnisse der Menschen nach Erholung in intakter Natur werden in Zukunft weiter wachsen. Dabei gilt: Nur für das, was wir kennen und vermittelt bekommen, werden wir Schutzmaßnahmen akzeptieren. Wir müssen die Akzeptanz für Naturschutz durch verstärkte Umweltbildung vor allem der Jugend stärken. Dieses Thema hat für die Naturparke eine besondere Bedeutung.“ Dies sagte Landrat Frithjof Kühn vergangene Woche in seinem Grußwort zu den Naturparkgesprächen auf dem Petersberg in Königswinter. Zum sechsten Mal hatte die Arbeitsgemeinschaft Naturparke Nordrhein-Westfalen zu dieser Veranstaltung eingeladen. Die Aussage bezog Landrat Kühn jedoch nicht nur auf den Naturpark Siebengebirge. Gleiches gelte auch in der Diskussion um die mögliche Einrichtung eines Nationalparks Siebengebirge: „Wenn es uns gelingt, die Notwendigkeit der Naturschutzwürdigkeit zu vermitteln, um die Bedeutung des Siebengebirges für die landschaftsorientierte Erholung langfristig zu erhalten, dann werden wir für den Nationalpark die notwendige Akzeptanz finden“. Bei den Überlegungen zum Nationalpark sei unbestritten, dass der Naturpark Siebengebirge in seiner 2007 erfolgten Erweiterung erhalten bleibe. Der Nationalpark würde mit knapp 5.000 Hektar nur einen Teil des Naturparks, nämlich das seit 1923 bestehende Naturschutzgebiet, umfassen. Ähnlich wie in der Eifel würden Nationalpark und Naturpark unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen und sich dabei ergänzen.„Ich bin überzeugt, dass es die Akzeptanz für die notwendigen Schutzmaßnahmen für unser Siebengebirge im weit überwiegenden Teil der Bevölkerung schon gibt“, sagte der Landrat. |eb

Der "Twen Wolkenburg" lud zur Jubiläumsparty

Januar 30, 2009

KINDERHAUS: Aus der Not entstand eine Idee, aus Plänen das Kinderhaus

Das Gründungs-Trio„20 Jahre Wolkenburg“, was das bedeutet war den 45 Sonnen-, Mond- und Sternenkindern zunächst gar nicht so klar, aber bei den Vorbereitungen halfen sie nach Kräften mit, malten, schmückten und beobachteten. Zum Jubiläum bescherte das integrative Montessori-Kinderhaus ehemaligen Kinderhausbesuchern und - familien ein rauschendes Fest und die Möglichkeit, in Erinnerungen zu schwelgen. Alte Fotos, Dokumentationen, eine Dia-Show und eine Disco mit Knüllern aus zwei Jahrzehnten sorgten für eine lockere und sympathische Wiedersehens- Party. Für den Vorstand der Elterninitiative hieß deren Vorsitzender Jan Kurth die rund hundert Gäste willkommen und streifte die Kinderhaus-Geschichte, um mit einem bunten Blumenstrauß gleichzeitig das Wort an Dorothee Harnacke weiterzugeben. In zwei Jahrzehnten war Dorothee Harnacke vom Gründungsmitglied der Elterninitiative über Vorstandsarbeit, Wirken im Förderverein bis jetzt als Teammitglied des Kinderhauses in dessen Geschicke verwoben wie keine andere.Die Würdigung ihrer eigenen Verdienste dehnte Harnacke aus auf Martina Wagner-Breutigam und Christa Binninger Fast auf den Tag genau vor 20 Jahren, am 29. Januar 1989, dokumentiert die Chronik der „Wolkenburg“ die Gründung der „Elterniniative für ein integratives Montessori-Kinderhaus“. Die Gemeinsamkeit, für ihre behinderten Kinder eine möglichst optimale Betreuung zu erreichen, brachte den Kreis engagierter Bad Honnefer Eltern – namentlich Birgit und Günter Berghauser-Fuchshofen, Renate Demes, Elfriede Hauptvogel, Dorothee und Klaus Harnacke, Barbara Kleine und Anita Mohr - zusammen. Geeignete Räume für ein Kinderhaus zu finden, war der nächste Schritt. Mit vereinten Kräften und mit Hilfe der Stadt wurden in der Löwenburgschule in Rommersdorf Räume renoviert, die schon am 1. Oktober 1990 mit Kinderlachen erfüllt waren. Dass dieses Quartier nur ein Provisorium darstellte, war allen klar und als nächstes galt es,geeignete Flächen für den Neubau eines Kinderhauses zu finden. Das Land übernahm 95 Prozent der Kosten, der Rest war als Eigenanteil durch den Bauherrn zu schultern. Wieder stand die Stadt dem Verein zur Seite,indem sie das Grundstück an der Girardetallee bereitstellte und den Eigenanteil an den Baukosten übernahm. Mit dem Architekten-Team Christa Binninger und Karl Heinz Preuß wurden aus Ideen konkrete Pläne und daraus schließlich Substanz. Im Februar 1995 startete der Kinderhaus-Betrieb mit zwei integrativen Gruppen und einer Regelgruppe mit insgesamt 55 Kindern. Heute ist die Wolkenburg Heimat für 30 Regel- und 15 Förderkinder, dem rund 20- köpfigen Stab aus Erzieherinnen und Therapeuten, Küchenkräften, Praktikanten und Zivildienstleistenden steht Alexandra Weiß vor,sie löste im August Iris Rothfeld ab, die sich nach zwölf Jahren Leitungsposition selbstständig gemacht hat. Die Teilnahme am Modellprojekt des Landschaftsverbandes Rheinland ermöglicht ab Sommer auch unter Dreijährigen Kinder mit Förderbedarf den Besuch des Montessori- Kinderhauses. Aktuell sind noch Förderplätze, auch für mehrfach schwerstbehinderte Zweijährige, zu besetzen. Anfragen unter Telefon 02224/10243 (A.Weiß). |eb

Sparkassen Ticket-Shop im HIT Markt

Januar 30, 2009

S-Shop der Stadtsparkasse im HIT MarktSeit Ende letzten Jahres bietet die Stadtsparkasse einen besonderen Service für alle Bad Honnefer Bürgerinnen und Bürger. Im S-Shop der Stadtsparkasse im HIT Markt erhalten Sie für fast alle Veranstaltungen Eintrittskarten. Ob Sportveranstaltung, Oper, Musical oder Hip Hop, die freundlichen Mitarbeiter finden bestimmt für Sie die passende Veranstaltung. Wissen Sie eigentlich, dass zum Beethovenfest 2009 in Bonn Lang Lang Klavier spielt oder dass James Last nach Köln kommt? Vielleicht doch lieber Contra-Kreis–Theater in Bonn, ab Mai mit neuem, interessantem Programm. Sie können für jede Veranstaltung verschiedene Preiskategorien wählen.Schauen Sie doch einmal bei Ihrem nächsten Einkauf vorbei. Bankgeschäfte erledigen, umfassende Beratung und persönliche Betreuung, kostenlos Parken, Einkaufen und „Besondere Momente“ buchen – täglich bis 19 Uhr und samstags bis 14 Uhr im S-Shop im HIT. Tipp: Valentinstag steht vor der Tür – verschenken Sie doch einfach einen Gutschein für besondere Momente. |eb

Bürgermeisterin dankt für Hilfsbereitschaft

Januar 30, 2009

Asylbewerberheim brenntLichterloh brannte kurz vor Weihnachten das Asylbewerberheim in der Lohfelder Straße bis auf die Grundmauern nieder. Die Bewohner verloren innerhalb weniger Stunden ihr gesamtes Hab und Gut und standen plötzlich vor dem Nichts. Notdürftig konnten sie in anderen Unterkünften untergebracht werden. Spontan folgte eine Welle der Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung. Mit Geld-, Bekleidungs- und Sachspenden trugen zahlreiche Bad Honnefer dazu bei, die schlimmste Not der Betroffenen erst einmal zu lindern. Nach fleißiger Sortierarbeit durch Mitarbeiter der Verwaltung konnten Kleider- und Möbelspenden zielgerichtet an die Bedürftigen weitergegeben werden. Dankbar entgegen genommen wurden auch die Geldzuwendungen, durch die die vom Schicksal getroffenen Menschen sich persönliche Wünsche erfüllen oder die notwendigsten Dinge des täglichen Lebens beschaffen konnten. Während andere wenige Tage später im trauten Heim das Weihnachtsfest feierten, mussten sich die durch einen schlimmen Unglücksfall heimgesuchten Menschen mit ihrer behelfsmäßigen Unterkunft begnügen. Bürgermeisterin Wally Feiden dankte in einem persönlichen Schreiben den Spenderinnen und Spendern und brachte ihre Anerkennung für die große Solidarität mit den ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sie in keiner besseren Weise hätten beweisen können, zum Ausdruck. Gleichzeitig übermittelte sie auch den Dank der betroffenen Menschen. „Ich glaube, dass der Gedanke an Ihre herausragende Hilfsbereitschaft ihnen helfen konnte und sie wenigstens nicht das Gefühl haben mussten, in diesen schweren Stunden allein und vergessen zu sein“, so die Bürgermeisterin.

Ein neuer Lebensabschnitt

Januar 30, 2009

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Annika Werle, Sachbearbeiterin Prüfungsamt und StudienorganisationVor fast zweieinhalb Jahren – im August 2006 – begann ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation in einem mittelständischen Betrieb in Bonn - Beuel. Nach knapp einem Jahr wechselte ich an die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn, um meine Ausbildung hier weiterzuführen und abzuschließen. Wie wohl jeder, der den Campus zum ersten Mal besucht, war ich sehr beeindruckt von dem schönen alten St. Anno Park, dem historischen Torbogen und dem Bischofsaal. Während der folgenden Zeit meiner Ausbildung hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen der Fachhochschule kennenzulernen. Nachdem ich in meinem vorherigen Betrieb bereits Eindrücke in der Buchhaltung und Controlling sammeln konnte, war meine erste Station an der Fachhochschule das Studentensekretariat, in dem ich fast ein ganzes Jahr verbrachte. Im Mai 2008 ging es dann weiter zum Prüfungsamt. Hier werden Prüfungen vorbereitet, Zeugnisse ausgestellt und sämtliche Prüfungsergebnisse an die Studenten kommuniziert. Dies war die zweite und abschließende Abteilung während meiner Ausbildungszeit an der Internationalen Fachhochschule. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung beginnt für mich jetzt ein neuer beruflicher Lebensabschnitt: als Sachbearbeiterin Prüfungsamt und Studienorganisation an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn.

A new period of life

I began my apprenticeship almost two and a half years ago – in August 2006 – at a medium-sized company in Bonn- Beuel. After one year, I switched the company and started at the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn, to carry on and complete my apprenticeship. Like most people who visit our campus for the first time, I was deeply impressed by the lovely old St. Anno Park, the historic archway and the Bischofsaal.During the next time in my apprenticeship I had the opportunity to get to know different departments of the university. After having gained first impressions in accounting and controlling in my previous company, I spent my first year at university in the students’ office. In May 2008 I moved to the examination office, where I helped with preparing exams, creating course surveys and publishing exam-results. This was my second and my final station during my training at the International University of Applied Sciences. Now, after my successfully finished exam,begins a new period of my life at the university as assistant to the examination and organization of study programmes office.

Jugendarbeit in Bad Honnef

Januar 30, 2009

Das Jugendamt der Stadt Bad Honnef lädt die Vereine, Verbände und Fachkräfte mit aktiver Jugendarbeit in der Stadt Bad Honnef am Samstag, dem 31. Januar von 10 Uhr bis 14 Uhr im Ratsaal zur Open-Space-Veranstaltung „Informations- und Arbeitstreffen zur Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und regionalen Akteuren der Jugendarbeit“ ein. Neben Grußworten der Bürgermeisterin Wally Feiden und der Jugendamtsleiterin Helga Martini enthält das Programm einen Vortrag zum Thema „Kindheit und Jugend heute“ von Martina Leshwange vom Landschaftsverband Rheinland sowie den Punkt „Thematisches Arbeiten zur Situation und Entwicklung der Jugendarbeit“. Anliegen der Veranstaltung ist ein gemeinsamer Jahresauftakt 2009 für die zukünftige Zusammenarbeit und die Ausarbeitung von Arbeitsschwerpunkten für die Zusammenarbeit vom Jugendamt und den regionalen Akteuren (Sportvereine, Pfadfinder, kirchliche Gruppen und hauptamtliche Vertreter der Jugendarbeit usw.) als wichtige Grundlage für die Jugendhilfeplanung des Jugendamtes. Auskunft: Jugendpflegerin Sandra Husmann (Telefon 02224/ 184 233), e-mail sandra.husmann@bad-honnef.de |eb

Sport-Mäzen kein Squasher?

Januar 30, 2009

Es gibt Dinge im Leben, die glaubt man erst, wenn sie einem tatsächlich widerfahren. Seit mehreren Jahren spielen wir – eine Gruppe von vier Hobbysportlern – regelmäßig zweimal in der Woche im Repro-Fun-Park Squash. Natürlich wird nach dem kräftezehrenden Spiel auch entsprechend im angeschlossenen Gastronomiebereich verzehrt. Leider mussten wir nun erfahren, dass der Verpächter auf zahlende Gäste augenscheinlich keinen Wert legt und damit auch seinem Pächter einen Bärendienst erweist. So wurde einer der Squash-Plätze kurzfristig als Lager für Mobiliar umfunktioniert – trotz ausdrücklichem Hinweis der Pächter, dass dieser Platz praktisch im Abo vergeben ist. Dies scheint dem großen Bad Honnefer Sportmäzen allerdings nicht weiter zu kümmern. Peanuts wohl und nicht weiter tragisch – was schert ihn schon eine kommerziell betriebene Squashanlage mit der weniger begüterte Mitmenschen ihren Lebensunterhalt bestreiten? Was schert ihn eine Gruppe von Hobbysportlern die mitten im Spielbetrieb ihrer Sportanlage beraubt werden. Egal, es musste wohl dringend eine Lagerstätte her. Welch eine Arroganz der Macht!!! Jan Iversen

Sehr geehrter Herr Böndel,

Januar 30, 2009

da Sie kontinuierlich über die Entwicklungen in der Honnefer Geschäftswelt berichten, wende ich mich heute mit einer Bitte an Sie: Könnten Sie die Fakten rund um die Schließung des DM-Marktes in der Fußgängerzone recherchieren und darüber berichten? Diese Schließung bewegt mich und auch die Verkäufer vieler Honnefer Geschäfte sehr. Sie bedeutet einen herben Verlust, der nur mit der Schließung des Edeka-Marktes vor einigen Jahren zu vergleichen ist. Ich fürchte die Anziehungskraft des DM-Marktes kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Ihr Platz oder gar Schlecker sind wirklich kein Ersatz! Mir wurde von einer Verkäuferin des jetzt geschlossenen DM-Marktes folgendes berichtet: 1. DM verlässt die Innenstadt nicht freiwillig, sondern der Mietvertrag wurde nicht verlängert. 2. Dies sei durch die Hauseigentümer geschehen, die dort selber einziehen wollten. 3.DM habe sich intensiv um ein anderes Ladenlokal bemüht, allerdings gebe es nicht einen einzigen denkbaren Standort, da ein neuer DM-Markt eine Mindestgröße von 400 m2 haben müsse, was es in Honnef nun einmal nicht gibt. (Meine Meinung dazu: Wir sind ja auch nicht Köln! Soll es in kleineren Städten kein DM mehr geben können?) 4. Aus dem selben Grund (Unterschreitung der Mindestgröße) sei der DM gegenüber des HIT-Marktes ja auch immer nur ein Provisorium gewesen. Für das seit seinem Bau in der Fußgängerzone leer stehende Gebäude (bei der Passage) habe sich ein Spielwarenladen interessiert. Allerdings werde eine Kündigungsfrist von 8 Monaten verlangt, die natürlich kein Geschäft akzeptieren könne,man denke nur an den Fall der Insolvenz. Vielleicht können Sie mir und anderen Honnefern mit Fakten weiterhelfen? Vielleicht braucht auch unser Rathaus einen Anstoß, um im Rahmen seiner Möglichkeiten tätig zu werden? Susanne Löher

Anmerkung: In diesem Moment werden Ihre Zeilen auch im Rathaus gelesen. Ich bin sicher, dass wir eine Stellungnahme aus der Verwaltung erhalten.

Das Geld ist im Eimer – das Bürgertheater dafür in Hochform

Januar 30, 2009

THEATER: Im voll besetzten „Kursaal Kaiser“ bebte der Saal

Neu dabei: Marion Rechmann als Hildegard – Freundin des HausesKriminalschwank „Das Geld ist im Eimer“Das Geld ist im EimerIm voll besetzten „Kursaal Kaiser“ im Stadtteil Selhof bebte der Saal vor Applaus, als die Theatertruppe des Bürgervereins Selhof e.V. ihren Kriminalschwank „Das Geld ist im Eimer“ präsentierte und dabei zu Hochform aufgelief. Ein fingierter Überfall auf die Sparkasse Selhof diente als Sprungbrett für ein Versteckspiel mit einem Geldkoffer, das die Schauspieler Nadine und Klaus Mastallerz, Silke und Ingo Olbermann, Anja Krupop, Ralf Batzella und – erstmalig dabei – Marion Rechmann in Bewegung und die Zuschauer in Stimmung brachte. Klaus Mastallerz und Ingo Olbermann glänzten als emotionsgeladenes Kleinganoven-Dream-Team. Silke Olbermann, die erstmals in ihrem Leben „Selefer Platt“ sprach, hatte als Oma Riebele die Lacher auf ihrer Seite, als sie ihren Sohn fragte, ob er „wider die Zeidung mit dän nackelige Mädche verstecke“. Das Publikum bedankte sich für die tolle Gesamtleistung des Ensembles mit donnerndem Beifall. Ein ganz besonderer Dank galt auch Regisseur Günter Runge, der bereits eine Wiederholung des Theaterstücks auf der Bühne des echten Honnefer Kursaals für Ende April ankündigte. Im Anschluss gab es traditionell eine Tombola und die Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen. Den musikalischen Rahmen bildete die Tanzband „For You“. |eb

Nächste Seite »