Wild-Wochen im Chimära in der Bonner Altstadt

„Zwei dicke Brocken sind vom Tisch“

September 27, 2010

PLANUNGSAUSSCHUSS: Grünes Licht für lang ersehnte Bauvorhaben. Eine Info-Veranstaltung zur Bebauung Haus Hedwig-Park findet Mitte Oktober statt.

Die Planungen in und um Haus Hedwig in Rhöndorf herum wurden vom Ausschuss abgenicktTechnischer Beigeordneter Jopa Vedders (l.) und Investor Bernd G. Siebdrat (r.) freuen sich auf eine erneut erfolgreiche ZusammenarbeitDas Postgebäude in neuem Glanz.Der Bahnhof steht vor dem Verkauf.„Zwei dicke Brocken sind vom Tisch“Es geht voran. Nach langen Jahren des Stillstandes scheinen Investoren ihre Liebe zu Bad Honnef neu entdeckt zu haben. Oder wie ein Ausschussmitglied meinte: „Jetzt sind zwei dicke Brocken endlich vom Tisch“. Die „Brocken heißen: Postgebäude und Haus Hedwig. Aber der Technische Beigeordnete der Stadt Bad Honnef, Jopa Vedders, quasi der städtische Planungs- und Bauminister, kann noch mehr anpacken: „Wir sind auf einem sehr guten Weg in Sachen Bahnhofsgebäude, der Verkauf der Immobilie an einen Honnefer Investor steht vor dem Abschluss.“ Auch für das Gelände der alten Wäscherei Mesenholl im Schmelztal soll es Interessenten geben. In der Diskussion ist das Gelände der still gelegten Honnefer Wasserfabrik und das Gelände der ehemaligen Gärtnerei an der Kirchstraße. In beiden Fällen soll eine Wohnbebauung entstehen.

Zurück zum ehemaligen Müttergenesungswerk Haus Hedwig in Rhöndorf. Seit 2006 steht eine Nutzungsänderung dieses Bereiches in der öffentlichen Diskussion. Nun liegt von dem heutigen Eigentümer des Haus im Turm, Bernd G. Siebdrat, ein neues Nutzungskonzept als Vorentwurf der Verwaltung vor. Das basiert auf den damaligen Überlegungen der Öffentlichkeit. Hiermit soll der Standort langfristig gestärkt werden. „Um dieses Planungsziel an diesem Standort zu sichern, soll das Bauleitplanverfahren fortgeführt werden,“ so Vedders. Im Jahre 2006 übernahm Siebdrat die „Villa Merkens“ und führte nach aufwendiger Restaurierung das heutige „Haus im Turm“ erfolgreich einer neuen Bedeutung seit April 2009 zu.

Eine städtebauliche Bereicherung

Das Haus im Turm ist heute als öffentliches Objekt wieder eine städtebauliche Bereicherung des Dorfkerns von Rhöndorf. An nahezu der gesamten östlichen Grenze von Park und Immobilie liegt das Hedwig-Gelände mit 10.500 m2. Siebdrat hat sich in Absprache mit dem jetzigen Eigentümer, dem Erzbistum Köln, bereit erklärt die Projektentwicklung dafür zu übernehmen. Ziel ist, durch eine gemäßigte, qualitativ hochwertige jedoch kleinteilige Bebauung, die Liegenschaft mit dem Dorfkern gefühlvoll zu arrondieren. Dabei soll das hundert Jahre alte Hedwiggebäude saniert, mit vier Häusern im Norden ergänzt und über die Drachenfelsstraße erschlossen werden. Ein Reihenhaus, welches die Straßenkante aufnimmt, findet hier seinen Abschluss. „Haus Hedwig soll optisch innen und außen aufwendig saniert werden. Hierbei entstehen Mietwohnungen, im Dachgeschoss Boarding Rooms, im Erdgeschoss gewerbliche Räume und im südlichen Anbau des Hedwiggebäudes eine großzügige Wohnung mit Dachterrasse zum Park“ stellte Siebdrat seinen Plan vor. Im Süden des Hedwiggebäudes wird der Park erhalten und nicht wie in einer damaligen Planung bebaut werden. Hier ist angedacht den Haus im Turm-Park mit dem kleineren Hedwigpark zu verbinden, welches insgesamt einer Parkfläche von 1,4 Hektar am Stück mitten im Ortskern von Rhöndorf entspricht. Der Park soll für Anwohner nutzbar sein.

Stärkung des Einzelhandels

Zum Postgelände: Hier hat ein Investor, der derzeit das ehemalige Hotel Bellevue in eine Edelwohnanlage umwandeln lässt, von der Deutschen Post AG das Gelände an der Kreuzung Am Saynschen Hof/Bahnhofstraße erworben. Es ist beabsichtigt, das bestehende Gebäude zu modernisieren und zu erweitern. Als Nutzungen sind neben einem Lebensmittelvollversorger, kleinere Läden, Büros, Praxen und Wohnungen vorgesehen. Desweiteren soll der Schalterbetrieb der Deutschen Post AG und die Nutzung von Postfächern langfristig aufrechterhalten und planungsrechtlich gesichert werden. Durch das Vorhaben kann zum Einen der intensive Schwerlastverkehr der Deutschen Post AG, der heute auch zur Nachtzeit störend auf die umgebende Wohnbebauung wirkt, verlagert werden. Zum Anderen werde der Standort im Rahmen des Einzelhandelsstandort- und Zentrenkonzeptes für die Stadt Bad Honnef als prädestiniert angesehen, um die Innenstadt für Einzelhandelsnutzungen zu stärken. Von dem Vorhaben wird sich eine Belebung des Bereiches der Bahnhofstraße und des Bereiches zwischen der Fußgängerzone Hauptstraße und der Straße Am Saynschen Hof versprochen. Der Ausschuss hat den Weg frei gemacht, der Rat wird ihm demnächst folgen. Es geht voran.

gutARTig

September 27, 2010

Meine sehr verehrten Damen und Herren, pünktlich zum Erntedankfest am 3. Oktober zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage: Die Deutschen empfinden für Vieles in ihrem Leben Dankbarkeit. 63 Prozent der Befragten sagen von sich, dass es sehr viele Dinge gibt, 33 Prozent, dass es ein paar Dinge gibt, für die sie in ihrem Leben dankbar sind. Lediglich drei Prozent finden, dass es kaum etwas gibt, für das sie dankbar sein können. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, für was die Deutschen besonders dankbar sind. Die Spitzenreiter: Partnerschaft (78%), die eigene Gesundheit (77%) und Familie (75%). Auch für die Geburt der Kinder (66%), für den Frieden in Deutschland (54%), für das Überstehen kritischer Lebenssituationen (51%) und für die eigene persönliche Entwicklung (50%) wird Dankbarkeit empfunden. Bei der Gruppe der Erwerbstätigen steht der Arbeitsplatz mit 61 Prozent hoch in der Dankbarkeitsskala. 20 Prozent aller Befragten empfinden Dankbarkeit für ihren Glauben. Interessant sind auch die Antworten auf die Frage: „Wie drücken Sie ihre Dankbarkeit aus?“ Die Meisten der Befragten (87%) nutzen freundliche Worte. 65 Prozent äußern ihre Dankbarkeit in Form einer Gegenleistung, 54 Prozent auch konkret durch Geschenke. 24 Prozent zeigen ihre Dankbarkeit, in dem sie sich sozial oder ehrenamtlich engagieren. 20 Prozent nutzen das Gebet, um ihrer Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen. 95 Prozent aller Befragten halten das Gefühl der Dankbarkeit für etwas, das in die heutige Zeit passt und keineswegs altmodisch daher kommt. Alljährlich drücken Christen ihre Dankbarkeit mit dem Erntedankfest aus. „Das Erntedankfest ist nicht nur für Christen ein wichtiger Feiertag. Er fordert alle Menschen dazu auf, im Alltag inne zu halten und sich der Dinge bewusst zu werden, für die man dankbar ist“, so die allgemeine Meinung. Manche Menschen empfinden Dankbarkeit gegenüber Gott, andere gegenüber Familie oder Freunden. Dankbar zu sein erfüllt mit Zufriedenheit und Glück. Kommen wir zur Sache: Auch ich empfinde Dankbarkeit! Nicht nur, weil ich nun fast auf den Tag genau seit 10 Jahren in Bad Honnef die Wirtschaften ankurbeln darf, sondern auch, weil sich die politische Struktur hier in dieser unseren Stadt seitdem gewaltig verändert hat. Als ich damals zum ersten Mal das Rathaus betreten durfte, hieß es all überall auf den Fluren: „Es gibt kein Licht am Ende des Tunnels,“ oder, „Investoren machen einen großen Bogen um die Stadt, weil alles Neue kaputt diskutiert wird“. Heute stehen die Investoren Schlange, und Rat wie Verwaltung zeigen sich äußerst kooperativ. Das fühlt und spürt man quasi körperlich. Honnefer und auswärtige Investoren geben richtig Gas. Lange zerredete Projekte nehmen Form an: Das Postgebäude, Haus Hedwig in Rhöndorf oder der olle Bahnhof und so weiter und so fort. Eben: Erntedankfest für die Stadt. Moment, da kommt eine Einladung herein geflattert. Mir wird ganz schlecht. Just habe ich unsere Verwaltung noch gelobt, und jetzt das: Die nächste Ratssitzung findet in Aegidienberg statt. Trotzdem: Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende mit Augenschmaus und Gaumenfreuden…

Kölsche Tön für die Kinder der Welt

September 24, 2010

BENEFITS FOR KIDS: 400 Besucher im Kurhaus unterstützen die „aktion weltkinderhilfe“. Reinerlös über 25.000 Euro

Forever young: De Bläck Fööss auf der KurhausbühneFranz-Ludwig Solzbacher gründete die AktionGudula Meisterjahn-Knebel ist die VorsitzendeMichael H. Gerdes und Kuno Höhmann spendierten 1.000 Euro von den LionsThomas Heyer moderierteMarc Metzger blödelteHartmut Priess blickte durchPeter Schütten schrieb AutogrammeEs gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt, sagte einst Albert Einstein. Und damals wie heute gibt es eine unüberschaubare Menge von unglücklichen Kindern. Zum Glück für diese Kinder gründete 2005 der Honnefer Unternehmer Franz-Ludwig Solzbacher die „aktion weltkinderhilfe“. Eine also noch junge Hilfsorganisation, die sich große Ziele gesetzt hat. Vorsitzende Gudula Meisterjahn-Knebel sagte bei der Eröffnung der diesjahrigen Benefiz- Gala im Kursaal: „Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu einem Leben in Unabhängigkeit und Selbständigkeit zu verhelfen. Diese Aufgabe erfüllen wir durch gezielte finanzielle Förderung der Familien-, Erwerbs- und Ausbildungshilfe. Hierzu sammelt die aktion weltkinderhilfe regelmäßig Spenden. Zur Zeit unterstützen wir mehrere ausgewählte Projekte geprüfter und etablierte Partnerorganisationen in Deutschland, Afrika, Asien und Lateinamerika.“ Insgesamt wurden in den fünf Jahren seit Bestehen der Stiftung 310.000 Euro ausgezahlt. Nach der Gala kommen 25.388 Euro Reinerlös dazu. Zu danken hatte Gudula Meisterjahn-Knebel nicht nur den zahlreichen tat- und finanzkräftige Sponsoren, die den Abend möglich gemacht hatten. Haus im Turm Inhaber Bernd G. Siebdrat überreichte einen Scheck über 1.350 Euro. Von jeder verkauften Flasche der Hausmarke von Turmweine. de in den vergangenen Monaten gingen 50 Cent an die Stiftung. Einen Scheck über 1.000 Euro gab es von Michael Holmer Gerdes, Präsident des Lions-Clubs Bad Honnef, und dem activity-Beauftragten Kuno Höhmann. Die Firma Coppeneur verkaufte allerfeinste Pralinen zu 50 Cent als Spende für die Pänz. Zum Spass an der Spendierfreude trugen sicherlich auch die Stars des Abends bei: Bläck Fööss, Marc Metzger, die Unkeler Ratsherren, dat kölsche Ratepack, die Feedback Dancing Band und last but not least: Ein bestens aufgelegter Thomas Heyer als Moderator.

Aalkönigin Rosi auf der Insel

September 24, 2010

Rosi MittermaierChristian NeureutherInsgesamt acht Stationen quer durch ganz Deutschland, so auch am vergangenen Sonntag auf der Insel Grafenwerth, sind für den aktuellen Spendenlauf zu Gunsten der Kinder-Rheumastiftung geplant. Schirmherren sind die ehemaligen Skirennläufer Rosi Mittermaier (o.) und Christian Neureuther (u.). Da Gold-Rosi ganz nebenbei auch amtierende Aalkönigin der Stadt Bad Honnef ist, war der Andrang ihres Aalvolkes auf der Insel riesengroß. Natürlich war das Aalkönigskomitee auch zugegen, mit einer Spende von 1.000 Euro für die Stiftung. In knapp vier Wochen wird Rosi I ihr Aalzepter im Kurhaus abgeben müssen, an ihren Nachfolger im Amte, Rudolf Seiters. Aber daran, betonte sie, „möchte ich überhaupt noch nicht denken.“

Wege zu eigenen Kraftquellen

September 24, 2010

Belastende und traumatische Erfahrungen können zu einem hohen Maß an Stress, innerer Unruhe, Niedergeschlagenheit und Erschöpfung führen. Mit Imaginationen und mit Hilfe kreativer und bewegungstherapeutischer Übungen können die eigenen Stärken und Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Das Frauenzentrum Bad Honnef bietet dazu ab Oktober einen Kurs an, in dem Frauen ihre Kraftquellen, die innere Ruhe und Freude neu entdecken können. Die Leitung des Kurses übernimmt Lisa Schulte, Traumaberaterin. Die Termine sind montags von 17.30 bis 19.30 Uhr. Der Kurs beginnt im Oktober 2010 und beinhaltet neun Treffen. Die Kosten liegen bei 11 Euro pro Treffen. Weitere Informationen im Frauenzentrum Bad Honnef, Anmeldungen ab sofort unter der Telefonnummer 02224 - 10548. |eb

Fernsehdreh im KSI

September 24, 2010

Studierende der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef (IUBH) interviewen die Initiatoren des Projektes: Prof. Astrid Mühlböck (IUBH), Prof. Ralph Bergold (KSI), Prof. Kurt Jeschke (IUBH) und Stefan von der Bank (KSI) (v.l.n.r.).„Neues aus Süd-Südwest“ – das ist der Titel des neuen Fernsehmagazins aus und über Bad Honnef. Produziert wurde die TV-Sendung von Studierenden des Fachbereichs Eventmanagement der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn. Die TV-Beiträge entstanden im Rahmen der im Januar 2010 neu eingerichteten Lernredaktion, einer Kooperation zwischen dem Medienkompetenz-Zentrums des Erzbistums Köln im KSI und der Fachhochschule Bad Honnef. „Medien gestalten Menschen. Als kirchliche Einrichtung inmitten der Gesellschaft sehen wir es als unseren Auftrag an, Menschen zum Umgang mit Medien zu befähigen“, so Prof. Dr. Ralph Bergold, Direktor des Katholisch- Sozialen Instituts. Die sogenannte „Medienkompetenzvermittlung“ ist seit elf Jahren fester Bestandteil des pädagogischen Profils des KSI. Prof. Dr. Kurt Jeschke, Rektor der FH Bad Honnef · Bonn, begrüßt die Einbindung der Lernredaktion in das Curriculum im Fachbereich Eventmanagement: „Mit dieser Kooperation setzen wir unsere Hochschulstrategie eines stark praxisorientierten Studiums konsequent fort. Unsere Studierenden erhalten in diesem Projekt die Möglichkeit das Medium Fernsehen hautnah zu erleben. Gepaart mit der dadurch gewonnenen Medienkompetenz bildet dies eine exzellente Ergänzung zum Curriculum.“ Das Fernsehmagazin „Neues aus Süd-Südwest“ sowie die TV-Dokumentation „Messe mal anders“ über den Messestandort in Düsseldorf werden auf den Kanälen des neu eingerichteten TV-Lernsenders NRW in Dortmund ausgestrahlt. Der TV-Lernsender sowie die Honnefer Lernredaktion werden mit Mitteln der Landesanstalt für Medien NRW gefördert. |eb

Neuer Wegeplan

September 24, 2010

Neuer WegeplanSeit Anfang der Woche kann der Entwurf zur Änderung der Verordnung über das Naturschutzgebiet Siebengebirge unter anderem bei der Kreisverwaltung in Siegburg eingesehen werden. Bis zum 29. Oktober können die Unterlagen einschließlich des Wegeplans im Kreishaus in Siegburg, Kaiser-Wilhelm- Platz 1, zu den üblichen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung (montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 12 Uhr, montags bis mittwochs von 14 Uhr bis 16.30 Uhr und Donnerstags von 14 Uhr bis 18 Uhr) im Flur vor Raum B 2.21 im 2. Obergeschoss eingesehen werden. Federführend für die Änderung der Naturschutzgebiets- Verordnung ist die Bezirksregierung Köln. Außer in Siegburg liegen die Unterlagen auch in den Rathäusern der Städte Königswinter (Thomasberg) und Bad Honnef aus. Mit der überarbeiteten Verordnung soll vor allem der Schutzzweck aktualisiert und der Wegeplan verbindlich gemacht werden. Letzterer wurde im Zuge der Bemühungen um die Errichtung eines Bürgernationalparks im Siebengebirge heftig diskutiert. Der nun vorliegende Entwurf stellt die zulässigen Wander-, Rad-, Reitund Wirtschaftswege im Bereich der Stadtgebiete von Bad Honnef und Königswinter dar. Bis zum 29. Oktober können Anregungen und Bedenken zur Änderung der Verordnung geäußert werden. Stellungnahmen, die sich auf konkrete Wegeabschnitte beziehen, sollten möglichst mit einem Kartenausschnitt versehen werden und können bei den genannten Stadtverwaltungen oder der Kreisverwaltung abgegeben oder an die Bezirksregierung Köln, Dezernat 51, 50506 Köln, auch als e-mail an siebengebirge@brk.nrw.de gesandt werden. |eb

Neue Trikots für die HFV-Jugend

September 24, 2010

Neue Trikots für die HFV-JugendGroße Freude herrschte bei der B-Jugend des Honnefer Fußball Vereins. Einen kompletten Trikotsatz mit Trainingsleibchen wurde von der Stadtsparkasse Bad Honnef und der Provinzial gesponsert. Trainer Mileta Vasiljkovic: „Vielfach fehlt es an den finanziellen Mitteln, die Jugend mit neuen Trikots auszustatten. Unser Verein kann seine Jugendarbeit nur aufgrund des engagierten Einsatzes seiner Mitglieder und der Sponsoren aufrechterhalten.“ Harry Kalkoff (m.), Privatkundenberater der Sparkasse. „Wir freuen uns immer, unsere Verbundenheit mit Bad Honnef und seinen Vereinen zeigen zu können. Dies ist eine Möglichkeit, unser Engagement für den Sport zu demonstrieren und die Jugendarbeit des Vereins zu unterstützen. Deshalb war es für uns selbstverständlich, hier zu helfen.“ |eb

Eine Bereicherung für die Stadt

September 24, 2010

Eine Bereicherung für die StadtAuch mit politischer Prominenz feierte Christian Born (r.) die Eröffnung seiner Bowlingbahn im ehemaligen Hallenbad. Diese sei, so waren sich alle einig, eine Bereicherung für die Stadt. Täglich geöffnet ab 15 Uhr bietet das „Bowling- Center im Bad“ nun Freizeitunterhaltung für Jung und Alt. Born, der bereits in Bad Neuenahr ein Bowling- Center betreibt, richtet mit seinem Team beispielsweise auch Kindergeburtstage, Betriebsfeiern oder Weihnachtsfeiern aus. Ende Oktober wird das Freizeitareal an der Rheinpromenade vollendet. Dann wird neben der Eventlocation Rheinsubstanz, dem Fitnesscenter und eben der nagelneuen Bowlingbahn auch das geplante Restaurant eröffnet.

Karneval verbindet die Welt

September 24, 2010

Karneval verbindet die WeltDrei Honnefer Jungs befinden sich derzeit als Kulturbotschafter der Stadt Köln und dem Land Nordrhein- Westfalen auf der EXPO in Shanghai. In offizieller Mission als Mitglieder der Kölner Roten Funken mit den Höhnern und der Fechtolympiasiegerin Britta Heidemann sind die drei Honnefer Uwe Hein „Körriwoosch“ (l.), Jörg Pütz „Hätt hä noch keine“ (2.v.r.) und Andreas Türler „Knocheflecker“ (r.) nach China gereist. Nach einem grandiosen gemeinsamen Auftritt im Rahmen der Eröffnung der NRW-Woche im Deutschlandpavillion waren die chinesischen Besucher nicht mehr zu halten. Gemeinsam wurde bis in den Abend getanzt, gefeiert und geschunkelt. Dann hieß es leider Abschied nehmen. Mit klingendem Spiel ging es in einem kleinen Rosenmontagszug durch das EXPO-Gelände zum Bus. Weitere Kulturaufgaben warten bereits in Peking auf die Gruppe. Hier sind ein großer Aufzug im Chinesischen Nationaltheater und ein Galaabend auf der Chinesischen Mauer geplant, natürlich gemeinsam mit den Höhnern. Unser Auslandskorrespondent wird in der nächsten Ausgabe erneut berichten.

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