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Auf der ring°kartbahn am Nürburgring können die Besucher selbst Gas geben und erleben pures Rennfahrer- Feeling

August 27, 2010

Ab sofort können auch die Besucher am Nürburgring auf der rund 400 Meter langen Strecke ihre persönliche Ideallinie finden. Vierzehn TÜV-zertifizierte Karts der neuesten Generation mit 4-Punkt-Gurten, Überrollbügeln, Bremslichtern sowie erhöhten Nackenstützen sind das ideale und sichere Equipment für regelmäßige Bestzeiten. Dank der 200 Kubikzentimeter Hubraum und den 6,5 PS können Hobbyrennfahrer mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 50 Kilometern pro Stunde auf einer rund 80 Meter langen Geraden richtig Gas geben. Die modernen Karts verfügen über die Möglichkeit, den Sitz wie in einem PKW zu verstellen. Einzelne Karts oder auch die ganze Flotte können zudem per Fernbedienung in der Leistung gedrosselt werden, sollte es zu Störungen auf der Strecke kommen. Umweltfreundlich sind die Karts auch, denn sie werden mit LPG Autogas (Liquefied Petroleum / Propane Gas) betrieben, wodurch die sonst übliche Geruchsbelästigung durch Abgase entfällt.

Die eigenen Bestzeiten und Rekorde können die Fahrer und Besucher auf einer großen Leinwand direkt an der Kartbahn verfolgen. Alle Daten wie Name, Kartnummer, aktuelle Position und letzte Rundenzeit werden zukünftig zusammen mit einem Foto direkt von der Strecke übertragenen. Als Erinnerung werden die persönlichen Zeiten nach dem Rennlauf ausgedruckt. Optimale Voraussetzungen für den Fahrspaß auf der ring°kartbahn bietet auch die professionelle Einführung durch Instruktoren, die jeder Fahrer vor dem Start erhält.

Weitere Informationen unter: www.nuerburgring.de

Manthey fährt auf das Podium

August 20, 2010

Manthey fährt auf das PodiumOlaf Manthey, der erfolgreichste Teamchef der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, fuhr bei seinem Gaststart im Volkswagen Scirocco R-Cup auf dem Nürburgring im ersten Rennen am Samstag auf das Podium. Dieses Kunststück gelang bislang nur Ex-Formel-1-Star Martin Brundle beim Auftaktrennen in Hockenheim. Im Rennen über die Distanz von 14 Runden auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung der Traditionsrennstrecke in der Eifel musste sich Manthey nur den beiden Stammfahrern Aditya Patel und Maciek Steinhof geschlagen geben. Neben Manthey waren weitere Nordschleifen- Legenden mit von der Partie. Altfrid Heger wurde am Ende Neunter, Sabine Schmitz belegte Rang 15. Uwe Alzen schied im Kampf um einen Podestplatz nach einer Kollision vorzeitig aus.

Quelle: www.vln.de

Sommerspecial Nordschleife

August 13, 2010

Nordschleifen-Kenner und „Grüne Hölle“- Neulinge können sich beim Kauf eines 4er- Nordschleifen-Tickets im Sommer auf einen Gutschein über 10,00 Euro zum Verzehr im Eifeldorf Grüne Hölle freuen, wo die Fans nach den Nordschleifen-Runden ausgiebig über die legendäre Rennstrecke fachsimpeln können. Auf 20,832 km wartet die pure Herausforderung, 73 Kurven versprechen reinen Fahrspaß und in 83 Jahren ist die legendärste Rennstrecke der Welt zum Mythos geworden – die Nordschleife. Von seinen Anhängern wird sie ehrfurchtsvoll „Grüne Hölle“ genannt, denn aufgrund ihrer Lage im dichten Wald der Eifel und den Tücken und Unvorhersehbarkeiten der Rennstrecke, ist keine Runde Nordschleife, wie die andere. Doch genau das macht die Nordschleife einmalig und ist der Grund dafür, dass jährlich Fans aus der ganzen Welt an den Nürburgring reisen um nur einmal selbst die Faszination „Grüne Hölle“ zu erleben.

Den eigenen Wagen über den berühmt berüchtigten Asphalt zu pilotieren ist am Nürburgring längst zur festen Einrichtung geworden. Täglich öffnen die Schranken zur Nordschleife für Touristenfahrten und dabei sind die Automarken, die man bei der Einfahrt zur Strecke beobachten kann, so vielseitig vertreten wie die Nationen ihrer Fahrer. Egal ob Opel, Ford oder Maserati mit Fans aus Deutschland, England oder Russland – wer den Mythos Nordschleife einmal selbst erlebt hat, kommt immer wieder zurück an den Ring.

Quelle: www.nuerburgring.de

Bikerfestival am Nürburgring – Volles Porgamm für Zweirrad-Fans!

August 6, 2010

Vom 3. bis 5. September wird die Grüne Hölle zum Festivalgelände für alle Biker: Mit der Superbike WM, der Deutschen Freestyle Motocross Meisterschaft, dem Ducati-Village im Eifeldorf und jeder Menge Bikes, Beats und Fun.

Reichlich Programm nicht nur für die „Sport-Fraktion“, sondern für alle, die vom Lifestyle auf zwei Rädern fasziniert sind, bieten die vielen weiteren Veranstaltungen, Shows und Unterhaltungsmöglichkeiten rechts und links der Rennstrecke. So werden sich die Stars der Deutschen Freestyle Motocross Meisterschaft in waghalsigen Luftkämpfen in der neuen ring°arena messen. Das Eifeldorf Grüne Hölle wird derweil zum Ducati Village mit Stunt- Shows, Autogrammstunden und vielen Aktionen rund um die italienischen Edel-Bikes.

Der große Ausstellerbereich auf dem ring°boulevard und der Besuch des Ducati-Village ist natürlich für jeden Besucher frei.

Für das komplette Biker-Feeling bietet das Festival-Special die perfekte Basis: Mit 59,90 Euro bist Du damit optimal ausgestattet für das perfekte Biker-Wochenende am Ring! Jetzt vormerken! In Kürze wird das Festivalticket unter www.nuerburgring.de/events/motorsport-events/bikerfestival.html online oder telefonisch unter der Ticket- Hotline 01805/770 750 buchbar sein.

Quelle: www.nuerburgring.de

Team Rowe Motorsport mit bestem Saisonergebnis

Juli 30, 2010

Mit dem 5. Platz der Gesamtwertung und dem damit bisher besten Saisonergebnis beendete das Team Rowe Motorsport um die Fahrer Michael Zehe (Flörsheim-Dalsheim), Marco Schelp (Berlin) und Alexander Roloff (Berlin) im Porsche 911 GT3 Cup S den 6. Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Bereits das Training ließ auf einen erfolgreichen Tag des Teams um Teamchef Peter Mamerow hoffen. Alexander Roloff, lief zur Höchstform auf und sicherte dem Team mit der Startnummer 50 dank seiner Bestrundenzeit von 8:18.792 Minuten den 4. Startplatz. Pünktlich wurde das mit 155 Fahrzeugen besetzte Starterfeld auf den 24,369 Kilometer langen Rundkurs geschickt. Bereits auf der Start- Ziel-Geraden musste Startfahrer Roloff zwei Positionen abgeben, konnte jedoch den Anschluss an die Führungstruppe halten. Auf Platz 4 liegend übergab der junge Berliner das Steuer an Marco Schelp, der die Position souverän verteidigte. „Das war mein bestes Rennen überhaupt“, so der Berliner zufrieden. „Ich hab richtig gekämpft!“ Nach regulärem Boxenstopp in Runde 16 stieg Michael Zehe in das Cockpit des Porsche und schickte nach 21 Runden Schlussfahrer Alexander Roloff auf Platz 6 liegend auf die Strecke. Der lieferte sich mit der grünen Chrysler (Dodge) Viper GT3 des Vulkan- Racing-Team Mintgen Motorsport und dem Porsche 911 GT 3 Cup S vom Haribo Team Manthey einen spannenden Kampf um Platz 4., den schließlich das Vulkan-Racing-Team mit einem hauchdünnen Vorsprung von gerade mal 0,4 Sekunden für sich entscheiden konnte und den ROWE-Porsche auf Platz 5 verwies.

Quelle: www.vln.de

VLN-Sommerfest 2010: Ein großartiger Erfolg

Juli 23, 2010

Das große Sommerfest der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring im Anschluss an das 33. RCM DMV Grenzlandrennen war ein voller Erfolg. Hervorgegangen aus der traditionellen Fahrerlagerparty und dem alljährlichen Helferfest für Streckenposten, wurde die Premierenveranstaltung ihrem Motto voll gerecht. Mehr als 2.000 Besucher - Teilnehmer, Helfer, Fans und Medienvertreter - waren der Einladung in das Eifeldorf „Grüne Hölle“ gefolgt und feierten gemeinsam. Für die Überraschung des Abends sorgte VLN-Fahrer Victor Smolski, der zu später Stunde spontan mit seiner erfolgreichen Rock-Band Rage aufspielte und so die perfekte Überleitung zur „Racers Night“ in der Diskothek „Eifel Stadl“ bot. Dort erloschen die Lichter erst in den frühen Morgenstunden. „Das VLN-Sommerfest war ein großartiger Erfolg“, lobte Marlon Keller, Leiter Marketing und Vertrieb des Eifeldorfes „Grüne Hölle“. „Die Premiere dieser Veranstaltung hätte kaum besser verlaufen können. Die VLN hat mit unserer Unterstützung innerhalb kürzester Zeit der Vorbereitung einen Event auf die Beine gestellt, an den wir noch lange denken werden.“ Auch VLN-Geschäftsführer Robert Rust zeigte sich zufrieden: „Bei dem VLN-Sommerfest hat die gesamte VLN-Familie in einem Rahmen zusammen gefeiert, der unserer Serie in jeder Hinsicht gerecht wurde. Das Showprogramm bot sehr viel Abwechslung. Egal welches Genre, die Darbietungen waren hochkarätig. Die Begeisterung war den Besuchern anzumerken. Bei Teilnehmern, Helfern und Fans herrschte gute Stimmung.“

Quelle: www.vln.de

Zufriedenheit über Top-10-Platz.

Juli 16, 2010

Freude beim Wochenspiegel Team Manthey (WTM-Racing) über Platz neun beim fünften Rennen der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, dem 50. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen. Die äußeren Bedingungen waren sehr schwierig. Für die Eifel ungewöhnliche Hitze machte das Fahren zu einer Herausforderung. Den Wochenspiegel-Porsche 997 GT3 R fuhren Georg Weiss, Michael Jacobs und Peter-Paul Pietsch. Oliver Kainz war wieder für Manthey-Racing unterwegs. Jacobs fuhr in der ersten Trainingsrunde am Morgen 8.28,264 Minuten, das reichte für Startplatz neun. Aber auch die beiden anderen Piloten waren an diesem Vormittag nicht viel langsamer. Georg Weiss: „Die Trainingsleistung konnte sich sehen lassen.“ Das Rennen lief für WTM-Racing zu Beginn nach Wunsch. Der Wochenspiegel-Porsche hielt seine Position in den Top 10. WTM-Racing geriet erst dann ein wenig in Rückstand als Startfahrer Pietsch früher als erwartet zum Wechsel an die Box kam. Obwohl die Scheibe an der Fahrerseite entfernt worden war und die Heckscheibe sich von selbst gelöst hatte, herrschten im Porsche Sauna-Temperaturen. Pietsch: Irgendwann ging es nicht mehr. Ich wollte keinen Fehler machen und bin früher reingekommen.“ Anschließend kämpften Jacobs und Weiss sich wieder in die Top 10 zurück. Am Ende verlor das Team noch zwei Plätze, weil kurz nach dem letzten Boxenstopp das Rennen aufgrund einsetzenden Regens eine Viertelstunde vor Schluss abgebrochen wurde. So kam der Wochenspiegel-Porsche als Neunter in die Wertung. Weiss: „Schade, aber die Zielankunft in den Top 10 ist ein gutes Ergebnis.“

Quelle: www.vln.de

Tolle Stimmung beim Public Viewing und der Siegerehrung auf dem ring°boulevard!

Juli 9, 2010

Die VLN hat sich bei dem 50. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen auf die besonderen Umstände des vergangenen Wochenendes eingestellt. Denn neben dem Rennen selber stand das Viertelfinale zwischen Argentinien und Deutschland ab 16 Uhr im Interesse von Fans und Teilnehmern. „Dass wir unser Rennen aus gegebenem Anlass früher gestartet haben, wurde von allen Seiten begrüßt“, sagt VLN-Geschäftsführer Robert Rust. Pünktlich zum Anstoß in Kapstadt fanden sich rund 1.000 Zuschauer auf dem ring°boulevard ein, um auf der ring°wall, der größten Multitouch-LED-Wand der Welt, das Länderspiel zu verfolgen. Die Stimmung nach dem triumphalen Erfolg der Deutschen Nationalmannschaft setzte sich trotz der „Affenhitze“ bei der anschließenden Siegerehrung des VLN-Rennens fort. In der zweiten Saisonhälfte finden die Siegerehrungen dann wie gewohnt im Eifel- Stadl, der Erlebnis-Diskothek des Eifeldorfes „Grüne Hölle“ statt. Beim 30. RCM DMV Grenzlandrennen sogar unter freiem Himmel, denn dann werden die erfolgreichen Fahrerinnen und Fahrer im Rahmen des großen VLN-Sommerfestes geehrt.

Quelle: www.vln.de

Die nächsten Termine

  • 17.7.2010 33. RCM DMV Grenzlandrennen
  • 31.7.2010 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen
  • 25.9.2010 42. ADAC Barbarossapreis
  • 16.10.2010 34. DMV 250-Meilen-Rennen
  • 30.10.2010 35. DMV Münsterlandpokal

Das wird ein heisser Sommer!

Juli 2, 2010

Im Juli geht es in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Schlag auf Schlag. Auf dem Programm stehen drei Rennen innerhalb von nur vier Wochen. Den Anfang macht das 50. ADAC Reinoldus- Langstreckenrennen, im Zwei-Wochen-Rhythmus folgen mit dem 33. RCM DMV Grenzlandrennen und dem 6h- Rennen gleich zwei Höhepunkte in Folge. Der Juli nimmt so eine entscheidende Rolle in der populärsten Breitensportserie Europas ein, denn danach folgen nur noch drei Rennen. Die Meisterschaft wird von Lauf zu Lauf spannender. Die Jubiläumsausgabe des Reinoldus-Langstreckenrennens des Dortmunder Motorsport Clubs beschließt die erste Saisonhälfte. Die Meisterschaft führen Mario Merten (Nürburg) und Wolf Silvester (Nürnberg) mit hauchdünnen 0,17 Punkten vor Elmar Deegener (Stelzenberg), Jürgen Wohlfarth (Murrhardt) und Christoph Breuer (Nettersheim) an. In der Junior-Trophy liegt Carsten Knechtges (Mayen) an der Spitze, der im Team Black Falcon damit in die Fußstapfen von Christer Jöns (Ingelheim) tritt. Ausgeglichenheit herrscht bei der Verteilung der Gesamtsiege der bisherigen vier Rennen: Je zwei Mal triumphierten die Porsche-Teams Manthey und Mamerow. Einen wichtigen Termin sollte sich die VLN-Familie vormerken: Im Rahmen des sechsten Laufes am 17. Juli steigt die große VLN-Sommerparty 2010. Eingebettet in die Nürburgring Performance Days geht im Anschluss an das 33. RCM DMV Grenzlandrennen im Eifeldorf ‚Grüne Hölle‘ buchstäblich die Post ab. Hochkarätige Showacts sorgen für die musikalische Untermalung des Abends.

Quelle: www.vln.de

Alle vier MINIs sahen die Zielflagge

Juni 25, 2010

Beim vierten Rennen der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, der 51. ADAC Adenauer Rundstrecken-Trophy, kamen alle vier gestarteten MINIs von Schirra Motoring ins Ziel. Der schnellste MINI, einer der beiden speziell für die Langstrecke entwickelten Autos, gewann souverän die Klasse SP2T. Den MINI mit der Startnummer 412 fuhren Friedrich von Bohlen, Martin Gass und Harald Grohs.

Die 411 steuerten wie gewohnt Friedrich von Bohlen und Markus Oestreich. Die Junioren Swenja Heuer/Andre Kursim (406) und Moritz Oestreich/Henning Schirra (410) gingen wieder mit den zwei MINI Challenge-Autos an den Start. Im Training zeigte das Team von Schirra Motoring das große Potenzial der Fahrzeuge. Der MINI (411) von Bohlen/ Oestreich fuhr mit 9.14,503 Minuten erneut überlegen Klassenbestzeit und stand auch in der Startgruppe vorn. Die 412 mit von Bohlen/Gass/Grohs folgte dicht auf Klassenrang zwei.

Im Rennen übernahmen die beiden von Alpecin, dem bekannten Haarpflegemittel des Kosmetik- und Pharmazie- Unternehmens Dr. Wolff aus Bielefeld, unterstützten MINIs sofort die Spitze in der Klasse und bauten anschließend die Führung weiter aus. Während die 412 die Renndistanz von vier Stunden ohne Probleme zurücklegte, rollte die 411 nach zwei Stunden mit einer defekten Antriebswelle aus. Die Reparatur kostete gut 30 Minuten. Trotzdem reichte es im Ziel noch zu Platz vier in der Klasse. Die 411 belegte als Klassensieger in der Gesamtwertung den beachtlichen 25. Rang.

Quelle: www.vln.de

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