Studienvorbereitungsprogramm
August 13, 2010
Das diesjährig gegründete Path2University College am Campus der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn bietet erstmals im Oktober ein englischsprachiges Studienvorbereitungsprogramm mit dem Schwerpunkt Wirtschaft an. Das Programm bietet Studieninteressierten mit internationalem Schulabschlusszeugnis eine umfassende Vorbereitung auf ein Hochschulstudium. Insbesondere internationale Bewerberinnen und Bewerber, deren Schulabschlusszeugnis aus ihrem Herkunftsland nicht zum direkten Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt, wird so der Zugang zum Bachelor- Studium ermöglicht. Das zehnmonatige Studienvorbereitungsprogramm wird ausschließlich in englischer Sprache angeboten. Der Lehrplan wurde in enger Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln entwickelt, die auch die abschließende Feststellungsprüfung beaufsichtigt. Den Teilnehmern werden neben betriebs- und volkswirtschaftlichem Know-how auch Wissen in Mathematik und Englisch sowie deutsche Sprach- und Kulturkenntnisse vermittelt. Nach erfolgreichem Abschluss des Programms, inklusive abschließender Feststellungsprüfung erwerben die Teilnehmer eine Studienzulassung für alle wirtschaftswissenschaftlichen Studienprogramme an englischsprachigen Studiengängen in Nordrhein-Westfalen. Wer direkt in Bad Honnef bleiben möchte, erhält eine Studienplatzgarantie für die englischsprachigen Bachelor- Programme der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn. |eb
Die J.P. Morgan Corporate Challenge – eine große Betriebsfeier
Juli 2, 2010
Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.
Die J.P. Morgan Corporate Challenge ist mit der Strecke von 5,6 Kilometern sportlich gesehen keine besonders lange Distanz – wenn man diese Strecke jedoch mit über 70.000 Läufern zusammen läuft, wird der Lauf zu einem außergewöhnlichen Event. Das dachte sich auch der IUBH Running Club und nahm am 15. Juni mit 19 Läuferinnen und Läufern an der J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt teil. Bei gut 31 °C überquerten wir, 30 Minuten nach dem offiziellen Start, endlich die Startlinie und durften dem Schirmherrn, Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, zuwinken. Auf der Strecke erwarteten uns einige Sambagruppen und Zuschauer, die für die nötige Unterstützung und Unterhaltung sorgten. So war die Athmosphäre bis zum Ziel fröhlich und heiter.
Nachdem alle den Treffpunkt im Zielraum gefunden hatten, gingen wir mit der Masse in Richtung Frankfurter Oper um uns das verdiente „Finisher Shirt“ abzuholen. Auf dem Weg dorthin bekamen wir einen kleinen Einblick, was das Event für Frankfurt bedeutet. Es ist wie eine große Betriebsfeier aller großen Banken und Firmen – natürlich mit DJ, Catering und allem was dazu gehört. Mit dem „Finisher Shirt“ in der Tasche ging es in ein nahegelegenes Restaurant und wir konnten, dank der hohen Temperaturen, den Abend in Läufermontur im Freien ausklingen lassen, bevor es bei starkem Gewitter wieder zurück nach Bad Honnef ging.
J.P. Morgan Corporate Challenge – a big company party
The J.P. Morgan Corporate Challenge is with its 3.5 miles not the most challenging run, but if there are more than 70,000 participants running this distance together, it becomes a truly fascinating event. We, the Running Club of the IUBH, joined the challenge and took part with 19 runners on the 15th of June 2010 in Frankfurt. At sticky 31 °C we crossed the starting line roughly 30 minutes after the starting shot and waved to the patron health minister Dr. Philipp Rösler. On the track, a lot of samba groups supported us, as well as thousands of spectators who cheered for all runners. The atmosphere was all upbeat and fun. After meeting again in the finishing area, we went with the bulk to the “Frankfurter Oper” to receive the welldeserved J.P. Morgan finisher shirt. On the way we realised the significance of this event. There was a lot of partying going on – of course with DJs, a lot of catering and everything else you need. Since we do not belong to a banking company, we indulged in a good meal at a Thai restaurant, instead of the offered catering. It was still very warm and we were able to have dinner outside. This was a nice ending of the event.
Campus Impressionen
Juni 18, 2010
Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.
An einem grauen Dienstagmorgen im Mai versammelte sich eine Gruppe von 28 Studierenden aus den unterschiedlichsten Studiengängen und Semestern um 9 Uhr früh in der Dallmayr Café & Bar auf dem Campus der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn. Dort wurden sie schon von Steffen Tabel von der Studienberatung/Marketing und einem zweiköpfigen Fotografenteam erwartet. Was geht hier vor? – Das fragten sich auch zahlreiche Kommilitonen, die in der Dallmayr Café & Bar ihren allmorgendlichen Kaffee genossen. Tatsächlich wurde die bunte Gruppe von „Studentenmodels“ rekrutiert, um während eines zweitägigen Fotoshootings auf dem Campus verschiedene Alltagssituationen aus dem Unileben darzustellen. Die Bilder werden von der Marketing Abteilung der Fachhochschule für zukünftige Repräsentationszwecke benötigt.
Um das Shooting möglichst authentisch zu gestalten, ist die Dallmayr Café & Bar natürlich der perfekte Ort, um den Tag mit einem Kaffee zu beginnen. Studenten in Gesprächen, beim Frühstück und beim Arbeiten am Laptop – das sind nur einige der Motive, die hier festgehalten wurden.
Weiter ging’s auf dem Campus, wo nun der wohl anstrengendste Teil des Shootings begann. Trotz trüben Wetters und Höchsttemperaturen von ca. 10 Grad, hieß es raus aus den Jacken und Mänteln und lächeln. Voller Motivation trotzten die Studierenden der Kälte und ließen sich auf dem Campusgelände und den Grünflächen des St. Anno Parks ablichten. Zur Stärkung zwischendurch wurde das Angebot der Fachhochschule zur freien Verpflegung der Models, in der Dallmayr Café & Bar und der Mensa, freudig angenommen. Der Tag endete mit einer geselligen Runde auf der Terrasse von Charly’s Lounge als letztem Motiv.
Auch der zweite Shooting-Tag war sehr spannend und anstrengend. Neben Szenen in der Bibliothek und der Mensa, kamen dann auch die Professoren/-innen in Unterrichtssituationen zum Einsatz. Nach Beendigung des zweitägigen Campus-Fotoshootings können alle Beteiligten auf zwei erfolgreiche Tage zurückblicken und warten gespannt auf die Ergebnisse der neu entstandenen Campus- Impressionen.
Campus impressions
On a cloudy Tuesday morning in May a group of 28 students from different study courses gathers at 9:00 a.m. in front of the Dallmayr Café & Bar on the university campus. Steffen Tabel from the university’s Study Advisory Services/ Marketing, accompanied by a two man photographer team is already awaiting them. What’s going on here? - Most of the fellow students are wondering when passing by to get their morning-coffee.
In fact, this variegated group of student models has been recruited in order to re-enact different every-day-campussituations during a two-day photo shooting. The photos are supposed to be used by the university’s marketing department for future representative purposes.
Of course, in order to create an authentic shooting, the Dallmayr Café & Bar is the perfect location to start the day with a coffee. Students talking, enjoying breakfast and working on their notebooks – these are some example motifs taken here.
The group moves on outdoors to start the probably most exhausting part of the shooting. Despite the dull weather and a temperature maximum of approximately 10 degrees, everybody takes off their jacket or coat and smiles into the camera. Motivated and in a good mood they defy the cold weather to create impressions on the St. Anno Park compound. In-between the models appreciate the university’s offer for free meals in the Dallmayr Café & Bar and the cafeteria. The day ends with a last setting on the terrace of Charly’s Lounge.
The second day brings scenes in the library and the cafeteria as well as some lecture-situations, where also some lecturers may show their model skills. Finally, all participants can keep these two days in memory as a funny and successful experience and everybody is curiously waiting to see results of the newly created campus impressions.
In Bad Honnef wird 2010 der Sommer noch „grüner“
Juni 4, 2010
Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.
Mitten in Bad Honnef befindet sich die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn. Seit der Gründung im Jahr 1998 hat sie sich zu einem der attraktivsten Bildungsorte für internationale Management- Studiengänge in Deutschland entwickelt. Im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums der Aufnahme des Lehrbetriebs finden zahlreiche Veranstaltungen statt. Öffentlicher Auftakt ist am 11. Juni und am 12. Juni das Sommerfest auf dem Campus am St. Anno-Park. Das Sommerfest 2010 ist das erste Festival der Hochschule zum Thema Nachhaltigkeit und trägt den Namen „Grüner Sommer“. Es wird von uns Eventmanagement-Studenten des 3. Semester als Projektarbeit organisiert und durchgeführt. Wir werden dabei unterstützt und angeleitet von unserer Fachbereichsleiterin Prof. Dr. Ulrike Schaub. Ob Solarprodukte für einen nachhaltigeren Umgang mit Energie oder die Zukunft der Kleinsten der Gesellschaft, der Kinder der Kindergärten Bad Honnefs: es geht uns darum, die Zukunft nachhaltig zu gestalten – das alles möchten wir beim Sommerfest erlebbar darstellen. Das Programm bietet Live-Musik und kulinarische Genüsse, die auf ökologischen, fair gehandelten und regionalen Produkten basieren. Besonders Kinder können sich verzaubern und schminken lassen und werden ein reiches Programm vorfinden, das sich spielend mit dem Thema Natur befasst.
Sommer-Flair, die Fachhochschule als integralen Bestandteil Bad Honnefs näherbringen, über Nachhaltigkeit informieren und ein Fest mit allen feiern – all dies bietet das Sommerfest 2010 den Studierenden, Mitarbeitern und Bad Honnefer Bürgern. Mit dem Erlös des Festivals wird der „Verschönerungsverein Siebengebirge“ unterstützt. So kommt das Fest den Bürgern Bad Honnefs und der Umgebung auch auf dem Weg des Erhalts und der Pflege dieser wertvollen Natur- und Kulturlandschaft zugute.
Der „erhobene Zeigefinger“ zum Thema „Umwelt“ und „Nachhaltige Entwicklung“ wurde übrigens nicht eingeladen. Ganz besonders freuen wir uns aber natürlich auf alle Besucher, die mit Interesse und nachhaltigem Genuss diesen Sommer ein wenig grüner werden lassen möchten. Informationen zum Programm finden sich unter www.gruener-sommer.de
Bad Honnef is going to have a real „green“ summer
Since 1998 the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn is part of Bad Honnef. Ten years ago the first students started their careers right here. As part & start of the 10th anniversary events throughout the year this year’s summer festival will take place on the Campus at the St. Anno-Park from Jun-11 to June- 12.
We Event Management students of the 3rd semester are responsible for the planning and accomplishment of the summer festival, under the supervision of Prof. Dr. Ulrike Schaub. This event is the university’s first festival which is committed to the topic of sustainability and is named “Grüner Sommer”.
Ranging from solar-technique for a more sustainable use of energy up to witnessing how the youngest of our society, the children of Bad Honnef’s kindergartens, see a sustainable future – the festival “Grüner Sommer” will offer these experiences, as well as live music and entertainment, while the children are taking care of with kids make-up, nature experience parcours, magic tricks etc.
Summer-flair, the university as integral part of Bad Honnef, informing about sustainability and celebrating together – with what they do and achieve during these two festival days, we will support a regional charity institution: the „Verschönerungsverein Siebengebirge“. This way, the inhabitants of Bad Honnef and the region can experience not only the “Grüner Sommer“ at our Campus, but as well in a long-lasting, sustainable way through the preservation and maintenance of this extraordinary nature and cultural landscape.
We want to make this summer a little greener: www.gruener-sommer.de.
Von Campusführungen bis zu Canapés
Mai 28, 2010
Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.
Als Student der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn des Studiengangs Luftverkehrsmanagement im 5. Semester, bin ich, David Bergold (Foto), im März aus meinem Praktikumssemester nach Bad Honnef zurückgekehrt, um mein Studium fortzusetzen und zu beenden. Mein spannendes sechsmonatiges Praktikum absolvierte ich bei der Lufthansa Consulting in Köln sowie in Frankfurt am Main. Während des Praktikums hatte ich die Möglichkeit, die Fachhochschule auf mehreren Messen im gesamten Rheinland zu repräsentieren, sei es auf der Einstieg ABI in Köln, in Bonn oder auf Schulmessen. Dort beriet ich Interessenten und angehende Studenten bei allen Fragen, die die Studiengänge, die Finanzierungsmöglichkeiten oder das Studenten- und Partyleben in Bad Honnef u.v.m. betreffen. Außerdem unterstütze ich die FH regelmäßig beim Open Campus Day. Auf dem letzten Tag der offenen Tür am 8. Mai 2010 war ich am Stand der Studienberatung tätig und konnte dort meine Messeberatungserfahrung erneut einsetzen. Auch andere Studenten sind beim Tag der offenen Tür für die Fachhochschule aktiv: zum Beispiel mit Campusführungen, am Empfang, auf der Fachbereichsmesse, wo einzelne Studiengänge im Detail vorgestellt werden oder einfach nur um Canapés oder sonstige Snacks für die Gäste vorzubereiten. Für uns Studenten ist es selbstverständlich, dass wir uns bei diesen Aktivitäten aktiv mit einbringen, denn es macht Spaß, die Fachhochschule zu repräsentieren. Neben dem Studium ist ein ausgewogenes Partyleben für jeden Studenten ein Muss. Persönlich empfinde ich, dass die Stadt Bad Honnef in den letzten zwei Jahren sehr auf die Studenten zugekommen ist. Studentenmenüs in Restaurants, Rabattmöglichkeiten in Geschäften und die Rheinsubstanz direkt an der Insel, bieten für uns Studenten attraktive Möglichkeiten, abends auszugehen. Durch verschiedene Möglichkeiten während des Studiums, innerhalb der Fachhochschule und in Bad Honnef selbst, haben wir Studenten bereits jetzt viele verschiedene Möglichkeiten, die wir in Anspruch nehmen können und somit eine gute “study-life balance” bekommen und natürlich hoffen wir, dass diese Möglichkeiten in Zukunft weiter ausgebaut werden.
From campus tours and canapés
As a student of International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn, major in Aviation Management, in the fifth semester, I returned in march from the internship semester, which I conducted at Lufthansa Consulting in Cologne and as well in Frankfurt am Main, to resume my studies here in Bad Honnef. During my internship I had the opportunity to represent out university at several fairs in the entire “Rheinland”. I was at the Einstieg Abi in Cologne, in Bonn and at some fairs in schools. At those events I advised future students about our study programme, opportunities to finance the studies, or the partylife within Bad Honnef. As well I am regular pro active at the Open Campus Day, which took place May eight. There I supported the student advisory services, which included the same tasks as at the fairs. Other students supported the university as well in other activities, like campus presentation, preparing canapés and to be active at the department fair, where all departments are represented. That students are involved at the university and within the region is naturally given. Besides the studies, partylife for students is necessary. Personally I think, that Bad Honnef increased the offers for students in the past 2 years. For example, student menus at restaurants, discounts at stores and last but not least the new Rheinsubstanz, a huge plus for the nightlife. Trough to different opportunities at the university in Bad Honnef and the surrounding, we as students have a lot of choices and therefore a nice “study-life balance”. We hope that the attractions will even increase in the future.
Hollywood Flair in Bad Honnef
Mai 7, 2010
Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.
Jerry Bruckheimer und James Cameron sind von gestern. Die neue Generation steht schon in den Startlöchern. Die Namen von vier Eventmanagement-Studentinnen der Fachhochschule Bad Honnef · Bonn sollte man sich merken: Lisa Banz, Stefanie Kunde, Dorothea Ries und Ricarda Seiverth.
So ganz ernst gemeint ist dies natürlich nicht. Voran gegangen waren Monate des Planens, Schreibens und einer scheinbar nicht enden wollenden Überarbeitung des Drehbuchs. Dann, nach dem zweitägigen Dreh unseres Imagevideos über die sechs Bachelor-Studiengänge an der Fachhochschule Bad Honnef · Bonn, fühlten wir uns zu mindestens, als hätten wir einen kompletten Hollywood-Blockbuster erfolgreich abgedreht.
Der erste Drehtag begann zugegeben mit einem mulmigen Gefühl. Doch wir trafen voller Elan und überpünktlich mit unserem Drehplan in der Tasche und vielen Ideen im Kopf am vereinbarten Treffpunkt ein. Dank strahlendem Sonnenschein und nicht zu Letzt unserer erfahrenen Produzentin und der Expertise unseres Kameramanns verflüchtigte sich bereits nach den ersten Drehminuten alle anfängliche Unsicherheit.
Es galt die unterschiedlichen Drehorte und viele Protagonisten zu motivieren und unter den vielzitierten „einen Hut“ zu bringen und die zwei Drehtage vergingen wie im Flug. Dafür und all das beigesteuerte Engagement möchten wir uns bei allen freiwilligen Mitwirkenden bedanken, die bereit waren, auf „eine Millionengage“ zu verzichten. Des Weiteren gilt unser Dank dem Bad Honnefer Einzelhandel, der uns während der Vorbereitungs- und Drehphase mit Nervennahrung in Form von Schokolade und Tiefkühlpizzen versorgt hat. Trotz einiger Höhen und (wenigen) Tiefen wollen wir diese Zeit und die gemachte Erfahrung definitiv nicht missen.
Hollywood Flair in Bad Honnef
Jerry Bruckheimer and James Cameron are history. The new generation is ready to start and has the names of four event management students should be kept in mind: Lisa Banz, Stefanie Kunde, Dorothea Ries and Ricarda Seiverth. Of course, do not take us literally. But after months of planning, composing and seemingly never ending revising of the script, followed by a two-day shoot of the image film about the six Bachelor programs of the International University of Applied Sciences Bad Honnef Bonn, we almost felt like having produced a complete Hollywood Blockbuster. Although we felt a little bit nervous at the first day of shooting, we arrived “ ready, willing and able” with the script in our hands and a lot of ideas in our heads at the meeting point. Gorgeous sunshine and the experience of our producer and expertise of the cameraman, all initial concerns were gone after the first minutes of shooting. The various film locations and many protagonists, which we had to manage and keep happy – and our two days of shooting time just ‘flew’. We would love to say thank you to all of our volunteers, who were willing to waive a “multi billion salary”. Furthermore, we thank the retailers in Bad Honnef, who provided us with chocolate and frozen pizzas during the preparation and shooting phase. With all the many ups and few downs, we definitely would not want to miss that time and learning experience.
Grüße von der Tankstelle
April 23, 2010
Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.
Seit ich letzten Sommer von meinem Studienort Osnabrück nach Bad Honnef gezogen bin, hat mich das alte Tor, das den Campuseingang markiert, besonders fasziniert.
Oft bin ich daran vorbeigefahren und habe mich gefragt, was wohl hinter diesen alten Gemäuern steckt. Zunächst hielt ich das Gelände für ein Hotel – und wollte nicht glauben, dass ein (im Gegensatz zur Studentenstadt Osnabrück) so „verschlafenes Nest“ wie Bad Honnef ernsthaft eine Hochschulstadt sein könnte. Ich wurde eines Anderen belehrt – und lernte mit der Zeit genau diese vermeintlich verschlafene, familiäre Atmosphäre, in der das Studium hier statt findet, zu schätzen. Der kleine Rahmen, die vielen Kulturen und die Aufgeschlossenheit unserer Studenten gefällt mir sehr gut.
Auch die Arbeit in der Bibliothek, in der ich seit knapp vier Wochen meine Ausbildung als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste mache, fasziniert mich. Neben der Arbeit mit dem vorhandenen wissenschaftlichen Buchbestand haben die Studenten Zugriff auf verschiedene Datenbanken und somit Einblick in Millionen von Artikeln. Mit ihren Laptops können sie stundenlang in der hellen Bibliothek recherchieren und arbeiten. Damit die Entspannung nicht zu kurz kommt, haben wir auch ein Regal mit lesenswerten Romanen zum Schmökern – in den verschiedensten Sprachen versteht sich.
Auch das „verschlafene Nest“ entpuppte sich als lebenswert. Mit dem Rhein und dem Siebengebirge direkt vor der Haustür kann man auch nach Feierabend noch jede Menge erleben.
Greetings from the gas station
Ever since I moved from Osnabrück, where I did my studies, to Bad Honnef last summer, that old, charming archway which marks the gate to the campus has fascinated me. I’ve passed it often, wondering what might be behind the walls. First, I thought it must be a luxury hotel – and couldn’t believe, that a “one- horse town” like Bad Honnef (comparing it to Osnabrück, which is crowded with students) would have a university. Soon, I was told different – and now it’s this private, familial ambience of studies that I appreciate the most. Also, I like the different cultures that clash in the university and the open-mindedness of our students.
The library, where I started my apprenticeship about four weeks ago, fascinates me. Besides from working with the physical stock of academic books, the students can work with different databases, that the library has access to, and therefore can use millions of articles and journals online. They can sit and research with their notebooks in the bright atmosphere of the library for hours.
As every hard-working student needs some time of relaxing, we offer a shelf of readable novels to browse – of course in several languages like Spanish, English, Italian or French.
Even the “one-horse town” turned out to be quite liveable. Living next to the water on the one hand and some mountains on the other hand can be a good experience in your leisure-time.
ITB – Mehr als nur guter Kaffee
April 9, 2010
Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.
Die Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB) gilt weltweit als wichtigste Messe im Tourismus. Bei diesem Event im vergangenen März durfte die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn natürlich nicht fehlen.
Wir, Maresa Breuer und Carina Peters (Foto), hatten in diesem Jahr zusammen mit Philipp Istas und Constantin Schmitz, die schöne Aufgabe die FH aus studentischer Sicht in Berlin zu repräsentieren.
Unser FH-Messestand galt unter Ausstellern und anderen Studenten als Plattform für regen Austausch, Networking sowie Smalltalk mit Feierabendbier. Besonders unser Kaffee war binnen kurzer Zeit auf der Messe als besonders schmackhaft bekannt.
Unsere persönlichen ITB Eindrücke wurden geprägt durch die Vielzahl interessanter Gespräche mit Studieninteressierten, Touristikern und Berlinern – jedoch auch, durch die große Menge an tourismusbezogenen Informationen hat uns äußerst beeindruckt. Bemerkenswert war außerdem, dass namenhafte Unternehmen mit Interesse an Kooperationen gezielt auf uns zukamen, da sich die IUBH in den letzten zehn Jahren als Ausbildungsstätte etablieren konnte.
Unvergesslich bleibt für uns auch, das Hamburger Hotel „Superbude“, das am Messefreitag durch ihre Guerilla-Marketingaktion überzeugte. Innerhalb kürzester Zeit wurden 300 präparierte Brillen mit dem „Superbude“-Logo an den Mann bzw. Frau gebracht (siehe Foto). Auf der anschließenden Messeparty gab es kaum einen Besucher, der die „Superbude“ nicht kannte.
Trotz fünf Tage auf Absätzen, langer Fahrt, sowie fehlendem Tageslicht – hatten wir eine „Super“-Zeit auf der ITB, die wir so schnell nicht vergessen werden!
ITB – More than just good coffee
The Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB) enjoys an international reputation for being the most important trade fair in tourism. Therefore, the IUBH did not miss the opportunity to be present at this event in March this year.
We, Maresa Breuer and Carina Peters, along with Philipp Istas and Constantin Schmitz, had the great opportunity to represent our university on the trade fair from a student perspective.
The university‘s stand at the trade fair, soon became a platform for inspiring conversations and networking, or for a casual chat during our “bubbly hour”. Especially our coffee gained a reputation for being the best coffee available on ITB.
For us, the ITB presented the opportunity to have many interesting conversations with prospective students, tourism experts, and Berliners. Moreover, we were impressed by the vast amount of tourism related information available. The feedback from the industry astonished us – clearly, the university has managed to establish a noteworthy reputation since its foundation in 1998.
However, the most memorable was the guerilla marketing campaign undertaken by a hotel called “Superbude”, who distributed 300 special “Superbude” glasses (see picture) among the exhibitors of the trade fair. Unsurprisingly, the “Superbude” became the talk of the night on Friday’s trade fair exhibitor party.
Despite of five days in high heels, a long drive to Berlin, and a lack of daylight, we had a “super” time representing the IUBH at the ITB!
Aller Anfang muss nicht schwer sein
März 26, 2010
Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.
Nun ist es wieder soweit: 106 Studentinnen und Studenten aus Europa, Asien und Übersee begannen in diesem Sommersemester ihr Studium an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn. Um den Erstsemestern, oder Freshers, wie es auf der Campus-Sprache Englisch heißt, den Start in ein neues Leben so einfach wie möglich zu machen, gab es auch in diesem Sommersemester eine Einführungswoche, in der es sowohl um die Orientierung auf dem Campus als auch in der neuen Wahlheimat Bad Honnef ging.
Hierzu boten fünf Studenten aus den höheren Semestern Ihre Hilfe als sogenannte Guardian Angels an. Wir: Lisa- Marie Dauenhauer, Laura Friedrichs, Philpp Istas, Arnold Zeh und Nikolas Zerth sind die diesjährigen Guardian Angels und hatten die Aufgabe, den Erstsemester-Studenten einen Einblick in das eigenständige und eigenverantwortliche Leben als Student zu geben und ihnen die Hochschule aus der Perspektive eines Studenten zu zeigen. Denn wir wissen aus eigener Erfahrung, dass insbesondere in den ersten Tagen und Wochen viele Fragen aufkommen, die das Leben hier auf dem Campus sowie die neue Umgebung von Bad Honnef betreffen. Bei der Planung des Programms haben wir dieses Jahr auf eine Schnitzeljagd verzichtet, verteilten jedoch Stadtpläne von Bad Honnef, auf denen die wichtigsten Treffpunkte wie Supermärkte, Schreibwarenläden und Bars eingezeichnet sind. Darüber hinaus informierten wir während der Einführungswoche über die verschiedenen Sportangebote, über den LEO Club und andere Aktivitäten, die die Internationale Fachhochschule und die Stadt Bad Honnef den Studenten bietet. Unser erstes Feedback war sehr positiv: Den neuen Studenten gefiel die warme Begrüßung der Mitarbeiter sowie das Rahmenprogramm, in dem sie u.a. von uns als Guardian Angels auch in das Bad Honnefer Nachtleben eingeweiht worden sind.
Every beginning does not have to be difficult
Finally, 106 students from Germany and abroad have started their studies at the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn. In order to prevent the freshers from being confused and disoriented, the university has offered an introduction week, in which the students were given the chance to get to know more about the life on campus as well as on their new adoptive home, Bad Honnef.
Fortunately, five students from higher semesters offered their help and willingness to become a Guardian Angel. We: Lisa-Marie Dauenhauer, Laura Friedrichs, Philpp Istas, Arnold Zeh and Nikolas Zerth are the new Guardian Angels. Our main task as Guardian Angels consists of showing the freshers the campus and the town, and of course to help them with any question they may have regarding their new lives as a student. From our own experience we know how difficult the first days can be when there is no one around who answers the questions that every fresher has. Therefore, we were happy to be asked whether we would like to become a part of the Guardian Angel team. This year, we did not offer a scavenger hunt, but distributed a map if Bad Honnef especially designed for students. Every point of interest from a student’s perspective was considered, starting with the supermarkets, stationery stores and ending with the bars and clubs of the town. Moreover, we informed our new fellow students about the various happenings on campus, such as sport activities, the marketing association and the university’s Leo Club. The feedback we have received so far was very good, the students really enjoyed the warm welcome of us as Guardian Angels and the program during the introduction week, where they were also given some insights in the town’s nightlife.
Willkommen in Bad Honnef!
März 12, 2010
Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.
Vielleicht ist dies nicht der beste Start um meinen Bericht zu beginnen, aber ich denke, dass es trotzdem erwähnt werden sollte: meine erste Erfahrung in der Kleinstadt Bad Honnef war nicht die beste. Als ich zum ersten Mal nach Bad Honnef kam, war niemand wirklich in der Lage, mir den Weg zur Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn zu beschreiben – auf den ersten Blick erschien mir alles so trostlos und chaotisch. Aber Gott sei Dank stellte sich dann schnell heraus, dass diese Annahme auf die Auswirkungen meiner stressigen Reise zurückzuführen ist. Denn in den Tagen danach änderte sich alles: Ich erkundete die Stadt, die verschiedenen Geschäfte und genoss mein neues Umfeld in vollen Zügen. Die Menschen, die ich bei meiner Stadt-Tour traf, lächelten alle und halfen mir, wenn ich Fragen hatte. Was mich am allermeisten überraschte war, dass ich auf der Straße von fremden Menschen gegrüßt wurde, als sei ich ein alter Bekannter, obwohl sie mich nicht kannten. Das ist etwas, was ich so nicht kannte und noch nirgends auf der Welt erlebt habe. Das zeichnet Bad Honnef und die Bad Honnefer Bürger besonders aus und macht mir diese Stadt zu meinem zweiten Zuhause, in das ich immer wieder gern zurück komme und in dem ich mich wie ein Teil einer großen Familie fühle. Ich bin sehr froh, dass ich gerade im Herbst nach Bad Honnef kam, als die Blätter der Bäume sich färbten und die schöne Abendsonne alles in ein atemraubendes Licht tauchte. Der einzige Traum, der nicht erfüllt werden kann, ist die Zeit anzuhalten, um das Farbenspiel der Natur für immer im „Nizza am Rhein“ zu genießen. Zu guter letzt ist zu sagen: Ab und zu hatte ich anfangs Heimweh, doch zum Glück gibt es etwas, das mein Heimweh komplett verschwinden ließ: Die Natur und das malerische Umfeld rund um Bad Honnef erinnern mich an meine Heimat Sigulda – die schönste Stadt Lettlands.
Welcome to Bad Honnef!
Maybe it is not the best thing to start my narration with, but it is worth mentioning, that the first experience in this small town Bad Honnef upon my arrival wasn’t really the best one. First of all, no one was able to give me right directions on how to get to the International University of Applied Sciences Bad Honnef · Bonn, everything seemed to be unfriendly and chaotic. But thank god first impression was just a consequence of a stressful journey and it was changed rapidly during the following days, when I was exploring the old part of the town, visiting different shops and simply enjoying the surroundings. The people I met on the streets were smiling, amicably replied on any questions I asked them and, what surprised me the most, some of them were greeting me, as if I was an old friend of them. This was something I have never been used to and have never seen anywhere in the world. And I must admit this was enough for Bad Honnef with its inhabitants to become my second hometown, where I will always want to return, just to feel myself as a part of the big family. And I must be thankful that I came here in autumn, when every single leaf is colored into a bright small sun, everything seems to be so peaceful and breath-taking, and the only unrealizable dream in this colorful dance of nature is, to stop the time, to enjoy every single moment spent in Nizza on the river Rhine longer. Nevertheless, there is something else that dispelled my homesickness completely: This is the nature and picturesque surroundings of Bad Honnef, which remind me of Sigulda, the most beautiful place in Latvia.



