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Mein Studentenleben in Bad Honnef

Februar 26, 2010

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung

Christian Beyer, Student HotelmanagementBad Honnef, das Nizza am Rhein, eine Stadt mit Studentenleben, Ruhe und Grünflächen – das ist der besondere Reiz für Studieninteressenten, wenn man zum ersten Mal hierhin kommt um die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn kennen zu lernen. Nach meinem ersten Besuch war ich sofort davon überzeugt, dass Bad Honnef der richtige Ort zum Studieren sei, denn man lässt sich hier nicht so leicht durch das Leben der Großstadt ablenken, sondern man kann sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Mit diesem Gedanken startete ich Mitte des Jahres 2009 in mein erstes Semester Hotelmanagement und wurde überrascht, was in Bad Honnef doch so los war, obwohl die Stadt so klein und auf den ersten Blick leblos erschien. Während der ersten Woche in Bad Honnef, in der Introduction Week, wurde sofort klar, dass das Bad Honnefer Nachtleben doch mehr zu bieten hat, als anfangs angenommen: Die Neon Bar, das LaDeDa und das Hope sind nur einige der vielen Lokalitäten, in die wir Studenten gerne zum Feiern gehen. Auch auf dem Campus der Fachhochschule wird es in den Zeiten zwischen und nach den Vorlesungen nicht langweilig: Es gibt die Dallmayr Café & Bar, in der wir uns zu Gruppenarbeiten treffen, uns mit Freunden verabreden um uns über die Geschehnisse des Tages auszutauschen, und dazu einen Kaffee oder ein Stück Kuchen genießen können. In den Abendstunden, wenn die Dallmayr Café & Bar geschlossen ist, steht uns außerdem Charly’s Lounge zur Verfügung, um den Tag ausklingen zu lassen. Dort werden u.a. Fußballspiele oder auch andere wichtige TV-Übertragungen ausgestrahlt. Nach einem Fußballspiel können wir Sieg oder Niederlage zusammen in Charly’s Lounge feiern. So ist mein typisches Studentenleben in Bad Honnef.

My student life in Bad Honnef

Bad Honnef, the Nizza at the river Rhine, a city with student life, peace and open space. That’s the special appeal for applicants when visiting the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn for the first time. After my first visit I was convinced that Bad Honnef is the perfect place to study since there is no disturbing big city life but rather the possibility to fully concentrate on your studies. With this in mind I started my studies in hospitality management midyear 2009 and was surprised how much life and action there is in Bad Honnef, although the city seems to be so small and without life at first sight. The first week in Bad Honnef, our introduction week, showed that there really is more nightlife than I expected: Neon Bar, LaDeDa and Hope are only a few locations where students enjoy to party. On campus there are also good places to spend time in between and after lectures. First of all there is the Dallmayr Café & Bar where you can sit down to chat with friends or do group work. In the evening hours, when Dallmayr Café & Bar is closed, there is the Charly’s Lounge where you can sit down and enjoy the evening hours. Soccer games and other important TV events are broadcasted and all victories or losses can be celebrated with fellow students. That’s my typical student life in Bad Honnef.

Vielfalt mitten in Bad Honnef

Januar 29, 2010

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Benedikt Breuers ist seit dem 1. Dezember 2009 an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn als Studienberater tätig.Bad Honnef liegt auf der Sonnenseite des Rheins. Hier ergattert man noch die letzten Sonnenstrahlen, wenn sich in Rolandseck bereits der Schatten über die Häuser legt. Ich weiß die „schäl sick“ durchaus zu schätzen, bin ich doch selbst in Beuel aufgewachsen. Zugegeben, für meine Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann und für mein Studium an der Universität wählte ich Bonn als Standort. Beruflich hat es mich aber erneut auf die rechte Seite des Rheins verschlagen, noch dazu in das hübsche Städtchen Bad Honnef.

Seit zwei Monaten berate ich an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn Studieninteressierte aus aller Welt. Eine Vielfalt von Nationen und Kulturen findet sich auf dem Campus wieder. Die englische Sprache ist hier selbstverständlich. Aufgrund meiner Auslandserfahrung in den USA fällt mir das kommunizieren in Englisch nicht schwer. Ich sehe das als gute Übung, meine Fremdsprachenkenntnisse weiter zu vertiefen. Auch sonst ist mein neuer Job als Studienberater sehr abwechslungsreich: Manchmal reise ich auf Hochschulmessen, um unser Studienangebot deutschlandweit zu präsentieren. Mehrmals im Jahr organisiere ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen den Open Campus Day, unseren Tag der offenen Tür, damit Interessierte den Campus und die Einrichtungen der Hochschule hautnah erleben können. Außerdem stehe ich permanent in Kontakt mit Bewerberinnen und Bewerbern und beantworte deren individuelle Fragen mit der gebotenen Sorgfalt.

Langweilig wird dieser Job scheinbar nie. Die Hochschule ist ständig in Bewegung. Wenn man genau hinhört, kann man den Campus in der Mülheimer Straße atmen hören. Nach wenigen Wochen kann ich bereits sagen: Es ist schön, in Bad Honnef zu arbeiten!

Diversity in the heart of Bad Honnef

Bad Honnef is located on the sunny side of the river Rhine. Here you can catch the last sunbeams, when there is already shadow in Rolandseck. Having grown up in Beuel, I definitely like the so-called “schäl sick”, although I must admit that I chose the city of Bonn to do my apprenticeship as a travel agent and to attend university there. With regard to my job I returned to the right side of the river Rhine once again, this time getting to know the beautiful small town of Bad Honnef.

For the past two months I have been counselling interested people from all over the world who plan to attend the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn. Our campus represents a diversity of nations and cultures. English as a common language is self-explanatory. As a former exchange student who spent two years in the United States, English is not too hard for me. I see it as a good exercise in order to strengthen my language skills. After all, the new job is quite diversified: Sometimes I travel to education fairs to present our study programmes all around Germany. At several occasions throughout the year I organise our Open Campus Day together with my colleagues so interested students can have a look at our campus and facilities. Also, I keep in touch with applicants and answer all their individual questions.

It seems this job never gets boring. The school is in permanent movement. If you listen close enough, you might even hear the campus at the Mülheimer Straße breathe. After a few weeks on the job I can definitely tell you: It is a pleasure to work in Bad Honnef!

Erster IUBH Marketing Mixer ein Erfolg

Januar 15, 2010

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Daniela Rauch, President of the IUBH Student Marketing AssociationDie zweite Veranstaltung der studentischen Marketing-Gesellschaft der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn „IUBH Student Marketing Association“ fand am 10. Dezember statt. Um 18.00 Uhr startete der erste „IUBH Marketing Mixer“ in der Dallmayr Café und Bar auf dem Campus der Hochschule. Fünf Marketing- Profis waren eingeladen um den Studenten in einer lockeren Atmosphäre Rede und Antwort zu stehen. Drei Profis nahmen die Einladung an, und so konnten wir Marc Diegelmann von Gerolsteiner, Steffen Schöler von Pleon Event + Sponsoring und Nadine Zimny von der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn willkommen heißen.

Die Studenten wurde in Gruppen zu je fünf Personen aufgeteilt und konnten mit jedem Profi in 15-minütigen Zeitintervallen Gespräche führen. Fragen zu Marketing-Strategien, Karrieren im Marketing und anderen Marketingbereichen konnten an die Profis gestellt werden. Nach Ablauf der Zeit wechselten die Gruppen die Tische um den nächsten Profi zu treffen. 20 Studenten ergriffen die Chance und erhielten wertvolle Einblicke in die Welt des Marketings. Alle Beteiligten waren mit der Veranstaltung und der familiären und freundlichen Atmosphäre sehr zufrieden.

Als Präsident der Student Marketing Association möchte ich allen Beteiligten danken und hoffe, dass wir schon bald den zweiten „IUBH Marketing Mixer“ organisieren können.

First IUBH Marketing Mixer a success

The Student Marketing Association of the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn organised their second event on December 10. At 6:00 pm the first “IUBH Marketing Mixer” started in the Dallmayr Café and Bar on campus. Five marketing professionals were invited to talk to the students in an informal atmosphere. Three of them followed the invitation and we could welcome Marc Diegelmann from Gerolsteiner, Steffen Schöler from Pleon Event + Sponsoring and Nadine Zimny from the International University Bad Honnef · Bonn.

In groups of five people, the students could talk to each professional for a 15 minute interval and ask their questions about careers, strategies and other field of interests in marketing. After a 15 minute interval groups switched tables to meet the next professional. 20 students took the chance to meet the professionals and gained valuable insights into the world of marketing. Students as well as professionals were very satisfied with the event and the friendly and familiar atmosphere.

As the president of the Student Marketing Association I would like to express my thankfulness to all participants of the event and we hope to organise the second “IUBH Marketing Mixer” soon.

„Ein-Teil-Mehr-Aktion“ ein voller Erfolg!

Dezember 23, 2009

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Kira-Janice Becker, LEO-Club Mitglied der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · BonnAm 10. Oktober war es wieder so weit. Der Leo-Club der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn setze sich für die Bad Honnefer Tafel mit der sogenannten Ein-Teil-Mehr-Aktion ein. Mit einem Stand vor dem Hit-Markt, versuchte der Club, die Kunden dazu zu bewegen, ein Teil mehr für finanziell benachteiligte Bürger zu kaufen. Die Mithilfe der Einkäufer war gigantisch, sodass am Ende fast 20 Kartons voller Lebensmittel für die Tafel gesammelt und gespendet werden konnten. Vor allem haltbare Waren wurden gekauft, wie z.B. Nudeln oder Reis. Herzlichen Dank an die zahlreichen Helfer!
Aufgrund vieler positiver Rückmeldungen hofft der Leo-Club der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn diese Aktion auch in der Zukunft in Zusammenarbeit mit der Tafel durchführen zu können. Da der Leo-Club eine international anerkannte, soziale Organisation von Jugendlichen weltweit ist – ein Verband des Lions-Club – werden weitere Aktionen zur Einnahme von Spenden folgen, wie z.B. ein Glühwein- Stand auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn. Das oberste Ziel, welches die Leos nie aus den Augen verlieren, ist: benachteiligten, kranken oder behinderten und älteren Menschen aber auch Kindern Freude, Spaß und vielleicht auch das ein oder andere ungewöhnliche Ereignis zu bieten. Da die Kunden des Hit-Markts eine große Spenden-Bereitschaft gezeigt haben, ist sich der Leo-Club sicher, auch in Zukunft viele Spenden sammeln zu können.

“Ein-Teil-Mehr-Aktion” a great success!

On October 10, 2009 the time had finally come again. The Leo Club of the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn supported “Bad Honnef ’s Tafel”, which is an organisation dedicated to giving food to people in need, with the so called “Ein-Teil-Mehr-Aktion”. The Leo Club tried to persuade customers to buy one more item for people in need while standing in front of the Hit supermarket. Due to the enormous amount of donations the club was able to donate twenty cartons filled with food to the “Tafel”. Especially durable food was bought, for example noodles and rice. The Leo Club thanks the many people who donated the food.
Based on the overwhelmingly positive feedback given to the Leo Club of the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn, the club hopes to host this event again in the future with the cooperation of the “Tafel”. Since the Leo Club is internationally renowned, social organisation there will be more events for donations following, such as the mulled wine booth at this years’ Christmas market, which is hosted by the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn. The main objective of the Leo Club is not only to help disadvantaged, sick or handicapped and elderly people but to also offer children joy and fun and maybe fulfill some of their dreams. Due to the high motivation of the shoppers at the Hit supermarket to donate, the Leo Club is certain to receive further donations at future events.

Das Rheinland – mehr als nur Karneval!

Dezember 11, 2009

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung

Prof. Dr. Helmut Wachowiak, Cornelius Grosz, Nora Klimmek, Cristina Casadei, Felica Eisenbeis, Alina aus der Fünten, Moritz Böckler und Prof. Dr. Claudia Möller (v.l.) auf der Rheinkonferenz in WesselingDienstagmorgen, 3. November 8 Uhr. Ein silberner Golf macht sich mit seinen Insassen auf den Weg nach Wesseling, dort findet die Rheinkonferenz im Rahmen der Regionale 2010 statt. Und wir sind eingeladen?! Ja, schließlich haben wir uns in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema Rheinland befasst. Aber zum Anfang: Im Rahmen unseres kleinen Sechs- Personen-Kurses „Travel Product II“ bei Prof. Möller wurden wir mit der Aufgabe betreut, die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn auf der Rheinkonferenz zu vertreten und das Rheinland als Tourismusdestination vorzustellen. Hierzu haben wir einerseits den Fragenkatalog für eine repräsentative, bundesweite Umfrage (1.039 Befragte) zum Thema „Die Wahrnehmung des Rheinlands als Tourismusdestination“ erarbeitet. Andererseits überlegten wir uns, womit wir das Rheinland verbinden. Nach kurzem Blick in die Landkarte, zahlreichen Recherchen und ausgeräumten Zweifeln war uns klar: hier gibt es mehr als Karneval! Aber sehen das die Deutschen auch so? Ja! Unsere Umfrage ergab nicht nur, dass gut 1/3 der Bevölkerung schon einmal im Rheinland war, sondern auch, dass neben Sportveranstaltungen, Events und tollen Städten das Rheinland durchaus kulturellen Charakter besitzt. So sind die Bonner Museumsmeile, die Kölner Museen und natürlich der Kölner Dom ebenfalls Anziehungspunkte. Nicht zu vergessen, die schöne Natur! Der Drachenfels wird eben auch dem Rheinland zugeordnet. Nach der Vorstellung der Befragungsergebnisse von Prof. Wachowiak erläuterten zwei Studentinnen anhand einer Vorher-/ Nachher-Karte unsere Sicht. Nach der Konferenz hatten wir alle das Gefühl, einen guten Beitrag und wichtige Impulse für die Tourismusindustrie geleistet zu haben. Jederzeit sehr gerne wieder!

The Rhineland – more than just Carnival!

Tuesday morning, November 3, 8:00 a.m. A VW Golf with six students is on its way to Wesseling, where we will participate at the ‘Rheinkonferenz’, a conference dedicated to the Rhine region and different topics related to it. Why are we invited to this event?! Well, we have been studying the region, the so-called ‘Rheinland’ for the past few months, so why not? But back to the beginning: As this year’s topic of the ‘Rheinkonferenz’ is tourism, our six-people-course “Travel Product II”, lectured by Prof. Möller, was invited to represent the IUBH at the conference. Therefore, we were assigned to have a closer look at the ‘Rheinland’ as a tourism destination. First, we developed a representative, nationwide survey (1,039 participants) to find out how the ‘Rheinland’ is perceived as a tourism destination. As a second and qualitative step, we students asked ourselves what we think of the Rhineland and what we see as characteristic for it. After a lot of thinking and research we came to the conclusion that there is actually more than Karneval! But do other Germans think the same way as we do? Definitely! The result of our survey illustrated that not only 1/3 of the population has been to the ‘Rheinland’ but also that events and beautiful cities attracted the tourists. The museums in Bonn and Cologne and not to forget Cologne’s Cathedral are significant attractions. Last but not least, the nature, including the ‘Drachenfels’, plays a very important role in the Tourism of the region. Following Prof. Wachowiak’s presentation of the survey results, two students had the honor to present a map of our perception of the ‘Rheinland’. After the conference, we were pleased and satisfied with ourselves. We did our best to illustrate major opportunities, strengths and some weaknesses of the Rhineland. We are confident that we left a positive, inspiring impression and you might see us again soon!

Der Bad Honnefer Weihnachtsmarkt – fester Bestandteil des Studiengangs Eventmanagement

November 27, 2009

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.

Maike Roth (left) and Ulrike Well from the organising team of the Bad Honnef Christmas MarketDie Organisation des diesjährigen Bad Honnefer Weihnachtsmarktes begann bereits im März 2009. Neben der Entwicklung eines Marketing Plans, der Akquise von Ausstellern und Sponsoren, wurden auch viele Stunden ins planen von Dekoration und Aktivitäten investiert. Für die verschiedenen Aufgabenbereiche, wurde unser Eventmanagement Kurs aus dem dritten Semester in verschiedene Arbeitsgruppen eingeteilt. Sich schon im Sommer darüber Gedanken zu machen wie unser Weihnachtsmarkt letztendlich aussehen soll, war nicht immer leicht. Trotzdem waren und sind wir auch jetzt immer noch mit viel Spaß und Engagement bei der Sache und bleiben stets dem diesjährigen Motte „Ein Licht für Andere sein“ treu. Ein wichtiges Anliegen war uns dabei den Kontakt zu den Bad Honnefern herzustellen. Dies gelang uns zum einen durch die Unterstützung des Centrum Bad Honnef e.V., vertreten durch Herrn Kutter und Herrn Zumsande. Darüber hinaus wurden Kontakte durch die Sri Lanka Hilfe e.V. Bad Honnef hergestellt, an welche der Erlös des Weihnachtsmarktes gespendet wird. Aus diesem Grund reisten vier von 22 Studenten in ihren Semesterferien nach Sri Lanka. Dies war nur durch den Kontakt zu Frau Huppertz, gebürtige Bad Honneferin und Leiterin der Sri Lanka Hilfe e.V. Bad Honnef, möglich. Auch in vielen anderen Bereichen beschäftigten wir uns während unserer Freizeit intensiv mit dem Thema Weihnachtsmarkt: Persönliche Kontakte zu den Ausstellern wurden hergestellt, Poster und Flyer in Bad Honnef und Umgebung verteilt oder auch viele Stunden mit der Anfertigung von Dekoration verbracht. Um unseren Besuchern einen besonderen Weihnachtsmarkt zu bieten, haben wir in diesem Jahr sehr viel Wert auf ein vielseitiges Rahmenprogramm gelegt. Aus diesem Grund freuen wir uns auf einen erfolgreichen und hoffentlich unvergesslichen Weihnachtsmarkt.

Christmas Market Bad Honnef – permanent feature of the event management study programme

The organisation of this year‘s Christmas Market in Bad Honnef already started in March 2009. Besides the development of marketing strategies, the acquisition of exhibitors and sponsors, we also spent a lot of time planning the decoration and activities of the event. In order to deal with the different fields of duties, our third semester event management class was divided into different teams. Thinking about the Christmas Market during summer, was not always easy for us. Nevertheless we have always been and still are motivated and have a lot of fun organising this event. We always focus on this year’s theme “Being a Light for Others”. During the planning it was very important to us to get in touch with Bad Honnef citizens. This is supported by the cooperation with the Centrum Bad Honnef e.V., represented by Mr. Kutter and Mr. Zumsande. Furthermore we established contacts via the Sri Lanka Hilfe e.V. Bad Honnef, which we are going to donate this year‘s proceeds to. Due to the contact to Mrs. Huppertz, native of Bad Honnef and head of the charity organisation, four out of 22 students travelled to Sri Lanka during their summer holidays. Additionally we dedicated a lot of our leisure time intensively to the project: personal contacts to the exhibitors were established, posters and flyers were distributed in Bad Honnef and surrounding areas and decorations were planned and hand-made. In order to offer a great Christmas Market to our visitors, we especially focused on a good supporting programme. Finally we are all looking forward to a successful and hopefully unforgettable Christmas Market in Bad Honnef.

Eine Entscheidung, die mein Leben veränderte

November 13, 2009

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung

Alejandro Abad (r.) besucht gemeinsam mit einem Kommilitonen den Kölner DomNach fast fünf Jahren Studium war ich nun in meinem letzten Semester. Dieses sollte, wie alle anderen, ein ganz normales Semester an der Universidad San Ignacio de Loyola in Lima werden. Als ich mit einer Dozentin der Universität über mein Studium und die Zukunft sprach, kam die Frage auf: Warum studierst du nicht ein Semester im Ausland? Diese Frage veränderte das kommende Jahr komplett, da meine Dozentin etwas ansprach, was ich schon immer machen wollte. Nichts desto trotz war ich mir noch nicht ganz sicher – dann sprach ich jedoch mit meinen Eltern und sie waren mehr als begeistert von der Idee. Nachdem ich mir eine Übersicht über alle Möglichkeiten des Auslandsstudiums gemacht hatte, fiel meine Wahl auf die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn, da ich bereits etwas Deutsch konnte und das Kursangebot der Fachhochschule sehr interessant ist. So bin ich zum zweiten mal nach Deutschland gekommen. Als ich endlich ankam, nach vielen Flugstunden und einem Zwei-Tages-Aufenthalt in Miami, landete ich am Frankfurter Flughafen und wurde von einem meiner Kommilitonen, der sehr nett war, abgeholt und nach Bad Honnef gebracht. Das war am Wochenende vor der Introduction Week und es waren kaum Studenten auf dem Campus. Es war eine schöne Veränderung für mich aus der lauten und chaotischen Hauptstadt Perus in die wunderschöne ruhige Stadt direkt am Rhein zu kommen. Das Wetter hier war immer noch warm und sonnig. Bei einigen Bäumen färbten sich bereits die Blätter. Ich wusste, ich habe mich richtig entschieden – ich traf viele freundliche und gesprächige Leute. Die meisten meiner neuen Freunde waren überrascht, da ich fast alles auf deutsch verstehen konnte und sie das nicht erwartet hatten. So begann dann das letzte und beste Semester meines Hotelmanagement Studiums.

A life-changing decision

It was finally my last semester, after almost five years of studying. This last semester was going to be a normal semester at the Universidad San Ignacio de Loyola in Lima, Peru, like any other semester. Talking to a teacher in the university about my studies and my future, the idea came up - why don’t you take a semester abroad? That question pretty much changed the course of my entire next year, because she addressed something I always wanted to do. However, I was not completely sure about it. Then I talked to my parents and they were more than happy. After reviewing the possibilities, the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn was my choice, because I already knew some German and the courses looked very interesting. I came to Germany for the second time. When I arrived, after many hours of traveling and a two day stop in Miami, I arrived at Frankfurt International Airport and was picked up by my buddy, who was very nice to me and drove me to Bad Honnef. It was the weekend before the introduction week and nobody was here. It was a lovely change - from the capital of Peru, noisy and a little chaotic, to this beautiful and quiet town next to the River Rhine. The weather was still warm and sunny; one could see some trees starting to lose their yellow leafs. I knew I had made the right choicethen I started meeting people, who turned out to be very friendly and talkative. Most of the new friends were shocked because I could understand almost everything in German, they weren’t expecting that. Just like that, my last semester of hospitality management, and also my best one, began.

Eine wichtige Wendung in meinem Leben

Oktober 30, 2009

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung

Carlos Sotomayor Gutierrez (r.) mit seinen Freunden auf dem Münchner OktoberfestAn der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn zu studieren war eine wichtige Wendung in meinem Leben – denn die Hochschule ist sehr weit weg von meiner Heimat Peru. Es ist das erste Mal, dass ich in Deutschland bin und alles ist sehr neu für mich. Als ich mein Hotelmanagement Studium begann, war ich von Anfang an daran interessiert, an einem Austauschprogramm teilzunehmen.

Viele Studierende haben mich gefragt, warum ich mich für diese Hochschule entschieden habe und die Antwort ist ganz einfach: Ich habe mich schon immer für Deutschland interessiert, meine Universität in Peru kooperiert mit der Internationalen Fachhochschule und einige Freunde haben mir diese Universität empfohlen.

Bis jetzt habe ich viele positive Erfahrungen gesammelt: Ich mag den akademischen Ansatz des Unterrichts und die familiäre Atmosphäre des Campus sehr. Die „Open-door policy“ der Fachhochschule ist eines der wertvollsten Dinge die sich ein Student wünschen kann: Hier kann ich meine Dozenten problemlos erreichen, mit ihnen reden und diskutieren – was für mich sehr wichtig ist. Die Dozenten und Freunde, die ich hier habe, waren im ersten Monat auf dem Campus eine große Hilfe. Außerdem haben Sie mir geholfen, mich der neuen Situation und Umgebung anzupassen.

Besonders gut gefallen mir außerdem die Angebote für die Studierenden: Daher bin ich direkt Mitglied in der Grape (s)ociety geworden und nahm am Mallorca Wine Festival teil. Zusätzlich bekam ich die Möglichkeit, am Open Campus Day der Fachhochschule mitzuwirken, was mir auch sehr gut gefallen hat. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Events an denen ich teilnehmen kann. Bad Honnef ist eine gemütliche Stadt und Köln ist ein idealer Ausgangspunkt um zu Reisen und um weitere Gegenden kennen zu lernen – für mich mit der beste Grund hier zu sein.

Schon jetzt freue ich mich auf die verbleibende Zeit in Deutschland und bin mir sicher, dass ich sehr viele gute Erinnerungen mitnehmen werde.

An important twist in my life

Studying at the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn has been an important twist in my life because the university is quite far away from my home Peru. This is my first time in Germany, so everything is quite new for me. Since I started studying Hospitality Management, I always wanted to take part in an exchange programme. Many students ask me why I decided to come to this university and the answer is easy: I was really interested in Germany, my university in Peru has a partnership with the International University and some of my friends recommended the university to me.

So far, the experiences have been amazing. I really like the academic approach they have on the lectures and the familiar environment on campus. The open door policy of the university is one of the most valuable things a student can ask for: to be able to reach my lecturers, to talk and to discuss with them is very important. Lecturers, as well as the friends I have made so far, have been of great help during my first month at university. And they have made it easier for me to adapt to this new experience.

Student activities are also great: I had the chance to enroll in the Grape (s)ociety and I participated in the Mallorca Wine Festival. After that I had the chance to participate in the Open Campus Day, which was quite nice as well. I am looking forward to keep participating actively in different events like these.

In addition to that, Bad Honnef is a cozy town, and it is not far away from Cologne, which is good to travel around and get to know new places – this is one of the best things of being here.

For the time, I am looking to get the best out of the time I am staying in Germany and I will be taking very good memories home with me.

Eröffnung in Bad Reichenhall

Oktober 24, 2009

FACHHOCHSCHULE: Gemeinsames Seminargebäude mit Steigenberger

FH - CampusmodellIm Beisein des Leiters der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Siegfried Schneider, wurde vergangene Woche das Gebäude 1 des neuen Campus der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn an der Zenostraße in Bad Reichenhall eröffnet. Rund 150 Gäste aus Politik und Gesellschaft, von Hochschulen und aus dem Hotellerieund Gastronomiebereich waren der Einladung gefolgt.
Das Haus, in dem neben der Fachhochschule auch die Steigenberger Akademie untergebracht ist, war in den vergangenen Monaten umfassend saniert worden und zeigt sich nun als Seminargebäude mit modernen Unterrichtsräumen, Studentenapartments, einer Fachbibliothek sowie einer 200 Quadratmeter großen Restaurant- und Lehrküche, in der Studierende des Studiengangs Hotelmanagement alle Basiskenntnisse rund um Kochen und Küche erlernen. Anlässlich der Eröffnung hatte die Internationale Fachhochschule zusammen mit der Steigenberger Akademie und in Kooperation mit der Stadt Bad Reichenhall und der Steigenberger Hotel Group zu einer Küchenparty in der neuen Lehrküche eingeladen.
Der Geschäftsführer der Internationalen Fachhochschule, Dr. Florian Schütz, bezeichnete die heutige Eröffnung als „wichtigen Meilenstein“ auf dem Weg zum Hochschul- Standort Bad Reichenhall. Der Rektor der Internationalen Fachhochschule und zugleich Geschäftsführer der Steigenberger Akademie, Prof. Dr. Peter Thuy, hob in seiner Ansprache das moderne Studienkonzept hervor, das bei der Sanierung des Seminargebäudes im Vordergrund stand: „Akademie-Schülern und Hochschul-Studenten steht ab sofort eine hervorragende Campus-Infrastruktur mit idealer Betreuungsrelation zur Verfügung“. Er betonte außerdem die Bedeutung der beiden Bildungsstätten – Steigenberger Akademie und Fachhochschule – für die Tourismusbranche und die Ausbildung neuer Fachkräfte im Einzugsbereich Süddeutschland, Österreich und Südtirol. Die Steigenberger Hotel Group und die Trägergesellschaft der Internationalen Fachhochschule, die Career Partner GmbH, hatten im April 2008 ein Joint Venture zum Ausbau der Bildungsangebote der Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall beschlossen. Auch Bad Reichenhalls Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung des renovierten Seminargebäudes als Wirtschaftsfaktor für Bad Reichenhall und als eine der modernsten Ausbildungsstätten in der bayerischen Hochschul-Landschaft.
Die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn mit ihren Studienstandorten Bad Honnef und Bad Reichenhall ist das Kompetenzzentrum für Dienstleistungsmanagement. Das Studienangebot beinhaltet Bachelor-, und Masterstudiengänge in den Bereichen Hotel-, Tourismus-, Event- und Luftverkehrsmanagement sowie Internationales Management und Wirtschaftsprüfung und Steuern. Die 1998 gegründete Fachhochschule zählt heute knapp 1.600 Studenten sowie etwa 100 Professoren und Lehrbeauftragte. Sie gehört zu den „Leading Hotel Schools of The World“ und erhielt 2004 die Auszeichnung „Hotelier des Jahres“.
Zur Steigenberger Akademie gehören die Steigenberger Hotelberufsfachschule und die Steigenberger Hotelfachschule als staatlich anerkannte Privatschulen. Das Bildungsangebot der Steigenberger Akademie Bad Reichenhall umfasst den Abschluss der einjährigen Hotelberufsfachschule, den staatlich anerkannten Abschluss Hotelbetriebswirt, einschließlich Fachhochschulreife für Bayern, sowie den Akademie-Abschluss Hotelökonom. Das breite Bildungsangebot wird ergänzt durch Vorbereitungskurse zur IHK-Prüfung für Meister im Gastgewerbe sowie zur Ausbildereignungsprüfung.

Ein bedeutsamer Tag

Oktober 16, 2009

Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung

Yi Gao mit seinen „deutschen Eltern“ nach der ZeugnisvergabeIn Bad Honnef gibt es einen Studenten, der seit über einem Jahr an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn studiert und lebt: dieser Student bin ich, Yi Gao aus China.

Ein bedeutsamer Tag für mich, und auch für die Fachhochschule, war der 26. September: Denn einerseits ist für mich ein Traum mit der Graduierung in Bad Honnef wahr geworden, und andererseits bin ich einer der wenigen Chinesen, die bislang an der Fachhochschule Bad Honnef graduierten. Am Tag der Graduierung stand ich früh auf und machte mich fertig, um an der Graduierungsfeier teilzunehmen. Vor der Feier luden mich mein „deutscher Vater“, Prof. Dr. Edmund Hogrebe, und meine „deutsche Mutter“, Dr. Camilla Hoitenga, zum Frühstück in ein kleines, edles Restaurant am Rhein ein, dessen Lage sehr schön war. Um 11 Uhr begann dann die Graduierungsfeier. Als ich auf die Bühne gerufen wurde, um mein Zeugnis entgegenzunehmen, konnte ich kaum glauben, mein Ziel erreicht zu haben. Anschließend wurde ich von Gratulationen von Dozenten, meinen Freunden und meinen deutschen Eltern überwältigt. Die gesamte Graduierungsfeier war gut organisiert und von den Reden der Professoren, Politiker und dem Geschäftsführer einer großen Firma, habe ich viel gelernt, obwohl meine deutschen Sprachkenntnisse nicht die Besten sind. Mit den besten Zukunftswünschen des Rektors an die Graduierten ging die Feier im Kurhaus zu Ende. Beim anschließenden Sektempfang auf dem Campus der Fachhochschule konnten die Absolventen mit ihren Familien, Dozenten und Mitarbeitern der Fachhochschule den Tag bei interessanten Gesprächen und Köstlichkeiten des anno Restaurants genießen.

Ich bin sehr glücklich, nun auch den konsekutiven Masterstudiengang International Management an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef zu studieren. Dies bedeutet, dass ich mein Leben an der großartigen Fachhochschule, im wunderschönen Bad Honnef, und im wundervollen Deutschland fortführen kann.

An important day

In Bad Honnef there is a student, who has been studying and living at the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn for over one year. That student is me, Yi Gao from China.

The 26th of September 2009 was a very important day for both my university and me. On one hand my dream to graduate from the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn eventually came true, on the other hand I am one of very few Chinese who have graduated from this great university. On that day I got up early and dressed up to attend the graduation ceremony. Then my “German father”, Prof. Dr. Edmund Hogrebe, and my “German mother”, Dr. Camilla Hoitenga, invited me to have breakfast in a tiny and refined restaurant by the River Rhine, in a very nice environment. At 11 a.m. the graduation ceremony began at the Kursaal. When I was called on stage to get my diploma I could not believe what I had achieved. It felt great to be congratulated by professors, friends and my German parents. The whole graduation ceremony was well arranged with speeches from professors, politicians and the CEO from a big corporation, which I listened to and learned a lot even if my German is not the best. The graduation ceremony concluded with the best wishes from the rector for the future of the graduates. Finally the university had organised a champagne reception on campus. The food and drinks prepared by the anno restaurant were delicious. Graduates, their relatives and professors enjoyed the day and had many interesting conversations.

I am very happy to consecutively study the master programme offered by the university, which means I can go on with my life at this great university, in beautiful Bad Honnef and in wonderful Deutschland.

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