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Ein Abschied!

Mai 29, 2009

PETER BANGEN: 30 Jahre Urologie am CURA-Krankenhaus

Wolfgang Nohl, Peter Bangen und Manfred Müller (v.l.) im Weinhaus SteinbachNach mehr als 30 Jahren als Fach- und Belegarzt für Urologie verabschiedete die CURA Dr. Peter Bangen vergangenen Dienstag in den wohlverdienten Ruhestand. Nach dem Abitur in Bochum studierte Bangen Medizin in Innsbruck und Mainz und beendete die Studienzeit mit dem Staatsexamen 1971 in Bonn. Die Assistentenzeit in der Chirurgie verbrachte Bangen bereits im Honnefer Krankenhaus. Die Internistische Assistenzzeit erfolgte im Marienhospital in Bonn. Weitere Erfahrungen sammelte Bangen dann für zwei Jahre in der Kinderchirurgie und Kinderurologie an den Städtischen Kliniken in Köln. Die Ausbildung zum Facharzt für Urologie und Kinderurologie absolvierte er an der Universitätsklinik in Göttingen. 1977 eröffnete Bangen in Bad Honnef seine Praxis für Urologie und war gleichzeitig im Krankenhaus zunächst in der chirurgischen Abteilung tätig, da die offizielle Eröffnung der Belegabteilung noch auf sich warten ließ. Er war somit der Vorreiter des heutigen Honorararztsystems, von dem einige glauben, es 30 Jahre später erfunden zu haben, so hieß es in der Laudatio zu seinem Abschied. Gefeiert wurde der im Weinhaus Steinbach. Die CURA dankte Peter Bangen für die über 30 Jahre währende Belegarzttätigkeit, für die gemeinsame Zeit, die vielfältigen Begegnungen und das den Urologen auszeichnende klare Wort zum richtigen Zeitpunkt. Dr. Bangen ist verheiratet, hat zwei erwachsende Kinder und ein Enkelkind. Sein Sohn Markus ist Jurist und seine Tochter Ursula Kinderärztin. Nun hat der Mediziner, wie er betonte, mehr Zeit für seine Frau und seine Hobbys Segeln und Golfen. Der leidenschaftliche Karnevalist und Senator der KG Halt Pol beabsichtigt, im Ruhestand viel Zeit an der Algarve zu verbringen.

Ein Hit mit Liebe, Erfolg und Glück

Mai 29, 2009

GOLDHOCHZEIT: Margarete und Karl Josef (Juppi) Pütz feiern im Kursaal

Margarete und Karl Josef (Juppi) Pütz feiern im KursaalDie Liebe kommt beim Oktoberfest 1958 auf der Insel Grafenwerth. Endlich. Margarete und Juppi Pütz besuchen den gleichen Kindergarten und die gleiche Schule. Dann irgendwann 1958, sieht Juppi die hübsche Margarete in der Badeanstalt. „Die blonden Zöpfe fielen mir schon auf“, schmunzelt er heute, und Margarete ergänzt lachend: „bei einem Sprung ins Wasser ist mir mein Bikinioberteil bis unters Kinn gerutscht.“ Das wird Juppi wohl auch gesehen haben. Beim Oktoberfest nimmt Juppi die Margarete in den Arm und am 27. Mai 1959 wird im Honnefer Standesamt geheiratet. Vor 50 Jahren. „Haben Sie jemals an Scheidung gedacht, in dieser langen Zeit,“ fragt eine Redakteurin am Jubeltag. Juppi, bekannt für seine Schlagfertigkeit, antwortet trocken: „Nein, bestimmt nicht, aber an Mord.“ Das Erfolgsrezept der beiden Jubilare, so sagt Margarete Pütz, liegt darin begründet, „dass wir uns immer noch über alles unterhalten,und gemeinsam lachen können.“ Und noch ein Erfolg: 1967 eröffnet Juppi Pütz mit seinem Schwager Helmut Kloss den SB-Nettomarkt am Honnefer Kreuz. Quasi die Vorstufe zum heutigen HIT Markt.1974 ziehen Pütz und Kloss mit dem Mark an die Linzer Straße, 1986 schließen sie sich der HIT Gruppe an.Vergangenen Mittwoch wurde gefeiert. Im Kurhaus. Zuvor fährt das Jubelpaar mit einer weißen Kutsche durch Bad Honnef. Ein Geschenk von Freunden. Im Kurhaus versammelt sich, wie Michael Köjer in seiner Festrede feststellt, „Familie, Verwandtschaft, Nachbarn, Medizinmänner aller Fakultäten, Gastronomen, Zeitund Weggenossen, Karnevalisten, Senatoren und Freunde.“ Ein Spiegelbild des Lebenswerkes von Margarete und Juppi Pütz. Beide haben dem Karneval in Bad Honnef ihren Stempel aufgedrückt. Beide haben die KG Halt Pol zu dem gemacht, was sie heute ist. Und da ist noch etwas gewesen: 1961 kommt Sohn Jörg auf die Welt, drei Jahre später der Dirk. Beide organisieren das Fest im Kurhaus. Die Eltern sind begeistert. Und die Söhne sagen: „De Pänz’ un Enkel sinn’ et beste. Mer zählt att drei der Wiegenfeste: Zwei Jungs, ein Mädel sind dabei: Anna, Carl und Nikolay. Als Hobbies halten wir nun fest: Alles, watt sich gut drinken un essen lässt. E’mol im Mond weed jeschlemp rischtisch feste, em „La Vinja“ oder beim Nico, do schmeck’ et am beste. Dem Halt Pol widmen sie sich ganz als Senator un uch im Damenkranz. Joode Fründe sinn bes heuer: Et Sylvi und der Michael Köyer. Wir nehmen nun die Chance wahr: Ein HOCH auf unser Jubelpaar! Wir stimmen alle überein: Genau so muss die Liebe sein! Durch dick und dünn sich zu begleiten, in guten wie in schlechten Zeiten, als Vorbild leben und auch lieben. Drum steht zum Schluss hier auch geschrieben: Auf dass Euer Glück auch uns be gleite – Danke von Allen an „Euch beide“!

1.000 Teilnehmer am HIT Markt

Mai 29, 2009

Strahlender Sonnenschein, ein gutes Team und viele nette Kunden, das waren die Erfolgsfaktoren für die Auto Promotion- Aktion 2009 am vergangenen Freitag auf dem Parkplatz am HIT Markt. Rote aufblasbare Autos, ein Pavillion und zwei feuerrote Minis machten auf sich aufmerksam. Rund 1.000 Besucher des Promotion- Tages nahmen am großen Gewinnspiel teil. Der erste Preis ein TomTom Navigationssystem mit Tragetasche, der 2. Preis ein Tankgutschein und weitere Prepaid-Handys werden in den nächsten Tagen ausgelost. Bereits im Vorfeld wurde diese Sonderaktion angekündigt und rege in Anspruch genommen. Ist es doch neu, dass die Sparkasse sich wieder auf dem Terrain der Auto-Finanzierung bewegt. Der Sparkassen-Auto-Kredit vario hat anderen Angeboten einiges voraus: Mehrwegfinanzierung auch für Gebrauchtwagen und bei Privatkauf; Schnelle Kreditentscheidung und sofortige Bereitstellung des Geldes; Keine verdeckten Kosten; 3 Happy Ends zur Wahl – Ob Sie Ihr Fahrzeug zurückgeben, den Kredit ablösen oder bequem weiter finanzieren – Sie alleine entscheiden über Ihr persönliches Happy End; Flexibel durch monatliche Ablöseoder Rückgabe-Option nach der Grundlaufzeit Die Berater der Stadtsparkasse haben auch für Sie ein passendes Angebot. Nutzen Sie noch die Abwrackprämie und sichern Sie sich den Barzahlerrabatt beim Händler – und Ihr Traumwagen rückt ganz in Ihre Nähe!

Wally Feiden erhält Adenauerkarte Nr. 1

Mai 29, 2009

KREDITKARTE: Ein Motiv mit Adenauer und Aranka

Hellmuth Buhr (m.) stellte auf dem Balkon des Konrad-Adenauer-Hauses die neue Kreditkarte vorIm Wohnzimmer des „Alten“ stellte Sparkassenvorstand Hellmuth Buhr gestern eine Kreditkarte der ganz besonderen Art vor, quasi eine „Honnefer Karte“. Das Motiv zeigt Konrad Adenauer, die Aranka und das Gebäude der Sparkasse in der Hauptstraße. Buhr sagte: „Bad Honnef und Adenauer sind untrennbar miteinander verbunden. Diese Verbundenheit hat uns inspiriert, das Andenken an den Ehrenbürger Bad Honnefs und ehemaligen Kunden der Sparkasse - er führte das Konto mit der Nr. 2133- zur Identifikation aller Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt zu nutzen. Aus diesem Leitgedanken heraus entstand die Idee, für unsere Kreditkarte ein Alleinstellungsmerkmal im bunten Kreditkartenmarkt zu erreichen. Und was lag da näher als eine Verbindung zwischen dem Ehrenbürger der Stadt, dem Kunden und der Sparkasse herzustellen.“ Zur Präsentation der Karte begrüßte der Sparkassenvorstand Konrad Adenauer mit Gattin,Bürgermeisterin Wally Feiden, Dr. Anneliese Poppinga, Dr. Corinna Franz von der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, Ehrenlandrat Dr. Franz Möller. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung sei es ein langer Weg gewesen. „Initiiert wurde das ganze aus einer Mitarbeiterumfrage unseres Hauses vor zwei Jahren, als wir uns die Frage stellten, was könnten wir tun, um ein Alleinstellungsmerkmal für unsere Kreditkarte in Verbindung mit einem regionalen Bezug zu erreichen. Dank der Kreativität der Firma Stockhausen Kommunikation und Gestaltung wurden die drei von uns vorgegebenen Kriterien– Stadtsparkasse, Aranka und Ehrenbürger Konrad Adenauer– hervorragend in Einklang gebracht.“ Buhr erinnerte in seiner launigen Rede daran, dass er selbst zweimal mit Adenauer zusammen traf. „Im Jahr 1963 beim Besuch von John F.Kennedy in Deutschland auf der heutigen Konrad Adenauer-Allee in Bonn. Ich hatte gerade meinen ersten Fotoapparat bekommen und war als Internatsschüler hier in Bad Honnef an diesem Tag. Als Konrad Adenauer und John F. Kennedy im offenen Wagen über die Allee fuhren, konnte ich mit diesem Fotoapparat mein erstes schwarz- weiß- Foto schießen. Es hat bei mir zu Hause bis heute einen Ehrenplatz. Eine weitere Begegnung fand zwei Jahre später statt. Es gab hier in Bad Honnef damals einen sogenannten Adenauer-Lauf, bei dem Leichtathletik- Vereine aus der ganzen Region teilnahmen. Als Gewinner eines Staffellaufs erhielt ich von Ihm persönlich eine Medaille.“ Die erste Bürgerin der Stadt,Bürgermeisterin Wally Feiden, erhielt von Buhr die „Adenauer Karte“ mit der Nummer 1.

8. Rosenfest am 7. Juni

Mai 29, 2009

INNENSTADT: Fünf Roseninseln zwischen Hauptstraße und Arboretum laden zum Verweilen ein

RosenköniginDer verkaufsoffene Sonntag am 7. Juni von 12 bis 18 Uhr in der Bad Honnefer Innenstadt wirft seine Schatten voraus. „Unter dem Motto: „La ville en rose“, werden Fachhandel und Gastronomie der Innenstadtgemeinschaft einmal mehr die Innenstadt mit Rosen und Themen rund um die Rose verzaubern,“ so die Veranstalter Georg Zumsande, Jürgen Kutter und Walter Löbach. Es wird auch in diesem Jahr fünf sogenannte Roseninseln geben.

Roseninsel 1: Hauptstraße, Ecke Bahnhofstraße: Das Rosentor der Firma Rheingrün und Kunsthandwerk. Ab 16 Uhr Beach- Party in der „La dee da“ Bar in der Hauptstraße. Um 15 Uhr läßt Goldschmiedemeister Georg Zumsande in seiner Werkstatt für interessierte Zuschauer Gold- und Silberrosen erblühen.

Die Roseninsel 2: Ein Rosenpavillon am Eingang zur Fußgängerzone, gestaltet von Yvonne Tamir, Karin Vorrath und Inge Niepel. Karins Blumenstudio, Blumen Weber und die evangelische Jugend Bad Honnef präsentieren die Aktion „Fair Flowers“: ein Rosenmeer zum fairen Preis, Rosen mit dem FLP Siegel. Um 14 Uhr folgt dort die Begrüßung der Rosenkönigin mit Gefolge. Optik Art Verweyen lüftet das Geheimnis einer schwäbischen Putzwoche in einem Putzseminar mit Anne Resle und bietet Ray Ban Sonnenbrillen mit 25% Abstauber-Rabatt.

Auf der Roseninsel 3 am Kirchplatz hat die Bad Honnef AG ein Bungee-Trampolin aufgestellt.

Auf der Roseninsel 4, am Vogelbrunnen, serviert der Lions Club Bad Honnef mit Live Saxophon Unterhaltung wieder seine berühmte Rosenbowle. Trailrad-Vorführungen und waghalsige Fahrrad-Akrobatik rund um den Franz Xaver Trips Platz wird von der Firma Retz präsentiert.

Roseninsel 5: Erleben Sie Rosen im „Arboretum“ auf besondere Art. Erfrischen und verwöhnen Sie sich mit Rosen-Prosecco oder Bio Zisch Mineralwasser „Rosenblüte“ für 1 Euro oder für Zuhause mit handgemachter Rosenseife. „Räume- & Bad-Design by Torsten Müller“ zeigt die Weltneuheit im Bad Design und als besonderes „Highlight“ das goldene Waschbecken des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin. Petra Vienna Möller verwöhnt Sie im Arboretum mit kostenloser Aurareinigung mit duftenden Rosen-Essenzen. Ein ganz besonderes Fotoshooting auf einem Rosenteppich bietet das Fotoatelier Dohle an, das dazu perfekte Styling übernimmt Marina Weiden mit einem „Rosen Make-up“ in ihrem Salon. Rosenkönigin Jana Hillebrands und die Prinzessinnen, Maren Heil und Lisa Krieger, allesamt Studentinnen der Bad Honnefer FH, versprühen in diesem Jahr ihren königlichen Charme in der Stadt. Wie immer wird die Rosenkönigin betreut durch Hannelore Mertesacker. Um 13.45 Uhr startet der Festzug von Kira I. mit ihrem Gefolge vom Kurhaus aus in Richtung Innenstadt.

Aegidienberger zu Gast im Landtag

Mai 29, 2009

Aegidienberger zu Gast im LandtagEine Besuchergruppe aus Aegidienberg und Bad Honnef konnte sich vor wenigen Tagen im Düsseldorfer Landtag aus erster Hand über die Arbeit des nordrhein-westfälischen Parlaments informieren. Veranstaltet hatte diese Fahrt die CDU Aegidienberg in Kooperation mit der Senioren-Union des CDU-Stadtverbandes Bad Honnef. Eingeladen nach Düsseldorf hatte die hiesige Landtagsabgeordnete Andrea Milz. Bei schönstem Wetter führte die Fahrt von Aegidienberg und Bad Honnef aus in einem sicheren und komfortablen Reisebus in die Landeshauptstadt. Pünktlich vor dem Landtagsgebäude angekommen, wurde die Gruppe freundlich vom Besucherdienst des Landtags in Empfang genommen. Den ersten Programmpunkt dort bildeten ein Vortrag und Informationen über die Arbeit des Landtags. Dabei wurden alle Fragen der Reisegruppe ausgiebig und kompetent beantwortet. Weiter konnten die Aegidienberger und Bad Honnefer den eindrucksvollen Plenarsaal, Ort schon vieler engagiert geführter politischer Debatten in NRW, besichtigen und sich erklären lassen. Eine willkommene Stärkung erwartete die Gruppe dann im Landtagsrestaurant, wo Kaffee und Kuchen gereicht wurden. Weiterer Höhepunkt des Tages war nach der Mittagspause eine ausgedehnte Stadtrundfahrt, bei der viele sehenswerte alte und auch moderne Düsseldorfer Stadtansichten in Augenschein genommen werden konnten. Nach einem rundum gelungenen Tag gab es schließlich eine froh gelaunte Rückfahrt nach Bad Honnef und Aegidienberg. Dabei bekundeten zahlreiche Teilnehmer bereits ihr Interesse an weiteren so rundum informativen Fahrten. Klaus Nelles

Adenauers Garten

Mai 29, 2009

Der Garten des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer besticht nicht nur durch ein phantastisches Panorama über das Rheintal. Seine Faszination liegt auch im Detail. Wer auf Spurensuche im Kanzlergarten gehen will, wird am Sonntag, 14. Juni von Christa Bley und am Sonntag, 21. Juni von Inge Weidenfeld jeweils um 11 Uhr und 14 Uhr durch das großzügige Anwesen in Bad Honnef/Rhöndorf geführt. Sie flanieren zwischen über 1.000 Rosensträuchern und lernen den Stall von Adenauers „ökologischem Rasenmäher“, dem Schäfchen Nelke, kennen. Zwar keine Erfindung Adenauers, wie die Gießkanne mit hochklappbarem Brausekopf oder der Gartenschlauch mit Einhandregler, aber nicht minder charmant als anschauliche Episode aus einer längst vergangenen Zeit. Der Weg führt weiter vorbei an der Sandbahn, auf der der Kanzler mit Taktik und Geschick manche Partie Boccia spielte, und am Pavillon, in dem Adenauer seine Memoiren niederschrieb, bis hin zur Heimkehrerstatue, die seine Verdienste um die Heimholung der sowjetischen Kriegsgefangenen 1955 würdigt. Der Eintritt ist frei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung unter der Telefonnummer 02224/921-234 bzw. per E-Mail unter besucherdienst@adenauerhaus.de gebeten.|eb

Bundespräsident unterstützt Leistungssport

Mai 29, 2009

NRW-Sportstaatssekretär Manfred Palmen(l.) und der Vorstandsvorsitzende der Sportstiftung NRW Manfred Speck (r.)NRW-Sportstaatssekretär Manfred Palmen und der Vorstandsvorsitzende der Sportstiftung NRW Manfred Speck aus Bad Honnef gehörten zu den ersten Gratulanten nach der Wiederwahl zum Bundespräsidenten. Sie baten Horst Köhler, sich auch weiterhin für den Sport in der Gesellschaft einzusetzen. Manfred Speck warb hierbei besonders um die Unterstützung des Bundespräsidenten in Fragen der Nachwuchseliteförderung in einem humanen, sicheren und manipulationsfreien Leistungssport. Nordrhein-Westfalen stellte 131 Delegierte der insgesamt 1224 Delegierten in der Bundesversammlung, die am 23. Mai 2009 in Berlin den Bundespräsidenten wählten. Staatssekretär a. D. Manfred Speck gehörte dazu.

Rückblick: Ingrid Möllemann und Horst May

Mai 29, 2009

Ingrid Möllemann und Horst May1987 flogen Ingrid Möllemann und Horst May nach Kenia um dort ihren Urlaub zu verbringen. Sie ahnten nicht, dass diese Entscheidung ihr Leben umkrempeln sollte. Es hielt sie nicht lange in der Hotelanlage, sie wollten einen Blick hinter die Zäune und Mauern werfen, sie wollten das wahre Kenia kennen lernen. Sie lernten es kennen und sahen Elend und unvorstellbare Armut. Sie lernten aber auch die Menschen kennen, die trotz aller Not herzlich, stolz und letztendlich auch zufrieden waren. Dennoch: Schnell stand der Entschluss fest, „das wir hier helfen müssen.“ In den folgenden Jahren flogen Möllemann und May zweimal im Jahr nach Kenia, vollgepackt mit Sachspenden, Spielzeug und Medikamenten. Insgesamt unterstützten die Honnefer 17 Familien in Kenia. „Es wurde eine neue Lebensaufgabe für uns,“ sagen sie heute und denken gern an die Zeit zurück. Und daran:„Wir wurden von vielen spendierfreudigen Honnefern unterstützt.“

Französische Nacht

Mai 29, 2009

Sehr geehrter Herr Böndel, die in dem Leserbrief von Frau Ring (HWZ 145) geäußerte Schmähkritik (stümperhafte Veranstaltung…) an der Französischen Nacht bedarf m. E. einer deutlichen Entgegnung: Die Kritik gegen die wie immer ausgezeichnete gastliche Gestaltung durch die Kräfte des Hotels Avendi (Champagnerflaschen unprofessionell geöffnet, Plastikbehälter mit Preisschildern …) könnte sich, selbst wenn sie zu träfe, wohl kaum gegen den Lions Club richten, oder hat Frau Ring erwartet, dass ihr die Lionsmitglieder persönlich den Sekt einschenken und dabei das geschulte Personal des Hotels ausstechen?

Es musste aber offenbar alles nur eben mögliche gebeckmessert werden. Deshalb waren die weithin mit Begeisterung aufgenommenen Vorstellungen der Tanzgruppe im Niveau zu niedrig und die hervorragend agierenden Sänger der Opernwerkstatt unterfordert (was mag das bedeuten?).

Frau Ring hatte in den Pausen „Null Unterhaltung“ und war da „ganz auf sich selbst gestellt“. Bei einem Fest, und dies war die Französische Nacht diesmal wirklich, sind die meisten Gäste froh, wenn sie in den Pausen Gelegenheit haben, sich einmal zu unterhalten und diese Unterhaltung daher nicht während der Vorführungen störend erfolgen muss. Wer nicht fähig ist, ohne ständige Berieselung an einer Gemeinschaftsveranstaltung teilzunehmen und mit anderen interessanten Menschen (und deren gab es diesmal viele) zu kommunizieren, bleibt wirklich besser zu Haus und muss sich dann auch nicht den von Frau Ring als Beweihräucherung bewerteten verdienten Dank an Sponsoren und Mitgestalter anhören. Mit solchen Tiraden (und einem damit verbundenen persönlichen und darüber hinaus unverständlichen Angriff) auf eine gemeinnützige und verdienstvolle Initiative zu reagieren, ist in jedem Fall unqualifiziert. In diesem Fall waren sie ungerechtfertigt und geradezu absurd.

Adolf O. Hildenstab, Bad Honnef

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