Unfassbares Verhalten!
Januar 28, 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit heute beherrscht der Fall Mirco die Medien. Was ich am 17. Januar 2011 erlebt habe, entnehmen Sie bitte meinem nachfolgenden Schreiben an den Stadtelternrat, der jedoch bis heute – nach 10 Tagen – es nicht für nötig befunden hat, darauf zu antworten. Ein mir befreundeter Stadtelterrat in Paderborn und auch die Konrad-Adenauerschule in Bad Honnef hatten innerhalb einer Stunde geantwortet. Nun scheint es wohl ausschliesslich dem Busfahrer zu obliegen, ob er einen Schüler, der morgens um 7.15 Uhr in Bad Honnef Süd seinen Fahrausweis vergessen hat, einfach so in der Dunkelheit sich selbst zu überlassen und der Gefahr auszusetzen. Wenn dann aber etwas passiert, ist das Geschrei gross und niemand schuldig. Ich habe heute auch das Busunternehmen Martin Becker und den VRS sowie auch Wally Feiden angechrieben und bin sehr gespannt, ob und was ich als Antwort bekomme. Allerdings: Locker lasse ich nicht! Mit freundlichen Grüssen,
Rolf C. Voss
Sehr geehrter Herr Grunwaldt,
Januar 28, 2011
leider habe ich heute nach 10 Tagen Ihrerseits noch keine Reaktion (und auch keinen Zwischenbescheid) auf mein Schreiben vom 17. Januar 2010 (siehe nachstehend) erhalten. Des öfteren erschienen Pressemitteilungen, dass Kontrolleure in Bussen Minderjährige veranlasst haben, an der nächsten Haltestelle den Bus zu verlassen. Heute früh um kurz nach 7.00 Uhr bekam ich folgendes mit: Der Schulbus vor dem Netto-Markt in Bad Honnef-Süd nahm einen Schüler (ca. 12-13 Jahre alt) nicht mit. weil er sein Ticket (oder was immer für die Fahrt erforderlich ist) nicht dabei hatte. Ergebnis: Der Junge blieb an der Haltestelle zurück. Was wäre, wenn ein Autofahrer gehalten hätte und dem Jungen angeboten hätte, ihn mit nach Bad Honnef zu nehmen? Sicherlich wäre er in seiner „Not“, rechtzeitig zur Schule zu kommen, eingestiegen. Was aber wäre, wenn dann dieser Schüler nachmittags nicht nach Hause kommt? Wer trägt dann die Verantwortung dafür, dass er nicht mit dem Schulbus fahren durfte?
Sehen Sie hier einen Unterschied zwischen dem Verweisen aus einem Bus (siehe ganz oben) und der Nichtmitnahme frühmorgens?
Welche Anweisungen haben Schulbus- Fahrer, sind diese (und auch Sie als Stadtelternrat) sich des hohen Risikos bewusst, einen Schüler oder eine Schülerin so einfach nicht im Bus mitzunehmen? Ich bin sehr gespannt auf Ihre Antwort und werde diese ggf. weiter veröffentlichen. Mit freundlichen Grüssen,
Rolf C. Voss
Schulwegdetektive zu Besuch im Rathaus
Januar 28, 2011
Bad Honnef. Schülerinnen und Schüler der Offenen Ganztagsschule (OGS) Am Reichenberg präsentierten Bürgermeisterin Wally Feiden ihre Ermittlungsergebnisse in Sachen Verkehr. Ausgerüstet als Schulwegdetektive vom Verkehrsverbund Rhein- Sieg (VRS) hatten sie Verkehrssicherheit trainiert und auch die Schwachpunkte, die für Fußgänger und vor allem Kinder gefährlich werden können, aufgespürt. Regine Metzner, Betreuerin der Gruppe, bestätigte, dass Verkehrserziehung wichtig ist und mehr Wert darauf gelegt werden müsse, dass Eltern den Schulweg mit ihren Kindern trainieren.
Zuerst zeigten die Kinder der Bürgermeisterin, wie man die Straße vor ihrer Schule korrekt überquert. Sie hatten gelernt, dass sie auf gar keinen Fall, einfach loslaufen dürfen. Die Erfahrung der Gruppe zeigt, dass Kinder besser beachtet werden und die Autos eher halten, um die Kinder über die Straße zu lassen, wenn sie eine leuchtende Kappe oder Schalkragen in Signalfarbe tragen. Später bei der Zusammenkunft im Ratssaal listeten die Schülerinnen und Schüler die Punkte auf, die ihnen aufgefallen waren: zu schmale Bürgersteige, zu geringer Sicherheitsabstand zur Straße, parkende Autos auf dem Bürgersteig und zu schnelles Fahren, vor allem in der 30er- Zone. Mit der Stoppuhr hatten sie die Grünphase für Fußgänger der Ampel an der Ecke Bahnhofstraße/Markt/ Hauptstraße gemessen, die mit nur neun Sekunden zu kurz sei.
Eines der Kinder brachte es auf den Punkt: „Erwachsene haben größere Beine.“ Sie müssen Rücksicht nehmen auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer, und das sind die Kinder. Die Schulwegdetektive jedenfalls haben viel gelernt über den Verkehr und werden zum Abschluss eine Urkunde als Bestätigung, dass sie den Kurs besucht haben, erhalten. Bürgermeisterin Wally Feiden bedankte sich für den Besuch der Kinder im Rathaus und wünschte ihnen alles Gute für Schule und Freizeit. |eb
Seniorenkarneval
Januar 28, 2011
Der Caritas-Ausschuss der kath. Pfarrgemeinde St. Marien Rhöndorf, Frankenweg, lädt herzlich zum karnevalistischen Kaffee-Klatsch am Dienstag, 1. März, um 14.11 Uhr ins Pfarrheim am Frankenweg ein (Einlass ab 13.30 Uhr). Wie immer erwartet die Teilnehmer wieder ein buntes Programm mit vielen Höhepunkten. Ganz besonders freut sich der Rhöndorfer Caritas-Ausschuss, das diesjährige Siebengebirgsdreigestirn begrüßen zu können. Und auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Alle Senioren sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. |eb
Zuganmeldung bis 20.2.
Januar 28, 2011
Der Siebengebirgszug startet am 6. März. Der Zug stellt sich um den Hit Markt ab 13,30 Uhr auf. Der Zug setzt sich um 15.15 Uhr ab Hit Markt in Bewegung. Zugweg: Linzerstr., Krachsnußbaumweg, Sparkasse Selhof, Selhoferstr. bis Kapelle, Kapellenstr, Beuelerstr., Hauptstr. Fußgängerzone bis Weyermannallee. Auflösung des Zuges ist zwischen Weyermannallee und dem Seminaris Hotel. Bei allen Fahrzeugen und Hängern bitte folgende Belege beifügen: eine beidseitige Kopie des Fahrzeugscheins, ein TÜV Gutachten und/oder Betriebserlaubnis, sofern erforderlich. Versicherungsbestätigung, aus der sich ergibt, dass alle Risiken, die sich aus der Teilnahme am Umzug ergeben, einschließlich einer evtl. Personenbeförderung, abgedeckt sind. |eb
Gemeinschaftsschule
Januar 28, 2011
Große Freude gab es am vergangenen Freitag im Bad Honnefer Rathaus. Bürgermeisterin Wally Feiden, Erste Beigeordnete und Schuldezernentin Monika Oestreich sowie der Leiter der Konrad- Adenauer Schule, Rektor Stefan Behlau, konnten sich über die Mitteilung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen freuen, dass Bad Honnef mit zu den Städten gehört, die als Standort für eine der 17 Gemeinschaftsschulen in NRW ausgewählt wurde. „Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung des Landes. Damit sind wir auf einem guten Weg, eine leistungsfähige schulische Versorgung unserer Kinder in Bad Honnef auf Dauer Elternhaus nah zu gewährleisten“, so die Verwaltungsspitze der Stadt. |eb
Glaubensgespräch
Januar 28, 2011
Das nächste Glaubensgespräch der kfd- Bad Honnef findet statt am Montag, 7. Januar. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr im Pfarrsaal des Pfarrheims hinter der Kirche St. Johann Baptist. Zu Vortrag und Diskussion lädt ein Dr. theol. Herbert Breuer zu dem Thema: „Wir fragen nach dem Willen Gottes“. Die Teilnahme ist kostenlos. Gäste sind willkommen. Weitere Infos unter 02224/940597. |eb
Fitness für Frauen 40 plus
Januar 28, 2011
Die kfd-Bad Honnef lädt ein zum Fitness- Kurs für „Frauen 40 plus“. Am 7.1. findet die nächste Veranstaltung von 19 bis 20 Uhr in der Turnhalle der Realschule St. Josef, Rommersdorfer Str. statt. Übungsleiterin Martina Klaus legt die Schwerpunkte u.a. auf Wirbelsäulengymnastik, Beckenbodentraining, Gleichgewichtsübungen und Muskelaufbautraining. Anmeldungen unter 02224/940597 oder abends bei der Übungsleiterin. |eb
Frauenfrühstück
Januar 28, 2011
„Eigenständigkeit bis zuletzt!“ - so lautet das Thema des Frauenfrühstücks der kfd- Bad Honnef. Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 9.1. ab 9 Uhr im Pfarrsaal von St. Johann Baptist (hinter der Kirche). Geboten werden ein reichhaltiges Frühstück und ein interessanter Vortrag von einer Fachreferentin aus Siegburg. Kosten: 5 Euro, für Gäste 7 Euro. Anmeldungen unter 02224/6523 oder 02224/2264. |eb
Ein Titel und drei Medaillen
Januar 28, 2011
Die Judokas des TV Eiche Bad Honnef meisterten in der Sibi- Sporthalle eine organisatorische Leistung: 52 junge Judokas zwischen 15 und 16 Jahren aus elf Vereinen kämpften in den verschiedenen Gewichtsklassen um insgesamt acht Titel. Yannick Göbel (bis 90 kg), Julian Muß (bis 43 kg) und Jannis Franke (bis 50 kg) erreichten nach den Vorkämpfen, unter der Betreuung des Trainers Carsten Franz, das Finale bzw. das kleine Finale. Yannick Göbel gewann sein Finale und wurde Kreismeister und erhielt die Goldmedaille. Julian Muß und Jannis Franke gewannen das kleine Finale und bekamen die Bronzemedaille. Durch ihre guten Ergebnisse haben sich Yannick, Julian und Jannis für die kommenden Bezirksmeisterschaften in Aachen qualifiziert. |eb



