Hier klicken

„Erstmals gibt es nun belastbare Aussagen“

September 28, 2009

Nationalpark: Umweltministerium stellte Finanzplanung vor. Bad Honnef gewinnt auf jeden Fall

Das Wort zum SonntagEine der häufig gestellten Fragen in der Diskussion rund um den geplanten Nationalpark Siebengebirge ist: Welche finanziellen Auswirkungen hat der Nationalpark für die Kommunen? Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein- Westfalen (MUNLV) hat einen Finanzplan erarbeiten lassen, aus dem sich auch zu dieser Frage erste Antworten ergeben. Gemeinsam informierten vergangenen Montag Thomas Neiss, Leiter der Naturschutzabteilung im Umweltministerium, Landrat Frithjof Kühn, Bad Honnefs Bürgermeisterin Wally Feiden, Königswinters Bürgermeister Peter Wirtz, der Vorsitzende des Verschönerungsvereins für das Siebengebirge (VVS), Herbert Krämer, und Ministerialrat Hubert Kaiser ebenfalls aus dem Umweltministerium über die Erkenntnisse. „Erstmals gibt es nun belastbare Aussagen darüber, in wieweit ein Nationalpark Siebengebirge unsere jeweiligen kommunalen Kassen beoder entlasten wird“, sagte Landrat Frithjof Kühn, „dies ist eine wichtige Aussage in der aktuellen Diskussion. Vor allem die Spekulationen über den Ausverkauf des Bad Honnefer Stadtwaldes haben damit hoffentlich ein Ende.

Keinerlei finanzielle Nachteile

Es wird deutlich, dass für die Stadt Bad Honnef durch die Verpachtung ihres Waldes keinerlei finanzielle Nachteile entstehen würden.“ Laut Gutachten der Firma Deloitte Consulting GmbH würden für das Land Nordrhein- Westfalen für den geplanten Bürgernationalpark Siebengebirge im Anfangsjahr 2011 Kosten in Höhe von circa 3 Millionen Euro entstehen. Bis zum Jahr 2030 entwickeln sich diese Kosten durch die durchschnittlich zu erwartenden Preissteigerungsraten bei den Sach- und Personalkosten, auf circa 4,5 Millionen Euro. Hauptkostenblock sind dabei die Personalkosten, die im Jahr 2011 für die zugrunde gelegten 35 Stellen, mit circa 1,7 Millionen Euro beziffert werden. Der Finanzplan, in Verbindung mit den übrigen durchgeführten Vorkalkulationen für die beteiligten Städte und den Rhein-Sieg-Kreis, berücksichtigt alle Mehraufwände und Mindererlöse, die mit der Gründung des Bürgernationalparks Siebengebirge ursächlich verbunden sind. Erfasst w-urden mit dem Gutachten, vor allem die Auswirkungen durch Flächenstilllegungen, Personalaufwendungen und veränderte Flächennutzungen (z. B. Jagdpachten). Darüber hinaus wurden aber auch Verlagerungen oder der Wegfall von Aufwendungen untersucht. Nicht Gegenstand der aufgestellten Wirtschaftsplanungen sind Themen, wie die Verkehrsinfrastruktur, regionalökonomische Effekte des Tourismus, der Erwerb von Flächen Privater, Stiftungsfragen, die Investitionen für die Nationalparkportale, sowie Aktivitäten Dritter.

Die Stadt Bad Honnef ist die einzige der drei beteiligten Städte, die eigene Flächen in einen Nationalpark Siebengebirge einbringen kann. Nach der derzeitigen Planung liegen rund 360 Hektar des Stadtwaldes innerhalb der Prozessschutzzone. Mit der Einrichtung des Nationalparks würde die Bewirtschaftung dieser Flächen eingestellt werden und die mit der Bewirtschaftung verbundenen Einnahmen wegfallen. Hierfür würde die Stadt, nach dem letzen Stand der Verhandlungen mit dem Land, Entschädigungs- und Pachtzahlungen in Höhe von rund 54.000 Euro pro Jahr erhalten. Die weiteren 370 Hektar Wald, die nicht in einer Prozessschutzzone liegen, kann die Stadt Bad Honnef wie bisher selber weiter bewirtschaften. Bad Honnef behält ihren städtischen Forstbeamten, der auch Arbeiten für den Nationalpark übernehmen könnte. Für diese Tätigkeit würden die Kosten der Stadt Bad Honnef erstattet. Weiterhin wird es ab dem Jahr 2015 gegebenenfalls Entschädigungszahlungen für entfallende Jagdpachteinnahmen geben. Weiterhin würde der Verband Bürgernationalpark Siebengebirge anteilige Kosten der eingebrachten Fläche für Besucherlenkung, Verkehrssicherung, Naturschutz sowie Verwaltungskosten übernehmen. Nicht enthalten sind Kosten für ein mögliches kommunales Nationalparkportal. Für die Stadt Bad Honnef ergibt sich nach Aufrechung aller Posten ein Plus von 138.900 Euro pro Jahr.

Ein Plus von 138.900 Euro

Die Städte Bonn und Königswinter sowie der Rhein-Sieg-Kreis würden keine eigenen Flächen in den Nationalpark einbringen. Sie übertragen ihre bisherigen Ausgaben z.B. für Wegeunterhaltung und Naturschutzmaßnahmen auf den Verband. Jährliche Kosten entstehen ihnen durch den Mitgliedsbeitrag am Verband sowie durch Personalkosten durch die Mitarbeit am Verbandvorstand. Im Ergebnis müsste die Stadt Bonn 12.900 Euro und die Stadt Königswinter einen jährlichen Beitrag von 7.500 Euro für die Teilhabe am Nationalpark Siebengebirge leisten. Kosten entstünden dem Rhein-Sieg-Kreis durch den Mitgliedsbeitrag an den Verband in Höhe von 15.000 Euro, sowie Personalkosten durch Teilnahme an den Sitzungen der Verbandsgremien in Höhe von rund 12.000 Euro. Für den Rhein- Sieg-Kreis ergibt sich nach Aufrechnung aller Posten ein geringfügiges Plus von 3.300 Euro.
Der VVS besitzt rund 840 Hektar Waldund Offenlandflächen und unterhält derzeit ein Wegenetz von 85 Kilometern, 26 Schutzhütten, gesonderte Aussichtspunkte, kulturhistorisch bedeutsame Denkmäler und Erinnerungstafeln. Einnahmen erzielt der Verein derzeit beispielsweise durch Gebühren für Wegenutzungsrechte, Parkplatzgebühren oder der Vermietung des Grillplatzes am Nasseplatz. Dem stehen Kosten für beispielsweise Biotoppflege, Instandhaltungs- und Verkehrssicherungsmaßnahmen gegenüber. Da hier die Waldflächen schon vom Land angepachtet wurden sind insbesondere die Stilllegung der Laubholzflächen und Fragen der Jagdpachtentschädigung ab 2016 zu bewerten. Die Ergebnisse können daher nicht unmittelbar auf anderen Waldbesitz übertragen werden. Für den VVS ergibt sich nach Aufrechnung aller Posten ein Plus von 92.900 Euro pro Jahr.

Rechte vorgesehen

Private Waldparzellen bleiben im Eigentum der heutigen Besitzer und können wie bisher bewirtschaftet werden. Bei der Kostenbetrachtung sind die Aufwendungen für die Verkehrssicherung, die in einem Nationalpark künftig das Land NRW übernehmen würde, zu berücksichtigen. Für die Forstbetriebsgemeinschaft ergibt sich nach Aufrechnung aller Posten ein Plus von 36.800 Euro.
„Damit ist ein weiterer Baustein für den Nationalpark gelegt“, so Umweltdezernent Christoph Schwarz von der Kreisverwaltung. „Besonders für die beiden großen Waldbesitzer Bad Honnef und VVS würde sich die finanzielle Situation mit einem Nationalpark verbessern, und zwar nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch durch die Garantie einer gleichmäßigen Einnahme. Die neue Organisationsform als Bürgernationalpark gewährt zudem dem VVS, den privaten Waldbesitzern und den regionalen Gebietskörperschaften weitgehende Mitwirkungsrechte, vor allem bei der strategischen Ausrichtung und Steuerung des geplanten Verbandes Bürgernationalpark Siebengebirge“

bösARTig

September 28, 2009

Meine sehr verehrten Damen und Herren, Sie werden es mitbekommen haben, in den vergangenen Wochen haben wir Ihnen in der HWZ zwei bis vier Seiten Mehrumfang sogar in Farbe gegönnt, auch, weil das Thema Nationalpark bis heute logischer Weise viel Raum beansprucht. Heute wahrscheinlich zum letzten Mal, und dann ist aber auch gut. Nicht nur von innen, sondern auch von außen, schaut man immer wieder wie gebannt auf unsere Stadt mit ihren zermürbenden Dauerthemen: Karree-Lösung, Drieschweganbindung, Business Park, Villa Merkens, Mesenholl, Bahnhof und nun der Nationalpark. Schön für den WDR, beispielsweise, aber nicht unbedingt imagefördernd für die Stadt. Sonntag nun, das wissen sicherlich jetzt alle 19.000 Wahlberechtigten, wird mit einem Kreuzchen bei „Ja“ oder „Nein“ darüber entschieden, ob der Denkprozess über den Nationalpark fortgesetzt wird oder nicht. Sonntag müssen wir über unseren Schatten springen, wir, die am allerliebsten immer sagen, „ja, is joot“. Wir müssen „Nein“ ankreuzen. Denn: Die Frage lautet: „Sind Sie dagegen, dass die Stadt Vereinbarungen zwecks Errichtung eines Nationalparks im Siebengebirge abschließt“? „Nein“, wir sind nicht dagegen! Denn: Das Siebengebirge ist eine so herrliche Naturlandschaft, dafür bekommt es die wunderbare Auszeichnung „Nationalpark“, damit das auch so bleibt. Unter dem Titel „Nationalpark“ kann das Siebengebirge erhalten bleiben, weil Landesgelder zur Verfügung gestellt werden. Nur ein Beispiel. Nun kann man natürlich anderer Meinung sein, aber wir Honnefer dürfen das Verfahren zum Nationalpark nicht anhalten. Ein Verfahren, das erst im Sommer 2010 zum Abschluss kommen soll. Es gibt noch viel Zeit zum abwägen, diese Zeit sollten wir uns nehmen. Zeit brauchen Sie quasi auch an diesem Wochenende. Beim Stadtfest „Augenschmaus und Gaumenfreude“ geht es, wie bereits berichtet, so richtig ab. Die Innenstadt verwöhnt die Besucher mit allerlei Aktionen und mit unzähligen Leckereien. Samstag Abend findet im Hontes ab 20 Uhr das legendäre Oktoberfest der KG Halt Pol statt. Wer wird in diesem Jahr Miss Zenzi und wer wird der Seppel des Jahres? Der Wettkampf um diese begehrten Titel wird wieder gnadenlos sein. Sodele, nun wird es ruhig, hier hoch über Selef. Niemand ruft, nicht mal die Nordsee. Kein Handy klingelt…was sage ich, Handy? Herrschaften, nun heißt das: Mein iPhone klingelt. Aber es klingelt nicht. Nun gut, dann erzähle ich Ihnen, wie´s am Mittwoch im Kurhaus war, bei der allerletzten Info- Veranstaltung in Sachen Nationalpark. Es war erschreckend leer. Kaum mehr Interessierte? Oder nur noch Wissende? Der Herr Kühn, unser Landrat, sagte am Schluss der Veranstaltung: „Viele haben erkannt, dass ein Nationalpark Siebengebirge ein große Chance für die ganze Region und vor allem auch für die Stadt Bad Honnef ist, ich hoffe inständig, die Bürgerinnen und Bürger Bad Honnefs lassen uns gemeinsam den Planungsprozess weiter fortführen und beantworten am Sonntag die Frage des Bürgerentscheids mehrheitlich mit „Nein“. Ende. Ich kümmere mich jetzt um mein iPhone. Meine lustige Tochter meinte, „das begreifst du eh nie, gib´s gleich mir…

Wer für die Fortsetzung der Planung zum Nationalpark Siebengebirge ist, muss mit „Nein“ stimmen

September 26, 2009

Nationalpark SiebengebirgeSeit drei Wochen beantworten Fachleute der Kreisverwaltung, des Verschönerungsvereins für das Siebengebirge (VVS) vor Ort Fragen zum geplanten Nationalpark Siebengebirge. Häufig beschweren sich hier Bürgerinnen und Bürger vor allem über die offensichtlich verwirrende Formulierung des Bürgerentscheids. Hier heißt es: „Sind Sie dagegen, dass die Stadt Bad Honnef Vereinbarungen zwecks oder Betriebs eines Nationalparks im Siebengebirge abschließt?“ Wer also dafür ist, dass die Planungen zum Nationalpark Siebengebirge weiter gehen, muss diese Frage mit „Nein“ beantworten. Die Stadt Bad Honnef müsste sonst alle Aktivitäten einstellen, und das Land würde seine Angebote zurückziehen. Die einmalige Chance das Siebengebirge auch in Zukunft zu erhalten und es als Natur- und Lebensraum für spätere Generationen weiterhin zu genießen wäre dahin. „Lassen sie uns die Planungen zum Nationalpark Siebengebirge fortsetzen und stimmen Sie deshalb am Sonntag mit „Nein“, appelliert Umweltdezernent Christoph Schwarz. Die Gemeindeordnung des Landes Nordrhein-Westfalen gibt vor, dass bei einem Bürgerentscheid über die gestellte Frage nur mit Ja oder Nein abgestimmt werden kann (§ 26 Abs.7 der GO NRW). Die Formulierung der Frage ist durch das Bürgerbegehren der Bürgerinitiative „Freies Siebengebirge“ festgelegt und darf nicht verändert werden, auch wenn sie verwirrend gestellt ist. Der Bürgerentscheid ist in dem Sinne entschieden, in dem sie von der Mehrheit der gültigen Stimmen beantwortet wurde, sofern diese Mehrheit mindestens 20 % der Bürgerinnen und Bürger beträgt. Bei Stimmengleichheit gilt die Frage als mit Nein beantwortet.

SPD für Fortführung

September 26, 2009

SPD: Fortführung des Nationalparks im Siebengebirge

Der Nationalpark im SiebengebirgeDie SPD Bad Honnef und die SPD Königswinter wollen den Prozess zur Einrichtung eines Nationalparks im Siebengebirge fortsetzen. Sie hoffen, dass die Menschen beim Bürgerentscheid mit „Nein“ stimmen und sich nicht von Angstmache und falschen Äußerungen der oftmals sehr irrational argumentierenden Nationalparkgegner beeinflussen lassen. Sie hoffen, dass der Weg frei bleibt für weitere Verhandlungen. Die bisher vorgelegten Entwürfe für die gesetzlichen Grundlagen und Entscheidungsgremien bieten eine vernünftige Grundlage. Auf ihnen könne sich ein Nationalpark Siebengebirge im Sinne der Bürger entwickeln. Die Furcht einiger Menschen, dass bei der Einrichtung eines Nationalparks wichtige Entscheidungen über die Köpfe der Bewohner im Siebengebirge hinweg fallen, ist nach Ansicht der SPD unbegründet. Die Bezeichnung „Bürgernationalpark“ beinhalte in der Tat die Möglichkeiten konkreter Mitwirkung bei der zukünftigen Ausgestaltung und Entwicklung eines Nationalparks. In diesem Sinne wäre ein Nationalpark Siebengebirge ein Unikat in Deutschland und ein Vorreiter in Hinblick auf Mitsprache der Bürger. „Die geplanten Rahmenvereinbarungen und Gremien geben uns die größtmögliche Sicherheit, dass sich die Entwicklung des Nationalparks immer eng an den Bedürfnissen der Menschen in der Region orientiert“, sagen Annette Stegger und Jürgen Kusserow, die Vorsitzenden der SPD Ortsvereine in Bad Honnef und Königswinter. Beide Ortsvereine betonen, dass sie die Einrichtung eines Nationalparks als einen stetigen Prozess betrachten, dessen Fortschreiten für die beiden Kommunen große Chancen birgt, die konstruktiv begleitet werden müssen. Die vielfältigen Möglichkeiten, die sich daraus für die Städte ergeben, wollen die Sozialdemokraten aufgreifen und zum Nutzen der Region ausgestalten. Ein Nationalpark würde eine Auszeichnung und Aufwertung der gesamten Siebengebirgsregion bedeuten. Die beiden SPD-Vorsitzenden bedauern die verwirrende Fragestellung beim bevorstehenden Bürgerentscheid. Sie weisen daher noch einmal daraufhin, dass die Befürworter einer Fortsetzung des Planungsprozesses beim Bürgerentscheid mit „Nein“ votieren müssen. Nur dann kann die Planung fortgesetzt werden.

TourNatur

September 26, 2009

TourNaturDas Siebengebirge mit seinen vielfältigen Wandermöglichkeiten stellte sich auf der siebten TourNatur in Düsseldorf vor. Die Publikumsmesse für Wandern und Trekking hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß das Interesse am Wandern in Deutschland derzeit ist. 33.500 Besucher informierten sich bei 275 Ausstellern über rund 5.000 Wanderdestinationen, kauften Ausrüstungen und ließen sich umfassend beraten. Auch der gemeinsame Messestand der Tourismus Siebengebirge GmbH Königswinter und der Stadtinformation Bad Honnef war an den drei Tagen gut besucht. Das Interesse der Besucher richtete sich vor allem auf Touren im und durch das Siebengebirge; aber auch Informationen zu Unterkünften waren gefragt. Michael Mattschenz, Leiter der Stadtinformation Bad Honnef, der gemeinsam mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen vor Ort war, sagte: „Wir waren gut gerüstet. Unsere Infos, das Kartenmaterial und auch das neue Gastgeberverzeichnis für Bad Honnef haben reißenden Absatz gefunden. Das Interesse an unserer Region gerade auch als Wandergebiet ist offensichtlich riesengroß.“ Das Gastgeberverzeichnis, das Hotels, Ferienwohnungen, Privatzimmer und Gaststätten in Bad Honnef benennt kann kostenlos über die Stadtinformation Bad Honnef, Rathausplatz 2-4, 53604 Bad Honnef bezogen werden. |eb

Seminaris Kongresspark erlangt Platz 1

September 26, 2009

Seminaris Kongresspark erlangt Platz 1Am vergangenen Sonntag fand die Kür der „Besten Tagungshotels in Deutschland 2009“ in Krefeld statt. Insgesamt haben 250 Seminar- und Tagungshotels an diesem Wettbewerb teilgenommen. „Unser Seminaris- Kongresspark Bad Honnef hat sich für drei Kategorien des Wettbewerbs beworben,“ sagt Direktor Michael Holmer Gerdes, „ nämlich die Kategorien Konferenz, Seminar und Event. In diesen Kategorien haben wir einmal mehr sehr gut abgeschnitten und vordere Plätze belegt.“ Das hört sich bescheiden an, ist es aber nicht, denn: In der Kategorie „Konferenz“ belegt das Honnefer Haus Platz 1 bundesweit. „Und dieser Erfolg strahlt natürlich auf Bad Honnef insgesamt aus,“ so der Direktor, „unsere Gäste fühlen sich einfach wohl in der Stadt.“ In der Kategorie „Seminar“ belegte das Seminaris Bad Honnef Platz 1 in NRW und Platz 2 in der Kategorie „Event“. „Ausgewiesene Fachleute, Trainer, Personalentwickler und Veranstalter, also unsere Gäste, bescheinigen uns damit: „Ihr seid die Besten. Bei solch einem Ergebnis kann man auf das gesamte Team sehr stolz sein,“ freut sich Gerdes. Insgesamt konnten sich Häuser aus der Seminaris- Gruppe acht Mal unter den Top 20 plazieren.

„Kindern zu Recht verhelfen“

September 26, 2009

WELTKINDERTAG: Aktionen gegen Kindersoldaten und Hungertod

BM Wally Feiden und Andreas RoschlauPfarrer Uwe Löttgen-TangermannAuf der einen Seite haben wir ein Überangebot, auf der anderen Seite haben wir Not, Hungertod, Kinderarbeit,“ sagte Bürgermeisterin Wally Feiden bei der Eröffnung des Weltkindertages an der evangelischen Kirche. „Wir müssen Kindern zu ihren Rechten verhelfen.“ Und genau darauf sollte ein umfangreiches Aktionsprogramm aufmerksam machen. Rote Handabdrücke gegen Kindersoldaten, farbige Kugeln für den Handel mit fairen Produkten. Die Bandbreite war groß. Hager Hof- Schüler trommelten für die Entwicklungshilfe und Alfred Kreutzberg verkaufte Kunstwerke für einen guten Zweck. Pfarrer Uwe Löttgen Tangermann freute sich über das Engagement, „hier sind Jugendliche und Erwachsene, die sich dafür einsetzen, dass etwas passiert. Das ist ein Anfang.“ Neben den Aktionen sorgten Linsensuppe und ein „faires Buffet“ für die Gaumenfreuden.

Kinderbahn und Küchen in Ittenbach

September 26, 2009

Kinderbahn und Küchen in IttenbachEines steht jetzt schon fest: Kinder werden beim „Ittenbacher Herbst“ viel Spaß haben. Auf dem zentralen Marienplatz wird eine Eisenbahn seine Runden durch den Ort ziehen. Dazu gibt es Ponyreiten, einen Hipp Hopp Auftritt von Kindern der Villa Kunterbunt und eine Modenschau des Geschäfts „Ringelspiel“. Auf großen Bühne wird der Herbst mit feurigen Flamenco-Darbietungen begrüßt - Tänzer und Tänzerinnen stylt Haarmoden Menden. Für zünftige Abwechslung sorgen die Jagdhornbläser Siebengebirge, die Öttemicher Jecken mit ihrer „berühmten Erbsensuppe“ und Bäckermeister Blesgen mit einer Back- Vorführung eines großen Holzofens. Alle Geschäfte werden an diesem Sonntag in Ittenbach geöffnet sein und immer etwas mehr zu bieten haben: So begrüßt Sie Immobilien Pees zu einer Beratung mit einem Glas Sekt und Wohnambiente Heider präsentiert neueste Highlights der internationalen Möbelmessen. Dazu kann man hier und da ein interessantes Schnäppchen machen. Unter anderem bei Küchenkonzepte Heider, die mit einer großen 50%-Aktion auf alle Musterküchen locken.

Gemütlichkeit ist Trumpf

September 26, 2009

Das 33ste Pfarrfest in RhöndorfEs stimmte einfach alles, an diesem Tag: Herrlicher Sonnenschein, gut gelaunte Besucher, stimmungsvolles Ambiente und ein Programm für die ganze Familie. Das 33ste Pfarrfest in Rhöndorf, in einem der schönsten Parks weit und breit, lockte wieder einmal unzählige Besucher aus der gesamten Region an. Es begann mit einer Messe, diesmal zelebriert von Kaplan Guido Dalhaus, bevor Marlene Barth, die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, die Gäste begrüßte. Die Burgbläser aus Rheinbreitbach untermalten den Frühschoppen, Reibekuchen, Erbsensuppe, Würstchen oder Fritten boten eine leckere Grundlage. Neben Flohmarkt und Tombola begeisterten Vorführungen des Rhöndorfer Kindergartens St. Marien und des Feriendorf Turnvereins. Einen wunderbaren musikalischen Akzent setzte die Big Band der Musikschule. Der Erlös des Festes wird traditionell für die indische Patengemeinde Pattuvam verwendet, speziell für die dortige Aidshilfe und für Aufgaben des Rhöndorfer Kirchbauvereins. |eb

KSI gewinnt den 1. Preis

September 26, 2009

KSI gewinnt den 1. PreisDen Teamgeist stärken, etwas für die Gesundheit tun und in entspannter Atmosphäre für einen guten Zweck durch die Bonner Rheinaue laufen – die Ziele des 3. Bonner Firmenlaufes, der am 10. September 2009 stattfand. Über 5000 Läufer aus 267 Firmen und Organisationen joggten oder walkten 5,7 Kilometer durch Bonns größten Park. Mit am Start: 62 Mitarbeiter des Katholisch-Sozialen Instituts in Bad Honnef. Mit dieser Mobilisierungsquote lief das KSI ganz vorne mit! Das KSI brachte insgesamt 86 % der Mitarbeiterschaft auf die Rennstrecke und gewann in der Firmenkategorie 51-200 Mitarbeiter den ersten Preis. „Wir freuen uns, dass wir so viele KSI-Mitarbeiter für den Bonner Firmenlauf mobilisieren konnten. Alle Abteilungen des Tagungshauses beteiligten sich am Laufevent in der Rheinaue. Und das Wichtigste: Allen Läufern hat es Spaß gemacht“, so der Teamleiter des „KSI-Runningteams“ Norbert Schramm, Chefkoch im Katholisch-Sozialen Institut und passionierter Marathonläufer. Für den nächsten Bonner Firmenlauf werden im KSI bereits Pläne geschmiedet |eb

Nächste Seite »