Seniorenkarneval der Pfarrcaritas Rhöndorf
Februar 25, 2011
Der Caritas-Ausschuss der katholischen Pfarrgemeinde St. Marien Rhöndorf, Frankenweg, lädt herzlich zum karnevalistischen Kaffee-Klatsch am Dienstag, 1. März, um 14.11 Uhr ins Pfarrheim am Frankenweg ein (Einlass ab 13.30 Uhr). Wie immer erwartet die Teilnehmer ein buntes Programm mit vielen Höhepunkten. Ganz besonders freut sich der Rhöndorfer Caritas-Ausschuss, das diesjährige Siebengebirgsdreigestirn begrüßen zu können. Und auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Alle Senioren sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. |eb
Flashmob „Halleluja“ im HIT
Februar 25, 2011
Ein ganz normaler Samstagvormittag; kurz vor zwölf im HIT Markt. Noch ahnt niemand, dass es gleich eine Überraschung geben wird. Plötzlich ertönt Musik und dann beginnen Menschen zu singen. Erst eine Gruppe am Nudelregal, dann setzen einige Männer, die an den Weinregalen stehen, ein. Immer mehr Menschen singen mit. Sechzig Sängerinnen und Sänger vom Chor „‚n Joy“ haben sich unter Leitung von Johannes Weiß zu einem Flashmob im Supermarkt getroffen und singen eine Soul-Fassung von „Halleluja“. Kraftvoll dringen die Stimmen rhythmisch und rockig durch den Supermarkt. Nach vier Minuten entpuppt sich der Supermarktverkäufer, der die ganze Zeit in einem Kittel und Leiter dem Singen zugesehen hat, als der Dirigent des Chores. Er steigt auf die Leiter und dirigiert den langen a capella Schluß-Akkord der Sängerinnen und Sänger. Dann gehen alle wieder auseinander. Mit dabei: Schülerinnen und Schüler der Fernsehschule Hagerhof, die das Ereignis mit fünf Kameras filmen. Den Film über dieses ungewöhnliche Ereignis kann man auf der Internetseite www.Fernsehschule-Hagerhof.de sehen. |eb
Unter Dreijährige mit Förderbedarf
Februar 25, 2011
Noch einen freien Platz für ein unter dreijähriges Kind mit besonderem Förderbedarf kann das Integrative Montessori-Kinderhaus „Die Wolkenburg“, Bad Honnef, ab August anbieten. Das Bad Honnefer Kinderhaus gilt im Rhein-Sieg-Kreis als Vorreiter für die Aufnahme von Förderkindern unter drei Jahren und folgt seit 2008 dem Modellprojekt des Landschaftsverbandes Rheinland. Seit August werden in allen drei Gruppen unter Dreijährige mit besonderem Förderbedarf aufgenommen. Auch in puncto Raumprogramm hat die „Wolkenburg“ die Hausaufgaben gemacht und ist räumlich mit den Erfordernissen des KiBiz (Kinderbildungsgesetz) gewachsen. Der im Herbst fertig gewordene Anbau an das nach wie vor barrierefreie Haus gibt für das Miteinander von Groß und Klein reichlich Spielraum: Je Gruppe steht ein zusätzlicher Ruheraum bereit, der besonders den Wünschen und Bedürfnissen der Jüngsten entgegen kommt. Auch das therapeutische Raumprogramm wurde aufgewertet.
Den freien Platz für unter Dreijährige können Eltern beanspruchen, deren Nachwuchs erst ab November 2011 das dritte Lebensjahr vollendet. Die Stärke je Gruppe liegt in der Wolkenburg bei 15 Kindern (zehn Regel-, fünf Förderkinder), insgesamt besuchen also 45 Kinder die Kindertagesstätte, die als Elterninitiative geführt wird. Die Kinder werden montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr betreut. Die nahezu vollständig aus frischen, auch Bio-Produkten, hergestellten Mahlzeiten bereitet eine festangestellte Köchin direkt in der Kinderhaus-Küche zu. Um Einblick in das integrative Miteinander in der Wolkenburg zu erfahren, wird ein Besuch der Homepage empfohlen: www. die-wolkenburg.de Auf persönliche Gespräche und Anfragen freut sich Kinderhausleiterin Alexandra Weiß unter Telefon (02224) 10243. |eb
„Kind im Dunkeln“
Februar 25, 2011
Zuweilen wundere ich mich über meine Mitbürger und deren Sichtweise auf bestimmte Abläufe. Als ich das Schreiben von Herrn Voss las, war ich für einen Wimpernschlag geneigt ihm zuzustimmen, kehrte aber schnell wieder zur Realität zurück. Ich musste an meine Schulzeit zurückdenken, speziell an den Schulweg. Auch ich war gezwungen einen Teil dieses Weges mit einem Linienbus zurückzulegen und es ist tatsächlich ein einziges Mal vorgekommen das ich meine Fahrkarte nicht vorzeigen konnte, worauf mich der Busfahrer zwangsläufig wieder aussteigen ließ. Dies war vor ca. 20 Jahren. Was hat sich geändert? Rein rechtlich nichts außer dem Umstand, dass es meinen Eltern nicht in den Sinn kam den Busfahrer für meinen Fehler verantwortlich zu machen. Sie haben mir deutlich zu verstehen gegeben, dass es in meiner Verantwortung liegt die Fahrkarte mitzunehmen. Es ist die Pflicht des Fahrers die Fahrkarten zu kontrollieren und damit sicher zu stellen, dass „Schwarzfahrten“ auf ein Minimum reduziert werden. Für den öffentlichen Personennahverkehr zahlen wir als Bürger mit unseren Steuerabgaben öffentliche Subventionen, die auch aufgrund der Personen stetig anwachsen, die unsere Busse und Bahnen ohne Fahrkarte nutzen. Ich bin mir sicher dass Herr Voss keinesfalls den Bäckerladen am Morgen mit seinen Brötchen verlässt ohne zu bezahlen, im Glauben dass dies wohl den Bäcker nicht weiter schaden werde. Ein abschließendes Wort zur Thematik Kinderschutz. Dieser beginnt in erster Linie in der Familie und in diesem Fall damit, dass die Eltern sicherstellen dass ihre Kinder eine Fahrkarte besitzen und diese auch vorzeigen können. Sind diese Grundregeln Eltern und Kindern klar, so bleibt niemand an einer Bushaltestelle stehen und kein vermeintlich besorgter Mitbürger muss sich ohne vorhergehende Überlegung zu Briefen an die öffentliche Verwaltung oder andere Institutionen hinreißen lassen.
A. Gass
Markeninitiative „Rheinische Riviera“
Februar 25, 2011
Vor einem Kreis hochkarätiger Vertreter aus Tourismus, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft hat Klaus Munk, Ratsmitglied und ehemaliger stellvertretender Bürgermeister von Bad Honnef sein Konzept einer regionalen Premiummarke für die Gesamtregion zwischen Bonn und Koblenz im Hotel Kameha Grand vorgestellt. Anwesend waren unter anderem der Bürgermeister von Beuel Wolfgang Hürter, die Bürgermeisterin von Bad Honnef Wally Feiden, der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Unkel Peter Zoller und Fürst und Fürstin Alexander und Gabriele Sayn-Wittgenstein-Sayn aus Bendorf- Sayn.
Sie alle konnten sich über den Stand der Bemühungen Munks um den Aufbau einer auch international wirksamen Marke unter dem Namen „Rheinische Riviera“ umfassend informieren. Zu der im Vorfeld der Veranstaltung geäußerten Kritik, dass die Bezeichnung „Rheinische Riviera“ weder originär sei noch den Gegebenheiten der Region ausreichend entspräche, meinte Munk: „Es ist doch wohl sinnvoller einen mit positiven Gefühlen besetzten Begriff zu wählen, der durch seine Bekanntheit bereits kurzfristig weltweit Aufmerksamkeit erregen kann, als in falsch verstandenem Selbstbewusstsein noch Jahrzehnte nach einem eigenen griffigen Namen zu suchen, für den man weitere Jahrzehnte braucht, um ihn auch nur vergleichbar bekannt zu machen. Außerdem wird in der „Holsteinischen Schweiz“ auch niemand den Montblanc suchen.“ Die Markeninitiative „Rheinische Riviera“ soll sich weitestgehend aus Beiträgen, Spenden und Einnahmen aus eigener Geschäftstätigkeit finanzieren. Munk dazu: „Natürlich würden wir uns über Fördermittel freuen. Abhängig davon wollen wir aber nicht sein. Auch in unserer Region haben wir schon zu oft erlebt, wie gute Konzepte in der Schublade verschwunden sind, weil sie nur mit Fördermitteln hätten realisiert werden können, die dann nicht geflossen sind.“ Interessierte finden weitere Informationen unter www.rheinriviera.de. |eb
Frühlingshafter Ennert
Februar 25, 2011
Eine leichte Waldwanderung rund um den Bonner Ennert mit Picknick an der Holzlarer Mühle bietet der Kultur- u. VerkehrsVerein Bad Honnef ( KVV) an am Samstag, 12. März von 14 bis 17 Uhr. Beitrag: 3 Euro. Start: Ennert-Parkplatz, Oberkasselerstr./Pützchens Chaussee. Info ab 6. März bei Wanderführerin J. Oberbillig, Tel. 02224 - 961 841. |eb
Heimatmuseums-Besuch
Februar 25, 2011
Die Senioren-Union Bad Honnef besucht am Mittwoch, 16. März, das Rheinbreitbacher Heimatmuseum. Bei einer fachkundigen Führung durch Bernd Hamacher erfahren die Besucher Interessantes aus der Geschichte des Ortes und nicht zuletzt über den Kupferbergbau am Virneberg, der bis in die Zeit der Römer zurückreichen soll. – Nach dem Museumsbesuch gemütliches Beisammensein im Café Faßbender in Bad Honnef. Das Großtaxi startet um 14.15 Uhr an der Haltestelle Meßbeuel; es hält danach am Postamt und an der Haltestelle Linzer Straße/Ecke Karlstraße. Der Kostenbeitrag beträgt 5 Euro pro Person. Gäste sind willkommen. Verbindliche Anmeldung bis 13. März mit Angabe des Zustiegsortes ist erforderlich (Tel.: 02224 - 71178, Frau Haag, oder 02224 – 73277, Frau Fischer). |eb
Kochen mit Kindern
Februar 25, 2011
Der neue Kochkurs für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren der Evangelischen Jugend Bad Honnef startet nach Karneval am 14. März. Unter Leitung einer ausgebildeten Köchin lernen die Kinder nicht nur die Zubereitung von einfachen Speisen, sondern erfahren auch nützliche Informationen für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Der Kurs findet immer montags von 16 bis 18 Uhr in der Ev. Jugendetage, Luisenstr. 15, statt, kostet 16 Euro und läuft bis zum 16. Mai. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Kinder begrenzt. Anmeldung bei Jugendleiter Andreas Roschlau (02224/75654 oder jugend@ev-kirche-bad-honnef.de). |eb
Dienstzeiten
Februar 25, 2011
Die Dienststellen der Stadtverwaltung sind an Weiberfastnacht am Donnerstag, dem 3.3., ab 10 Uhr geschlossen. Das Bürgerbüro Aegidienberg, Aegidiusplatz 10, ist an Weiberfastnacht vormittags von 8 bis 12 Uhr geöffnet und nachmittags geschlossen, die Stadtbücherei an Weiberfastnacht und Karnevalssamstag, den 5.3. geschlossen. An Rosenmontag, 7.3., sind die Dienststellen der Stadtverwaltung ganztägig geschlossen. Am Dienstag, 8. 3., gelten die normalen Öffnungszeiten für die Stadtverwaltung und das Bürgerbüro Aegidienberg ist wie gewohnt von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Die Sportstätten sind an Weiberfastnacht, 3.3., ab 13 Uhr und an Rosenmontag, 7.3., geschlossen. Die Turnhalle der Theodor-Weinz-Schule, Gemeinschaftsgrundschule Aegidienberg, ist zusätzlich auch am Nachmittag des Karnevalsdienstags, 8.3., ab 13 Uhr geschlossen. |eb
Kindergottesdienst
Februar 25, 2011
Zum monatlichen Kindergottesdienst lädt die Ev. Kirchengemeinde Bad Honnef am Sonntag, den 27. Februar, um 11.30 Uhr in die Erlöserkirche ein. „Was würde Jesus tun?“ Anhand dieser Frage werden sich die Kinder damit beschäftigen, was es bedeutet christlich zu leben und zu handeln. Für Eltern, die am Kindergottesdienst teilnehmen möchten, wird im Verlauf des Gottesdienstes eine eigene Gruppe angeboten. |eb



