Jeden Samstag und Sonntag Frühstück im Chimära in der Bonner Altstadt

Radtour nach Kasbach

Juli 30, 2010

Am Samstag, 7. August, findet die Radtour der kfd-Bad Honnef nach Kasbach statt. Die Abfahrt ist um 10.45 Uhr an der Kirche St. Johann Baptist am Markt. Geplant ist eine Fahrt bergauf mit der Kasbach-Talbahn von Linz bis Kahlenborn und die Einkehr in der Steffens-Brauerei. Die Fahrtkosten betragen 5 Euro. Anmeldung bitte ab sofort bei Limbach, Telefon 02224 -6788. |eb

Vandalismus im Reitersdorfer Park

Juli 30, 2010

Mit Graffiti besprüht sind Mauern der Ruine Reitersdorf sowie der Natursteinbrunnen im Reitersdorfer Park. Selbst vor Pflanzen haben die Sprayer mit ihren Farbschmierereien nicht halt gemacht. Mitglieder des Kur- und Verkehrsvereins (KVV) machten in den vergangenen Tagen diese ärgerliche Entdeckung und haben Strafanzeige wegen Sachbeschädigung bei der Polizei erstattet.

Graffiti an Hauswänden in der Stadt sorgen ohnehin bei den geschädigten Eigentümern und den Bürgern der Stadt für Empörung. Im Fall der Ruine Reitersdorf wurden historische Grundmauern beschädigt, die aufgrund der Beschaffenheit des Natursteins besonders schwer zu reinigen sind. Die Polizei ermittelt. |eb

Caritas-Kleiderstube

Juli 30, 2010

Die „Caritas-Kleiderstube“ der Pfarre St.Johann Baptist in Bad Honnef, Bergstraße 5, ist in der Zeit vom 27. Juli bis zum 10. August 2010 geschlossen. Ab dem 17. August 2010 haben wir wieder geöffnet. |eb

Eine Rallye durch die Stadt

Juli 30, 2010

Eine Rallye durch die StadtBei der Ferienbetreuung der Offenen Ganztagsschulen (OGS) durch den Stadtjugendring wurde erst einmal eine Rallye durch die Stadt veranstaltet um sie besser kennen zu lernen. Weiter auf dem Programm stehen etliche Ausflüge unter dem Motto: „Spaß und Erleben“.

FV Bad Honnef: 1. Mannschaft Landesliga-Saison 2010/11

Juli 30, 2010

FV Bad Honnef: 1. Mannschaft Landesliga-Saison 2010/11Zugänge: Niklas Blech, Andre Honka (beide SC Fortuna Köln), Christopher Wester, Thomas Freyberger (beide SV Rossbach), Metehan Akyüz, Flamur Hajdari, Serhildan Hannan, Benjamin Krayer, Ramazan Kilic, Davor Matekalo (alle eigene A-Jugend). Abgänge: Markus Blechinger (TuS Oberpleis), Roman Borschel (VfL Alfter), Sebastian Heiliger, Benedikt Kenfenheuer. Tor: Niklas Blech, Marco Hoeschel. Abwehr: Nana Amaniampong, Thomas Weigel, Robin Werner, Metehan Akyüz, Serhildan Hannan, Christopher Wester. Mittelfeld: Tobit Hogrebe, Yannick Walbröhl, Pierre Engler, Sebastian Franke, Emanuele Pettineo, Daniel Blankenheim, Flamur Hajdari, Andre Honka, Benjamin Krayer, Davor Matekalo. Angriff: Ahmad Sieah, Gregor Musial, Gaetano Pettineo, Thomas Freyberger, Ramazan Kilic. Trainer: Julian Buabeng. Co-Trainer: Nana Amaniampong.

Es grünt in der grünen Landschaft am Himberger See

Juli 30, 2010

Es grünt in der grünen Landschaft am Himberger SeeNach vielen Vorbereitungsarbeiten der Sportfreunde Aegidienberg (SFA) und Aegidienberger Firmen, nimmt nunmehr der neue Sportplatz Gestalt an. Durch die bisher nicht vorhandene 400- Meter Bahn hat der Sportplatz jetzt Stadiongröße bekommen und damit noch einen gesonderten Trainingsplatz für die Fußball- Jugend. Sobald die Firmen ihre Arbeiten beendet haben, werden die SFA den Platz zwischen Eingang, Sportheim und Sportplatz auf ihre Kosten pflastern lassen, damit der Sportplatz künftig auch ein sauberes Umfeld hat; dass das möglich ist, verdanken die Aegidienberger vielen großen und kleinen Spenden der Bevölkerung. |ce

Chorgemeinschaft auf großer Fahrt

Juli 30, 2010

AUSFLUG: „What a Trip“ nach Lüneburg

Chorgemeinschaft auf großer FahrtSänger aus Bonn, Königswinter und Bad Honnef sowie Mitglieder der Karnevalsgesellschaft „Löstige Geselle“ mit ihren Partnerinnen starteten kürzlich eine dreitägige Chorreise nach Lüneburg in Niedersachsen, die Heike Scheel bestens vorbereitet hatte. Zunächst gab es an der Autobahnraststätte Rhynern am Bus ein ausgiebiges Frühstück mit belegten Brötchen und Kaffee.

Am frühen Nachmittag traf die Reisegesellschaft im Hotel Seminaris in Lüneburg ein, gerade rechtzeitig, um sich noch die 2. Halbzeit des WM-Spiels Deutschland gegen Serbien anzuschauen. Hiernach schloss sich eine organisierte Stadtführung an, die zunächst zum Salzmuseum führte. Am historischen Rathaus vorbei war dann die Besichtigung der Nicolaikirche an der Reihe, in der es sich der 1. Tenor Wolf Schölling nicht nehmen ließ, das Lied „Ich bete an die Macht der Liebe“ des Komponisten Dimitrij Bortnjanskiy solistisch vorzutragen.

Der Lüneburger Hafen an der Ilmenau war das nächste Ziel. Bis zum 18.Jahrhundert wurden hier noch die Transportgüter durch Menschenkraft bewegte Tretmühlenräder, verbunden mit einem Kran, gelöscht bzw. auf das Schiff geladen. Diese kraftzehrende und mühselige Arbeit hat sich im heutigen Sprachgebrauch als „Tretmühle“ erhalten.

Der Mittelpunkt des zweiten Tages war eine Kutschfahrt durch die Lüneburger Heide bei Undeloh. Mit zwei offenen Planwagen, gezogen von jeweils zwei Pferden, ging es bei kühlen Windböen auf einen Rundkurs, auf dem die herrliche Landschaft mit ihrem ver- AUSFLUG: „What a Trip“ nach Lüneburg Chorgemeinschaft auf großer Fahrt“ schiedenartigem Baumbestand sowie die heranwachsende Lüneburger Heide bewundert werden konnte. Wer noch nicht müde war, konnte am Abend das Stadtfest oder die dem Hotel gegenüberliegende Salztherme aufsuchen.

Mit dem Besuch des Gospelchores Lüneburg am letzten Tag ging eine harmonische und abwechslungsreiche Reise zu Ende. Der vorgetragene Gospelsong „What a day!“, in den die Sänger lautstark einfielen, hätte auch „What a trip!“ lauten können. |eb

WoBo und der „Spin-Dr.“ spielen weiter für Rhöndorf

Juli 30, 2010

DragonsBereits in den letzten Spielzeiten waren die beiden Jugendnationalspieler Jonas Wohlfarth- Bottermann und Fabian Thülig wichtige Eckpfeiler der Rhöndorfer ProB-Mannschaft und das wird auch im nächsten Jahr in der ProA so sein. Nach Nick Larsen, Franz Montag und David Watson stehen somit die Drachenakteure Nummer vier und fünf fest. Die beiden Youngsters werden über ihr Rhöndorfer Engagement hinaus vermehrt beim Kooperationspartner Telekom Baskets Bonn im Kader stehen, bei dem die beiden gebürtigen Bonner vor wenigen Wochen jeweils Verträge für die kommenden vier Jahre unterzeichnet haben. „Wobo“, der in der vergangenen Saison mit 9.2 ppg und 5.5 rpg bei durchschnittlich 18 Minuten Einsatzzeit viertbester Dragons war, läuft bei allen Spielen der Dragons Rhöndorf auf und steht darüber hinaus im Kader der Telekom Baskets, soweit sich die Spieltermine der beiden Vereine terminlich nicht überschneiden. Flügelspieler Fabian Thülig, wegen seiner unnachahmlichen Bewegungen zu Korb auch „Spin-Dr.“ genannt, wird dagegen fest im Kader von Mike Koch‘s Team stehen. Dank der abgestimmten Spieltermine beider Vereine kann Fabian nach aktuellem Stand – die Spieltermine in der BBL könnten sich lediglich auf Grund von kurzfristigen Fernsehübertragungen noch ändern – bei allen Heimspielen die Dragons mit von der Partie sein. Inwieweit er darüber hinaus auch bei den Auswärtsspielen Rhöndorf‘ s aktiv ist, wird sich zeigen sobald alle Mannschaften der Beko-BBL und ProA ihre Matches terminiert haben. Bei dieser Mission ProA müssen die Dragons nach dem Abgang von Johannes Lange auf einen weiteren Akteur der Aufstiegsmannschaft verzichten, denn Chris von Fintel verlässt Rhöndorf in Richtung BBL. |eb

Team Rowe Motorsport mit bestem Saisonergebnis

Juli 30, 2010

Mit dem 5. Platz der Gesamtwertung und dem damit bisher besten Saisonergebnis beendete das Team Rowe Motorsport um die Fahrer Michael Zehe (Flörsheim-Dalsheim), Marco Schelp (Berlin) und Alexander Roloff (Berlin) im Porsche 911 GT3 Cup S den 6. Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Bereits das Training ließ auf einen erfolgreichen Tag des Teams um Teamchef Peter Mamerow hoffen. Alexander Roloff, lief zur Höchstform auf und sicherte dem Team mit der Startnummer 50 dank seiner Bestrundenzeit von 8:18.792 Minuten den 4. Startplatz. Pünktlich wurde das mit 155 Fahrzeugen besetzte Starterfeld auf den 24,369 Kilometer langen Rundkurs geschickt. Bereits auf der Start- Ziel-Geraden musste Startfahrer Roloff zwei Positionen abgeben, konnte jedoch den Anschluss an die Führungstruppe halten. Auf Platz 4 liegend übergab der junge Berliner das Steuer an Marco Schelp, der die Position souverän verteidigte. „Das war mein bestes Rennen überhaupt“, so der Berliner zufrieden. „Ich hab richtig gekämpft!“ Nach regulärem Boxenstopp in Runde 16 stieg Michael Zehe in das Cockpit des Porsche und schickte nach 21 Runden Schlussfahrer Alexander Roloff auf Platz 6 liegend auf die Strecke. Der lieferte sich mit der grünen Chrysler (Dodge) Viper GT3 des Vulkan- Racing-Team Mintgen Motorsport und dem Porsche 911 GT 3 Cup S vom Haribo Team Manthey einen spannenden Kampf um Platz 4., den schließlich das Vulkan-Racing-Team mit einem hauchdünnen Vorsprung von gerade mal 0,4 Sekunden für sich entscheiden konnte und den ROWE-Porsche auf Platz 5 verwies.

Quelle: www.vln.de

D’r Rhing erop – D’r Rhing eraf

Juli 26, 2010

FERIEN: BUGA-Seilbahn in Koblenz. Frühstücken über dem Rhein. Relaxen an der Rheinpromenade Teil 1

Die nagelneue Seilbahn über den Rhein in KoblenzSommerliche Sitzgelegenheiten in RemagenSommerliche Sitzgelegenheiten in RemagenDie Festung Ehrenbreitstein ist derzeit verhüllt„Jedes Johr em Sommer jeit dat Spillche widder loss, met Sack un Pack noh Spanien weil et do jo nit vill koss. Mer flieje dann mem Neckermann von Wahn noh Benidorm, Do weede mer schön brung un sin su richtich jross in Form. Nä, Nä Marie is dat he schön…“. Das waren noch Zeiten, damals, trefflich besungen von den Black Fööss. Heute zählt Spanien noch immer zu den Lieblingsurlaubsländern der Deutschen, aber davor rangiert mit wachsendem Abstand Deutschland selbst. Urlaub in der Heimat heißt die Devise. In dieser und in den kommenden Sommer-Ausgaben haben wir für Sie einige Adressen herausgepickt, die quasi vor der Haustür liegen und die zarte Urlaubsgefühle aufkommen lassen. Am vergangenen Wochenende zog es mich wieder zum Wasser hin, aber es sollte nicht unbedingt Holland sein. Mein bescheidener Wunsch: Frühstücken direkt am Rhein in der Sonne und nicht im Schatten. Also erst einmal rüber mit der Fähre auf die frühmorgendliche Sonnenseite des Rheins. Und nach ein paar Minuten Fahrt Richtung Remagen ging der Frühstückswunsch schon in Erfüllung. Auf der linken Seite liegt, direkt am Rhein, das Restaurant „Comeback“. Von außen nicht unbedingt ein spektakulärer Anblick, aber das ehemalige Remagener Fischerhaus beherbergt mit dem Comeback eine Mischung aus Café-Bistro und Restaurant. Der Gastraum ist lichtdurchflutet, helle Pastellfarben bestimmen das Flair, bequeme Lederstühle und dezente Hintergrundmusik sorgen für eine gutes Gefühl. Die Sensation aber ist der Balkon mit geschätzten 30 Sitzplätzen direkt über dem Rhein. Inklusive Blick auf die Skyline von Unkel. Wunderbar! Frühstück gibt’s dort an Sonn- und Feiertagen ab 10 Uhr, an allen anderen Tagen ab 11 Uhr. Auf der Speisekarte stehen internationale und ungarische Gerichte. Mehr Infos unter: www.comeback-remagen.de. Und wer schon auf der anderen Rheinseite ist, der sollte unbedingt in Remagen vorbeischauen. Die Rheinpromenade dort ist völlig neu gestaltet worden mit hochwertiger, teils witziger Außenbestuhlung. Zu den bisherigen Restaurants ist ein „Peters Brauhaus“ hinzu gekommen, allein das ist eine Reise wert. Und: Von der Rheinpromenade hat man einen fantastischen Ausblick rheinabwärts in Richtung Oberwinter auf Schloss Marienfels, Schloss Ernich und das Siebengebirge. Rheinaufwärts auf der anderen Rheinseite blickt man auf das Felsmassiv der Erpeler Ley. Das ist schon gewaltig. Aber weiter geht’s, nach Koblenz. Ganz Koblenz ist zwar derzeit eine einzige Baustelle, da kann man schön sehen, wie unsere Steuergelder verbuddelt werden, aber es gibt eine grandiose Neuheit am berühmtesten „Eck“ der Welt. Gut neun Monate vor Eröffnung der Bundesgartenschau (BUGA) fand Anfang des Monats die erste offizielle Fahrt der nagelneuen Seilbahn über den Rhein statt. Die Seilbahn – eine „Dreiseilbahn“ – führt vom Deutschen Eck über den Rhein hoch zur Festung Ehrenbreitstein. Auf einer Gesamtlänge von knapp einem Kilometer und einer Höhe von bis zu 40 Metern über dem Rhein ermöglicht sie den Gästen einen beeindruckenden und komplett neuen Blick über den Rhein und das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Alle 18 Kabinen wurden rollstuhl- und behindertengerecht ausgeführt und bieten zudem Platz für Fahrräder. Mit einer stündlichen Kapazität von 7.600 Passagieren ist sie nicht nur die größte Seilbahn Deutschlands, sondern auch weltweit die Luftseilbahn mit der höchsten Förderkapazität pro Stunde. Der Fahrpreis beträgt für einen Erwachsenen 8 Euro (hin und retour) und für Kinder bis 14 Jahre 4 Euro. Geöffnet bis 3. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr. Nächstes Jahr wird sie dann zum Beginn der BUGA Koblenz 2011 am 15. April wieder in Betrieb gehen und eine der zahlreichen Attraktionen der BUGA sein, zu der täglich 50.000 Besucher aus aller Welt erwartet werden. Nach Ende der Bundesgartenschau wird die Seilbahn bis Herbst 2013 betrieben und danach wieder abgebaut. Länger darf der Blick auf das Weltkulturerbe nicht verschandelt werden.

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