bösARTig
Mai 14, 2012
Meine sehr verehrten Damen und Herren, es ist 10 Jahre her, da ging es im Rat noch richtig hoch her, rund um Bürgermeister Peter Brassel. Zwei Themen bewegten die Gemüter in der Brassel-Ära: Die Karree-Lösung, die heute längst zum Alltag gehört, und eben die Kreisel-Anbindung an Rheinbreitbach. Die wurde Angang der Woche komplettiert. 10 Jahre nach dem Ratsentscheid musste Bürgermeisterin Wally Feiden nun eine Verbindung eröffnen, die sie nie wollte. Ich denke: Für knappe vier Millionen Euro ist da eine schmucke Verbindung entstanden, die sich schon bald, wenn die Linzer Straße neu hergerichtet wird, bezahlt macht. Kommen wir zu einer Gegendarstellung. In der vergangenen Woche habe ich an dieser Stelle geschrieben, dass die St. Hubertus Schützen den Maibaum auf dem Marktplatz aufgestellt haben. In diesem Moment war ich wahrscheinlich völlig unterhopft. Natürlich waren das die St. Sebastianus Schützen. Danke für die Berichtigung lieber Herr Römerscheidt. Sodele, für die neue Kreiselanbindung wird ein Name gesucht und hier kommt auch schon der erste Vorschlag von Roderik Ramershoven: „Siebengebirgsblick oder Sieben-Berge-Blick oder Am Rosenfeld“. Sehr schön! Eben erfahre ich, dass der alte Penatenbau verkauft worden ist. Dort soll tatsächlich eine Seniorenresidenz entstehen. Noch in diesem Jahr werden die Umbauarbeiten beginnen, heißt es. Es tut sich was im Business Park. Ich glaube, auch das Thema stand vor 10 Jahren auf der Tagesordnung im Rat. Kommenden Sonntag gegen 18 Uhr haben wir die NRW-Wahl hinter uns gebracht. Vor uns liegt der BürgermeisterIn-Wahlkampf in Bad Honnef. Moment einmal, hier kommt zu später Stunde noch eine Mail von Georg Zumsande herein: „Dritter Stoff- und Tuchmarkt in Bad Honnef. Das ist der Stoff, aus dem die Träume sind. Zum dritten Mal findet am Samstag, 12. Mai, 10 bis 18 Uhr, in der Bad Honnefer Innenstadt ein Stoff- und Tuchmarkt statt. 75 Händler aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland haben Wagen voll Samt und Seide, Leinen und Baumwollstoffe, in allen Farben, uni und gemustert, aber auch Dekorationsund Gardinenstoffe, Spitzen und Volants geladen, um sie in der Siebengebirgsstadt feilzubieten. Von der unteren Hauptstraße über den Markt bis zur Kirche, die Bahnhofstraße hinab bis zur Mülheimer Straße werden sich die Stände erstrecken, auf denen dann Ballen an Ballen neben- und aufeinander liegen.“ Zurück zum Bürgermeister. Wenn ich Bürgermeister werden würde, was ja in Bad Honnef nicht so schwer sein kann, weil ja schon einmal ein Schreiberling Bürgermeister war, dann würde ich mir ernsthaft Gedanken machen, über: Die Verschandelung der Stadt, über Hundeklos, über den anschwellenden Lärm und über die zunehmende Aggressivität ausländischer Mitbewohner. Da ich auf gar keinen Fall Bürgermeister werden will, werde ich in der nächsten Woche einmal den Herrn Dr. Schaaf zu diesen Themen befragen. Der könnte nämlich dieses Amt übernehmen wollen. Wir sehen uns bei „7 auf einen Streich“ am Muttersonntag um 16 Uhr an der Bierbude am Jachthafen. Tschüss zusammen…
bösARTig
Mai 7, 2012
Meine sehr verehrten Damen und Herren, Ehre wem Ehre gebührt, ich glaube, das sagt man so. Victor Francke (Foto oben links) schaute beim Maifest der SPD im Kurpark vorbei und er wurde quasi gefeiert wie ein Superstar. Selbst Frau Bürgermeisterin herzte und küsste ihn wie einen verloren geglaubten Sohn. Die Zeit heilt eben alle Wunden. Herr Francke, das war jetzt aber ein Scherz! Vor fast haargenau elf Jahren engagierte mich Francke, der von 1988 bis 2002 Chefredakteur der Honnefer Volkszeitung (HVZ) war, für eben diese „kleinste Tageszeitung“ der Welt, die bekanntlich im Juni 2002 eingestellt wurde. Liebe Leute, was waren das für superschöne Zeiten. Wir waren ständige Vertreter in allen Biergärten, an allen Theken, wir waren überall, gemeinsam, miteinander, gegeneinander, egal, „die Presse“ war immer am Puls der Leser. Damals. Heute werde ich immer einsamer und einsamer. Wo waren wir stehen geblieben? Theo Waigel wird Aalkönig 2012. Cool, oder? Der Mann hat mehr Haare an einer Augenbraue, als ich auf der gesamten Kopfoberfläche. Aber das nutzt ja nichts. Waigel ist immer noch mitten drin im politischen Geschehen: Der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Waigel (CSU) betonte kürzlich in einer Diskussion, Griechenland müsse vor allem Hilfe zur Selbsthilfe erhalten. „Griechenland ist wie ein blinder Passagier an Bord der Eurozone gekommen. Die christliche Nächstenliebe verbietet aber, sie von Bord zu werfen.“ Es gebe keine einfache und auch keine ganz billige Lösung. Es wird also spannend, wenn Mr. Euro, Jean-Claude Juncker, im Oktober seinen Nachfolger im Aalkönigsamte vorstellt. So, nun sollten dünnhäutige Leser nicht mehr weiter lesen, denn wir müssen uns aus gegebenen Anlass mit Kot und Urin befassen. Sie lesen richtig! Kürzlich saß ich auf ein Bierchen mit einigen Recken meines Vertrauens im XXL zusammen, in der Bar im Avendi Hotel, gleich gegenüber dem Honnefer Heiligtum Kurpark. Quasi im Minutentakt zogen dort Bürger mit ihren Hunden ein. Es war so gegen 20 Uhr. Nach wenigen Minuten kamen die Bürger mit ihren Hunden zurück. Die Hunde grinsten, das haben wir genau gesehen. Mittlerweile ist der Kurpark zum größten Hundeklo der Stadt geworden. „Blumen und Bäume werden kaputt gepinkelt, und beim Rasen mähen fliegt uns die Hundescheiße nur so um die Ohren“, vermelden die Kurpark-Gärtner. Das ist wahrlich nicht ganz so prickelnd. Der Kurpark ist ein Privatgelände. Er gehört zum Seminaris Hotel. Und wenn gewisse Hundehalter nicht langsam aber sicher einsichtig werden, dann könnte ich mir ganz gut vorstellen, dass der Park demnächst eingezäunt wird. Meine Recken und ich haben in 90 Minuten 23 scheißende Hunde im Kurpark gezählt. Die Hunde können nichts dafür. Aber die Herrchen und Frauchen. Vielleicht sollten die einmal ihr Gehirn einschalten. Nur so ein Tipp, bevor der Kurpark geschlossen wird. Bad Honnef hat nicht wirklich einen einzigen legalen Platz für freilaufende, scheißende Hunde. Es ist so, so leid es mir tut. Tja, jetzt fällt mir auch nichts mehr ein. Ich werde gleich mal Victor Francke anrufen, mal hören, was der zu diesem Thema gesagt hätte. Schönes Wochenende zusammen…
bösARTig
April 30, 2012
Meine sehr verehrten Damen und Herren, wie kommt unsere Bundeskanzlerin hier hinein, in die Kolumne unserer beschaulichen Heimatzeitung? Ganz einfach: Sie hat vergangene Woche ihrem Kollegen Röttgen Wahlkampfstarthilfe in Bonn gegeben, und sie hat gesagt: „Ich habe Bonn lieb gewonnen“. Damit hat sie sicher gemeint: Bonn und die Region und ganz besonders Bad Honnef. Wer weiß das so genau? Wir werden uns im Übrigen nicht groß am Landtagswahlkampf beteiligen und jedem politischen Pseudo-Promi hinterher rennen, der in der Region oder Vorort Weisheiten von sich gibt, die niemand hören, beziehungsweise lesen will. An den vereinzelt herum hängenden, lieblos gestalteten Wahlplakaten, kann man sehr gut erkennen, dass niemand so recht Lust auf diesen erzwungenen Wahlkampf hat. Frau Kraft wird gewinnen, Herr Röttgen bleibt in Berlin, der FC-Lindner wird absteigen, die Piraten wissen nicht was sie tun, aber sie werden trotzdem in den Landtag einziehen, und Herr Rauw wird Landeswirtschaftsberater. Oder eben auch nicht. Am kommenden Wochenende findet im Seminaris Hotel die Sivita(l) statt, die Messe für gesundes Leben und aktive Freizeit. Am 1. Mai feiert die SPD ihr traditionelles Maifest im Kurpark. Zwei Termine, die wir aus Platzmangel nicht im Blatt ankündigen konnten. Gehen sie trotzdem hin. So, wo waren wir stehen geblieben? Hier: Es gibt ad widder eine neue Online-Zeitung für Bad Honnef: Bad Honnef Online. Wenn Sie da mal drauf klicken, finden Sie fast ausschließlich Beiträge aus dem GA oder aus der HWZ. Wer auch immer diese Seite macht: Vielen Dank für die schöne Werbung für unsere guten alten Printmedien. Aber, was mich immer wieder irritiert, um nicht zu sagen, maßlos ärgert, ist, dass heute jeder Hansel seinen mehr oder weniger dilettantischen Online-Auftritt „Zeitung“ nennen darf, obwohl es sich bei einer „Zeitung“ eindeutig um ein „Druckerzeugnis“ handelt. So steht es zumindest im Duden. Aber, wer im Online-Zeitalter kennt schon den Duden? Kommen wir zum Thema: Kriminalität in Bad Honnef. Ein unschönes Thema, das gerne tot geschwiegen wird. Aber: Fakt ist, dass die Kriminalitätsrate hier in der Stadt steigt und steigt. Das hat sicherlich auch mit der Disco im ehemaligen Hallenbad zu tun. Rauschgiftdelikte, Erpressungen, Schlägereien, Einbrüche und Vandalismus nehmen zu. Besonders natürlich Nachts, wenn eigentlich „alles schläft“. Die Polizei kontrolliert, besonders an den Wochenenden, gewisse Brennpunkte in der Stadt, aber wie wir alle wissen, ist das Kontrollgebiet für die „Mangelware Polizeipräsenz“ in der Region viel zu groß. Das wissen quasi alle Bösewichte in und aus der Region. Für die ist Bad Honnef inzwischen eine Stadt der kriminellen Glückseligkeit geworden. Es muss etwas geschehen. Eine sogenannte „City-Streife“ sollte her, als Präventivmaßnahme. Nachts, zwischen 22 und sechs Uhr, um Bösewichtern und Sprayern ihr Tun zu verderben. Das kostet im Monat für das gesamte Stadtgebiet um die 4.000 Euro. Betroffene, Institutionen, Unternehmer, Spendierhosen oder Stiftungen sollten sich an den Kosten beteiligen. Aus anderen Städten wissen wir, dass mit entsprechenden Maßnahmen nach vier bis sechs Monaten die Kriminalitätsrate auf ein Minimum reduziert wurde. Packen wir’s also an!
bösARTig
April 23, 2012
Meine sehr verehrten Damen und Herren, vergangenen Samstag schaue ich aus meiner Verlagshausdachkammer auf den Selhofer Spielplatz am Krachsnussbaumweg und traue meinen Augen kaum: Auf dem dort integrierten kleinen Fußballplatz spielen geschätzte 20 Kinder und Jugendliche friedlich Fußball. So soll es ja auch sein, Fußball schützt vor Dummheiten, wie wir alle wissen. Da kommt eine Handvoll älterer Herrschaften daher geschlendert und vertreibt die Kids wild gestikulierend vom Fußballplatz, um eine Runde Boule zu spielen. Alte, offensichtlich im Gehirn schwerkranke Menschen, vertreiben Kinder von ihrem Kinderspielplatz. Widderlich! Soviel zum friedlichen Miteinander von jungen und alten Menschen in Bad Honnef. Aber es gibt auch schöne Dinge im Leben. Leider etwas verspätet habe ich Post aus Norwegen erhalten. Von Arne Mjaland. Er schickt mir Unterlagen über den Untergang der Titanic, und eine Kopie eines Artikels der Honnefer Volkszeitung aus dem Jahre 1972 über den Honnefer Alfred Nourney, der die Katastrophe vor fast genau 100 Jahren überlebt hat. Und zwar so: Nourney soll misstrauisch gewesen sein. Er hielt nichts von dem Gerede über das unsinkbare Schiff, nachdem es den Eisberg traf. „Nourney heftete sich an die Fersen des Kapitäns, der im Schiffsrumpf Wasser entdeckte. Daraufhin zog er sich warme Sachen an und ging zu den Rettungsbooten, die nicht einmal voll besetzt waren. Später wurde er von einem amerikanischen Dampfer aufgenommen“. Der Honnefer wurde gerettet. 1.600 Menschen starben beim Untergang des unsinkbaren Schiffes. Gut, gegen diese unfassbare Katastrophe erscheinen die vielen Honnefer Katastrophen einfach nur ganz winzig und klein: Die unerträgliche Ampelschaltung am Honnefer Kreuz, der Poller im Dellenweg, die drohende Sperrung der Linzer Straße, die Kanalbauarbeiten in der Alexander-von-Humboldt-Straße, die Schließung des KSI, und: Urplötzlich, unheimlich, still und leise gibt es wieder etliche Leerstände in der Honnefer Innenstadt. In der Linzer Straße, in der Hauptstraße und in der Bahnhofstraße. Überwiegend sind das Geschäfte, die von Anfang an keine Überlebenschance hatten. Die Frage lautet: Wer schützt Unternehmer mit unsinnigen Konzepten vor einer Ansiedlung in Bad Honnef? Gibt es da eine Anlaufstelle in der Stadtverwaltung? Gibt es Warnsignale? Gibt es Verpächter, die nicht nur an sich und ihre Pacht denken? Fragen über Fragen. Titanic Bad Honnef? Im Jahre 2011 gab es 2.100 Straftaten in Bad Honnef. 371 Straftaten mehr als noch im Jahr zuvor. Was soll’s? Irgendwann beginnt die Biergartensaison. Und rein zufällig können wir Ihnen dazu auch gleich ein Stellenangebot anbieten:
Suchen für unseren Biergarten „RheinAir“
(ehemals Biergarten Baumgarten in Rheinbreitbach)
für sofort / später haupt / nebenberuflichBiergartenleiter/in
Kurzbewerbung per E-Mail an:
hanshatterscheid@yahoo.de
bösARTig
April 16, 2012
Meine sehr verehrten Damen und Herren, irgendein Unmensch hat im Süden der Republik unter meinem Namen ein Schuhhaus eröffnet. Das Beweisfoto hat der Architekt m.V. in seinem Urlaub geschossen. Apropos Urlaub: Mir wohlgesonnene Menschen sagen immer wieder: Schreib nur über Bad Honnef, alles andere interessiert die Leser nicht. Gut! Da ich während meines viertägigen Aufenthaltes auf der Insel m.V. 21 Honnefer, sieben Rheinbreitbacher und drei Unkeler getroffen habe, erkläre ich Mallorca zu einem Ortsteil unserer Region, der im Übrigen immer schneller erreichbar ist. Wenn Sie online buchen, beispielsweise bei Germanwings, dann müssen Sie erst 30 Minuten vor Abflug am Abflugschalter sein, und, die neuen Airbusse sind in 90 Minuten vor Ort. Macht zusammen: Zwei Stunden. Früher, waren das insgesamt locker vier Stunden. Zur Sache: Zwei Anrufer aus Bad Honnef haben mich auf der Insel erwischt: Einmal war das Manfred Rauw, der mit seiner Freien Wählergemeinschaft in den Landtag einziehen will, quasi mit kommunalen Themen von der Basis vor Ort, und Dieter Habicht-Benthin mit einer Richtigstellung. Sie lautet: „Lasst Bad Honnef erblühen!“ Unter diesem Motto wirbt die Initiative Wirtschaft für Bad Honnef e.V. auch in diesem Jahr die notwendigen Betriebsmittel in Höhe von ca. 16.000 Euro für das Blumenband aus 152 Geranienkübeln an Honnefs Laternen ein – nicht der Bürgerblock, wie in der letzten Ausgabe der HWZ irrtümlich angemerkt wurde. Der Bürgerblock hatte 2009 das mit 60 Kübeln gestartete Projekt vorfinanziert. Das Geld wurde dann von der Initiative mit Spenden eingeworben und dem Bürgerblock zurückerstattet, denn so ein Vorhaben muss überparteilich von einer breiten Öffentlichkeit getragen werden und ausschließlich dem Gemeinwesen dienen. Seit 2010 ist die Initiative in Abstimmung mit dem Finanzamt ein gemeinnütziger Verein, der das Projekt über Spenden mit absetzbaren Spendenquittungen bewirtschaftet und betreibt. Heute durchzieht ein Blumenband die Stadt und hat ihr ein attraktives Flair gegeben, das unsere Bürger erfreut, aber auch unsere Gäste und Kunden, wie die Gästebefragung des Hotel „avendi“ überzeugend belegt. Man kommt gerne in die blühende Stadt, verweilt in der Außengastronomie oder macht einen Einkaufsbummel in der City. In diesem Jahr wurde ein Zusatzprojekt eingeworben, das die bisherige Konzeption erweitert. Blühende Portale sollen unsere Gäste an den Haupt-Eingangsstraßen der Stadt quasi mit einem Blumenstrauß begrüßen. Das an die Portale herangeführte Blumenband wird sie dann in die städtischen Zentren leiten“. Soweit dazu. „So soll Selhof-Süd bebaut werden“, hieß es in der vergangenen HWZ, klar, dass sich nun Selhofer melden, die damit überhaupt nicht einverstanden sind. Auch Herr Rauw hält die Planung für „unglücklich“. Mehr darüber in loser Folge in den kommenden Ausgaben. Wir werden mit den „betroffenen“ Menschen reden. Natürlich auch mit der Verwaltung und mit Manfred Rauw. Ich denke: Selhof-Süd wird wieder zum Dauerbrenner für die nächsten Jahre. Ich freu mich drauf. In diesem Sinne, ein schönes Wochenende allerseits…
bösARTig
April 10, 2012
Meine sehr verehrten Damen und Herren, kaum sitze ich endlich mal wieder auf dem Marktplatz, um meiner Arbeit nachzugehen, da geht es wieder los: „Hören Sie mal…“ Natürlich höre ich! Die Stadt wird immer dreckiger…überall fehlen Papierkörbe… es gibt kaum Ruhebänke…Nachts herrscht Zerstörungswut, und überhaupt: Die Insel Grafenwerth wird mehr und mehr zu einer Müllkippe. Und so weiter und so weiter. Ich könnte jetzt ja sagen: Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. Aber: Das gehört sich ja nicht. Natürlich kennen Politik und Verwaltung die Missstände, CDU und SPD planen Säuberungsaktionen, und bald schon wird der Bürgerblock wieder die hübschen Blumenkübel an die Laternen hängen. Dann sieht die Honnefer Welt schon wieder viel besser aus. Moment, hier kommt gerade noch eine Mail von unserem rasenden „Fall Anna“-Reporter Harald Hallerbach herein geflattert: „Wie und wann reagiert die Bonner Staatsanwaltschaft nun auf ein ihr schon mehrere Wochen vorliegendes Gutachten des Sachverständigen Professor Dr. Peter Bringewat? Wie die Staatsanwaltschaft Ende des vergangenen Jahres erklärte, habe man einen „externen namhaften Gutachter“ eingeschaltet, der zu der Frage Stellung nehmen soll: Welche Anforderungen und Pflichten müssen Mitarbeiter eines Jugendamtes erfüllen? Aktuellen Informationen zufolge soll dieses Gutachten zumindest in Bezug auf Mitarbeiter des Jugendamtes Königswinter eine strafrechtliche Relevanz erkennen lassen, die eine Einstellung des Verfahrens ausschließt. Fraglich ist nun, ob es zu einer Verfahrenseinstellung bei Erfüllung von Auflagen und Weisungen kommt, ob ein Strafbefehl erlassen wird oder ob es zu einem öffentlichen Gerichtverfahren kommt. Letzte Möglichkeit wird jedenfalls eigenen Angaben zufolge von den Angehörigen angestrebt. Die verwaltungsinterne Aufarbeitung in Königswinter lässt somit auch weiter auf sich warten. Der von der Stadtverwaltung mit der Begutachtung beauftragte Professor Dr. Christian Schrapper will sich eigenen Angaben zufolge nicht vor Beendigung der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen dazu äußern. Fakt ist aber: Es gab schon lange vor Annas Tod Hinweise von Nachbarn, Schule und Polizei an das Jugendamt, dass Anna möglicherweise misshandelt wurde. Und somit ist auch die Politik in Königswinter von einer immer wieder propagierten schnellen und zeitnahen Aufarbeitung weit entfernt“. Soviel dazu. Kommen wir zum „Fall TC Rot-Weiß“. Dort soll es, wie einige Medien zaghaft berichteten, zu „Unregelmäßigkeiten“ gekommen sein. Schön formuliert. Meine Informationen lauten: Es fehlen urplötzlich die Notgroschen, die für eventuelle Hochwasserschäden zurück gelegt wurden: 150.000 Euro. Sie lesen richtig. Und die sind nun weg. Ein Prosit auf die Kassenprüfer! Wie verschwinden 150.000 Euro vor den Augen eines Kassenwartes? In einem Tennisclub, in dem immer wieder internationale Spitzenspieler eingekauft wurden, um ganz oben mitspielen zu können? Fragen über Fragen. Die ich dem Vorsitzenden nicht stellen konnte, weil der urlaubt. Frohe Ostern zusammen…
wolffARTig
April 2, 2012
Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich habe mich eben mit dem Verwaltungschef der Stadt Bad Honnef, Jopa Vedders, und dem Verwaltungsdirektor der Stadt Bad Honnef, Ferdinand Allkemper, auf einen Espresso im „Lemon“ getroffen. Sie werden erstaunt sein. Wieso ist Herr Vedders plötzlich Verwaltungschef? Also quasi Bürgermeister. Bürgermeisterin Wally Feiden hatte vergangene Woche, ich hab keine Ahnung, so etwas wie einen klitzekleinen Schlaganfall. Nichts schlimmes, heißt es. Sie liegt im Krankenhaus und wird von Kopf bis Fuss durchgecheckt. Inspektion! Danach wird sie zwei Wochen Urlaub machen, und dann ist sie wieder voll auf Trapp. Da bin ich mir ganz sicher. Aber, die Frage steht jetzt nun einmal im Raum: Was wäre, wenn uns Wally vorzeitig abtreten wollte oder müsste? Dann wäre erst einmal für eine Übergangszeit Jopa Vedders unser Bürgermeister und dann, nach einer gewissen Zeitspanne, müsste eine Bürgermeisterwahl stattfinden. SPD-Chefin Annette Stegger zieht sich aus der Politik langsam aber sicher zurück. Wer könnte für das Amt zur Verfügung stehen? Wie bestellt und nicht abgeholt, kommt hier just eine Meldung herein geflattert: „Bei der turnusmäßigen Wahl des Fraktionsvorstandes wurde Sebastian Wolff (Foto) einstimmig als Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion wiedergewählt. Der 36-jährige Politikwissenschaftler, der auch gleichzeitig Parteivorsitzender ist, sitzt der CDU-Fraktion seit dem Jahr 2004 vor. „Ich freue mich über das tolle Ergebnis und danke den Kolleginnen und Kollegen für das Vertrauen. Wir arbeiten in der Fraktion sehr harmonisch zusammen und wollen weiterhin gemeinsam mit den Partnern aus der Allianz unsere Stadt voranbringen“, erklärte Wolff nach der Wahl. So schön. Ich habe es schon oft gesagt und geschrieben, aber mir glaubt ja kein Mensch: Mit Unterstützung der bunten Allianz wird Sebastian Wolff unser neuer Bürgermeister. Wann auch immer. Er ist jung, trinkfest, er fährt ein Produkt aus dem Hause Volkswagen. Mehr geht nicht. Und ein Gegenkandidat ist am Honnefer Politik- Horizont nicht auszumachen. Oder? Natürlich: Herr Schaaf vom Bürgerblock. Vorgezogene Wahlen liegen im Trend. Schaun mer mal. Jetzt liegen noch 1.000 Buchstaben vor mir, aber ich bin müde. Pling! Eine Mail. Gott sei dank: „Der Stadtelternrat Bad Honnef wird Pate. Wir verlängern nicht nur die Patenschaft für den Inselspielplatz,“ so Renate Künzel, 2. Vorsitzende des Stadtelternrates, „sondern übernehmen auch die Patenschaft über den neu zu gestaltenden Spielplatz am Ahornweg.“ Die Neugestaltung dafür nimmt noch etwas Zeit in Anspruch, da ein Sachverständiger zunächst den Baumbewuchs einschätzen muss“. Ein wichtiger Punkt auf der Agenda der Sitzung war auch die Erhöhung der VRS-Ticketpreise für Schüler. So hat der Stadtelternrat bereits vor Wochen dem VRS ein Schreiben zugestellt, in dem klar darauf hingewiesen wurde, dass eine Erhöhung nicht nur ungerecht sondern auch den Bedürfnissen der Schüler entgegensteht. Zur finanziellen Belastung der Eltern wollte sich der VRS nicht äußern und beharrt weiterhin auf der Preiserhöhung. Ja, das war’s. Ich’ wünsche Ihnen ein unbeschwertes Wochenende…
bösARTig
März 26, 2012
Meine sehr verehrten Damen und Herren, es gibt gar lustige Mitmenschen, die immer noch glauben, dass der Honnefer Süden jemals ausgebaut wird. Ernsthaft! Auf jeden Fall wurde jüngst die städtebauliche Rahmenplanung im Rathaus vorgestellt. Sie werden sich erinnern: Das „Projekt Selhof Süd“ sieht 50 Wohneinheiten vor und viel Raum für eine „Institution“. Beispielsweise für das neu einzurichtende Bundesseniorenministerium. Wie dem auch sei, Selhof muss für diesen, von der Allianz erwünschten Kraftakt, völlig umgekrempelt werden. Die Planer sagen: „Eine leistungsfähige Straßenanbindung des Neubaugebietes in das bestehende, teils „unfertige“ Straßennetz inklusive der alten Ortslage Selhof ist dabei von besonderem Belang“. „Unfertiges Straßennetz“? Schauen wir also auf das Selhofer Straßennetz. Durch den verpollerten Dellenweg fahren täglich 350 Fahrzeuge. Durch den Lichweg 399, durch den Krachsnußbaumweg 4.124, durch die Schulstraße 1.513 und durch die Linzer Straße 16.231 Fahrzeuge. Noch Fragen? Wenn der Dellenweg entpollert werden würde, so die Planer, würden 1.180 Autos dort durch fahren wollen. Aber soweit sind wir noch lange nicht. Erst einmal müssen jetzt, genauer: bis 2014, Altlasten- und Artenschutzgutachten durchgeführt werden. Dann, wenn alles so richtig gut verläuft, dann beginnen die Erschließungsmaßnahmen. Und die können, wie wir Bauherren bestens wissen, sehr, sehr lange dauern. Fühl dich Frühlich! Aber das ist ja ein ganz anderes Thema. Gute Kreisel, schlechte Kreisel, hieß das Thema in unserer letzten Ausgabe. Guter, weil gestalteter Kreisel, in Rheinbreitbach, schlechter, weil nicht gestalteter Kreisel, in Bad Honnef. Aber, wie ich soeben am Stammtisch m.V. von meinem Malermeister m.V. erfuhr, gibt es zwei unabhängig voneinander operierende Gruppierungen, die Geld einsammeln, für die Gestaltung des Honnefer Kreisels. Die einen wollen eine üppige Blumenampel aufstellen, die anderen eine üppige Skulptur. Die Stadtverwaltung weiß von nichts. Ein wunderbares Beispiel für die niemals funktionierende Kommunikation in dieser unseren Stadt. Noch ein Beispiel: Der CDU-Stadtverband sorgt sich um das Erscheinungsbild der Stadt, heißt es in einer Presseinformation. Sebastian Wolff, Vorsitzender der örtlichen Union: „Überall in der Stadt sieht man Zeichen von Verwahrlosung. Sogenannte Graffitis sorgen für den Unmut der Bürger, am Rheinufer ist ein Meer von Flaschenscherben zu sehen, Spielplätze werden mutwillig beschädigt und Hundekot ärgert manchen Fußgänger. Es gilt, den Anfängen zu wehren. Haben Verwahrlosungstendenzen erst einmal ein gewisses Maß überschritten, geht es in eine Abwärtsspirale. Niemand fühlt sich mehr für Ordnung und Sauberkeit verantwortlich, die Bürger resignieren, die Verlotterung schreitet fort“. Und schwupps, quasi wenige Minuten nach der CDU-Meldung, schlägt eine Mail der Stadtverwaltung auf: „Rechtzeitig vor dem Festwochenende zum Jubiläum „150 Jahre Stadtrechte“, wird in Bad Honnef wieder eine Aktion zur Reinigung von Schulhöfen, Spielplätzen, Bachläufen, öffentlichen Plätzen und Parks sowie des Rheinufers gestartet. Wer sich beteiligen möchte, kann sich vorab – möglichst als Gruppe (Freunde, Nachbarn, Kollegen, Schulklassen, Vereine/Vereinigungen, Belegschaften etc.) – mündlich unter der Rufnummer 02224/184-151 anmelden. Noch Fragen?
bösARTig
März 19, 2012
Meine sehr verehrten Damen und Herren, mir kullern Tränen über die Wangen, ich bin gerührt, oder geschüttelt, wie auch immer: Eben hat mich eine entzückende, junge Dame in meinem Alter mitten auf dem Marktplatz angesprochen: „Herr Böndel, schön, dass ich sie sehe, ich wollte mich immer schon einmal bei ihnen bedanken“. Ich kannte diese Dame nicht, also hatte ich ihr wohl auch noch nie etwas geschenkt, wofür sie sich bedanken könnte. Ich war also mehr als gerührt oder geschüttelt. „Ich finde ihre Zeitung so toll, ich kaufe sie mir jeden Freitag und lese sie dann Sonntags beim Frühstück. Und das macht mir immer wieder richtig gute Laune, nochmals vielen Dank. Machen sie weiter so“. Ende der Durchsage. Das tut gut, sage ich Ihnen. Lob und Prügel liegen wie immer nah beieinander. 10.000 Menschen lesen die HWZ jede Woche, genau so viele schauen sie sich auf der Homepage an. Eigentlich ja gar nicht so schlecht, für eine kleine Heimatzeitung. Aber: Am gleichen Tag treffe ich dann einen meiner Informanten im Schatten eines Mammutbaumes, und der sagt: „Es wird wieder getönt in der Stadt. Du schreibst nur einseitig, du bist käuflich, du schreibst nur über deine Anzeigenkunden oder über deine Freunde“. Ich persönlich finde das toll. Denn wenn ich keine Anzeigenkunden oder Freunde hätte, dann hätte Bad Honnef keine Zeitung. Hat Königswinter eine Zeitung? Nein! Hat Linz eine Zeitung? Nein! Hat Unkel eine Zeitung? Nein! Und so weiter, und so weiter, und so fort. Haben die hiesigen Tageszeitungen Anzeigen aus Bad Honnef? Nein! Also hat die junge Dame doch recht: Weiter so! In der vorigen Ausgabe der HWZ habe ich Ihnen verraten, dass es nun einen weiteren Verleger in dieser unseren Stadt gibt. Natürlich ein Freund: Michael Klinkenberg und sein Team geben ab April eine Kundenzeitschrift heraus, Titel: „Auto- Zeit“. Auflage 90.000 Exemplare. Da sehe ich dann schon wieder ganz schön alt aus. Aber egal. Sie können sich sicher vorstellen, wer da mit in der Redaktion sitzt. Ohne gut funktionierendes Netzwerk geht heute überhaupt nichts mehr. In der Welt heißt das Facebook. In Bad Honnef heißt das HWZ. So ist das nun mal. Ab heute können Sie Lose kaufen. Für die erste „Stadttombola“ in Bad Honnef, im Rahmen der Feierlichkeiten „150 Jahre Stadtrechte“, die bekanntlich im Juni statt finden. Nachdem das Veranstaltungskomitee, zu dem ich rein zufällig auch gehöre, alle Politiker und Vereine informiert hat, wurden gestern die Marktgastronomen schlau gemacht. Ein Gastronom, der ganz oben am Marktplatz im Schatten der Kirche gleich zwei Restaurants führt, der fehlte leider. Sei’s drum. Wer zum Netzwerk gehört, das Bad Honnef voran treibt, der ist klar im Vorteil. Lange Rede kurzer Sinn: Auch in den kommenden Jahren werden wir eine „Stadttombola“ organisieren. Natürlich für einen guten Zweck: Für Bad Honnef. Während Aalkönigskomitee und Stiftungen soziale Einrichtungen unterstützen, werden wir uns langfristig um die Verschönerung der Stadt kümmern. In Zusammenarbeit mit dem Centrum e. V. Darauf freue ich mich. Tschüss zusammen…
bösARTig
März 12, 2012
Ich bin wie duuhuu, wir sind wie Sand und Meer, darum brauch ich dich so seeheer. Ich bin wie duuhuu, wir sind wie Tag und Nacht, füreinander immer nur daahaa, für immer nur daahaa…, meine sehr verehrten Damen und Herren, Sie werden sich erinnern: Marianne Rosenberg. Waren wir damals nicht alle wie duuhuu? Aus gegebenen Anlass schreibe ich diesen Evergreen einmal um: Er ist wie ich! Er ist kraftvoll, dynamisch, er hat Ecken und Kanten, er ist einzigartig und zeitlos, er löst Sympathie aus, wann immer er auftaucht. Seine Proportionen sind so dynamisch wie nie zuvor! Ich eben. Nein! Der Käfer! The Beetle! Gestern habe ich eben diesen, quasi meinen neuen Dienstwagen, im Autohaus Klinkenberg in Empfang genommen. Dies nur als Hinweis für meine Kollegen der knöllchenschreibenden Zunft. Apropos schreibende Zunft: Ab sofort habe ich quasi einen neuen Verlegerkollegen hier in dieser unseren Stadt. Mehr darüber in der kommenden Ausgabe. So, wenden wir uns der Honnefer Gastronomie zu. Aus dem Kaffeehaus Nottebrock wird ein chinesisches Restaurant. Dieses Gerücht schwappt durch die Stadt. Völliger Blödsinn. Das legendäre Kaffeehaus bleibt natürlich Kaffeehaus. Inhaber Randolph Welsch hat soeben seinen Pachtvertrag um fünf Jahre verlängert. Herrschaften, wir müssen wieder eine Stadt der guten Laune werden. Warum leben wir hier? Weil es schön ist. Im Großen und Ganzen. Da gibt es freilich Bürger, die den lieben langen Tag nichts anderes tun, um Mitmenschen permanent zu drangsalieren. Sie regen sich über alles oder nichts auf und belästigen mit ihren Beschwerdeschreiben auch noch die Stadtverwaltung. Und die, die ewig nur rummoppeln, die parken dann selbstherrlich auf Frauenparkplätzen, obwohl sie deutlich erkennbar keine Frauen sind. Ich beobachte das täglich bei meinen unzähligen Zigarettchenpäuschen vor dem HIT Markt. Widderlich. Gut, ich rege mich wieder ab. Oder auch nicht: In der Honnefer Innenstadt schließen immer mehr Geschäfte, weil beispielsweise nimmersatte Vermieter immer höhere Mieten abrufen, statt einmal zu investieren. Beispiel „Ihr Platz“. Ein letztes Zugpferd in der neuerdings immer mehr kränkelnden Innenstadt. „Ihr Platz“ wird bundesweit einige hundert Filialen schließen, die zuerst, die mit den höchsten Mieten belastet sind. Wie ich hörte, ist die Miete für die Honnefer Filiale eher hoch. Hier noch eine Meldung: „Das alte Gerätehaus der Löschgruppe Rhöndorf der Freiwilligen Feuerwehr Bad Honnef ist bekanntlich sehr schlecht erreichbar. Durch die Lage des Gebäudes besteht eine große Gefahr von Unfällen bei der An- und Abfahrt. Teilweise drohen bei der Anfahrt zu Einsätzen Kollisionen mit startenden Einsatzwagen, da das Gerätehaus in einer Sackgasse steht. Dazu kommt das Fehlen von Parkplätzen. Franz Josef Tix, der Vize-Chef der Feuerwehr betonte, dass dringend ein Neubau nötig sei. Der technische Beigeordnete von Bad Honnefs, Bernd-Josef Vedders, versicherte, dass noch im April dieses Jahres die Arbeiten für den Neubau beginnen können. Die Vorbereitungen für den Bau seien jedoch sehr aufwendig gewesen“. Ich glaube, es gibt nichts wichtigeres in einer Kommune, als eine gut funktionierende, freiwillige Feuerwehr. Tschüss zusammen…



