Hier klicken

Das Jahr des Sommermärchens

Januar 29, 2010

RÜCKBLICK: Die Nullerjahre sind vorbei. Der Versuch einer Beschreibung. Heute das Jahr 2006 | Helmut Böndel |

Wally Feiden blickt auf das erste Jahr im Bürgermeisteramt zurückVorgänger Peter Brassel wird Senatspräsident der KG Halt PolSiegfried Westhoven erhält das BundesverdienstkreuzHelmut Kloss erhält das Bundesverdienstkreuz„Meine sehr verehrten Damen und Herren, es wird sich herum gesprochen haben: Wenn in den kommenden zwei Wochen kein „finanzielles Wunder“ geschieht, wird die HSZ nach genau vier Jahren eingestellt. Ich bitte Sie daher, für die kommende Ausgabe den folgenden Satz zu ergänzen: Die HSZ muss bleiben, weil… PS: Damit der lokale Informationsfluss aus allen relevanten Bereichen des Honnefer Lebens nicht gestoppt wird, ist bereits ein neues Zeitungskonzept in Arbeit.“

Aalkönig Friedrich Merz stößt anGala für Ludwig Solzbacher zum 60stenDie Gilberts ziehen im Domkapitel Hof einKarl Schönball ist zum 26sten Male WeingottGünther Goertz bei 7 auf einen StreichDer Sparkassen-Neubau wächstUli Mader beschreibt den Hallenbad-UmbauSommermärchen Fußball-WMdie Brückensanierung geht voranBürgermeisterin mit VerlegerStein Tveten eröffnet seine Aesthetic-ClinicIn der Bahnhofstraße eröffnet Thomas Bock die Tourist-InfoBrigitte Mohr mit EnkelchenKonrad Beikircher im GesprächSusanne von Borsody macht ein SelbstporträtMit 92 Jahren beendet Josef Aenstoots seinen Job als SchülerlotseAndrea Milz beim Praktikum in der Goldschmiede ZumsandeDiese, wie ich meine, dramatischen Zeilen habe ich Mitte Juli 2006 an unzählige Leser geschickt, es nutze nichts, am 6. August erschien die letzte Ausgabe der Honnefer Sonntagszeitung. Aber: Die Aussagen einiger mir wichtigen Menschen in dieser unseren Stadt: „Die HSZ muss bleiben, weil…“, war für mich Ansporn weiter zu machen. Wally Feiden beispielsweise schrieb: „Ohne Bö’s Ansichtssachen (Heute Bösartig) wird das Sonntagsfrühstück weniger aufregend.“ Michael Holmer Gerdes: „Traurig, traurig, jetzt muss ich zukünftig auf Bö’s Ansichtssachen verzichten.“ Lange Rede kurzer Sinn: Viele Unternehmer haben mich mit Anzeigen unterstützt und so konnte bereits Ende August 2006 das Unternehmen „Bad Honnefer Wochenzeitung“ an den Start gehen. Mal abgesehen vom Ende der Sonntagszeitung war die Stimmung im Jahre 2006 in Bad Honnef überwiegend gut. Man hatte sich an die rote Wally gewöhnt und die Fußball-WM inklusive Traumwetter bescherte uns allen ein Sommermärchen bisher noch nie gekannter Art. Trotz der Mehrwertsteuererhöhung blickte die Honnefer Unternehmerschaft optimistisch ins kommende Jahr. „Wir müssen weiterhin fleißig sein und uns mit einem individuellen, serviceorientierten Angebot von anderen Städten abheben,“ hieß es damals. Die Köpfe der Innenstadtgemeinschaft, Jürgen Kutter und Georg Zumsande, würden auch in Zukunft Veranstaltungen rund um die verkaufsoffenen Wochenenden organisieren. Die bisher dafür zuständige Geschäftsführerin des „ruhenden“ Stadtforums, Marita Weinberg, „ist nicht mehr mit im Boot, aber das schaffen wir auch so,“ stellt Zumsande fest. „Die Veranstaltungen sind etabliert, die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung funktioniert ausgezeichnet. Alles kein Problem.“ Auch ohne das Stadtforum wird es weiterhin absatzfördernde Feste in der Stadt geben. Zumsande: „Dabei können wir uns allerdings nur auf die Innenstadt konzentrieren.“ Im Rückblick sind die Honnefer Unternehmer überwiegend zufrieden. Besonders die Gastronomen: „Das Weihnachtsgeschäft lief so gut wie noch nie“. Intersport Chef Axel Schmidt: „Wir hatten ein gutes Jahr. Drei Faktoren haben dabei eine gewichtige Rolle gespielt: Der Räumungsverkauf wegen Umbau, der Jubiläumsverkauf und die Fußball-WM. 2007 wird es schwerer, obwohl wir die Mehrwertsteuererhöhung nur mit einem Prozentpunkt an den Kunden weiter geben. Das macht bei einem 50-Euro-Schuh, 50 Cent aus.“ Jörg und Dirk Pütz, Geschäftsführer des HIT Marktes im Honnefer Süden sagen: „2006 begann verhalten, in der zweiten Jahreshälfte ist es besser geworden und das Weihnachtsgeschäft war wider Erwarten ganz stark. So konnten wir den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr leicht steigern. Wir hoffen, dass der Trend anhält, denn wir haben stetig steigende Kosten, beispielsweise bei Energie, beim Personal oder bei den Versicherungen.“ Philomena Archut mit ihrem Damenmodengeschäft in der Hauptstraße stellt fest: „Es kommen immer weniger Menschen in die Hauptstraße. Nur wenn Dienstags die neuen Angebote von „Tschibo“ in die Schaufenster gestellt werden, dann knubbelt es sich hier.“ Die großen Stadtfeste hätten allerdings „einiges gebracht“. Und so sollte es quasi bis heute bleiben.

Vielfalt mitten in Bad Honnef

Januar 29, 2010

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Benedikt Breuers ist seit dem 1. Dezember 2009 an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn als Studienberater tätig.Bad Honnef liegt auf der Sonnenseite des Rheins. Hier ergattert man noch die letzten Sonnenstrahlen, wenn sich in Rolandseck bereits der Schatten über die Häuser legt. Ich weiß die „schäl sick“ durchaus zu schätzen, bin ich doch selbst in Beuel aufgewachsen. Zugegeben, für meine Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann und für mein Studium an der Universität wählte ich Bonn als Standort. Beruflich hat es mich aber erneut auf die rechte Seite des Rheins verschlagen, noch dazu in das hübsche Städtchen Bad Honnef.

Seit zwei Monaten berate ich an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn Studieninteressierte aus aller Welt. Eine Vielfalt von Nationen und Kulturen findet sich auf dem Campus wieder. Die englische Sprache ist hier selbstverständlich. Aufgrund meiner Auslandserfahrung in den USA fällt mir das kommunizieren in Englisch nicht schwer. Ich sehe das als gute Übung, meine Fremdsprachenkenntnisse weiter zu vertiefen. Auch sonst ist mein neuer Job als Studienberater sehr abwechslungsreich: Manchmal reise ich auf Hochschulmessen, um unser Studienangebot deutschlandweit zu präsentieren. Mehrmals im Jahr organisiere ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen den Open Campus Day, unseren Tag der offenen Tür, damit Interessierte den Campus und die Einrichtungen der Hochschule hautnah erleben können. Außerdem stehe ich permanent in Kontakt mit Bewerberinnen und Bewerbern und beantworte deren individuelle Fragen mit der gebotenen Sorgfalt.

Langweilig wird dieser Job scheinbar nie. Die Hochschule ist ständig in Bewegung. Wenn man genau hinhört, kann man den Campus in der Mülheimer Straße atmen hören. Nach wenigen Wochen kann ich bereits sagen: Es ist schön, in Bad Honnef zu arbeiten!

Diversity in the heart of Bad Honnef

Bad Honnef is located on the sunny side of the river Rhine. Here you can catch the last sunbeams, when there is already shadow in Rolandseck. Having grown up in Beuel, I definitely like the so-called “schäl sick”, although I must admit that I chose the city of Bonn to do my apprenticeship as a travel agent and to attend university there. With regard to my job I returned to the right side of the river Rhine once again, this time getting to know the beautiful small town of Bad Honnef.

For the past two months I have been counselling interested people from all over the world who plan to attend the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn. Our campus represents a diversity of nations and cultures. English as a common language is self-explanatory. As a former exchange student who spent two years in the United States, English is not too hard for me. I see it as a good exercise in order to strengthen my language skills. After all, the new job is quite diversified: Sometimes I travel to education fairs to present our study programmes all around Germany. At several occasions throughout the year I organise our Open Campus Day together with my colleagues so interested students can have a look at our campus and facilities. Also, I keep in touch with applicants and answer all their individual questions.

It seems this job never gets boring. The school is in permanent movement. If you listen close enough, you might even hear the campus at the Mülheimer Straße breathe. After a few weeks on the job I can definitely tell you: It is a pleasure to work in Bad Honnef!

Praktikum einmal anders

Januar 29, 2010

PARTNERSCHAFT: Vier Schülerinnen in Berck sur Mer

Vier Schülerinnen in Berck sur MerVier Schülerinnen des Siebengebirgsgymnasiums verbringen 14 Tage in Berck sur Mer, der französischen Partnerstadt von Bad Honnef. Ihr Ziel ist es, in zwei Wochen die Arbeitswelt in Frankreich zu erkunden. Los ging es am Sonntagmorgen unter Begleitung einer Lehrerin, am Honnefer Bahnhof. Von dort aus nach Köln und direkt weiter nach Paris. Da der Bahnhof „Paris Nord” außerhalb von Paris liegt konnten die Schülerinnen leider nicht das Paris sehen, welches sie sonst zu Gesicht bekommen. Auf der zunächst letzten Etappe von Paris nach Verton (einem Vorort von Berck) hatten die Vier dank einer Kamera besonders viel Spaß, auch wenn dies ihre Begleitung nicht so sehr erfreute. Nach sieben Stunden Fahrt mit viel zu großen Koffern kamen alle munter an und wurden herzlich von ihren Gastfamilien begrüßt, denn Anna Papenbrock und Clara Lingenthal sind längst keine Berck-Neulinge mehr. Die beiden kennen Berck schon wie ihr zu Hause und gehören in den Gastfamilien dazu. Und auch Magdalena Brix und Franziska Brungs haben sich direkt wohl gefühlt. Montag wurden alle vier von Herr Théry in ihren Gastfamilien nacheinander abgeholt und zu ihrem Praktikumsplatz gefahren. Magdalena machte den Anfang, denn sie absolviert ihr Sozialpraktikum in der “l’école du foier”. Diese Schule kann man in etwa mit der deutschen Grundschule vergleichen. „Die Kinder sind richtig süß und sie haben immer ganz viele Fragen an mich”, so Magdalena. Weiter ging es mit Clara und Franziska die gemeinsam ihr Sozialpraktikum in einer Schule für Behinderte in Berck machen. Zum Schluss wurde auch Anna in der „rue de belle dame” abgeholt. Ihre Gastfamilie wohnt in Verton. Mit vier lächelnden Gesichtern der Reporter wurde sie bei der Zeitung „Le Réveil de Berck” empfangen und direkt voll mit eingebunden in die Redaktion. Sie ist die einzige Schülerin die dieses Jahr ihr Betriebspraktikum in Berck hält. Schon für die folgende Ausgabe schrieb sie einen Artikel auf Französisch. Mit Kamera bewaffnet und dem Chefredakteur Luc Farissier an ihrer Seite ist sie als rasende Reporterin unterwegs. Alle vier dachten nicht, dass sie so gut integriert werden und freuen sich auf ihre nächsten Praktikumstage. Bis es dann wieder heißt „Au revoir, mein geliebtes Berck sur mer, bis zum nächsten mal.”

Anna Papenbrock

KG HALT POL

Januar 29, 2010

Mädchensitzung 2010

Hoffnung auf ein besseres Leben

Januar 29, 2010

ENGAGEMENT: Hagerhof-Schüler zu Gast im Partnerdorf Kienfangue

Das Freundschaftskomitee in Kienfangue schenkt den Hagerhofschülern zum Abschied Reisbauern-Hüte, Mossi-Tücher und zwei Batiken als Symbole dieser PartnerschaftDas Freundschaftskomitee in Kienfangue schenkt den Hagerhofschülern zum Abschied Reisbauern-Hüte, Mossi-Tücher und zwei Batiken als Symbole dieser PartnerschaftIst das wirklich „Eine Welt“, in der wir leben? Diese Frage stellte die Hagerhof-Schülerin Sarah (18). Die 13 Schülerinnen und Schüler, Lehrer Jürgen Berg und Erzieherin Elfriede Schneider kamen gerade zurück von einem 12tägigen Entwicklungseinsatz in Kienfangue, dem Partnerdorf des Hagerhofs in Burkina Faso, Westafrika. Dort unterstützt die Bad Honnefer Schule seit 1996 eine Volksschule, eine Landwirtschaftsschule und eine Gesundheitsstation und hat dafür allein in den letzten vier Jahren beim alljährlichen „Arbeitstag für Afrika“ aller Schülerinnen und Schüler sowie durch Spenden und Patenschaften insgesamt rund 90.000 Euro eingesammelt. Die sachgemäße Verwendung organisiert vor Ort die Supervisorin Rakieta Poyga, die sich zuletzt noch beim Tag der offenen Tür im November letzten Jahres auf dem Hagerhof persönlich für die Hilfe aus Bad Honnef bedankt hatte. Die mit dieser Reise verbundenen Gegensätze konnten wirklich nicht größer sein: Schneetreiben im Rheinland, in Afrika bis zu 40°C im Schatten, hier der große Bahnhof, dort die Eselskarren. Hier Tausende gestresste, in verspäteten Zügen fluchende Menschen, dort die ruhige Gelassenheit und Gastfreundschaft der Armen. Hier der überall sichtbare Wohlstand, dort die tägliche Sorge ums Lebensnotwendige. Hier Isolation, Desorientierung und Zukunftsangst, dort Stolz auf die Möglichkeit des Schulbesuchs und Hoffnung auf ein besseres Leben nicht nur für sich selbst, sondern für die ganze Familie. Und das alles zeitgleich in der „Einen Welt“. Die Hagerhof-Gruppe durfte 12 Tage zu Gast sein in Burkina Faso, eintauchen in das ganz Fremde. Sie sahen, dass der Fortschritt in „ihrem“ Partnerdorf Kienfangue Einzug hält: Im März wird das Dorf an die Stromversorgung angeschlossen. Ein neuer Schulbau ist fertig, auch schon verkabelt. Ein ehemaliger Dorfbewohner, der selbst dort seine Grundschulzeit verbracht hat und heute erfolgreicher Druckereibesitzer in der Hauptstadt ist, hat sich als großzügiger Mäzen erwiesen. Wasserleitungen führen jetzt von der Hauptstadt ins Dorf, es gibt immer mehr Mopeds und sogar Autos. Der Markt des Dorfes wird immer größer und attraktiver, auch für die Bewohner des ausufernden Rands der Metropole Ouagadougou. Die Grundschule mit 423 Schülern in sechs Klassen ist im Schuljahr 2008/09 wegen hervorragender Examensresultate vom Erziehungsministerium ausgezeichnet worden. Der Schuldirektor lobt stolz die nachhaltige Arbeit des Hagerhofs: „Das liegt an der täglichen warmen Mahlzeit für die Schüler, auch natürlich daran, dass alle Kinder Bücher und Unterrichtsmaterial besitzen, was in Afrika wahrlich keine Selbstverständlichkeit ist. Ein weiterer Grund ist die kostenlose medizinische Behandlung aller Schüler in der örtlichen Gesundheitsstation und dass die Waisenkinder des Dorfes als Patenkindern der Hagerhofschüler die Schule besuchen dürfen.“ Im nächsten Jahr soll ein College entstehen, so dass auch eine weiterführende Schule im Dorf vorhanden sein wird. Das Freundschaftskomitee des Dorfes ließ die deutsche Delegation in den Lehmhütten ihrer Gehöfte übernachten – eine unvergessliche Erfahrung für alle. Madame Poyga, die umtriebige Supervisorin, sorgt mit ihrem Verein BangrNooma („Wissen ist Macht“ oder heute besser gesagt: „Bildung ist der Schlüssel zur Entwicklung“), der sich eigentlich um Aufklärungskampagnen gegen weibliche Genitalverstümmelung kümmert, aktuell immer noch für die Opfer der überstarken Regenfälle von Anfang September 2009, bei der Tausende Menschen in Ouagadougou ihr Haus und ihren gesamten Besitz verloren. Ganze Stadtteile sind wie vom Erdboden verschwunden und bieten immer noch Zeltstädten Platz, in denen die Menschen ohne jede hygienische Grundversorgung leben müssen. Die Hagerhofschüler teilten während eines gesamten Sonntagvormittags Nahrungsmittel, Seifen und Decken an die Menschen aus, die dafür lange Schlange stehen. Eine Schülerin: „Die Menschen sind so dankbar für die Unterstützung, ihre Gesichter werden uns lange vor Augen bleiben. ‚Barka, barka’, ‚Danke, danke“ so hörten wir beim Abschied immer wieder. Tröstlich: In der Einen Welt leben wir alle doch letztlich gar nicht so weit von einander entfernt.“

Jürgen Berg

Bittersüßer Tod. Liebe…

Januar 29, 2010

Zu einer spannenden Autorenlesung mit Judith Merchant und Sabine Trinkaus unter dem Titel „Bittersüßer Tod. Liebe, Leichen, Schokolade“, laden die Stadtbücherei und ihr Förderverein am Freitag, dem 5. Februar, 20 Uhr, in das Foyer des Rathauses ein. In den Kurzkrimis der Autorinnen spielt Schokolade eine ganz wichtige Rolle! Und damit der Genuss nicht nur im Kopf stattfindet, sondern auch auf der Zunge zergehen kann, erhält jeder Besucher eine süße Überraschung der Bad Honnefer Confiserie Coppeneur et Compagnon. Eintrittskarten zum Preis von 7 Euro gibt es in der Buchhandlung Werber, Hauptstr. 40; in der Bücherstube Aegidienberg, Aegidiusplatz 12; in der Stadtbücherei und an der Abendkasse. |eb

Jecke Wiever von de kfd

Januar 29, 2010

Am Samstag, 6. Februar, findet die 41. große Kostümsitzung der Jecke Wiever von de kfd im Kurhaus statt. Beginn 15 Uhr, Einlass ab 14 Uhr. Selbstverständlich sind auch Männer herzlich willkommen. Diesmal, so die Veranstalter, erleben Sie zum gewohnt hervorragenden Programm auch zwei Büttenredner der leisen Töne „Knubbelefutz und Schmalbedaach“ mit eigenen Leedcher und Verzällcher, ausgezeichnet in Bonn mit dem „Närrischen Löwen“. Eintrittskarten mit Tischreservierung gibt es bei Philomena- Moden, Fußgängerzone, oder Wäscherei Limbach, Bismarckstraße, sowie bei den bekannten Mitgliedern der Jecke Wiever zum Preis von 14 Euro. Auch in diesem Jahr ist wieder ein Teil des Erlöses für einen sozialen Zweck bestimmt. |eb

Neubürger-Empfang

Januar 29, 2010

Schon zum dritten Mal lädt der Kulturverband zusammen mit der Bürgermeisterin zum Neubürger-Empfang ins Rathaus ein. Am Sonntag, 28. Februar von 11 bis 13 Uhr, sind alle im letzten Jahr zugezogenen Bürger herzlich eingeladen. Nach kurzen Begrüßungsworten durch die Bürgermeisterin Wally Feiden und die Vorsitzende des Kulturverbandes Dr. Ulrike Buschmeier steht das gegenseitige kennenlernen und der aktive Austausch untereinander im Mittelpunkt der Veranstaltung. Umrahmt wird der Empfang von einem musikalischen Programm durch den Kulturverband. Anmeldungen an: Petra Schneider, Tel.: 184-205, Mail: petra.schneider@stadt-bad-honnef.de. An diesem Tag ist die Parkgarage im Rathaus geöffnet. |eb

Erfolg für Bogenschützen

Januar 29, 2010

Mit 257 Bogenschützen aus dem In- und Ausland war das 40. Turnier um die Sarazenensäbel in Mönchengladbach Rheydt bis auf die letzte Scheibe besetzt. In drei Gruppen wurde an zwei Tagen um die begehrte Trophäe gekämpft. Bereits Samstag erreichte Frauke Göbel (TV Eiche) bei den Damen in der Blankbogenklasse mit 437 Ringen ein Ergebnis, das nicht mehr überboten wurde. Eine Besonderheit stellte sich bei den Herren in der Blankbogenklasse ein. Ebenfalls am Samstag startete Axel Göbel (TV Eiche) und erreichte mit 491 Ringen seine persönliche Bestleistung. Alfred Hess (St. Hubertus Rhöndorf), der am Sonntag startete, schoss ebenfalls 491 Ringe; selbst die Zwischenergebnisse der beiden waren identisch mit 243 im ersten und 248 im zweiten Durchgang. Danach wertete das Kampfgericht die einzelnen Treffer aus. Auch die Anzahl der geschossenen 10er war bei den beiden gleich, bei den 9ern hatte Alfred Hess das Nachsehen und beglückwünschte Axel Göbel zum verdienten Ersten Platz. |eb

Löstige Geselle: Das Damenkomitee wurde 50 Jahre jung

Januar 29, 2010

Löstige Geselle: Das Damenkomitee wurde 50 Jahre jung„Ist das nicht herrlich,“ strahlte Otti Jonas, Mitbegründerin des Damenkomitee der KG Löstige Geselle. Es ist herrlich. Das Zeughaus war proppenvoll, alle wollten den Gründungsdamen gratulieren. Neben Jonas sind das noch Käthe Kossmann, Hilde Solzbacher, Anneliese Schmitz, Hilde Breuer und Lucie Kossmann. Heike Scheel, seit 10 Jahren Präsidentin des Damenkomitees, ließ die Gründerzeiten in einer launigen Rede Revue passieren. Sie bedankte sich bei den Geehrten „für alles, was ihr für den Verein getan habt.“ Am 11. Februar veranstaltet das Damenkomitee an Weiberfastnacht ihre traditionelle Weibersitzung im Seminaris Hotel. Wie es sich für ein Jubiläumsjahr gehört, mit vielen Überraschungen.

Nächste Seite »