Für Bürgerengagement und Traditionspflege verliehen
Februar 25, 2009
Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit durch die Dankmedaille
Die Dankmedaille für Bürgerengagement und Traditionspflege ist bereits vielen Bad Honnefer Bürgerinnen und Bürgern übergeben worden. Sie wird ehrenamtlich Tätigen verliehen, um Engagement, das regelmäßig unentgeltlich geleistet wird, anzuerkennen. Im Jahr 2000 wurde die Medaille vom ehemaligen Bürgermeister Peter Brassel aus der Taufe gehoben und Bürgermeisterin Wally Feiden hat die Tradition gerne fortgesetzt. Die Bilanz über die Jahre hinweg ist positiv: Viele Menschen konnten sich über eine öffentliche Anerkennung ihrer ehrenamtlichen Arbeit freuen. Mitglieder von Vereinen, Organisationen oder Nachbarn wurden verdientermaßen ausgezeichnet. Das zeigt, dass das bürgerschaftliche Miteinander in Bad Honnef einen hohen Stellenwert hat und die Bereitschaft groß ist, Zeit und Kraft zu investieren, damit andere profitieren und die Lebensqualität auf einem hohen Standard gehalten wird. Eine Neuerung gibt es: Zusätzlich zur Medaille wird eine Anstecknadel ausgehändigt, die an der Kleidung getragen werden kann. Seit Einführung sind Medaillen auf Vorschlag aus der Bürgerschaft in folgenden Bereichen vergeben worden: Bürger- und Ortsvereine, Hilfsorganisationen, Karnevalsgesellschaften, Musikvereine, Partnerschaftskomitees, Engagement für kirchliche Gemeinschaften, Schützenvereine, Sportvereine sowie verschiedene kulturelle und soziale Einzelbereiche. Aufgerufen sind zum einen alle maßgeblich in Vereinen, Hilfsorganisationen und Institutionen Beteiligte, besonders engagierte Mitglieder der Stadtverwaltung zu melden. Vielleicht aber gibt es zum anderen jemanden in der Nachbarschaft, der sich uneigennützig und regelmäßig um Ältere oder Kinder kümmert oder das Stadtbild verschönert oder Wissen zu einem Hobby unentgeltlich an andere weitergibt oder, oder … Gesucht werden diejenigen, denen man für ihre Hilfe Dank sagen möchte. Ein Gremium, dem Hellmuth Buhr, Brigitte Meyer auf der Heide, Karl Schönball, Gerda Seidel sowie Bürgermeisterin Feiden angehören, entscheidet über die Verleihung der Medaille. Es wird in den nächsten Wochen zusammentreten und über die eingegangenen Vorschläge beraten und entscheiden. Die Medaille wird in der Regel durch Bürgermeisterin Feiden anlässlich einer Veranstaltung ausgehändigt. Es wird gebeten, bei Namensnennung auch geeignete Termine wie Jubiläen, Versammlungen oder Feste vorzuschlagen. Ansprechpartnerin bei der Stadt Bad Honnef ist Christine Pfalz, Rathausplatz 1, 53604 Bad Honnef, Telefon 02224/184-103.
Fundsachen
Februar 25, 2009
Im Januar 2009 wurden bei der Stadt Bad Honnef folgende Fundsachen abgegeben: Mehrere Schlüssel, 1 Brille im Etui, 1 Mobiltelefon, 2 Damenfahrräder, 4 Moutainbikes, 1 Kinderfahrrad mit Korb, 1 Mini-Geldbörse mit 2 Schlüsseln, 1 Stofftasche mit 1 Paar Handschuhe, 1 Herrenarmbanduhr, 1 Stockschirm, 1 Knirps ohne Hülle, 1 Paar Handschuhe (kleine Größe), 1 Koffer mit Inhalt. Nachträglich abgegebene Fundsachen aus vorangegangen Monaten: 1 Kamera, 1 Herrenarmband, 1 Damenfahrrad. Die Eigentümer können sich während der Dienstzeiten im Bürgerbüro der Stadt Bad Honnef, Rathausplatz 1, Zimmer 012 oder 014, 53604 Bad Honnef, melden. Das Bürgerbüro ist geöffnet: montags und dienstags von 07:30 Uhr bis 15:00 Uhr, mittwochs von 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr, donnerstags von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr, freitags von 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr. Im “virtuellen Fundbüro” unter der Adresse www.bad-honnef.de sind die Fundsachen aufgelistet.Verlustmeldungen können per Mail aufgegeben werden. |eb
Hinweise zum Energieausweis
Februar 25, 2009
Seit dem 1. Januar 2009 muss bei jeder Wohnungsvermietung auf Verlangen des Mieters vom Vermieter ein Energieausweis vorgelegt werden. Darauf weist der Mieterverein Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e.V.hin. Der Mieterverein empfiehlt Wohnungssuchenden, den Ausweis zu berücksichtigen, da er wichtige Rückschlüsse auf die Heizkosten gibt. Nachdem bereits ab 1. Juli 2008 für Wohnungen und Wohngebäude, die vor dem 31. Dezember 1965 errichtet wurden, bei der Vermietung oder beim Verkauf ein Energieausweis vorzulegen war, gilt diese Pflicht nun auch bei Immobilien, die nach dem 1. Januar 1966 errichtet wurden. Der Energieausweis beinhaltet Hinweise zum energetischen Zustand eines Gebäudes. „Über den Daumen“ kann für Wohnungssuchende gelten, dass bei einem Energiekennwert von mehr als 180 kw pro qm und Jahr mit überdurchschnittlichen Heizkosten gerechnet werden muss. Entsprechende Hinweise hatte auch der zuletzt veröffentlichte Heizspiegel 2007 für den Rhein-Sieg-Kreis enthalten. Erfolgt allerdings eine gewerbliche Wärmelieferung im Rahmen eines sog. Contracting-Vertrages, sind in der Regel auch bei guten und durchschnittlichen Kennwerten hohe Kosten für Heizung und Warmwasser zu erwarten, weil hier entsprechend hohe Wärmelieferpreise zu berücksichtigen sind. In der Regel werden von Vermieterseite Energieausweise vorgelegt, die den durchschnittlichen Jahresenergieverbrauch abbilden (sog. Verbrauchsausweise). Wegen der geringeren Kosten werden solche Energieausweise in der Regel den teureren Bedarfsausweisen vorgezogen. Seit dem 1. Oktober 2008 gilt allerdings, dass der Vermieter und Verkäufer von Wohngebäuden mit weniger als fünf Wohnungen, für die ein Bauantrag vor dem 1.11.1977 gestellt wurde, einen Bedarfsausweis erstellen muss. Ausnahmen gelten allerdings für Gebäude, die schon bei der Fertigstellung die Anforderung der Wärmeschutzverordnung 1977 erfüllt haben oder nachträglich auf diesen Stand gebracht wurden. |eb
Fastenandachten
Februar 25, 2009
Zu ihren wöchentlichen Fastenandachten lädt die katholische Pfarrgemeinde St. Marien Rhöndorf ein. Die Andachten finden freitags um 17 Uhr in der Alten Kapelle in Rhöndorf statt, erstmalig am Freitag nach Aschermittwoch. An folgenden Freitagen fällt die Fastenandacht aus: 6.März wegen des Weltgebetstages und 27. März (nicht 20. März!) wegen des Rhöndorfer Triduums. |eb
Messe für gesundes Leben
Februar 25, 2009
Am 25. und 26. April 2009 findet die 8. Sivital – Messe für gesundes Leben und Wohnen im Kongresspark Seminaris Bad Honnef statt. Ihre offizielle Eröffnung wird Siegkreis – Landrat Frithjof Kühn vornehmen. Bürgermeisterin Wally Feiden wird ebenfalls die Besucher und Aussteller in Bad Honnef willkommen heißen. Die IHK Bonn-Rhein/Sieg hatte die Messe als erfolgreiches Instrument der Absatzförderung im Zusammenhang mit ihrem Exposé über die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft im Kammerbezirk erwähnt. Thematisch dreht sich bei der Messe alles um Gesundheit und ihre Förderung. Es besteht die Möglichkeit Produkte, Dienstleistungen und Beratungen vorzustellen. Dazu gibt es Stände (eigene oder Systeme), eine aussagekräftige Vortragsreihe, Dia- oder Videopräsentation, exklusive Räume für Workshops o.ä. sowie letztlich klassische Anzeigenwerbung in den Messemedien (Broschüre und Internet bzw. Bannerwerbung). Anbieter sind u.a. Ärzte, Kliniken, Therapeuten, Naturheilkundler, Pharma Produzenten und Handel, Sportartikel sowie Optiker und Akustiker. Die Sivital ist eine Verbrauchermesse die täglich zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet ist. Die Besucherzahlen in den letzten 3 Jahren übertrafen 4.000 Personen. Die Messe ist die einzige ihrer Art im Siegkreis, im nördlichen Rheinland-Pfalz und im Großraum Köln/Bonn - Koblenz. Informationen unter www.messe-sivital.de, Anmeldung: 02224 – 902 343. |eb
Zeitmanagement für Frauen
Februar 25, 2009
Wer kennt dieses Gefühl nicht: Alle wollen etwas von einem und man weiß nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Pläne zerrinnen unter dem Ansturm der Familie zu Hause und dem Ansturm von Vorgesetzten und KollegInnen im Büro. In einem Wochenendseminar für Frauen im Katholisch-Sozialen Institut Bad Honnef vom 27. bis 29. März 2009 geht es darum, sich auf sich selbst zu besinnen, das eigene Zeitmanagement praktisch zu überprüfen – und noch einmal neu zu starten. Zu diesem Zeitmanagement- Seminar gehört das Einüben, NEIN zu sagen und sich gegenseitig zu stärken für die Vorhaben der Zukunft. Dazu gehört, die Bestandsaufnahme der eigenen Zeiteinteilung vorzunehmen, Techniken der Zeitplanung zu kennen- und anwenden zu lernen, die eigenen Zeiträuber ausfindig zu machen, sich ihnen entgegenzustellen und / oder den eigenen Frieden mit ihnen zu schließen. Bei dem Seminar handelt es sich um ein Angebot von KompetentPunkt, der neuen Dachmarke des Erzbistums Köln für Frauenbildung. Die Angebote von KompetentPunkt sind für Frauen konzipiert, die beruflich weiterkommen wollen. Sie sind auf der Internetseite www.kompetent-frauen.de zusammengefasst. Ausführliche Informationen zu dem Wochenend-Seminar Zeitmanagement für Frauen und Anmeldung unter der Telefonnummer 02224/955-168. |eb
BMW M3 GT4 erweitert die Produktpalette von BMW-Motorsport
Februar 25, 2009
BMW-Motorsport bietet Teams und Piloten im Rahmen seines Kundensportsprogramms ab 2009 ein neues attraktives Fahrzeug an. Mit dem BMW M3 GT4 können die Privatiers in diversen Serien um Punkte und Siege kämpfen. Der BMW-Motorsport-Vertrieb nimmt ab sofort Bestellungen für diesen beeindruckenden Rennwagen entgegen. Der Preis für das rennfertige Fahrzeug beträgt 120.000,00 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer). „2009 werden wir den BMW M3 nicht nur mit dem BMW Rahal Letterman Racing-Team in der American Le Mans Series auf der Rennstrecke erleben. Der neue BMW M3 GT4 bietet nun auch für andere Rennteams vielfältige Einsatzmöglichkeiten“, sagt BMW-Motorsport-Direktor Mario Theissen und spielt damit unter anderem auf die neu ausgeschriebene GT4-Klasse in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring an. „Der Kundensport ist seit über 50 Jahren ein Eckpfeiler des BMW-Motorsport- Engagements. Schließlich sind private Teams und Fahrer, die rund um die Welt mit BMW-Fahrzeugen um Siege kämpfen, die besten Botschafter für die Leistungsfähigkeit unserer Autos.“ Die angebotenen Rennwagen haben eine intensive Entwicklungsphase hinter sich. Nur die zuverlässigsten Teile, die zugleich exzellente Performancewerte und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, finden ihren Weg auf die Rennstrecke. BMW greift bei der Entwicklung auf die modernsten Prüfstände, das firmeneigene Testgelände im bayerischen Aschheim und nicht zuletzt den immensen Erfahrungsschatz der Experten von BMW-Motorsport zurück. Privatteams haben zusätzlich die Möglichkeit, sich je nach Einsatzgebiet des Fahrzeugs Teile aus dem Rennsport- Kit zusammenzustellen. (Quelle: www.vln.de)
Vier Medaillen für die Judoka
Februar 25, 2009
Bei den 16. Kreis- offenen Bonner Judo-Stadtmeisterschaften kämpften an zwei Tagen 295 Teilnehmer aus 19 Vereinen um die Titel. Acht Judoka des TV Eiche traten an. Unter der Betreuung von Florian Stang konnten sie viermal das Finale erreichen, von denen drei gewonnen wurde. Sascha Leszinski (U11 bis 46 kg), Lena Krautscheid (U17 bis 63 kg) und Lars Krautscheid (U17 bis 60 kg) gewannen ihr Finale und wurden somit Bonner Stadtmeister.Yannick Arenz (U11 plus 46 kg) unterlag ganz knapp im Finale und erhielt die Silbermedaille. Shana Walczuch (U11 bis 33 kg) unterlag im kleinen Finale und wurde somit Fünfte. Kubat Buyar (U11 bis 31 kg) mit vier Siegen, Yannick Göbel (U14 bis 50 kg) und Philip Rubach (U14 bis 46 kg) konnten sich trotz toller Kämpfe nicht für das Finale qualifizieren und belegten den siebten Platz. Bester Honnefer Kämpfer an diesem Tag war Lars Krautscheid, der seine vier Kämpfe gewann. Diese guten Ergebnisse zeigen die gute Arbeit des Budo-Trainerstabs des TV Eiche Bad Honnef.
"Honnefer Kreuz noch nicht funktionsfähig"
Februar 25, 2009
VERKEHR: SPD-Fraktion beantragt Begehung. Fußgänger sind noch gefährdet. Verwirrung für Ortsfremde.
Die Wiedereröffnung des Honnefer Kreuzes wird von den vielen Nutzern begrüßt. Es hat eine Reihe Veränderungen gegeben, die sich jetzt bewähren müssen. Aus der täglichen praktischen Erfahrung heraus hat Jörg Heinzelmann als erfahrener Verkehrsexperte eine Begehung durch den Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Verkehr beantragt. Heinzelmann beschreibt folgende Probleme, die aus seiner Sicht Nachbesserungen erfordern: Die Ausfahrt Bad Honnef (in Richtung Unkel) ist nicht ausreichend markiert. Die Markierung ist so zu verändern,dass Verkehrsteilnehmer frühzeitig genug auch auf der Fahrbahn auf die bevorstehende Fahrbahnverengung hingewiesen werden (z.B.breite Markierung), so dass sie sich rechtzeitig einfädeln können. Für Fußgänger, die vom Bahnhof kommen, sind Orientierungshilfen zu installieren (z.B. „Insel Grafenwerth / Stadtbahn“, „Stadtzentrum“ usw.). Der Betriebsweg ist eindeutig zu kennzeichnen. Die jetzige Kennzeichnung ist nicht ausreichend. Die akustischen Signale für sehbehinderte Menschen funktionieren nicht. Heinzelmann begründet seinen Antrag, wie folgt: Das Brückenbauwerk „Honnefer Kreuz“ ist eines der „Eingangstore“ von Bad Honnef. Die SPD begrüßt die zwischenzeitlich erfolgten Nachbesserungen der Ampelschaltungen durch den Landesbetrieb Straßen NRW, um den Verkehrsströmen dort besser Rechnung zu tragen. Aus Sicht der SPD ist es jedoch nicht nur erforderlich, den Fahrzeugverkehr dort flüssig abzuwickeln, sondern auch den Fußgängern optimale Sicherheit und Orientierung insbesondere auf dem Weg von und zum DB-Bahnhof sowie zur Endhaltestelle „Stadtbahn“ und den Freizeiteinrichtungen auf der Insel Grafenwerth zu bieten. Der auf dem Brückenbauwerk neu eingerichtete, bedarfsgesteuerte Fußgänger-Überweg soll diesem Zweck dienen. Er sollte aber durch adäquate Hinweisschilder für Fußgänger ergänzt werden. Desgleichen ist der neu eingerichtete „Betriebsweg“ vor allem für Ortsfremde aus Richtung Bahnhof bei der derzeitigen Beschilderung nicht ohne weiteres als solcher zu erkennen. Dies kann die Gefährdung der Fußgänger als die schwächsten Verkehrsteilnehmer zur Folge haben, weil die Fahrbahnen – eventuell völlig unbeabsichtigt – an ungesicherten Stellen überquert werden.
Ankommende Besucher sollte Bad Honnef orientierungsfreundlich empfangen!
Die zwischenzeitlich erfolgte Beschilderung aus Richtung Königswinter auf der B 42 selbst gibt den Straßenverkehrsteilnehmern im Prinzip zwar klare Vorgaben, die derzeitige Fahrbahnmarkierung auf der B 42, Richtung Unkel, Ausfahrt Bad Honnef, erscheint jedoch nicht hinreichend. Die bevorstehende Fahrbahnverengung (von 2- auf 1-streifig) im weiteren Verlauf ist höchst unzureichend vorhersehbar (Kurvenbereich!). Fahrzeuge in Richtung Unkel, die auf dem rechten Fahrstreifen fahren und zu spät erkennen, dass sie auf die Ausfahrt Bad Honnef zusteuern, stellen durch einen relativ späten Fahrstreifenwechsel eine potenzielle Gefahr dar. Die B 42 wird hier ja nicht „geteilt“ sondern fahrstreifenmäßig reduziert. Auch die Fahrbahnmarkierung müsste dies deutlich machen und die Ausfahrt entsprechend gekennzeichnet sein (vgl. breite, unterbrochene, weiße Markierung an der Ausfahrt zur Insel Grafenwerth aus Richtung Königswinter). |eb
leevADisch
Februar 25, 2009
Meine sehr verehrten Damen und Herren, dicke Mädchen haben schöne Namen, sie heißen Toska, Rosa oder Carmen un häs de och kei Jeld dat is janz ejal,drink doch met un kümmer dich net dröm. Ich habe mich nicht darum gekümmert, gestern an Wieverfastelovend, ich war als Opel verkleidet und habe die lustigen Bierdeckel an Frau Merkel schicken lassen. Wieverfastelovend, leev Jecke, das ist der Tag, an dem ich das tue, was ich eigentlich gar nicht kann: Bier vernichten. Ich sach Ihnen. Aber, was tue ich nicht alles für die Leser m.V. Alles was geschehen ist, am Wieverfastelovend, in Wallys Dschungelcamp, bei der Verhaftungswelle während der Marktschau und rund um den Zug, das lesen Sie in der kommenden Ausgabe, die bereits am Aschermittwoch erscheint. Geschickt, oder? Am Aschermittwoch ist eben noch längst nicht alles vorbei. Da gibt’s in der HWZ den ultimativen Jecken-Rückblick mit 1.000 Fotos, Meinungen und Stellungnahmen. Jetzt aber schauen wir noch mal in den Haushaltsplanentwurf 2009. Was kommt da schönes auf uns zu? Ein verkehrssicherer Ausbau der Linzer Straße, Schaffung von 60 bis 80 Wohneinheiten am Floßweg, Abschaffung der Hinterhof-Atmosphäre am Saynschen Hof bei gleichzeitigem Gewinn an Geschäfts- und Parkflächen, Beplanung des Postgeländes, das einmal den notwendigen Frequenzbringer für die Innenstadt aufnehmen, aber auch die lebenswichtige Scharnierfunktion zwischen Bahnhofstraße und Fußgängerzone/Markt darstellen soll. Die Mittel aus dem Konjunkturpaket II kommen der Bürgermeisterin für infrastrukturelle Verbesserungen gerade Recht, aber sie reichten bei weitem nicht zur Erfüllung aller Erwartungen. Weiter soll für den Ausbau des Tourismus oder auch der Tagungs-Gesundheitsstadt sehr viel mehr Geld in die Hand genommen werden. Das sei notwendig, „wenn wir durch Gäste die Stadt beleben und attraktiver machen wollen. Daher arbeite ich mit aller Macht am Abbau der Altlasten durch Schulden und Altfehlbeträge, um endlich wieder mit gewonnener Liquidität das Heft in die Hand zu bekommen und unsere Stadt zukunftsfähig gestalten können”, sagt unser Stadtoberhaupt… unsere Oberhäuptin…? Jo, jo, und zum guten Schluss kam dann, in der Haushaltsrede, noch eine kleine Warnung hinterher. Immerhin war unsere Bürgermeisterin auch mal Ratsfrau, quasi in der Opposition. „Ich bitte Sie (den Rat), diese Maxime in den Beratungen Ihrer Fraktionen zu berücksichtigen und den Haushalt für 2009,der sich bis zur Verabschiedung noch positiver entwickeln wird, anzunehmen. Ich weiß (!!!), dass die Versuchung gerade in Wahljahren für manches Ratsmitglied groß ist, den Haushalt der Bürgermeisterin abzulehnen. Ein Haushalt, der nicht von einer Ratsmehrheit beschlossen wurde, würde jedoch zu sehr rigiden Genehmigungszwängen führen, die der Stadt durch drastische Einschränkung ihrer Handlungsmöglichkeiten sehr schaden würden. Ich appelliere daher an Ihr Verantwortungsbewusstsein. Handeln wir gemeinsam zum Wohle unserer Stadt!” In diesem Sinne: zum Wohl, allerseits! Prost…



