Aus einer anderen Zeit
November 29, 2010
AFRIKA: Honnefer auf einer spannenden Tour durch einen fernen Kontinent. Sten Martenson (Teil 1 von 4)


Dr. Sten Martenson ist Historiker und Journalist. Er war lange Jahre Parlamentskorrespondent in Bonn für die Stuttgarter Zeitung. 1990 bis 1994 war er Vorsitzender der Bundespressekonferenz. 1995 bis 2000 war Martenson Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Seit 2000 ist er als freier Journalist und Autor tätig. Er lebt in Bad Honnef. Auf Einladung von dem Bad Honnefer Reise-Unternehmer Paul Friedrich (Afrika Reisen Exklusiv) nahm er an einer Journalistenreise teil. Über seine Erlebnisse auf dem fernen Kontinent berichten wir hier und in den kommenden drei Ausgaben.
Der Toyota ächzt und scheppert. Die Staubfahne, die er hinter sich zieht, ist kilometerweit zu sehen. Wir rumpeln über die C 43, eine der zahllosen Schotterpisten in Namibia, die nach knapp 200 Kilometern bei den Epupa- Wasserfällen am namibisch-angolanischen Grenzfluß Kunene endet. Wir sind im Kaokoveld, weitem Buschland, das von im Hitzedunst aufragenden, zerklüfteten Bergketten flankiert wird. Die namibische Landkarte weist sie als Ehomaberge im Nordosten und als Steilrandberg im Westen aus. Das klingt wieder mal sehr deutsch, obwohl dieser Landstrich die Heimat der Himbas ist, einem der wenigen afrikanischen Völker, die mehr oder weniger erfolgreich versuchen, an ihrem traditionellen Lebensstil festzuhalten. Nach einer guten halben Stunde biegt Asser, der junge Herero, der für das Opuwo Country Hotel Exkursionen in Himba- Dörfer führt, nach links ab. Zwischen grünen Mopanebäumen und staubigvertrocknetem Buschwerk schlängeln sich Fahrspuren slalomgleich zu einem Himbadorf. Hinter dem mannshohen Zaun aus Stöcken und Zweigen tauchen jene Himbafrauen auf, die westliche Magazine und Bildbände immer wieder faszinieren: ihre rotbraune Haut, die bloßen Brüste, die aufwändige Haartracht, ihr stolzes und selbstbewusstes Auftreten.
An einer kleinen Feuerstelle thront eine Mutter, um sie wuseln zwei Kinder. Die Töchter kokettieren mit westlichen Namen: die 17 jährige nennt sich Maria, die 14jährige verkündet, Bonita zu heißen. In den Töpfen auf dem Feuer kochen Kohl und Maisbrei, der immer wieder umgerührt werden muss. Die jungen Mädchen widmen sich der Haarpflege und es ist für die Besucher nicht klar erkennbar, ob sie es um der Vorführung willen oder als tägliche Morgentoilette tun. Das Ergebnis ist eindrucksvoll. Künstliche Zöpfe enden in buschigen Quasten, auf dem Kopf befestigt mit Lehmplättchen und verziert mit phantasievollem Zierat aus Holz, Metall oder Plastik.
Unter einem schattenspendenden Dach mahlt eine andere Himbafrau im rhythmischen Vor und Zurück ihr Maismehl fein. Im Haupthaus demonstriert „Maria“ das typische Pflegeritual der Himbafrauen. Kleine rote Steinbrocken werden, dem Mais vergleichbar, auf einer Steinplatte zu Pulver zerrieben. Vermengt mit Butterfett entsteht eine intensiv rot färbende Paste, mit der die Frauen Tag für Tag ihren Körper einreiben. Waschen ist ihnen fremd. Die rote Paste verleiht ihrer Haut nicht nur matt-samtigen Glanz, sondern schützt sie auch vor der Sonneneinstrahlung und dem Austrocknen. Unangenehme Ausdünstungen des Körpers werden mit „Himba-Parfum“ bekämpft. In kleinen Schalen werden Kräuter und Rinde glühender Holzkohle beigegeben und der würzige Rauch wirkt als Deodorant für die Achselhöhlen ebenso wie für die unteren Körperregionen.
Fortsetzung folgt
bösARTig
November 29, 2010
Er steht, meine sehr verehrten Damen und Herren. Und er ist ein ganz prächtiges Exemplar, der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz. Spendiert hat ihn Nelson Artz, Präsident des TCRW, aufgestellt wurde er von Mitarbeitern der Firma „Dächer von Klein“ und die BHAG lässt ihn erstrahlen. Gesamt-Koordination: Georg Zumsande. So viel Zeit für die Erwähnung muss sein, wenn denn Unternehmer so viel Gutes tun, für diese unsere Stadt. Gehen wir ein paar Meter weiter. Beim Zeitungs- und Zigarettenverkäufer m.V. lümmelte ich mit ein paar gestandenen Mannsbildern herum, ich glaube wir haben uns über Rezepte für Gänsebraten unterhalten, da erschien uns ein wunderhübsches Mädchen. Sie steuerte zielsicher auf die Verkaufstheke zu und sprach: „Eine Honnefer, bitte“. Mein Herz raste vor unbändiger Freude: das sind meine Leser, wunderschöne, junge, wohlgeformte weibliche Wesen, intelligent, schlau, alles auf einmal, toll, toll, toll. Ich wagte mich vor und sagte höflich, „das ist aber eine sehr gute Kaufentscheidung“. Da strahlte mich dieses wunderbare Wesen an und zwitscherte: „Die ist für meine Oma, sie ist ein Fan von ihnen…“. Apropos Oma: Vergangene Woche war ich auf einer Geburtstagsparty in good old Kölle. Bei der Oma meiner Kinder. War schön. Bei solchen Gelegenheiten fühle ich mich dann schon mal ein wenig jünger. Die meisten Geburtstagsgäste waren so um die Achtzig herum, also quasi 40 Jahre älter als ich. Aber: Diese Herrschaften, die können Geschichten erzählen, da bleibt einem manchmal die Spucke weg. Immerhin, als meine Mutter fünf Jahre alt war, da hieß der Reichskanzler Adolf Hitler. Als meine Mutter 10 Jahre alt war, da stand Deutschland mitten im zweiten Weltkrieg. Adolf Hitler plante zusammen mit dem italienischen Staatsoberhaupt Mussolini eine gemeinsame Allianz gegen Frankreich und Großbritannien. Der zweite Weltkrieg nimmt in diesem Jahr entscheidende Ausmaße an, schlimmer als es die meisten befürchtet hatten. Und du Jüngling, also ich, sitzt dann da, und hörst all die Geschichten, die damals abgegangen sind. Mein Opa beispielsweise ist von Breslau zu Fuss zum Bodensee gewandert. Was heißt gewandert: Geflohen. Der konnte den Hitler nicht wirklich so gut leiden. Opa hat sich erfolgreich versteckt und nach dem Ende des Krieges ist er zurück marschiert, nach Breslau, mit nem Bart bis zu den Fussspitzen. Sein Glück: Die Russen, die zu der Zeit in Breslau aufschlugen, die haben Opa für ihresgleichen gehalten. So konnte er seine Familie retten. Und jetzt halten Sie sich fest: Ich habe ein Haus in Breslau. Leider ist Breslau heute nicht mehr Breslau und in dem Haus wohnen jetzt polnische Mitbürger. Na ja, auf jeden Fall haben die Russen, als sie mein Haus auf den Kopf stellten, alle tickenden Uhren ins Klo geworfen. Die dachten, das seien Bomben. Und so weiter und so weiter, alles ganz schön cool, wie mein Sohn treffend feststellte. Ich glaube, ich bin ein bisschen abgeschweift vom Honnefer Dasein. Egal. Am Wochenende findet in Rhöndorf der erste Adventsmarkt zwischen dem Café Profittlich und dem Haus im Turm statt. Und der Winter steht vor der Tür. Was wollen wir mehr? Bis später…
Update H.J. Nolden
November 26, 2010
GASTRONOMIE: Zwischen Stern und Abriss bleibt es spannend!

Er steht wieder in den Schlagzeilen, der Unternehmer, der hier in der Region die wohl schönsten gastronomischen Fleckchen gepachtet hat: Das Restaurant auf der Insel Grafenwerth, das Restaurant auf dem Drachenfels und die Villa Leonhart in Königswinter. Für die Schlagzeilen in Tagesund Fachpresse sorgte eine klitzekleine Meldung, die in den ersten Novembertagen über die bundesweiten Ticker lief: Die Villa Leonhart hat den Michelin-Stern behalten. Und die Gourmet-Päpste von Gault Millau haben wiederum 15 Punkte gegeben. Nolden hat daran geglaubt, keine Frage, und sein Koch Martin Tetzner, (o.) laut „Feinschmecker“ einer der besten Nachwuchsköche Deutschlands 2010, hat dafür gleichbleibend auf allerhöchstem Niveau gekocht. Den Testern gefällt beispielsweise, wie Tetzner „erstklassiges Material in mutigen Variationen kocht und präsentiert“. Das zweite Jahr mit dem Stern bricht an. Ein Phänomen. „Sternerestaurants besuchst du nicht um satt zu werden,“ sagt Nolden, „sondern, um ganz großes Kino zu erleben, eine Erlebniswelt mit dem Allerfeinsten aus Küche und Weinkeller“. Oder: „Du gehst ja auch nicht in die Oper, wenn du einen Western sehen willst“. Wohlbekannte Gesichter aus der näheren Umgebung sehe er eher selten in der Villa, dafür aber bekannte Gesichter aus Film und Fernsehen oder aus Wirtschaftsmagazinen. Sei es drum. Die ersten zwei Jahre nach der Eröffnung seien nicht wirklich einfach gewesen, „aber ich habe sie überlebt“. Mit dem erneuerten Stern geht es weiter aufwärts: „Momentan können wir uns vor Reservierungen kaum retten. Schlagzeile Nummer 2: Der Abriss des ungeliebten Beton-Restaurant aus den siebziger Jahren auf dem Drachenfels. „Anfang Dezember wird es da wohl los gehen, das wird eine spannende Zeit. Ich betreibe während der Abrissphase da oben dann eine Frittenbude und mehrere Dixi- Klos“. Ein schöner Ausgleich zum Stern. Sein Restaurant auf der Insel Grafenwerth steht momentan nicht in den Schlagzeilen, dennoch: „Auch da haben wir unser Gastro- Konzept aufgefrischt, mit dem coolen Mobilar aus dem Drachenfelsrestaurant, mit einer komplett überarbeiteten Karte und mit noch besseren Möglichkeiten für Feste und Feiern. Update beendet – Restart!
„Löstiger Gesell“
November 26, 2010
„Unser Orden „Löstiger Gesell“ wird verliehen an Personen oder Institutionen, die sich um unseren Verein besonders verdient gemacht haben,“ betonte Heike Scheel (r.), Präsidentin des Damenkomitees der KG Löstige Geselle mit Jochen Carsten (l.), bei der Verleihung des Verdienstordens an Helmut Rings (m.), Chef der Honnefer Filiale der Volksbank Bonn Rhein-Sieg. Der Vorstand der KG will sich damit für die langjährige, hervorragende Zusammenarbeit mit der Honnefer Volksbank bedanken. Ob es um die Jugendarbeit gehe, um die Kostenübernahme der Sessionsorden, um Werbeartikel oder gemeinsame Veranstaltungen, die Volksbank habe sich immer engagiert und hilfsbereit gezeigt. Helmut Rings bedankte sich für die Ehrung im Namen seiner Bank.
Trainigsanzüge
November 26, 2010
Die Handballabteilung des TV Eiche ist mit seinen drei Jahren noch sehr jung, aber auf einem guten Weg: 79 aktive Spieler, drei Mannschaften und spendable Gönner. Vergangene Woche überreichte Axel Schmidt, Intersport (r.), die nagelneuen Trainigsanzüge.
In Bad Honnef beginnt die Weihnachtszeit
November 26, 2010
Rhöndorfer Adventsmarkt
Peter Profittlich und das Team vom Haus im Turm haben sich zusammen getan und veranstalten erstmals den Rhöndorfer Adventsmarkt am 27. und 28. November gemeinsam. Eröffnet wird der Markt in beiden Häusern am Samstag um 15.30 Uhr. Im Café Profittlich (Sonntag ab 11 Uhr geöffnet, um 16 Uhr kommt der Nikolaus) wird es „süß“ zugehen, mit den bewährten Gebäckspezialitäten, mit Stollen, Trüffel oder dem Rhöndorfer Weihnachtspunsch am Lagerfeuer vor der Türe. Der Adventsmarkt findet in allen Räumen statt. Urig, mit einem Adventsmarkt, wird es auch im historischen Innenhof vom Haus im Turm zugehen, mit vielen Geschenkideen, Weihnachtsdekorationen, Wildspezialitäten und ausgesuchten Weinen im Turmweinlädchen (Sonntag ab 12 Uhr geöffnet, um 17 Uhr kommt der Nikolaus).
Nikolausmarkt in der City
Der erste Bad Honnefer Nikolaus- Markt öffnet vom 2. bis 5. Dezember je von 12 bis 20 Uhr seine Pforten. Darin eingebettet ist das verkaufsoffene Wochenende des Bad Honnefer Fachhandels, Samstag den 4. Dezember bis 18 Uhr und Sonntag 5. Dezember von 13 bis 18 Uhr. Nicht nur die 25 Weihnachtsbuden, beschickt von ausgesuchten Betreibern und engagierten Bad Honnefer Vereinen, werden dieses Vorweihnachtsgefühl vermitteln, sondern auch die begleitenden Aktionen und Überraschungen werden die Besucher auf bewährte Weise verwöhnen. Die ganze Familie steht wie immer, so auch an diesem Adventwochenende, im Mittelpunkt, in das ein buntes Programm an unterschiedlichsten Kinderaktionen eingebettet ist. So wird das Honnefer Bündnis für Familie zum Nikolausmarkt während des verkaufsoffenen Wochenendes in der City am Samstag, den 4. Dezember von 12-18 Uhr wieder eine Kinderbetreuung anbieten, um Eltern den Weihnachtseinkauf zu erleichtern. Die Kinderbetreuung findet statt im Haus der Jugend, Bahnhofstraße 2c. Kinder von 3-12 Jahren können daran jeweils bis zu vier Stunden teilnehmen. Die Rhöndorfer Künstlerin Sabine Diob wird den Kindern eine „Heimliche Weihnachtswerkstatt“ anbieten. Der Kostenbeitrag beträgt nur 1 Euro/ Kind und angefangene Stunde. Um telefonische Anmeldung zwischen Montag, dem 29. November und Donnerstag, dem 1. Dezember wird gebeten unter der Telefonnummer 02224/ 5707, da die Kapazität begrenzt ist.
Weihnachtsmarkt auf dem FH-Campus
Vom 3. bis 5. Dezember findet der Weihnachtsmarkt auf dem Campus der FH statt. Am Freitag um 15 Uhr (bis 22 Uhr) öffnen sich dort die Pforten. Um 16.30 Uhr beginnt die Kinderbetreuung um 19 Uhr wird orientalischer Tanz dargeboten, um 20 Uhr kommt Flexx auf die Bühne. Danach geht’s in die Rheinsubstanz zum abtanzen. Samstag öffnet der Markt um 10 Uhr, um 13 Uhr heißt es IUBH Hip Hop, um 19 Uhr kommt Sebastian Burger. Am Sonntag ist der weihnachtliche Campus von 10 bis 21.30 geöffnet, mit Highlights im Stundentakt. Neben viel Musik und Action wird natürlich auch der Gaumen verwöhnt, beispielsweise mit Tee-Spezialitäten, indischen Köstlichkeiten, Dampfnudeln, Gegrilltem oder Cocktails. Insgeamt 15 Attraktionen aus aller Welt warten auf die Besucher.
Weihnachtsmarkt am Rolandsbogen
In diesem Jahr verwandelt sich die Rheinromantik- Terrasse am Rolandsbogen erstmals während der Adventszeit in einen Weihnachtsmarkt “Winterzauber”. Immer freitags bis sonntags von 15 bis 19 Uhr erstrahlt das Gelände im Lichterglanz. An den Ständen werden Punsch und Glühwein sowie Überraschungen aus der weihnachtlichen Backstube von Chefkoch Michael Goßler angeboten. Und als Mitbringsel gibt‘s allerlei Leckereien aus der Region sowie eine eigens kreierte Rolandsbogen- Gewürzmischung für die festliche Küche Zuhause. Im Angebot nicht fehlen darf natürlich die aktuelle Reminiszenz an den Rolandsbogen – der Bildband “Geschichte und Gedichte der Burg Rolandseck seit 1122” von Prof. Kurt Roessler. Auch für die Kleinen ist gesorgt. Sie amüsieren sich beim Märchenkino.
Weihnachtsmarkt im Notte
Am 4. und 5. Dezember von 10 bis 18 Uhr findet im Kaffeehaus Nottebrock, Hauptstraße 27c, ein handwerklicher Weihnachtsmarkt statt. An verschiedenen Ständen werden handwerklich gefertigte Waren angeboten, weihnachtliche Leckereien und Glühwein. Der Erlös des Marktes fließt dem Förderkreis für Tumorund Leukämieerkrankte Kinder zu.
Ein genussvoller Abend
November 26, 2010
SCHLEMMEN IM HIT: 600 Gäste wurden mit kulinarischen Highlights verwöhnt





Im Namen aller Mitarbeiter und der Familien Pütz und Kloss begrüßte Jörg Pütz am Mittwochabend 600 Kunden zum traditionellen Schlemmerabend im HIT Markt. Exakt 60 Minuten nach der Schließung waren wie durch Zauberhand 40 Verköstigungsstände im Markt aufgebaut worden, über Fleisch- und Käsetheke entstand ein gefühlt ein Kilometer langes Büfet mit kalten und warmen Fleischspezialitäten, Obst- und Gemüsekreationen, Käse und Fisch. Dazu wurde perfekt gezapftes Gaffel-Kölsch gereicht, ausgesuchte Weine, Sekt und Erfrischungsgetränke. Einmal im Jahr Genuss und Vielfalt auf höchstem Niveau zu kredenzen, das ist auch ein Dankeschön der Inhaber an ihre Kunden. Und: Gutes Essen verbindet Menschen. Stehtische und Bierbänke sorgten neben dem Genuss für anregende Unterhaltungen. Die begehrten Eintrittskarten für den einzigartigen Schlemmerabend hatte Dirk Pütz zuvor im Markt verteilt. Für Gourmets wie ein Sechser im Lotto.
Weihnachtswunschbaum
November 26, 2010
Auch in Bad Honnef werden in diesem Jahr wieder viele Kinder vergeblich auf Weihnachtsgeschenke warten müssen. Das muss nicht sein. Im Rathaus steht ein vom Bündnis Familie prächtig geschmückter Weihnachtsbaum mit über 100 Wunschzetteln. Sie können nun einen oder mehrere der Wunschzettel mit oft ganz bescheidenen Wünschen herunter nehmen, den Wunsch erfüllen und das Geschenk bis zum 17. Dezember im Rathaus abgeben. Weiterer Wunschbäume stehen in der Sparkasse Aegidienberg und bei MB Ambiente in der Haupstraße.
Stadtsparkasse ehrt besondere Jubilare
November 26, 2010
Zu einem festlichen Abendessen hatte der Vorstand der Stadtsparkasse Bad Honnef die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen, die ein besonderes Jubiläum feiern konnten. Sparkassendirektor Hellmuth Buhr begrüßte die Jubilare mit ihren Partnern und bedankte sich für die langjährige Treue zur Stadtsparkasse Bad Honnef sowie für das Engagement, mit dem sie die immer neuen Anforderungen im Berufsalltag bewältigen. Daneben gratulierten auch Vertreter des Personalrates der Stadtsparkasse. Elke Dröge feiert ihr 25jähriges Dienst- und Hausjubiläum. Hans-Josef Thomas ist seit 40 Jahren bei der Stadtsparkasse und somit auch im öffentlichen Dienst tätig. Auf 25 Jahre Tätigkeit im öffentlichen Dienst kann Matthias Weiler zurückblicken. |eb
Weihnachtsmärkte in Köln
November 26, 2010
Am Montag, 29.11.2010 fährt die kfd-Bad Honnef zu den schönsten Weihnachtsmärkten nach Köln. Treffpunkt ist um 13.45 h am Bahnhof in Bad Honnef, zusteigen unterwegs ist möglich. Fahrtkosten mit Gruppenkarte zirka 7 Euro. Die Teilnehmer können fünf unterschiedliche Weihnachtsmärkte besuchen, ein adventliches Bühnenprogramm vor dem Dom erleben und in der festlich geschmückte Stadt in der Vorweihnachtszeit Einkäufe tätigen. Anmeldungen ab sofort bei Horn 02224 - 6523. |eb



