„Wir haben es gut…“
Oktober 28, 2011
„Wir haben es gut, oh yeah, wir haben es gut“, so schallt es aus dem Ev. Gemeindehaus an der Luisenstraße zur Zeit jeden Morgen. Dort versammeln sich wie jedes Jahr in den Herbstferien zur Kinderbibelwoche der Ev. Kirchengemeinde über 75 Kinder, um gemeinsam zu singen, zu spielen, zu basteln und Geschichten zu hören. Den Kindern geht es in der Tat gut, denn über 25 ehrenamtliche Jugendliche kümmern sich jeden Morgen von 9 bis 13 Uhr um sie und gestalten ein vielseitiges Angebot. Gemeint ist allerdings mit dem Lied die biblische Figur des Abrahams, um den sich in dieser Woche alles dreht. Gespielt von Pfarrer Uwe Löttgen-Tangermann erzählt Abraham so einiges von seinem Lebensweg. Was das für Abraham bedeutet und was es den Kindern heute noch sagen kann, das versucht Pfarrerin Britta Beuscher als Moderatorin durch hartnäckiges Nachfragen im Laufe des Spiels zu verdeutlichen. Am Samstag, 29. Oktober, um 16 Uhr wird die große Aufführung des Musicals „Versprochen ist versprochen“ stattfinden, zu der nicht nur Eltern und Freunde herzlich eingeladen sind. |eb
Der Weg ist das Ziel
Oktober 28, 2011
Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.
„Als Abiturient stehen einem alle Wege offen“, pflegten meine Eltern immer zusagen. Natürlich hatten sie recht. Spätestens in der Oberstufe wird einem dies bewusst, wenn man seine Zukunftspläne schmieden will und von einem Überangebot an Möglichkeiten überwältigt wird.
Wie die meisten hatte ich mich entschlossen, sofort studieren zu gehen, und die Motivation steigerte sich zusätzlich, als sich herausstellte, dass sich die beste Freundin für dasselbe Studium entschieden hatte. Allerdings hielt ich mir bald wieder die Vorteile von Praktika und Ausbildungen vor Augen und mir kamen Zweifel auf, ob der übliche Weg auch „mein Weg“ wäre.
Also wägte ich ein weiteres Mal meine Wünsche mit meinen Stärken und Schwächen ab und entschied mich für eine Ausbildung im Bürobereich.
Dass ich schließlich auf ein Stellenangebot der Internationalen Hochschule Bad Honnef Bonn gestoßen bin, war eher Zufall, aber ich wusste sofort, dass ich die Gelegenheit unbedingt wahrnehmen musste. Die Hochschule kannte ich bereits vorher von den Berufserkundungstagen meiner Schule und schon damals hatte sie einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Allein die Internationalität der Hochschule faszinierte mich sehr und entsprach meinem Interesse, mit Menschen aus verschiedenen Ländern in Kontakt zu treten. Das war schon damals in meinem Auslandsaufenthalt in Neuseeland eine bereichernde Erfahrung gewesen. Ich wusste also, dass ich hier nicht nur eine sehr gute fundierte Ausbildung erhalten würde, sondern auch meine Persönlichkeit weiterentwickeln und meine Englischkenntnisse verbessern könnte.
Nun sitze ich im Studentensekretariat und assistiere Frau Ismail, wo ich nur kann. Die Arbeit macht sehr viel Spaß und gerade der direkte Kontakt mit den Studenten macht es so abwechslungsreich und spannend hier. Ich freue mich aber auch, später in den anderen Abteilungen mal reinschnuppern zu dürfen und von überall etwas mitzunehmen.
Und dieses „von überall etwas mitnehmen“ habe ich mir jetzt als Einstellung für meine Zukunft bewusst gemacht und dies möchte ich euch, liebe Studenten, gerne weitergeben. Denn egal, wie viele Sachen man machen wird und wie viele Anläufe man braucht, ihr seid immer um eine Erfahrung reicher und am Ende kommt ihr doch noch ans richtige Ziel.
Ansonsten stehe ich euch wie immer gerne an eurer Anlaufststelle Nr. 1 bereit und freue mich, euch behilflich sein zu können.
The journey is the reward
“As a high school graduate all doors are open to you”, my parents used to say. They were right, of course. That’s what you realize in the senior classes when you are overwhelmed by all the opportunities presented to you.
Like most, I had decided to go to university right after school, especially because my best friend had decided on the same study program. However, soon after I started to look at the advantages of internships and apprenticeships and I began to wonder if the common way was really my way too.
So I pondered my wishes, strengths and weaknesses and I decided to begin an apprenticeship as an office clerk.
By coincidence I came upon the job advertisement of the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn and I knew that I had to use that chance. I already knew the university from the career information days at the school and it had left a good impression on me. The university’s internationality fascinated me and complied with my interest to be in contact with people from different nationalities. This had already been an enriching experience for me when I went to New Zealand on a school exchange. I was certain that not only would I receive a well founded training but also that I would be able to develop my personality further and improve my English skills.
So now I am at the students’ office and I am assisting Ms. Ismail as much as I can. I enjoy the work and the direct contact with all the students makes every day interesting and fun. I am also looking forward to working in other departments, learning new skills and making new experiences.
“Making new experiences” is my conscious approach for the future and I would like to share this with you, dear students. No matter what you do and no matter how many attempts it takes, you will always gain experience and in the end reach your goal.
I will be here at the students’ office, always happy to help out.
Helferehrung
Oktober 28, 2011
Einen „Erntedank“ der besonderen Art erstattete der Vorstand des „Förderkreis Obere Burg Rheinbreitbach“ seinen vielen Helferinnen und Helfern anlässlich einer Wein-Einladung ins Trauzimmer der Burg: „Es geht uns darum, Ihnen allen zu danken für Ihren beständigen Einsatz, ohne den wir unser anspruchsvolles Veranstaltungsprogramm niemals durchführen könnten“, wandte sich Vorsitzender Ackermann an die zahlreich erschienenen Gäste. Und das alles geschehe stets mit Charme, Freundlichkeit und einem Lächeln – selbst bei den Herren sei das zu verzeichnen. |eb
Neue Livemusikreihe
Oktober 28, 2011
Am Freitag, 28. Oktober, startet eine neue Livemusikreihe im Siebengebirge. „H & H Bier und Weinwirtschaft Königswinter“ an der Rheinpromenade organisiert in Zusammenarbeit mit der Honnefer 7 Mountains Music Night jeden letzten Freitag im Monat Live- Jazz mit Felix Eichert & Friends. Am 28. Okober und 25. November 2011 wird er in der „H&H Wein- und Bierwirtschaft“ mit wechselnden Musikern eine Kostprobe seines Könnens abliefern. Der Eintritt ist frei, es geht ein Hut für die Künstler um. |eb
Dotzkinder im Honnefer Rathaus
Oktober 28, 2011
Die Kinder der Grundschulen Am Reichenberg und St. Martinus sangen im Rathaus ihre Lieder, mit denen sie in diesen Tagen um eine Spende für die Martinsumzüge bitten. Bürgermeisterin Wally Feiden (l.) war auch gerne bereit, etwas in die Sammelbüchse zu geben. Sie wünschte den Kindern viel Spaß bei den Umzügen und vor allem keinen Regen. Die schönen selbst gebastelten Laternen wurden von den Kindern eifrig in die Höhe gehalten. Von der Bürgermeisterin gab es noch eine kleine Süßigkeit mit auf den Rückweg in die Schulen. Zum Herbst im Rheinland gehört die Tradition der Martinszüge und es sei schön, dass Eltern und Lehrerschaft, sie fortsetzen, zur Freude der Kinder, so Feiden. |eb
Nachbarschaftshilfe
Oktober 28, 2011
Der Spielplatz am Vogelbrunnen, der im Moment nicht wirklich ein Spielplatz ist, liegt genau gegenüber der Konditorei Gilgens. Klar, das dort zu einer Spendenaktion aufgerufen wurde, um den Kauf eines neuen Spielgeräts zu unterstützen. So wurden 750 Euro eingesammelt. Nach der großzügigen Spende des Honnefer Dreigestirns ein weiterer Schritt in Richtung Attraktivitätssteigerung der Innenstadt. |eb
Kopf der Woche
Oktober 28, 2011
Am Sonntag, den 30. Oktober, wählen die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Unkel ihren neuen Bürgermeister. Mit Karsten Fehr (Foto), dem parteilosen Ortsbürgermeister von Rheinbreitbach, haben sich die Mitglieder von CDU, SPD, FDP und Bündnis 90 / Die Grünen erstmalig auf einen gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Verwaltungschefs verständigt. Mit seinem umfangreichen Wahlprogramm „Gemeinsam für unsere Heimat“, das den Bürger in den Mittelpunkt stellt, hat Fehr die Zustimmung der ihn unterstützenden Parteien gefunden. |eb
Nacht der Lichter
Oktober 28, 2011
Am Freitag, 4. November, wird in diesem Jahr die „Nacht der Lichter“ gefeiert. Die in Bad Honnef bereits zur Tradition gewordene ökumenische Veranstaltung mit Singen und Hören, Beten und Schweigen bei Kerzenschein und Musik beginnt um 21 Uhr in der Evangelischen Erlöserkirche in der Luisenstraße. Eingeladen sind alle, die sich darauf einlassen möchten, die Gesänge von Taizé mit zu singen. Es sind wortarme, lang anhaltende Lieder, mit denen sich ein ruhiges gemeinsames Gebet entfalten kann, das noch lange in der Stille des Herzens weiter klingt. |eb
Satellitenabschaltung
Oktober 28, 2011
Am 30.4.2012 endet nach über 20 Jahren die analoge Satellitenübertragung in Deutschland. Zuschauer mit analogem Satellitenempfang sollten jetzt dringend auf digitalen Empfang umstellen. Der nahende Winter erschwert die Umstellung, sofern bauliche Maßnahmen an der Satellitenschüssel durchgeführt werden müssen. Es gibt keinen Grund, länger zu warten; Geräte und Bauteile sind jetzt ohne Wartezeiten in allen Preisklassen lieferbar. Vor allem die Betreiber größerer Gemeinschaftsanlagen, die analoge Satellitensignale nutzen, sind gut beraten, sofort den Umbau vorzunehmen. |eb
Wanderung
Oktober 28, 2011
Das „Wandern mit Franz“ – ein zur Tradition gewordenes Angebot der Abteilung Gymnastik/Leichtathletik der Sportfreunde Aegidienberg (SFA) – war diesmal nicht nur von strahlender Oktobersonne begleitet. Als Überraschung hatte Franz Schelkle den Revierförster des Bad Honnefer Stadtwaldes, Josef Klöckner, für eine Waldführung gewinnen können – der die 16 Wanderer auf dem Weg zwischen Aegidienberg und Löwenburg in Empfang nahm. Er erläuterte die im Siebengebirgswald verfolgte „Philosophie“ der Waldbewirtschaftung, die wirtschaftlichen Gesichtspunkte, dem Naturschutz und Interessen der Erholung und des Sports gleichermaßen gerecht zu werdent. |eb



