Heimatverbunden

„Mit Gütesiegel der Vereinten Nationen“

April 20, 2011

JUBILÄUM: 10 Jahre Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn

10 Jahre Internationale Hochschule Bad Honnef · BonnIm vergangenen Jahr feierte die Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn (University of Applied Sciences Bad Honnef (IUBH)) – damals noch unter dem Namen Internationale Fachhochschule Bad Honnef Bonn – Ihr zehnjähriges Bestehen. Dieses stolze Jubiläum wurde am vergangenen Wochenende mit geladenen Gästen feierlich begangen. Landrat Frithjof Kühn ließ die Erfolgsgeschichte in seiner Rede Revue passieren. „Die Geschichte der Internationalen Hochschule hier in Bad Honnef ist eng mit der Entwicklung der Region Bonn/Rhein-Sieg nach dem historischen Beschluss des Deutschen Bundestages zum Umzug des Parlaments und weiten Teilen der Regierung verbunden. Die Region musste sich in der Folge neu aufstellen und es war richtig, auch die touristische Komponente beim Bonn/Berlin-Ausgleich zu berücksichtigen. Gemeinsam mit meinem Vorgänger Dr. Franz Möller habe ich die Ansiedlung der Hochschule in Bad Honnef und die Förderung als Ausgleichprojekt stets unterstützt, auch weil sie sich vorzüglich in die regionalen Strukturen aus Wirtschaftsunternehmen, Wissenschaftseinrichtungen und Hochschulen einbettet.

Seither hat die Internationale Hochschule hier in Bad Honnef Erfolgsgeschichte geschrieben. Derzeit werden von den 100 Professorinnen und Professoren rund 1.600 Studierende in Bad Honnef betreut, mehrere hundert kommen seit 2008 am Campus Bad Reichenhall hinzu. Die Hochschule genießt international ein hohes Renommee. 30 Prozent der Studierenden kommen bereits aus dem Ausland und tragen der hohen Internationalisierung des Studiums Rechnung. Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis wird bei den Kooperationspartnern, Unternehmen aber auch den Studierenden geschätzt. Sie erhält Höchstnoten für Ausstattung, Studienbedingungen und den Studienort. Gerade der letzte Punkt freut mich als Landrat des Rhein-Sieg-Kreises natürlich besonders! Im vergangenen Jahr hat die Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen die Internationale Hochschule mit ihrem Gütesiegel ausgezeichnet. Damit reiht diese sich bestens in das hiesige Netzwerk der UN-Organisationen ein. Das ist ein weiterer Baustein zur Profilierung unserer Region als internationalen Standort, der besondere Kompetenzen in Fragen der Entwicklungszusammenarbeit und Nachhaltigkeit vorzuweisen hat. Die Auszeichnung der Hochschule wertet auch die gesamte Region Bonn/Rhein-Sieg auf. Die Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn ist heute ein viel geschätztes Kompetenzzentrum für Betriebswirtschaftslehre und Servicemanagement. Ihr Erfolgsrezept liegt sicher auch in der engen Kooperation mit ihren Partnern aus der Wirtschaft und der damit eng verknüpften Praxisorientierung des Studiums. Absolventen der Hochschule werden von der Fachwelt bevorzugt eingestellt. Ein hier erfolgreich abgeschlossenes Studium ist quasi ein Garant für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Insgesamt fügt sich die Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn hervorragend in unsere regionale Bildungslandschaft ein. Gleichzeitig gehen von ihr aber auch wichtige Impulse für die Region aus. Ich denke da z.B. an das Besuchsinformationszentrum des Verschönerungsvereins für das Siebengebirge (VVS), an dessen Entwicklung die Hochschule seinerzeit beteiligt war, oder auch bei der Erstellung des Masterplans Siebengebirge. Professor Jeschke hat kürzlich richtig festgestellt, dass die Hochschule „nach zehn erfolgreichen und dynamischen Wachstumsjahren […] erwachsen geworden ist“. Mein Dank geht daher an dieser Stelle an all diejenigen, die mit Tatkraft und Innovationsreichtum der Hochschule bei ihren ersten Schritten zur Seite gestanden haben. Die gut eingespielte und erfolgreiche Zusammenarbeit der Hochschule mit anderen Wissenschaftseinrichtungen und Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung sind herausragender Verdienst der Hochschulleitung, vieler Hochschulangehörgier und des Förderverein. Eine erfolgreiche Vergangenheit ist bekanntlich der beste Indikator für eine gute Zukunft. In diesem Sinne kann die Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn zuversichtlich nach vorne blicken“.

bösARTig

April 20, 2011

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe gebürtige Honnefer: Wenn Sie erkennen wo dieses Foto dort unten aufgenommen wurde, dann schreiben Sie uns, oder rufen Sie einfach an. Denn: In der kommenden Ausgabe wollen wir uns mit diesem historischen Ort ein wenig näher befassen, und da zählen wir auch auf ihre Erinnerungen, Erzählungen, Anekdoten und oder Fotos. Nehmen Sie sich über Ostern ein wenig Zeit dafür, die nächste Ausgabe der HWZ erscheint am 29. April. Ostern 2011! Laut Wetterbericht soll der Hochsommer für die Osterfeiertage vorgezogen werden. Herrlisch. Ich kann mich noch glasklar daran erinnern: Ostern durfte ich, ganz früher, zum ersten Mal im Jahr meine kurze Lederhose anziehen. Damit begann für uns Kinderlein endgültig der Sommer. Vielleicht klappt’s in diesem Jahr auch mal wieder, und uns bleibt ein verregneter Juli erspart. Nun aber kommen schöne Tage auf uns zu. Ich sitze beispielsweise heute, Dienstag, zum ersten Mal am Marktplatz m.V., Wirte und Raucher haben ein entspanntes Lächeln im Gesicht. Der Umsatz steigt und wir Raucher werden nicht mehr weggesperrt. Freiheit für alle. Oh Gott. Ich höre gerade, dass mein Dellenweg in Gefahr ist: Wildschweine überfallen und zerstören die Gärten im gelobten Honnefer Süden. Mein iphone vibriert. Wie schön. Da kommt noch eine wichtige Durchsage aus der Verwaltung: Sie weist darauf hin, dass laut Feiertagsgesetz NRW am Gründonnerstag (21.4.2011) ab 18 Uhr öffentliche Tanzveranstaltungen verboten sind. Außerdem sind am Karfreitag (22.4.2011) u.a. Märkte, gewerbliche Ausstellungen, Volksfeste, der Betrieb von Spielhallen, musikalische und unterhaltende Veranstaltungen in Gaststätten, alle der Unterhaltung dienenden öffentlichen Veranstaltungen sowie alle nicht öffentlichen unterhaltenden Veranstaltungen außerhalb von Wohnungen bis Ostersamstag 6 Uhr untersagt. Die Verwaltung appelliert eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Betreiber von Gaststätten, Tanzlokalen, Diskotheken und alle anderen Veranstalter von Theater- und Musikaufführungen, diese Verbote strikt zu beachten. Die Karwoche gilt als die wichtigste Woche des Kirchenjahres. In der Zeit ab Palmsonntag wird in den Gottesdiensten an das Leiden und Sterben Jesu sowie an die Auferstehung Christi von den Toten erinnert. Karfreitag und Ostersonntag sind die beiden höchsten Festtage des Christentums und werden seit der Frühzeit der Kirche gefeiert. Ende der Durchsage. Wie sagt man so schön: Alles ändert sich. Nur die Kirche nicht. Aber das ist ein anderes Thema. Ich wünsche ihnen hier vom Marktplatz aus eine wunderschöne Osterzeit… und darauf ein leckeres, eiskaltes Kölsch…bösARTig

Die Jubiläumsfeier

April 20, 2011

Frithjof KühnMit einem festlichen Abendessen auf dem St. Anno Campus hat die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn am vergangenen Donnerstag die Jubiläumsfeierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen beendet. Rund siebzig Gäste wurden aus diesem Anlass mit Hummerbisque, Rinderfilet und selbstgemachten Pralinen von den Hotelmanagementstudierenden des zweiten Semesters verwöhnt.

Zu den Gratulanten gehörte nicht nur der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises, Frithjof Kühn (Foto), auch Gäste des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, sowie zahlreiche Vertreter der Hochschul-Kooperationspartner aus Industrie und Wirtschaft. Per Videobotschaft trafen Glückwünsche von den Partnerhochschulen in den USA, Australien, Finnland, Spanien und Peru ein.

Keynote speaker Carsten K. Rath, Gründer und Geschäftsführer der Hospitality Lifestyle & Entertainment Group, unter deren Regie auch das Kameha Grand Hotel in Bonn geführt wird, betonte in seiner Festrede besonders die Parallelen zwischen seinem Unternehmen und der Hochschule: die Bedeutung eines soliden Netzwerkes, eines starken Fundamentes und der gelebten Begeisterung und Leidenschaft für das, was man tut.

Der Abend war ein gelungener Abschluss der Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen der Hochschule, die bereits im vergangenen Jahr mit einer Jubiläumskonferenz unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen ihren Auftakt hatten.

„Kopf und Herz müssen zusammen sein“

April 20, 2011

Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn verabschiedet 143 Absolventen

Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn verabschiedet 143 AbsolventenGenau 143 Studierende haben im vergangenen Wintersemester ihr Studium an der Internationalen Hochschule Bad Honnef · Bonn erfolgreich abgeschlossen. 76 von ihnen, darunter erstmals drei Master Absolventen, nahmen an der feierlichen Graduierung am heutigen Samstag im Kurhaus von Bad Honnef teil. Sie wurden vom Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Kurt Jeschke, sowie von dem stellvertretenden Landrat, Rolf Bausch, und der Bürgermeisterin der Stadt Bad Honnef, Wally Feiden, verabschiedet. Als Vertreter der ausländischen Partneruniversitäten sprach Dr. Udo Merkel von der University of Brighton ein Grußwort.

Wie es bereits gute Tradition ist, stand im Mittelpunkt der Graduierung ein Festvortrag, der diesmal von Stefan Messer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messer Gruppe GmbH, gehalten wurde. Messer gab den Graduierten zum Abschluss ein Zitat seines Großvaters, Firmengründer Adolf Messer, mit auf den weiteren Weg:“Kopf ohne Herz macht böses Blut. Herz ohne Kopf ist auch nicht gut. Wo Glück und Segen soll’n gedeih’n, muss Kopf und Herz zusammen sein“. Im Rahmen der Graduierungszeremonie wurde auch wieder der „Best Thesis Award“ vergeben – ein Preis, mit dem die jeweils beste Abschlussarbeit eines Semesters ausgezeichnet wird. Er ging an den 22-jährigen Torben Sens für seine Bachelorarbeit zum Thema Yieldmanagement. Die Bachelorarbeit wurde in Kooperation mit der Deutschen Lufthansa geschrieben und beschäftigte sich mit der Optimierung der Ertragssteuerungssysteme der Fluggesellschaft. Der Preis ist mit einem Buchgutschein sowie einem Gutschein für eine Übernachtung in einem Londoner Hotel der Design Hotels AG dotiert und wurde von R. Tilmann Flaig, Geschäftsführer der Tourismus & Congress GmbH Region Bonn / Rhein-Sieg / Ahrweiler stellvertretend für die Gesellschaft der Förderer der Internationalen Hochschule e.V. vergeben. |eb

Raum für die Heimatgeschichte

April 20, 2011

Aktivitäten des Bürger- und Ortsverein Rhöndorf e.V.

Alfred Höhler, Peter Profittlich und Jörg Haselier (Foto v. l.)Mit der traditionellen Festversammlung Anfang des Jahres begannen die vielfältigen Aktivitäten. Der Abend stand unter dem Motto: „Separatisten im Siebengebirge“. Vergangenen Freitag ließ Vorsitzender Jörg Haselier im proppenvollen Gasthaus „Am Ziepchen“ ein erfolg-und arbeitsreiches Geschäftsjahr Revue passieren. Über Maiansingen, Blumenbepflanzungen, Kirmesfrühschoppen oder Reinigungsaktionen an der Auffahrt zur B42 konnte Haselier berichten. Am Lehrweinberg wurde auch wieder fleißig gearbeitet. „120 Stunden leisteten unsere Mitglieder an Mäh- und Schnittarbeiten. Auf der im Jahre 2009 frei gelegten oberen Weinbergfläche wurde die Trockenmauer neu errichtet. Eine freudige Überraschung gab es für den Verein mit der Übergabe eines Schecks von der Sparkassen-Stiftung in Höhe von 4.000 EUR für die Erstellung der Trockenmauer“, so der Vorsitzende des rührigen Ortsvereins. Nach dem Projekt „Lehrweinberg“ gibt es nun eine neue Herausforderung für den Verein: Die Heimatstube! Langfristig ist geplant, die Geschichte Rhöndorf´s in einem kleinen Museum festzuhalten und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dazu werden schon fleißig Exponate gesammelt. Nun fehlt nur noch eine geeignete Räumlichkeit. Alfred Höhler, Peter Profittlich und Jörg Haselier (Foto v. l.) sind da ganz optimistisch: „Die werden wir finden“. Höhepunkt und Abschluss der Jahresaktivitäten war einmal mehr der Weihnachtsmarkt am 3. Adventssonntag der zwar unter dem schlechten Wetter litt, aber dennoch zu einer gelungenen Veranstaltung wurde.

„Dieser Markt zeichnete sich aus als gemütliches Familienfest mit Freunden und Bekannten aus Nah und Fern“, so Haselier.

Osteragape

April 20, 2011

Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen an der Osteragape ihrer Gemeinde im Anschluss an die Auferstehungsmesse am Samstag, den 23. April teilzunehmen: St. Aegidius, 21 Uhr, Feier der Osternacht, im Anschluss Agape im Pfarrzentrum. St. Johann Baptist, 21.30 Uhr, Feier der Osternacht mit Beteiligung des Kirchenchors, im Anschluss Agape im Pfarrheim. St. Martin, Selhof, 21.30 Uhr, Feier der Osternacht, im Anschluss Agape im Pfarrheim. |eb

Konflikte im Alltag

April 20, 2011

Ob Kind, Partner, Chef oder Nachbar – sie alle können uns manchmal zur Verzweiflung bringen, wütend, hilflos aber auch traurig machen. Zu einem aufschlussreichen Seminar darüber, wie man solche Situationen beherrschen kann, lädt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Honnef, Iris Schwarz, ein. Erfahren Sie durch die Persönlichkeitstrainerin Sabine Weber, wie Sie Konflikte mit einfachen Mitteln wesentlich entspannter angehen. Erleben Sie in zwei bis drei Stunden eine gute Methode, mit der Sie sich bei der nächsten Auseinandersetzung ruhiger und sicherer fühlen – am Di. 10. Mai, 9.30 bis 12 Uhr in Bad Honnef, Rathausplatz 2-4, Konferenzraum – Eingang neben der Tourist-Information statt. Der Eintritt ist frei. Da die Platzzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bad Honnef, Iris Schwarz, Telefon 02224/184-140, E-mail: iris.schwarz@bad-honnef.de, gebeten. |eb

26.400 Euro von der Sparkassenstiftung

April 20, 2011

26.400 Euro von der SparkassenstiftungSeit Jahren hat das Engagement der Sparkassen- Stiftung für Bad Honnef und seine Vereine, Institutionen und Einrichtungen eine hohe Bedeutung. So stehen auch aus dem Jahr 2010 wieder beachtliche Mittel in Höhe von insgesamt 26.400 Euro aus den Erträgen der Sparkassen-Stiftung zur Vergabe an. Damit wird die Stadtsparkasse mit der Sparkassenstiftung wieder ihrem Leitspruch „Gut für Bad Honnef und die Region“ gerecht. Die Arbeit der Stiftung sieht der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkassen-Stiftung, Mathias Alfs: „Mit der Sparkassen-Stiftung verfolgen wir unser Primärziel der direkten Förderung von Einzelmaßnahmen. Neben anderen Organisationen und Stiftungen leisten wir einen aktiven Beitrag in einem Netzwerk, um die durch die öffentliche Finanznot immer schwieriger werdenden Aufgaben privater, ehrenamtlicher Einrichtungen in Bad Honnef zu unterstützen. Ohne diese Unterstützung wäre eine solide ehrenamtliche Tätigkeit heute bereits in vielen Bereichen nicht mehr möglich und damit viele sinnvolle gemeinnützige Projekte in Frage gestellt.“ Die Abteilung Spielmannszug des TV Eiche erhält EUR 5.000 zur Anschaffung von Uniformen und Instrumenten für die jugendlichen Vereinsmitglieder. EUR 2.000 sollen die Sanierung eines Steinway-Flügels unterstützen, die das Gymnasium Septimontanum in Auftrag gegeben hat. Der Malteser-Hilfsdienst erhält EUR 5.000 für die Anschaffung eines Mehrzweckfahrzeuges für den Behindertenfahrdienst. Der DRK Ortsverein Bad Honnef beabsichtigt die Anschaffung eines Kühlanhängers für den Einsatz im Zivil- und Katastrophenschutz und erhält hierfür EUR 5.000. Der Förderverein der Gemeinschaftsgrundschule Am Reichenberg errichtet Aufenthaltsräume für die Schüler der Offenen Ganztagsschule und erhält zur Unterstützung dieses Vorhabens EUR 3.000. Der Stadtjugendring errichtet einen Sonnenschutz für den Spielplatz an der Löwenburgschule und wird mit EUR 2.400 unterstützt. Der Förderverein „Tintenkläcks“ der St. Martinus Schule in Selhof hat das Großprojekt Anbau eines Bewegungsraumes gestartet und kann einen Scheck in Höhe von EUR 3.000 entgegen nehmen. Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Siebengebirge wird in diesem Sommer ein Erlebnisseminar für Schüler aller weiterführenden Schulen im Siebengebirge durchführen und erhält EUR 1.000 für dieses Projekt. |eb

Energieversorgung der Zukunft

April 20, 2011

GYMNASIUM SCHLOSS HAGER HOF: Binationales Schülerprojekt zu erneuerbaren Energien

Energieversorgung der ZukunftKürzlich fuhren 18 Schüler der 9. Klasse des Gymnasiums Schloss Hagerhof nach Wageningen bei Utrecht in Holland, um dort gleichaltrige Schüler der Schule Pantarijn zu treffen. Gemeinsam planten sie, für eine Woche verschiedene Facetten der erneuerbaren Energien zu erkunden. So stand in Holland u.a. der Besuch einer englischsprachigen Universitätsvorlesung zum Thema „Renevables“ auf dem Programm, während in der zweiten Hälfte der Woche eine Exkursion zur Photovoltaik-Demonstrationsanlage von Solar-World in Bonn unternommen wurde. Natürlich durften auch eigene Experimente nicht fehlen. So versuchten die Schüler mit einfachen Mitteln die Solarkonstante zu messen, also die Energiemenge, die uns die Sonne jede Sekunde auf jeden Quadratmeter liefert.

Weitere Untersuchungen befassten sich z.B. mit der Frage, ob die Energiesparlampen bezüglich Stromverbrauch und Helligkeit wirklich halten, was die Hersteller versprechen, oder mit einem Simulationsversuch zum Klimawandel durch CO2 im Einmachglas. Besonders günstig war dabei der Umstand, dass die Schule kürzlich erst die ‚Klimakiste‘ durch Norbert Roettgen persönlich überreicht bekommen hat, die viele der nötigen Messgeräte für die geplanten Versuche enthält. Als besonderes Highlight fand abschließend eine „Weltklimakonferenz“ in Form des Planspiels „Cooling Down“ statt, das der Autor, Dr. Otto Ulrich, selbst begleiten konnte. Hier wurde den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geboten, einmal selbst in die Rolle der Politiker zu schlüpfen und die Geschicke der Menschheit in den nächsten 25 Jahren zu gestalten. |eb

[Theorie + Praxis]²

April 20, 2011

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Victoria von Beauvais, Tourism Management Studentin der IUBH[Theorie + Praxis]² - so lässt sich meine letzte Woche an der IUBH tatsächlich am treffensten beschreiben! Seit Kurzem unterstütze ich das Study Advisory Service & Marketing (SAS) Team der Internationalen Hochschule Bad Honnef vor Ort und kann so wertvolle Einblicke für das bislang sehr theoretische Schreiben meiner Diplomarbeit erlangen. Als Tourism Management Studentin hat mir mein Studium zwar schon einiges an Praxis geboten, für die Endphase hatte ich bislang aber eher mit langen Bibliotheksaufenthalten gerechnent.

Um so erfrischender war dann die vergangene Woche: mit neuem Logo, verändertem Namen, neuen Erstemestern, und vielen fleißigen Händen hat sich die IUBH beim vergangenen Open Campus Day am ersten Aprilwochenende der Öffentlichkeit präsentiert. Das parallel laufende Frühlingsprogramm im Zentrum von Bad Honnef, „Fühl dich Frühlich“, und das unfassbar sonnige Wetter zogen die Besucher in den Bann – in den der bunten und frühlingshaften Stadt und den unseres kleinen, charmanten Parks. Hautnahe erlebe ich seitdem die Marketingpraxis in der Umsetzung und sammle einzigartige Eindrücke und Erfahrungen. Tatsächlich sprüht die Dynamik auf dem Campus und mit vielen neuen Projekten in Planung und Umsetzung wird das laufende Semster in Sachen Ereignisreichtum den vorangegangenen Semestern in nichts nachstehen. Kann es sein, dass mit vielen neuen Gesichtern an der IUBH auch die Campus- Ideenschmiede neu angefeuert wurde?

[Theory + Experience]²

[Theory + Experience]² - that describes best my last week on the IUBH campus! Recently, I have joined the Study Advisory Service & Marketing (SAS) Team on campus, thereby spicing up the lately, mostly theoretical endeavor of writing my Diploma Thesis. So far, my Studies in Tourism Management have offered a range of exciting and valuable experiences along the years to me already. Hence, for the final part of my studies, I had principally expected some months of rather dull library session.

Guess my excitement as this proved differently! The last two weeks were fabulous: with a new logo, a slightly changed name, many freshers, and numerous busy and willing hands for help, the IUBH opened up for the public for the year’s first big event – the Open Campus Day. While the city of Bad Honnef thrilled its visitors with a colorful and happy springtime-welcome, this unexpected sunny and warm first weekend in April also pampered the guests on campus and made an interesting day even more enjoyable.

Since then, I witness marketing strategies being put into practice, providing me with various valuable and exciting insights already. In fact, there is so much energy in the air and with a range of new projects in the pipeline, this semester will not be any less exciting than those before. And it actually seems as if a lot of new faces on campus might have lightened up the IUBH mint of ideas again, am I right?

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