Jeden Samstag und Sonntag Frühstück im Chimära in der Bonner Altstadt

Kopf hoch, Jungs!

Oktober 28, 2011

Der neunte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring war an Spannung und Dramatik kaum zu übertreffen. Vor allem Letzteres traf gleich auf drei der vier heißen Titelkandidaten zu. Egal, ob Technischer Defekt oder Unfall: Maik Rosenberg (Attendorn), Jannik Olivo und Elmar Jurek (beide Berlin) sowie Markus Schmickler (Bad Neuenahr/Ahrweiler) und Lars Heisel (Bielefeld) spielen bei der Meisterschaftsentscheidung keine Rolle mehr.

„Es ist enorm bitter und unsere Enttäuschung lässt sich im Moment kaum in Worte fassen“, gaben Jurek und Olivo zu. „Auch wenn es schwer fällt, werden wir weiter kämpfen. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr.“ Ehrliche Worte fand auch Andreas Lautner, Teamchef des LMS-Engineering-Piloten Rosenberg nach dem Rennen: „Das war es jetzt mit der Meisterschaft. Da tröstet auch die neue persönliche Bestzeit von 8:39,255 Minuten im Training nicht drüber hinweg.“ Auf die Frage, wie es nun weitergehe, antwortete er: „Klar machen wir weiter. Es wäre doch eine Schande, wenn diese Top-Autos verstauben würden. Und wer mich kennt weiß, dass ich noch ein paar Pfeile im Köcher habe.“

Der Titel ist Carsten Knechtges (Mayen), Manuel Metzger (Rickenbach-Hütten) und Tim Scheerbarth (Dormagen) im BMW Z4 von Black Falcon beim Saisonfinale eigentlich nicht mehr zu nehmen. Offen ist hingegen der Kampf um Platz zwei. Hier rücken aus dem Renault-Lager Dominik Brinkmann (Dortmund) und Stephan Epp (Wuppertal) nach (aktuell Tabellenplatz 2) – die Vorjahresmeister Mario Merten (Nürburg) und Wolf Silvester (Nürnberg), die aktuell mit einem BMW 325 um Punkte und Platzierungen kämpfen.

Quelle: www.vln.de

Aston Martin CEO und Toyota Präsident tauschen Rennwagen

Oktober 21, 2011

Der neunte Lauf bildete den Rahmen einer besonderen und im Motorsport bislang einmaligen Aktion. Beim 35. DMV 250-Meilen-Rennen tauschten Dr. Ulrich Bez, CEO von Aston Martin Lagonda, und Akio Toyoda, Präsident der Toyota Motor Corporation, das Steuer. Bez trat mit Fahrerkollege Chris Porritt (Großbritannien) im Aston Martin V12 Zagato „Zig“ an, Toyoda mit Co-Driver Akira Iida (Japan) im Lexus LF-A Rennwagen. Beide Rennteams, Aston Martin und Gazoo Racing, teilten sich eine Box und nutzten diese Gelegenheit, während des Wochenendes die Fahrzeuge zu tauschen.

„Als ich erfuhr, dass unsere Teams sich wieder eine Box teilen würden, erneuerte ich meine Einladung an Akio Toyoda, auch einmal einen Aston Martin-Rennwagen zu fahren und nahm dann mit großer Freude seine Gegeneinladung an“, erklärte Bez das Zustandekommen dieser ungewöhnlichen Aktion. „Wir begegnen uns seit dem 24-Stunden- Rennen 2008 regelmäßig hier auf dem Nürburgring als Rennfahrer. Seitdem ist eine persönliche Freundschaft gewachsen, der wir mit diesem Fahrzeugtausch besonderen Ausdruck verleihen wollen. Andere Unternehmensbosse treffen sich auf dem Golfplatz, wir fahren gemeinsam Autorennen“, führt der Aston Martin-CEO, der seit 2006 regelmäßig an Rennen auf der Nordschleife teilnimmt, fort. Die nächsten Termine: 29.10.2011: 36. DMV Münsterlandpokal – 10.12.2011: VLN Jahressiegerehrung

Quelle: www.vln.de

VLN auch beim 9. Lauf noch für Überraschungen gut

Oktober 14, 2011

Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Auf dem Programm steht mit dem 35. DMV 250-Meilen-Rennen der neunte Lauf der Saison. Die Veranstaltung des AC Monheim markiert einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Titelentscheidung 2011, denn nach dem Rennen wird das erste von zwei Streichergebnissen in die Tabelle der Fahrerwertung eingerechnet. Zudem formiert sich ein illustres Starterfeld, das auch neben der Meisterfrage für jede Menge Gesprächsstoff sorgen wird. Rund 180 Fahrzeuge nehmen am Samstag, 15. Oktober pünktlich um 12 Uhr die 24,369 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife unter die Räder. Das Rennen ist auf die Distanz von vier Stunden angesetzt. Rund um die Nordschleife ist der Eintritt frei. Tickets für den Zugang zum Fahrerlager und den geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs sind für familienfreundliche 12 Euro an den Tageskassen erhältlich. Eine 30-minütige Zusammenfassung des Rennens wird am 19. Oktober um 17:30 Uhr auf dem Sender Sport 1 ausgestrahlt.

Mit erst drei Renneinsätzen in dieser Saison, kehrt beim 250-Meilen-Rennen der beliebte Eifelblitz-BMW von Johannes Scheid in die ‚Grüne Hölle’ zurück. Am Volant wechseln sich Dirk Maier (Albstadt), Jack Grow (München) und Thomas Haider (Köln) ab. Zu den stärksten Konkurrenten in der GT4-Klasse zählen Wolfgang Weber (Vilshofen), Rickard Nilsson (Balduinstein) und Norbert Kremer (Krefeld), die im Aston Martin Vantage V8 von Mathol-Racing sechs Siege verbuchten.

Quelle: www.vln.de

Topresultat und weiterer Klassensieg

Oktober 7, 2011

Mit Platz sechs und einem weiteren Klassensieg beendete das Wochenspiegel Team Manthey (WTM-Racing) den achten Lauf der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, den 43. ADAC Barbarossapreis. „Damit können wir mehr als zufrieden sein, dabei haben wir sicherlich noch Möglichkeiten uns in Zukunft zu verbessern“, freute sich Georg Weiss nach der Zieldurchfahrt. Zugrunde lagen beste äußere Bedingungen. Nach dem Training stand der Wochenspiegel- Porsche 997 von Georg Weiss, Michael Jacobs und Oliver Kainz erneut in den Top 10. Die schnellste Runde von Oliver Kainz kurz vor Trainingsende in 8.22,129 Minuten sicherte Startplatz neun. „Die Runde war auf keinen Fall optimal. Schade, denn wäre ich nur eine Sekunde schneller gewesen, hätten wir zwei Reihen weiter vorn gestanden.“ Den Start fuhr wie gewohnt Oliver Kainz. Aber nach vier Runden änderte WTM-Racing die gewohnte Taktik. Der Wochenspiegel-Porsche kam an die Box, der letzte kurze Tankstopp wurde vorgezogen. Georg Weiss: „Oliver Kainz hing auf Position acht fest und kam an den vor ihm liegenden Autos einfach nicht vorbei. Deshalb haben wir den Wechsel-Rhythmus geändert und sind anschließend unabhängig von der Konkurrenz gefahren.“ Wenige Runden später lag das Team wieder in den Top 10. Diese Position konnten nach den planmäßigen Stopps Michael Jacobs und Georg Weiss ohne Probleme halten. Am Ende überquerte der Wochenspiegel-Porsche nach vier Stunden als Sechster die Ziellinie und holte sich einen weiteren Sieg in der Klasse SP7.

Quelle: www.vln.de

Sechster Saisonsieg bei den Dieselfahrzeugen

September 30, 2011

Acht Rennen, elf Podestplätze, davon sechs Siege: Eindrucksvoller kann die Erfolgsbilanz des Team Peugeot RCZ Nokia kaum ausfallen. Michael Bohrer, Stéphane Caillet und Jürgen Nett überquerten im Peugeot RCZ 2.0 HDi FAP mit der Startnummer „545“ auch beim achten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring als Sieger bei den Dieselfahrzeugen die Ziellinie. Nach vier Stunden Fahrzeit hatte das Trio zwei Runden Vorsprung auf die Teamkollegen Cyrus Ayari, Olivier Perez und Timo Frings. Für das Team Peugeot RCZ Nokia war es der vierte Doppelsieg der Saison in der Klasse „D1T“. Die Siegermannschaft ist in der Gesamtwertung nach acht von zehn Saisonläufen nun das sechstbeste Team.

Nachdem das Rennen freigegeben worden war, übernahm Michael Bohrer mit dem weißen RCZ sofort die Führung. Oliver Perez, erstmals Startfahrer in einem Rennen auf der Nordschleife, folgte im schwarzen Schwesterfahrzeug. Im letzten Renndrittel bremsten kleinere Probleme den Vorwärtsdrang: Bohrer/Caillet/Nett hatten einen Kühlflüssigkeitsverlust, da ein Stein den Wasserkühler ihres Fahrzeugs beschädigt hatte. „Wir haben etwas Wasser nachgefüllt und danach ging es weiter“, sagte Nett. Ihre Teamkollegen Ayari/ Perez/Frings beklagten einen Reifenschaden.

Die nächsten Termine:

15.10.2011: 35. DMV 250-Meilen-Rennen
29.10.2011: 36. DMV Münsterlandpokal
10.12.2011: VLN Jahressiegerehrung

Quelle: www.vln.de

Barbarossapreis läutet die heiße Phase ein.

September 23, 2011

Der 43. ADAC Barbarossapreis läutet am 24. September die heiße Phase der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ein. Sieben Rennen sind in der Saison 2011 absolviert, bei den letzten drei Veranstaltung wird die Entscheidung in der Meisterschaft fallen. Eine bewährte Formel entscheidet in der Langstreckenmeisterschaft über Sieg und Niederlage: Wer die meisten Teilnehmer in seiner Klasse hinter sich lässt, erhält dafür die meisten Punkte. Von allen ausgetragenen Rennen gehen 80 Prozent in die Wertung ein. Es gilt also, acht Top- Ergebnisse einzufahren, um in der Tabelle am Ende ganz oben zu stehen. In der vergangenen Saison haben die Meister Mario Merten (Nürburg) und Wolf Silvester (Nürnberg) im BMW Z4 von Bonk-Motorsport zumeist weit über 9,5 Punkte pro Lauf kassiert. Nimmt man diesen Schnitt als Messlatte, kristallisieren sich aktuell vier Teams heraus, die punktemäßig ganz vorne mitspielen werden; auch wenn sie aufgrund von ein bis zwei mäßigen Resultaten im Moment noch nicht an der Tabellenspitze rangieren - die Streichergebnisse nicht mit eingerechnet. Würde man diese bereits heute anwenden, lägen Jannik Olivo und Elmar Jurek (beide Berlin) mit 48,44 Punkten (9,69 im Schnitt) in Front, dicht gefolgt von den Black-Falcon-Junioren Carsten Knechtges (Mayen), Manuel Metzger (Rickenbach-Hütten) und Tim Scheerbarth (Dormagen) mit 48,20 Zählern (9,64 im Schnitt). Auf Platz drei läge Maik Rosenberg (Attendorn) mit 47,99 Punkten (9,60 im Schnitt) vor Markus Schmickler und Guido Strohe (beide Bad Neuenahr/Ahrweiler), die auf 47,74 Punkte (9,55 im Schnitt) kommen.

Quelle: www.vln.de

App-gefahren: Die neue iPhone App rund um den Nürburgring!

September 16, 2011

Was passiert eigentlich wann am Nürburgring und wo finde ich was? – Diese und viele weitere Fragen beantwortet die neue Nürburgring iPhone App. Sie versorgt die Besucher zukünftig mit allen wichtigen Informationen rund um die legendäre Rennstrecke in der Eifel. Ausgerüstet mit Lageplan, Wetter-Funktion und Eventkalender ist die App ein absolutes Muss für jeden Nürburgring-Fan. Immer up to date: Neben Details zu den einzelnen Locations, Ring-Wetter- Vorhersagen und Hintergrund-News bleiben Besucher bei Großveranstaltungen wie der FIM Superbike WM und auch darüber hinaus jederzeit und überall auf dem neuesten Stand. Zudem können die Nutzer aufgrund einer integrierten Push-Funktion aktuelle Angebote, Events und Besuchertipps direkt am Startscreen ihres Smartphones einsehen. Die neue App schafft mit einem genauen Lageplan Orientierung auf dem Gelände und lokalisiert alle Orte am und um den Nürburgring. Darüber hinaus liefert die Applikation Bilder und Links zu allen Event-Highlights sowie die Möglichkeit der Personen-Ortung via GPS. Mit all diesen Funktionen bietet der Nürburgring echten Service, auf den kein Motorsport- Fan mehr verzichten möchte. Kategorien aufgeteilt nach Strecken, Freizeit, Gastro & Hotels sowie Parken & Camping informieren den Besucher mit einem Klick über die Öffnungszeiten der angefragten Location. Auch die Button-Bar im unteren Bildschirmbereich des iPhones unterstützt die klare Struktur der Applikation. Die Nürburgring iPhone App steht für alle Motorsport-Fans ab sofort zum Download im iTunes App Store bereit.

Quelle: www.nuerburgring.de

Fast Racing wieder auf dem Podium!

September 9, 2011

Das Qualifikationstraining begann bei regnerischen Bedingungen. Als erster nahm Norbert Kraft den nassen Asphalt mit dem Intermediates bereiften VW Corrado unter die Räder. Bei leicht abtrocknender Fahrbahn übernahm Jürgen Freiburg das Volant und sicherte dem Team eine solide Startposition mit Platz vier in der Klasse bis zwei Liter Hubraum und Platz 168 von insgesamt 194 Startern. Die Wahl der Reifen zum Rennstart glich dem Kaffeesatzlesen. Sollte man bei den Top Teams über die Schulter schauen oder dem eigenen Instinkt und Erfahrungen trauen? Die Entscheidung fiel auf die Intermediates. Im Rennen trocknete die Strecke ab und viele Teams wechselten auf Sliks. Auch Freiburg gab seinem Teamchef Claus Trant das Zeichen für einen Boxenstopp, entschied sich in der vierten Runde kurzfristig um und sollte Recht behalten. Es begann wieder heftig zu regnen. Ab diesem Zeitpunkt galt es die geplante Taktik effektiv umzusetzen. Die zwischenzeitlichen Wolkenbrüche machten diese Aufgabe zwar nicht leichter, aber umso reizvoller. Nach dem Boxenstop wurde der Corrado an Norbert Kraft übergeben. So weit vorne lag man noch nie in der gesamten Teamgeschichte und legte damit die Messlatte für Kraft sehr hoch. Kraft übertraf die Erwartungen bei weitem. Er fuhr in der fünften Rennstunde die schnellste Runde des Fahrerduos und brachte den mittlerweile slickbereiften Corrado auch nach einem gewaltigen Wolkenbruch zum Ende des Rennens sicher ins Ziel. Am Ende war bei den anwesenden Gästen des Hauptsponsors, des Teams und der Fahrerpaarung die Freude groß über den Gesamtplatz 91 und Platz zwei in der Klasse.

Quelle: www.vln.de

Sensationssieg für den Raeder Audi TT RS

September 2, 2011

Auch in der 35. Saison nach ihrer Gründung ist die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring noch für Überraschungen gut. Frank Biela (Monaco), Christian Hohenadel (Quierschied) und Michael Ammermüller (Pocking) feierten beim 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen des MSC Ruhrblitz Bochum den ersten Sieg überhaupt für ein Fahrzeug aus der Klasse der VLN-Specials bis 2.600 ccm Hubraum mit Turbolader (SP4). Bei wechselhaften Bedingungen setzte sich das Trio im frontgetriebenen Audi TT RS von Raeder-Motorsport gegen die von der Leistung her weit überlegene Konkurrenz durch. Zuvor hatte sich das Team die erste Pole-Position für einen Fronttriebler in der Geschichte der Serie gesichert. Den Audi-Triumph komplettierte der Audi R8 LMS von Phoenix-Racing auf Platz zwei mit den Fahrern Christopher Mies (Heiligenhaus), Christopher Haase (Kulmbach) und Luca Ludwig (Kempten). Als Dritte wurden Pedro Lamy (Portugal) und Marko Hartung (Wallroda) gewertet, die die erste Podiumsplatzierung des BMW Z4 GT3 des Need for Speed Team Schubert in der Saison 2011 feierten. Sieben Minuten vor dem geplanten Ende brach die Rennleitung das Rennen bei einsetzendem starkem Regen mit der roten Flagge ab. „Die Fahrzeuge rutschten selbst bei Geschwindigkeiten von 30 km/h unkontrolliert von der Strecke“, so Rennleiter Horst Golombeck (Bochum). „Daher sahen wir uns gezwungen, das Rennen vorzeitig zu beenden.“ Eine 30-minütige Zusammenfassung des turbulenten und abwechslungsreichen Rennens wird am 2. September um 16 Uhr auf dem Sender Sport 1 ausgestrahlt.

Quelle: www.vln.de

Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring glänzt in der Saison 2011 vor allem durch Vielseitigkeit.

August 26, 2011

Sechs unterschiedliche Teams teilten bei den ersten sechs Rennen die Siege unter sich auf. Doch nicht nur an der Spitze des Feldes ist die Leistungsdichte allgegenwärtig. In keiner der 32 Klassen ist einem Team ein Durchmarsch mit sechs Klassensiegen gelungen.

In vier Klassen sind Teams am Start, die immerhin fünf Siege auf ihrem Konto verbuchen konnten. Das sind Wolfgang Weber (Vilshofen), Norbert Bermes (Krefeld) und Rickard Nilsson (Balduinstein) im Aston Martin Vantage V8 von Mathol- Racing in der Klasse SP10, Anja Wassertheurer (Stuttgart), Daniela Schmid (Österreich) und Bejnamin Koske (Büttelborn) im Ford Focus RS von FH Köln Motorsport in der SP4T, Markus Schmickler (Bad Neuenahr-Ahrweiler) und Lars Heisel (Bielefeld) im BMW 325i in der V4 sowie Marcel Hoppe (Lennestadt) und Harald Thönnes (Mülheim- Kärlich) im Volkswagen Scirocco R von Fleper-Motorsport in der V2T. Das genaue Gegenteil ist die GT3-Klasse (SP9). Hier gingen aus jedem Rennen neue Sieger hervor. Es triumphierten die Teams Black Falcon und Mamerow- Racing sowie jeweils zwei Mal die Teams ROWE-Racing und Phoenix-Racing mit jeweils unterschiedlichen Fahrzeugen und Fahrerbesatzungen.

Das 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen am 27. August hat jede Menge Potential, die Jahres-Statistik ordentlich durcheinanderzuwürfeln. Die Fans dürfen sich auf die packende Fortsetzung einer einzigartigen Saison freuen.

Quelle: www.vln.de

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