Jeden Samstag und Sonntag Frühstück im Chimära in der Bonner Altstadt

Diskothek vermasselt die Statistik

März 28, 2011

POLIZEIPRÄSIDENT: „Bei den Straftaten ein deutlicher Sprung nach oben“

Bürgermeisterin Wally Feiden (l.) und Polizeipräsident Wolfgang Albers vor der „veränderten gastronomischen Landschaft“ in Bad Honnef (Collage: HWZ).Polizeipräsident Wolfgang Albers kommt Jahr für Jahr zu einem Gespräch mit Bürgermeisterin Wally Feiden und der Presse zu einem Besuch ins Rathaus. Und Jahr für Jahr hatte er bisher nur gute Nachrichten in seiner Mappe. Vergangenen Mittwoch nicht. Da sich die gastronomische Landschaft in der Stadt gewaltig verändert hätte, habe die Kriminalität in der Stadt zu genommen. Auf Nachfrage kristallisiert sich heraus, dass es sich bei der „gastronomischen Landschaft“ um die Diskothek im ehemaligen Hallenbad handelt. „Wir wollten eine Jugendszene in Bad Honnef,“ sagt Feiden, „nun haben wir sie.“ Quasi: Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne, im bisherigen Ort der Glückseligkeit. Das sei ganz normal, sagt der Polizeipräsident, bei größeren Menschenansammlungen in Zusammenhang mit Alkohol, käme es nun mal zu Rangeleien. Und mehr: Im Bereich der Diskothek kam es 2010 zu 22 Fällen mit Körperverletzung. Aber: Das läge im Rahmen. Angst, dass die Gewalt ausufern könnte, habe man keine. Polizei und Ordnungsamt wollen in Zukunft mehr Präsenz zeigen. Nicht nur im Bereich der Disco komme es zu Straftaten. „Alkohol und Aggression werden mit auf die Straße getragen, auf die Wege zu den Lokalitäten,“ und dort käme es zu Spontanaktionen, wie Autoaufbrüchen, Diebstahl, Vandalismus und Gewalt: 79 Gewaltdelikte wurden registriert und 77 Körperverletzungsdelikte. Die Zahl der Straftaten insgesamt stieg von 1436 auf 1763 an. „Das ist ein deutlicher Sprung nach oben“, sagt der Polizeipräsident. Feiden sagt: „Es ist beunruhigend, und ich nehme das sehr ernst“. Die Straßenkriminalität 2010 erhöhte sich von 555 (2009) auf 748 Fälle. Daneben kam es 2010 zu 271 Verkehrsunfällen (16 schwer verletzte, 61 leicht verletzte Verkehrsteilnehmer) in der Stadt, wobei das Schmelztal immer noch zu den gefährlichsten Strecken gehört. Die Unfallflucht nimmt zu: 160 Fälle wurden registriert. Aufklärungsrate: 70 Prozent. Nach wie vor gehört der Fahrraddiebstahl zu den Problemfällen. 224 Fahrräder wurden 2010 in Bad Honnef geklaut. Es kam zu 67 Wohnungseinbrüchen. Bei Unfällen in der Stadt wurden 15 Kinder verletzt, 16 Jugendliche, 11 Senioren, 13 Fußgänger, 17 Radfahrer, ein Mofafahrer, sieben Motorradfahrer und 55 PKW-Fahrer. Immerhin: Die Zahl der Unfälle unter Alkoholeinfluss sei nicht gestiegen. Zum Schluss der Pressekonferenz sorgte Albers, „wir haben die Entwicklung erkannt und werden entsprechend reagieren“, für Heiterkeit. Der Polizeibus, der wie berichtet, Ende des Monats abgezogen wird, müsse schlichtweg im April zum TÜV. „Die Investitionen sind erheblich, so werden wir Ersatz für den Bus finden müssen. Wir denken da an ein kleineres Fahrzeug.“ Also kann das Hinweisschild am Marktplatz getrost stehen bleiben.

bösARTig

März 28, 2011

Einige MitbürgerInnen aus meinem erweiterten Unbekanntenkreis sind ganz schön sauer, weil ich ihnen keine Postkarte aus meinem Jahresurlaub geschickt habe. Daher hier oben nun ein Urlaubsfoto, statt Postkarte. Ja, es war sehr schön, aber im März fliege ich niemals mehr auf die Insel: Radrennfahrer so weit das Auge reicht. Überall stören sie den ganz normalen, friedlichen Tagesablauf: In den Café’s, auf den Straßen, wo sie nebeneinander statt hintereinander fahren, an der Hotelbar, wo sie in Rudeln auftreten. Wie auch immer. Diese grell und schweineeng bekleidete Art von Mensch, die nach getaner Arbeit auch noch mit einer Schweißundufthülle umgeben ist, scheint vor rein gar nichts zurück zu schrecken. Ich habe ein neues Feindbild. So! „Fühl Dich Frühlich“, das erste große Stadtfest der diesjährigen Outdoor-Session, steht vor der Tür. Unsere Recken vom Centrum e.V. haben einmal mehr alle Register gezogen und sie präsentieren Highlights am laufenden Band. Beim durchblättern des Programms ist mir allerdings aufgefallen, dass kein einziger Stand auf dem Kirchplatz plaziert wird. Auch nicht der allseits so beliebte Streichelzoo. Wie sagt man: Nachtigall ick hör dir trapsen? Zickt da die Kirche etwa immer noch rum, mit unsinnigen Bedingungen und indiskutablen Standmieten? Wie ich aus uninformierten Kreisen erfuhr, verhandelt der Centrum e.V. schon lange nicht mehr mit der Kirche. Den Job hat nun die Stadt übernommen. Ohgottogott! So kommen wir in die Aktuelle Stunde: Kirchenkrieg in Bad Honnef. Weiter so! Warum können in dieser Stadt nicht einmal alle an einem Strang ziehen, zum Wohle der Stadt? Moment: Ich rege mich kurz mal ab, danke für Ihr Verständnis. Schauen wir nun in eine Mitteilung der Verwaltung zur aktuellen Haushaltssituation: „Durch die negative Entwicklung der finanziellen Situation darf die Stadt nur noch Aufwendungen und Auszahlungen leisten, zu denen sie rechtlich verpflichtet ist. Vor diesem Hintergrund sind alle Budgets einer gezielten, kritischen Prüfung zu unterziehen. Von daher sind zunächst alle Vorhaben in Frage gestellt“. Ende der Durchsage. Vorschlag: Alle Rats- und Ausschusssitzungen sofort stoppen. Diese Kosten einsparen, weil: Bringt eh nichts. Alle Ratsmitglieder sollten, um fortan etwas sinnvolles zu tun, Nachts Streife in der Stadt schieben, um auf sie aufzupassen. Um 1.763 (!) Straftaten zu verhindern. Eine unglaubliche Anzahl für eine doch recht kleine Stadt, wie ich meine. Erfahrene Ratsmitglieder und Knöllchenschreiber sollten sich unverzüglich als Türsteher in der Disco im ehemaligen Hallenbad bewerben. Nein, kein Scherz! Auch diese Menschen sollten wenigstens einmal in ihrem Leben etwas wirkungsvolles tun dürfen. Zur Erklärung: Ich habe mich als Neubürger eben noch mit richtigen Altbürgern unterhalten, an einer Theke in Selhof (Olli, schöne Grüße…), und die haben mich quasi durch die Pilsblume wissen lassen, dass viele, ganz viele Ratsentscheidungen in den vergangenen 1.000 Jahren letztlich zum Niedergang dieser Stadt geführt hätten. Tja. Keine Ahnung. Trotzdem: Schönes Wochenende…

„Fühl Dich Frühlich“

März 25, 2011

„Fühl Dich Frühlich“„Fühl Dich Frühlich“ in Bad Honnef: Das verkaufsoffene Frühlingswochenende Samstag, 2.April, von 10 bis 18 Uhr, Sonntag, 3.April, von 13 bis 18 Uhr, steht vor der Tür. Rund um den Bad Honnefer Fachhandel, die Cafe’s und Restaurants, konnte der Centrum e.V. ein Aktionsprogramm zusammenstellen, wie es bunter kaum sein kann. Neben dem traditionellen Gärtnerherz und dem grünen Bauernmarkt, liegt in diesem Jahr der besondere Schwerpunkt auf dem großen „ Autosalon“ führender Autohäuser der Region in der Bahnhofstraße und der Präsentation der Bad Honnefer Feuerwehr gemeinsam mit dem Roten Kreuz am oberen Marktplatz, oder der LBS-Infotruck an der Stadtsparkasse in der Weyermannallee. Für frühlingsleichte Gaumenfreuden sorgen die Café’s und Restaurants in bewährter Art und Weise. Und dann gibt es Frühlingsspaß für die Kids, Bildhauer-Kunst an der VOBA, Kunsthandwerk, einen Bauern- und Spezialitätenmarkt, ein offenes Atelier oder Freiluft-Polsterwerkstatt. Eine Entdeckungsreise durch das Honnefer Frühlingswochenende lohnt sich auf jeden Fall. |eb

Schülerinnen und Schüler besichtigten den Bau- und Betriebshof

März 25, 2011

Schülerinnen und Schüler besichtigten den Bau- und BetriebshofDie Klasse 7b der Realschule St. Josef hatte sich nicht vorstellen können, wie umfangreich die Aufgaben des Städtischen Bau- und Betriebshofes sind. Im Rahmen eines Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung hatten sich vier Schülerinnen der Klasse zum Thema „Lieblingsplätze“ für die Fußgängerzone der Stadt Bad Honnef ausgesprochen. Aber sie bemerkten auch, dass das Umfeld, besonders die Wege um das Rathaus sauberer sein könnten. Sie brachten das in einem Brief an Bürgermeisterin Wally Feiden zum Ausdruck. Die Bürgermeisterin lud daraufhin kurzerhand die ganze Klasse mit Lehrerin Nataly Weinbeer ein, sich vor Ort im Städtischen Bau- und Betriebshof darüber zu informieren, was dort geleistet wird, um die Stadt zu verschönern. Markus Ströder, Leiter des Bau- und Betriebshofes, erklärte, dass das gesamte Stadtgebiet einschließlich der Wälder gepflegt werden muss. Er zählte auf, was zu den Aufgaben der 36 Mitarbeiter gehört: Grünpflege und Bepflanzung, Straßenreparatur und Straßenneubau, Abfallbeseitigung mit Leerung der öffentlichen Papierkörbe im Stadtgebiet und der Beseitigung des wilden Mülles, für den oftmals sogar der Bagger ausrücken muss. Für die Veranstaltungen in der Stadt wird die Beschilderung eingerichtet, die Bühne aufgebaut und anschließend wieder für Sauberkeit gesorgt.

Die Schülerinnen und Schüler staunten, dass dieses Jahr nach Karneval sechs LKW-Ladungen Müll beseitigt wurden. Auch die Friedhöfe werden gepflegt. Im Winter sind die Mitarbeiter des Bau- und Betriebshofes schon früh unterwegs, um die Straßen schnee- und eisfrei zu halten. „Ehe Ihr Euch auf den Weg zur Schule begebt, waren die Teams vom Bau- und Betriebshof in manchen Straßen schon zwei Mal Schnee räumen“, erzählte Markus Ströder. Zusätzliche Arbeitseinsätze müssen nach Unwettern, Katastrophen und Hochwasser geleistet werden. Man denke nur an die Sturmschäden in den vergangenen Jahren. Die schönste Arbeit aber ist die im Freizeitbad Insel Grafenwerth, wenn dort die Grünanlagen hergerichtet werden. Anschließend durfte die Schulklasse die Arbeitsgeräte des Städtischen Bau- und Betriebshofes in Augenschein nehmen. Die Schülerinnen und Schüler bestaunten Bagger und Traktoren. Das Highlight war sicherlich die Möglichkeit, von der Hubarbeitsbühne aus fast 30 m Höhe auf Stadt und Umgebung blicken zu können. |eb

„Schluss mit Lustig“

März 25, 2011

Sehr geehrter Herr Böndel, auf der Titelseite der letzten Ausgabe baten Sie um Resonanz. Hier ist ein beliebiger Auszug aus dem „Logbuch“ der Rommersdorfer Straße: Januar: Mehrere Blumenkübel wurden vor zwei Schulen absichtlich umgeworfen, auf die Straße geschoben sowie Erde und Blumen großflächig verteilt, Freitags abends gegen Mitternacht; nicht einmal, nicht zweimal, sondern dreimal. Wer? Angetrunkene Jugendliche nach einer Party? Und warum? Februar: Schüler, ca. 16 Jahre, geht zügig die Straße runter, schwarzer Anorak, Kapuze runtergezogen, schwerer Rucksack, Taschenlampe in der Hand – auf beleuchteter Straße! Was macht der bzw. hat der gemacht? In die Schule gehen? Wissen die Eltern, wo er ist? Zuhause, im Bett? Eher nicht! Es ist 4:45! März: Einbruch bzw. Einbruchsversuch in fünf Häusern, Türen und Rahmen beschädigt. Brecheiseneinsatz im Dunklen? Nein! Vormittags, bei Tageslicht auf einer belebten Straße! Wie kann das sein? Muss man es sich jetzt zweimal überlegen, ob man Mittags mal kurz einkaufen gehen kann?
Anwohner der Rommersdorfer Straße

TX Logistik-Gründer verkaufen an Trenitalia

März 25, 2011

Nach fast zwölf Jahren erfolgreicher Unternehmensentwicklung verkaufen die TX Logistik- Gründer Frank O. Blochmann, Burkhard Bräkling, Werner Nies, Kurt Pelster und Raimund Stüer ihre noch verbleibenden Gesellschafteranteile an Trenitalia, die 100-prozentige Tochter der italienischen Staatsbahn Ferrovie dello Stato. Die Mehrheit mit 51 Prozent hatte Trenitalia bereits vor knapp sechs Jahren erworben. Seit Gründung des Unternehmens im Jahre 1999 entwickelt die TX Logistik AG (TXL) als Eisenbahnverkehrsunternehmen Güterverkehrskonzepte auf der Schiene. Dabei wurde seit Start des operativen Geschäfts der Fokus auf die Nord-Süd-Achse gelegt. Im Wettbewerb zu den Staatsunternehmen bot TXL bereits sehr früh grenzüberschreitende Traktionsleistungen aus einer Hand mit eigenen Tochtergesellschaften in Österreich, der Schweiz und Schweden an. Dabei standen die Bad Honnefer Unternehmer von Anfang für innovative Logistikkonzepte, mit denen sie auch eingefleischte Straßenlogistiker von der Leistungsfähigkeit der Schiene überzeugen konnten. Bei der Übernahme der restlichen Unternehmensanteile durch Trenitalia handelt es sich jetzt um einen letzten, seit langem geplanten Schritt in der Zusammenarbeit beider Partner. Bereits im Jahr 2003 schlossen die Bad Honnefer eine Kooperation mit Trenitalia, die sich mit 15 Prozent an TXL beteiligte. Das Hauptziel bestand darin, das Italiengeschäft der TXL in Deutschland auszubauen. Nach erfolgreichem Verlauf der Kooperation beschlossen die Partner, die Zusammenarbeit zu intensivieren, um das europäische Netz der TXL ausbauen zu können. Dazu notwendige Mittel stellte Trenitalia im Wege einer Kapitalerhöhung zur Verfügung, mit der ein 51-prozentiger Anteil des Unternehmens an TXL in 2005 erreicht wurde. Dabei schlossen die Partner den späteren Erwerb der restlichen Gesellschaftsanteile nicht aus und setzten dieses Konzept um. „Dieser Schritt ändert nichts an der grundsätzlichen Ausrichtung der TX Logistik AG. Wir werden die Internationalisierung des Unternehmens weiter vorantreiben und unsere erfolgreichen Logistikdienstleistungen wie bisher am Bedarf unserer Kunden ausrichten“, erklärt Raimund Stüer, Vorstand der TX Logistik AG. „Auch in Zukunft soll die strategische Entwicklung der TX Logistik AG nach heutigen Rezepten voran gebracht werden. Wir wissen genau, was wir bekommen, und freuen uns auf die weitere Entwicklung des Unternehmens“, erläutert Vincenzo Soprano, CEO der Trenitalia, die Entscheidung. TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und verfügt über ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk, das von Skandinavien bis nach Italien reicht. Es konzentriert sich beim Transport auf den Nord-Süd-Korridor über die Alpen. Mit rund 300 Mitarbeitern, darunter ca. 150 Lokführer und Rangierer, erwirtschaftete das Unternehmen 2010 einen Jahresumsatz von 150 Millionen Euro. Seit 2005 gehört TX Logistik zu 51 Prozent der Trenitalia, einer Tochtergesellschaft der italienischen Staatsbahn. |eb

Dreigestirn auf großer Fahrt

März 25, 2011

AUSFLUG: Das Siebengebirgsdreigestirn erobert die AIDA!

Das Siebengebirgsdreigestirn 2010/11 Jens Wilke, Dirk Pütz, Ralph Schilken (v.l.) vor der AIDA.Nach der längsten Session der letzten elf Jahre verlängerte das Siebengebirgsdreigestirn die abgelaufene Karnevalszeit einfach um eine Woche, um auf den kanarischen Inseln, fernab der Siebengebirgsheimat, weiter ausgelassen Karneval zu feiern. Kaum auf Teneriffa angekommen, konnten sie sich schnell überzeugen, dass Karneval ohne Minustemperaturen einen besonderen Charme hat. Auf der Plaza de Espana versammelten sich tausende bunt kostümierter, kanarischer Jecken, um zu heißen Samba-Rhythmen ausgelassen zu feiern. Eben Altermarkt auf Teneriffa.

Aber für die Drei hieß es bereits um 17 Uhr Abschied nehmen, alle Mann an Bord und Leinen los, für eine lustige Kreuzfahrt auf dem derzeit größten AIDA-Schiff. Schnell wurde auch hier die Besatzung auf das Siebengebirgsdreigestirn aufmerksam. Doch anders als beim Rathaussturm wurde hier das Schiff durch seinen Kapitän wacker verteidigt. Einen echten Berliner Containerschiffer haut eben kein karnevalistischer Sturm vom Rhein um. Da waren der Hotelmanager und die charmante Entertainment-Managerin doch leichter zu überzeugen und wurden mit dem diesjährigen Orden der KG Halt Pol ausgezeichnet. Köln und Iserlohn sind halt doch näher am Siebengebirge als Berlin.

Mit einer hervorragenden Verpflegung ließ die AIDA-Crew bei den Dreien keine Wünsche offen. Und die Zahl „11“ verfolgte das Dreigestirn auch auf dieser Reise: Seit elf Jahren lag auf den Inseln Madeira und La Palma kein Schnee mehr. Und nun hieß es: „Ski und Rodeln gut“. Eine wunderschöne Woche mit reizvollen Stopps auf der Blumeninsel Madeira, auf La Palma, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote bildeten den großartigen Abschluss einer unvergesslichen Session. |eb

FH Bad Honnef · Bonn benennt sich um

März 25, 2011

Die Internationale Fachhochschule Bad Honnef Bonn hat sich in IUBH - Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn - University of Applied Sciences umbenannt. Mit diesem Schritt trägt die Hochschule ihrer starken internationalen Ausrichtung sowie dem kontinuierlich wachsenden Interesse internationaler Studierender an qualitativ herausragenden Studienangeboten im Servicemanagement Rechnung. Aktuell liegt der Anteil internationaler Studierender an der IUBH bereits bei 30%. Der hohe Anspruch an die Qualität der Bewerber und der Studierenden an der IUBH wird mit dem neuen Namen noch stärker verdeutlicht werden. Die IUBH wird durch die neue Namensgebung besonders in der internationalen akademischen Bildung noch anschlussfähiger, da die spezifisch deutsche Unterscheidung von Universität und Fachhochschule im Ausland unbekannt ist.

Aber auch in Deutschland nähern sich im Rahmen der Bolognareform die Positionierungen und Bildungsprogramme von Universitäten und Fachhochschulen immer weiter an. Die Umbenennung der IUBH trägt auch dieser Entwicklung Rechnung. Neben dem erweiterten Angebot von Bachelor- und Master Präsenzstudienprogrammen wird die IUBH zukünftig auch verstärkt im Bereich Aus- und Weiterbildung, blended learning sowie Fernstudium aktiv sein. Die Positionierung als internationale Hochschule spiegelt diese Entwicklung wider und stärkt die Kompetenzwahrnehmung der IUBH nach außen. Mit der Umbenennung geht auch eine Veränderung des Hochschullogos einher.

Das neue Logo steht symbolisch für die Herkunft der IUBH mit den Gründungsprogrammen Hospitality, Tourism und Aviation Management da diese Programme auch zukünftig die erfolgreiche Entwicklung der IUBH maßgeblich mitbestimmen werden. Die nunmehr aufgestellten Segel symbolisieren, „(…=) dass sich die Hochschule zu ihren akademischen Wurzeln bekennt, nach zehn erfolgreichen und dynamischen Wachstumsjahren jedoch erwachsen geworden ist und die zukünftigen Herausforderungen selbstbewusst angehen wird“ so Prof. Dr. Kurt Jeschke, seit Herbst 2010 Rektor der Internationalen Hochschule in Bad Honnef. |eb

„Gemeinsam für eine bessere Zukunft“

März 25, 2011

Die Stadtsparkasse Bad Honnef veranstaltet die Ausstellung voll positiver Energie – vom 30. März bis 5. April findet in Bad Honnef direkt hinter dem Sparkassen-Gebäude in der Weyermannallee die Ausstellung „Modernisieren und Energie sparen – gemeinsam für eine bessere Zukunft“ der Stadtsparkasse Bad Honnef statt. Mitarbeiter der Stadtsparkasse und LBS präsentieren im riesigen LBS-Truck die neue LBS-Ausstellung mit dem Thema „klima & zuhause“.

Bereichert wird die Ausstellung durch eine Vortragsveranstaltung am 30.3. „Ökologisch haushalten – ein Gewinn für Umwelt und Budget“ im Veranstaltungsraum der Stadtsparkasse. Einlass 18.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr. Die Truckausstellung steht unter dem Motto: Energie sparen und Klima schonen und zeigt den Besuchern sehr anschaulich die neuesten Techniken zu den Themen Dämmen, Lüften und Heizen in den eigenen vier Wänden. Interaktive Modelle erläutern die notwendigen Modernisierungen an Wohngebäuden Schritt für Schritt. Rechenbeispiele zeigen die Finanzierbarkeit von Modernisierungsmaßnahmen inklusive der staatlichen Förderungen auf. Interessante Schwerpunkte sind hierbei neben der energetischen Modernisierung älterer Häuser die neuen Fördermöglichkeiten. Durch die Eigenheimrente mit LBS Wohn-Riester wurde jetzt eine erstklassige Möglichkeit geschaffen, dass sich die Kunden nicht mehr zwischen Altersvorsorge und Eigenheim entscheiden müssen: Sie können beides vereinen – mit LBS-Wohn-Riester. Weiterhin bietet die Stadtsparkasse Bad Honnef im Rahmen der Ausstellung eine breite Palette an Immobilien, neu oder gebraucht, passend für jeden Geldbeutel, an. Der Besuch im LBS Ausstellungstruck zeigt Immobilienbesitzern wertvolle Tipps für Ihre eigenen vier Wände und Mietern den günstigsten Weg zum eigenen Zuhause auf. Neben kompetenter Beratung bietet die Ausstellung allen Besuchern die Möglichkeit, beim LBS Quiz attraktive Preise zu gewinnen. Die Ausstellung ist werktags von 10 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet und der Eintritt ist frei. |eb

Sirenen heulen

März 25, 2011

Im Rhein-Sieg-Kreis werden am Samstag, den 2. April zwischen 12 Uhr und 12.30 Uhr die Warnsirenen heulen. Der Rhein-Sieg-Kreis beteiligt sich damit abermals an einem rheinlandweiten Probealarm. Diese Übung dient zum einen dazu, zu überprüfen, ob alle Warnsirenen einwandfrei funktionieren. Zum anderen soll mit dem Probealarm die Bevölkerung sensibilisiert und an die Bedeutung der üblichen Sirenen-Signale erinnert werden. Zwischen 12 Uhr und 12.30 Uhr werden im gesamten Kreisgebiet mehr als 300 Sirenen das Signal „Warnung“ abgeben. Zu hören ist ein einminütiger auf- und abschwellender, ununterbrochener Heulton. Dieser Ton bedeutet, dass Gefahr droht. Beim Probealarm der Warnsirenen wird auch die Radio-Direkt-Durchsagemöglichkeit in das Programm von Radio Bonn/Rhein-Sieg getestet. Informationen unter www.rhein-sieg-kreis.de – hierzu gibt man in der Rubrik „Bürgerservice“ im Suchfeld den Suchbegriff „Sirenen“ ein. |eb

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