Wetten, dass…? – und die Kappe bekommt der König
Mai 31, 2010
FERNSEHEN: Honnefer waren bei der gigantischen Show dabei.





Die Honnefer Lars und Sandra Dix und Mallorca-Experte Georg Weimert waren wieder dabei, als Deutschlands Lieblingssendung von Deutschlands Lieblingsinsel vergangenen Sonntag live aus der kreisrunden Open-Air-Arena gesendet wurde: Wetten dass…? Fantastisches Wetter, die Atmosphäre und das ganze Drum und Dran bei einer Live-Sendung, das hat einen unvergleichlichen Reiz, war sich die Honnefer Delegation einig. Dahinter steckt in der Tat ein gigantischer Aufwand. Rund 240 Mitarbeiter bereiten die Auslands-Show in der Arena vor. In den Tagen vor der Sendung waren 50 voll bepackte Lastwagen mit rund 3000 Kisten, neun Gabelstaplern, einer 72 Meter hohen Kran-Kamera und der berühmten Couch angekommen. Wie bereits im vorigen Jahr wurde die rund 100 Jahre alte Arena rundum bespielt. Das heißt, es gab keine Frontalansicht auf die Bühne, sondern freien Blick von allen Seiten. Dabei wurde die gesamte Fläche genutzt, und das Gästesofa stand direkt vor den Zuschauern. Auch für die Tontechniker war die Sendung wieder eine große Herausforderung, schließlich galt es eine Rundumbeschallung einzurichten. Von allen rund 9.000 Plätzen in der etwa 100 Jahre alten Arena und bis zur letzten Reihe sollte man gleich gut verstehen, was Thomas Gottschalk und seine Gäste auf der Bühne von sich gaben. Als da waren: Dieter Bohlen, Lionel und Nicole Richie, Franziska van Almsick, Michael Ballack, Cindy aus Marzahn und Comedian Rick Kavanian. Die Studiokameras die auch für den TV-Zuschauer gut sichtbar in der Mitte der Arena standen, wurden mit speziellen Luftreifen ausgestattet. Insgesamt kamen elf Kameras zum Einsatz, vier Studiokameras, zwei Kamerakräne, zwei drahtlose Handkameras, zwei drahtlose Steady-Cams, die sich der Kameramann quasi vor den Bauch hält und Thomas Gottschalk auf Schritt und Tritt verfolgt. Nach der Sendung konnten die Honnefer gleich einen zweiten Höhepunkt erleben: Sie hatten die begehrten Karten für die After Show-Party ergattert. Die Superstars der Sendung waren da allerdings schon längst in ihren Hotels, aber der König von Mallorca hielt Hof: Jürgen Drews. Und der tauschte begeistert seine Krone gegen eine bildschöne Kappe aus Bad Honnef ein. Wetten dass…? Genau vor 23 Jahren übernahm Thomas Gottschalk die Kultsendung von Frank Elstner. Heute sagt er: „Ich habe in meinem Leben viel Glück gehabt, aber zwei Mal hat Fortuna besonders zugeschlagen. Einmal an dem Tag, an dem ich meine Frau getroffen habe und das zweite Mal als Frank Elstner mich anrief und fragte, ob ich sein Nachfolger bei „Wetten, dass..?“ werden wolle“.
bösARTig
Mai 31, 2010
Meine sehr verehrten Damen und Herren, ab heute sieht die Welt ein kleines bisschen anders aus. Nein, Angela Merkel ist noch nicht ihrem Koch gefolgt, das nicht, aber: ab heute können Sie sich entscheiden, ob Sie ihr Leben zukünftig mit einem iPad teilen wollen, oder eben nicht. Apropos teilen: vor 50 Jahren traten in Hamburg ein paar unterernährte Jungs auf, vor 40 Jahren haben sie sich getrennt, nicht mehr ganz so unterernährt: The Beatles. So habe ich quasi mein komplettes bisheriges Leben mit den Beatles geteilt. Unglaublich aber wahr, Ihnen wird das genau so gehen, wenn wir an „Yesterday“ denken, dann merken wir, wie schnell doch unsere kostbare Zeit verrinnt. Yeah, Yeah, Yeah…, ach, ja. Wir aber waren beim iPad. Das Teil ist eine Maschine für eher passive Konsumenten. Für Menschen, die gemütlich auf dem Sofa vor sich hinsurfen wollen. Perfekt. Oder für Zeitgenossen, die Magazine schon vor dem offiziellen Erscheinungstag lesen wollen. Für aktive Verleger, die im Biergarten beispielsweise ihr Blatt produzieren wollen, für die ist das iPad eigentlich völlig ungeeignet. Eigentlich. Aber: Ein Verleger ohne iPad, das ist quasi zu vergleichen mit einem Porsche ohne Benzin im Tank. Bringt nichts. Lange Rede kurzer Sinn: Das iPad braucht kein Mensch – aber alle müssen es haben. Ein begnadetes Marketing. Ich rufe mal eben den Herrn Vedders an, unseren technischen Beigeordneten, einfach nur mal so beiläufig fragen, ob im Rathaus überhaupt noch gearbeitet wird. Es ist ja verdammt ruhig geworden. Niemand schimpft über niemanden und von Herrn Rauw höre ich auch nichts mehr. Watt is loss? Donnerstag, 13.40 Uhr: Ah… Herr Vedders ist in der Mittagspause. Gut. Bis gleich… Was haben wir denn noch? Marion Busenbender ist Schützenkönigin op Selef geworden. Herzlichen Glückwunsch. Schade, dass ich nicht dabei sein konnte. Heute Abend stellt der Leo Club Bad Honnef, das sind die Bambinos vom Lions-Club, eine Spendenaktion in der Rheinsubstanz vor. Das ist doch mal eine coole Location für einen Pressetermin. Oder hier: Samstag feiert Salvatore Russo, der Haarkünstler, der nun auch in Bad Honnef einen Salon eröffnet hat, mit 1.500 Gästen sein 30stes Firmenjubiläum im Kameha Grand Hotel. Ich bin gespannt. So, der Herr Vedders ist dran, am iPhone: „Wir stellen momentan einiges auf die Schiene,“ sagt er bestens gelaunt. Als da wären: Standort neuer Kindergarten, Flossweg-Bebauung, Bebauungsplan Lohfelder Straße, Businesspark- Wohnbebauung, Umbau Bahnhofsgelände, Wohnbebauung auf dem Gelände der ehemaligen Honnefer Wasser-Fabrik, Umbau Post. Das alles liegt auf Vedders Schreibtisch, der wahrscheinlich zehn Qudratmeter groß ist. Aber nicht nur das. Am Sonntag findet der „Rheinsteig-Extremlauf“ statt, und auch den organisiert er mit seinem Kollegen Peter Wirtz aus Königswinter. Ich würde mal sagen, da sollten unsere Ratsmitglieder schön mitrennen, damit sie fit werden, für die vielen Entscheidungen, die sie bald sehr sorgfältig treffen werden müssen. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, mit oder ohne iPad.
Tourismus und Naturerlebnis in der Zukunft
Mai 28, 2010
MASTERPLAN: Bürger und Besucher müssen immer wieder neu gewonnen werden
Wie in der vergangenen Ausgabe berichtet, hat Prof. Dr. Helmut Wachowiak in der FH den „Masterplan Tourismus und Naturerlebnis für die Zukunft“ vorgestellt. Im Auftrag des Rhein-Sieg- Kreises ist ein 100 Seiten starkes Werk entstanden, das jetzt nicht nur in den politischen Gremien diskutiert wird, sondern auch unter den Bürgern. Dafür wollen wir Ihnen mit der HWZ eine Plattform bieten. Schreiben Sie uns Ihre Meinung. Stichwort: Dialog für die Zukunft. Der Masterplan begreift sich als strategische Planung für die Tourismusentwicklung der Natur- und Kulturregion Siebengebirge und berücksichtigt die Gegebenheiten eines deutschen Großschutzgebietes Hand in Hand mit dem Erholungsbedürfnis der Menschen. Die damit verbundene Herausforderung, Alternativen für eine Premiumpositionierung auf dem deutschen touristischen Markt sowie der finanziellen Umsetzung der Handlungsempfehlungen zu entwickeln, hat der Masterplan angenommen. Mit der „NaturbühneGeobühne“ liegt nun die Positionierung vor. Damit kann ein Gerüst von sowohl authentischen als auch erfolgsversprechenden touristischen Maßnahmen entwickelt werden. Das Siebengebirge soll sich vom seit jeher beliebten Erholungsraum zur aktiven Bühne wandeln, die ihren Besuchern ein spannendes Programm bietet. Für Bad Honnef könnte der Programmpunkt so aussehen:Schaffung eines „Kompetenz- Zentrum“ für gesundheitsorientierte Erholung. Bad Honnef habe eine lange Tradition als Gesundheitsstandort, diese Kompetenz sei allerdings in den letzten Jahren etwas „eingeschlafen“. Eine Wiederbelebung könnte hier sowohl den Standort als auch das Wohlbefinden der Gäste stärken. Dabei sollte jedoch keinesfalls eine erneute Anerkennung als „Kurort“ angestrebt, sondern vielmehr ein unter touristischen Gesichtspunkten zeitgemäßes „Kompetenz-Zentrum“ für die gesundheitsorientierte Erholung geschaffen werden. Eine Einbindung der staatlich anerkannten Bad Honnefer Heilquellen wäre dabei sinnvoll.
Eine Gesundheitstherme, angeschlossene Arztpraxen und entsprechende Therapeuten, leichte Wanderrouten, Gesundheitswanderführer und ebenso eine auf dieses Thema ausgerichtete Gastronomie könnten Bad Honnef als Gesundheitsstandort Profil geben. Zugleich besteht das Potenzial, mit der Einrichtung eines kleineren Info- Punktes „Heilquellen“ den thematischen Aspekt „Geothermie des Siebengebirges“ eindrucksvoll zu untermauern. Insofern kommt der Positionierung „Medical Wellness“ auch eine wichtige Funktion als verbindene Schnittstelle zur zukünftigen Positionierung des Siebengebirges als Geopark zu.
Fortsetzung folgt
Tourismus-Zusammenarbeit und Wirtschaftsförderung
Mai 28, 2010
INTERKOMMUNAL: Koalitionen in Königswinter und Bad Honnef wollen Zusammenarbeit weiter intensivieren
Zum zweiten Mal haben sich Vertreter der CDU/FDP-Koalition in Königswinter sowie der Allianz für Bad Honnef (CDU, FDP, DIE GRÜNEN) getroffen, um über weitere konkrete Möglichkeiten einer interkommunalen Zusammenarbeit zu sprechen. Der Austausch über die Themen Wirtschafts- und insbesondere Tourismusförderung stand dabei im Vordergrund. Einig waren sich alle Teilnehmer, dass eine stärkere Zusammenarbeit bei der Vermarktung der Siebengebirgsregion anzustreben sei. In welcher Form dies sinnvoll geschehen solle, müsse nun – eng eingebunden in den Beratungsprozess um eine Neukonzeption der Wirtschaftsförderung in Bad Honnef – gemeinsam beraten werden. „Wir können uns sehr gut vorstellen, dass zwischen den beiden Städten zunächst eine projektbezogene Zusammenarbeit im Rahmen der Tourismus Siebengebirge GmbH vereinbart wird“, so die Vertreter der Koalitionspartner übereinstimmend. Dazu sei zunächst zu prüfen, welche Aufgaben im Bereich der Tourismusförderung die Tourismus Siebengebirge GmbH für Bad Honnef übernehmen könne. Diese Leistungen könnten dann – klar definiert – von Bad Honnef bei der Gesellschaft „eingekauft“ werden. Dies würde auch eine wirtschaftliche und regionale Stärkung der Gesellschaft bedeuten, die – und dies unterstreichen alle Teilnehmer des Koalitionsgespräches – in den vergangenen Jahren die Siebengebirgsregion sehr erfolgreich vermarktet hat. „In einem solchen Modell, das zudem kurzfristig umsetzbar wäre, könnten alle Möglichkeiten einer sinnvollen Zusammenarbeit ausgeschöpft werden, gleichzeitig würden die beiden Städte jedoch flexibel bleiben im Hinblick auf ihre spezifischen Tourismus- Ziele“. Eine vollständige Beteiligung der Stadt Bad Honnef an den Verlusten der Tourismus Siebengebirge GmbH sei somit erst einmal nicht erforderlich, so die Teilnehmer des Gespräches Andrea Milz, Dr. Josef Griese (CDU Königswinter), Dr. Michael Herttrich, Dietmar Rüsch (FDP Königswinter), Cornelia Nasner, Sebastian Wolff (CDU Bad Honnef), Rainer Quink, Martina Ihrig (FDP Bad Honnef), Burkhard Hoffmeister und Michael Oswald (DIE GRÜNEN Bad Honnef). Das nächste Treffen der Koalitionspartner ist bereits für Juni geplant. Erste konkrete Projekte für die Vermarktung des Tourismus im Siebengebirge können dann noch in den Entwürfen für die städtischen Haushalte 2011 berücksichtigt werden. |eb
Die SPD-Fraktion begrüßt den Masterplan
Mai 28, 2010
Die SPD Fraktion Bad Honnef begrüßt es sehr, dass mit Vorlage des touristischen Masterplans nun umfassendes und belastbares Material als Grundlage für die weitere Entwicklung des touristischen Sektors in der Region vorliegt. Auch die konkreten Projektvorschläge sind eine große Hilfe bei der Schaffung von Einrichtungen mit Leuchtturmcharakter. Der Fraktionsvorsitzende Klaus Munk dazu: „Nun gilt es zu verhindern, dass dieser Masterplan nur eine unter vielen intelligenten Studien bleibt, die von verschiedenen Initiatoren in den letzten Jahren zum Thema Tourismus vorgelegt wurden. Möglichst bald müssen darum Handlungsvorgaben folgen, die sich insbesondere an der touristischen Bedeutung und der Finanzierbarkeit der einzelnen Projekte orientieren. Dabei dürften bei Lage der öffentlichen Kassen wohl die Projekte den Vorrang haben, die so konzipiert werden können, dass sie auch für private Investoren interessant sind. Für Bad Honnef denken wir da vor allem an die vorgeschlagene Therme. Eine solche Einrichtung wäre definitiv eine hervorragende Schlüsselinvestition für eine Stadt, die sich besonders als Gesundheitsstadt versteht und auch vermarkten will. Wir werden darum auch die weitere intensive Verfolgung dieses Projekts zu einem Kernpunkt unserer Arbeiten zum Thema Wirtschaftsförderung machen.“ Die Fraktion der SPD sieht sich außerdem in ihrer Meinung bestärkt, dass alle Projekte und Planungen nur in einer engen regionalen Vernetzung umsetzbar sind, in der alle Partner auf gleicher Augenhöhe zusammen für ein gemeinsames Ziel wirken. Dies erfordert ihres Erachtens – ganz im Gegensatz zur Argumentation der Allianz für Bad Honnef – gerade mit Vorlage des Masterplans die möglichst umgehende gleichberechtigte Mitgliedschaft Bad Honnefs in der Siebengebirgs-Tourismusgesellschaft. Die Fraktion sieht sich in dieser Ansicht auch durch die folgende Erklärung bestätigt, die ihr auf Nachfrage von Bürgermeisterin Wally Feiden zuging: „Was Bad Honnef wirklich braucht, ist die organisatorisch festgelegte Zusammenarbeit mit Königswinter bzw. mit der Region. Einzelprojekte kann ich mir bei jedem professionell arbeitenden Büro einkaufen. Die feste Einbindung in die Siebengebirgs-Tourismusgesellschaft ist etwas anderes: Gleichberechtigt am Tisch sitzen, Ideen von Anfang an mit begleiten und mitgestalten, in allen Aktivitäten partnerschaftlich vertreten zu sein, die Tourismuspolitik im Siebengebirge mitbestimmen, professionell auf Messen und in Katalogen vermarktet zu werden, das ist Vernetzung, wie sie jetzt auch bei der Neuorganisation des Naturparks Siebengebirge und dem Masterplan Tourismus angedacht ist. Wir können in Bad Honnef das notwendige Fachwissen weder selbst aufbauen noch einkaufen, um die ambitionierten Vorschläge aus dem Masterplan umzusetzen. Vieles geht da ohnehin nur in Kooperation. Ich gebe es allmählich auf, uns für Bad Honnef in der Region einen guten Platz zu erkämpfen, wenn gerade die politischen Mehrheiten, die lauthals nach interkommunaler Zusammenarbeit rufen, dann nur um der eigenen Profilierung willen auf die Möglichkeit zur gleichberechtigten Einbindung in den Tourismus für das Siebengebirge und damit auf Mitgestaltung verzichten. Konsequenterund ehrlicher Weise sollte die Allianz doch gleich den kompletten Ausstieg aus der Gesellschaft beschließen und das eingelegte Kapital entnehmen. Leistungen und Projekte könnte sie ja weiterhin dort bestellen und einkaufen!“ |eb
Bürgerinitiative fordert Verkehrsberuhigung
Mai 28, 2010
Die im Januar gegründete Bürgerinitiative der Anwohner an der Schmelztalstraße sowie der oberen Hauptstraße haben der Verwaltung der Stadt Bad Honnef eine Liste mit zahlreichen Unterschriften der Anwohner übergeben „Mit dieser Aktion, die von nahezu allen Anwohnern außerordentlich begrüßt wurde, möchten wir auf eine Verkehrsberuhigung des viel befahrenen Streckenabschnitts hinwirken“, erklärt Anwohner Alexander Petri. Mitstreiterin Erika Behrendt ergänzt: „Da es sich um eine Landesstraße handelt, ist der eigentliche Adressat unseres Ansinnens der Kreis beziehungsweise das Land NRW – wir erhoffen uns jedoch von der Kommune eine umfassende Unterstützung und haben aus diesem Grunde die Unterschriftenlisten zunächst einmal bei der Verwaltung der Stadt Bad Honnef eingereicht.“ Ein Rückblick: Vor rund einem Jahr wurde der Straßenbelag an der Oberen Hauptstraße und Schmelztalstraße mit einem neuen Straßenbelag versehen und die Parkordnung derart neu geregelt, dass in ihrem Verlauf nur noch an bestimmten Stellen wechselseitig geparkt werden darf. „Beide Maßnahmen kamen in erster Linie dem fließenden Straßenverkehr zugute, insbesondere infolge des Wegfalls von Verengungen durch wildes Parken“, erklärt Peter Schulte- Nölke. „Das Ergebnis ist, dass noch mehr Fahrzeuge mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Schmelztal fahren als dies früher bereits der Fall war. Eine Gefährdung und Lärmbelästigung für alle Anwohner, die wir nicht mehr länger akzeptieren wollen“, fügt Ralf Langer hinzu. Weitere Infos über E-Mail: ftrimborn@gmx.de
Malteser-Pfingstzeltlager
Mai 28, 2010
Es war eine Premiere für die Malteser Jugend Bad Honnef: Zu Pfingsten organisierte die Jugendorganisation des Malteser Hilfsdienstes erstmals ein eigenes Zeltlager. Unter der Leitung von Stadtjugendsprecher Rainer Stens zelteten 20 Jugendliche und junge Erwachsene vier Tage lang in Moitzfeld, einem Ortsteil von Bergisch-Gladbach. Die Jugendlichen gestalteten das Zeltlager-Programm gemeinsam. Auch Aufgaben wie Zeltaufbau, Kochen oder Aufräumen erledigten sie zusammen. Ein besonderes Highlight war eine sachkundige Einführung in die Kunst des Feuerspuckens. Und jeden Abend versammelte sich die Gruppe zum gemeinsamen Singen und Gitarrespielen um das Lagerfeuer. Es war auch eine Premiere für die neue Jurte der Malteser Jugend, die mit finanzieller Unterstützung des Honnefer Aalkönigskomitees angeschafft worden war: Das runde Gemeinschaftszelt aus schwarzem Jurtenstoff verfügt nicht nur über reichlich Platz für die Luftmatrazen und Feldbetten der Teilnehmer, sondern mit einer Feuerstelle in der Mitte auch über eine Art „Zentralheizung“ für kühle Nächte, über der man prima selber Pizza und frisches Brot backen kann.
Gratistraining am 6. Juni
Mai 28, 2010
Am Sonntag, den 06. Juni macht der Tennisclub Aegidienberg allen Tennisinteressierten ein ganz besonderes Angebot: Ab 11 Uhr wird einer der Trainer des Vereins, Niklas Braun, zusammen mit Jugendwart, Guido Lutz, ein kostenloses Tennistraining für alle Nicht-Mitglieder aller Altersklassen anbieten. So kann jedes Kind, Jedermann und –frau einfach mal ausprobieren, ob diese Sportart für es, sie oder ihn in Frage kommt. Tennisschläger und Bälle können dafür – natürlich ebenfalls kostenlos – ausgeliehen werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum schönsten Tennisverein der Gegend gibt es unter www.tc-bw-aegidienberg.de
Zeitgenössische Bilder gesucht
Mai 28, 2010
Im Jahre 1889 erhielt der Preußische Hauptmann Hans Bendemann den Befehl, die Hauptvermessungspunkte im Rheinland zu erkunden. Seine Tagebuchaufzeichnungen fielen in die Hände von Hans Fröhlich, Professor für Landesvermessung an der Hochschule Bochum, der Bendemanns Arbeiten nun in einem Buch „Das Reisetagebuch des Hauptmanns Bendemann – Aus der preußischen Landesvermessung des Rheinlands im 19. Jahrhundert“ aufbereiten möchte. Um dieses Buch möglichst instruktiv zu gestalten, sucht Fröhlich zeitgenössische Bilder und Fotografien auch in Bad Honnef: Bendemann berichtet: „24. Mai 1889, Von Honnef (Hotel de Berghes, gut, freundliche Bedienung) über Rheingold, Weinwirtschaft von Emil Mayer in 5/4 Stunden zur Löwenburg“. … Einer Säule auf dem Markt zu Honnef entnehme ich folgende Höhen im Siebengebirge über Amstadamer Pegel …“. Wer kann Professor Hans Fröhlich helfen? Kontakt über Heimatanschrift: Lichweg 16 – 43757 Sankt Augustin, Telefon 02241-312345, E-Mail: geo-goon@t-online.de |eb
Selhofer Frauen feiern
Mai 28, 2010
Bei der Jahreshauptversammlung der katholischen Frauengemeinschaft St.Anna in der vergangenen Woche ehrte Vorsitzende Helga Brinsa (l.) langjährige Mitglieder und gab dabei einen Ausblick auf die Feierlichkeiten zum 75sten Geburtstag der Gemeinschaft am 10.Juli. Nach der Vorabendmesse in St. Martin wird dann in der Aula der Grundschule gefeiert. Neben einem Programm können sich die Gäste natürlich auch an einem Buffet erfreuen. Bei ihrem Rückblick auf das vergangene Jahr betonte Brinsa, sei es wieder gelungen, ein abwechslungsreiches Angebot zu präsentieren, mit einer Mischung aus Information, Geselligkeit und Gebet. |eb



