An Kardinal Joachim Meissner
Januar 27, 2012
Sehr geehrter Herr Kardinal, die von Herrn Generalvikar Dr. Dominik Schwaderlap angekündigte Verlegung des Katholisch-Sozialen Instituts von Bad Honnef auf den Michaelsberg in Siegburg habe ich mit Überraschung und Enttäuschung zur Kenntnis genommen. Als mündiger Christ, Katholik und Kirchensteuerzahler bitte ich folgende Fragen, die sich auf ökonomische Themen beschränken zu beantworten: Wie rechnet sich die Verlegung und die in das Institut in Bad Honnef investierten 58 Mio Euro? Wie hoch sind die Investitionen in Siegburg, um dort eine adäquate Bildungsstätte herzurichten? Gibt es realistische Überlegungen über die Verwendung des KSI in Bad Honnef? Warum gab es keine Überlegungen und Gespräche mit der Stadtverwaltung/Bürgermeisterin von Bad Honnef im Vorfeld? Ist Ihnen bekannt, dass mit der Verlegung des KSI, der Stadt ein schwerer Schlag versetzt wird?
Ich bitte Sie neben der Beantwortung dieser Fragen die Entscheidung zur Verlegung des KSI zu überdenken, zumal durch die Schließung des Hauses Hedwig und weiterer Einrichtungen in Rhöndorf in den letzten Jahren das Erzbistum sich aus Bad Honnef weitgehend verabschiedet hat. Meine Schwester als Vorsitzende der Landvolkfrauen des Kreises Euskirchen, die sich jahrelang in Honnef wohl gefühlt haben, hat sich spontan nach anderen Bildungshäusern umgesehen. Auf den Wahlspruch von Kardinal Frings „pro hominibus constitutus“ und seine Beziehung zu Bad Honnef möchte ich hier nicht weiter eingehen. Als Vorsitzender der Fraktion der Freien Wählergemeinschaft im Rat der Stadt Bad Honnef habe ich immer großen Wert auf den Konsens zwischen Stadt und Kirche gelegt. Daher sind die Antworten auf obige Fragen für meine politische Arbeit von Relevanz.
Manfred Rauw
Im Gedächtnis
Dezember 2, 2011
Nun ist nach komplizierter Beweisaufnahme, nach sehr langem Prozess-Prozedere (mit Wieder-Aufnahmen), Recht gesprochen worden. Die Richter urteilten gerechtfertigt und von den Betroffenen – auch vor der Öffentlichkeit – annehmbar. Wie geht es aber weiter? Die als Mörderin verurteilte Frau wird in 15 Jahren (minimal) wieder entlassen werden können. Ich werde in 15 Jahren sicherlich noch leben und mich an diesen eklatanten Fall des erwiesen heimtückischen Mordes an einem unschuldigen Kind erinnern. Was wird dann aber mit den – in dieser Angelegenheit bisher fragwürdig agierenden und in der Sache unfähigen Jugendämtern in Bad Honnef und Königswinter sein? Werden sie – da sie diese Frau dann zukünftig nicht mehr werden finden können – weil „die Aktenlage“ wieder mal gelöscht oder „bereinigt“ wurde – (wie bisher verwaltungsdeutsch argumentiert), sie dann als eine neue „Pflegemutter“ akzeptieren? Ich darf Neugierige warnen: Bitte behalten Sie all‘ dieses bis 2026 im Gedächtnis! Ich hoffe, dass ich in meinem Wunsch nicht allein bleibe und dass die Zusammenhänge mit der bisherigen „Arbeit“ der Jugendämter weiterhin rechtlich geklärt und verfolgt werden. Mit freundlichem Gruß
Gerd Gloystein
JHV der KG Halt Pol
November 4, 2011
Hallo Herr Böndel, ich habe Kenntnis erhalten von einem Bericht in der Honnefer Wochenzeitung über die Jahreshauptversammlung der KG „Halt Pol“, an der auch drei Mitglieder unserer KG teilgenommen haben (Heike Scheel, Dieter Kock und meine Wenigkeit), die seit der Karnevalssession 2010/2011 inaktive Mitglieder bei den „Pölern“ sind. Ihr Artikel sagt darüber aus, dass wir wohl deshalb bei der KG „Halt Pol“ die Mitgliedschaft gewählt haben, um bei „einem gut geführten und gesunden Karnevalsverein eine erfolgreiche Vereinsführung kennen zu lernen“. Diese Aussage haben nicht nur unsere Vereinsmitglieder aufgebracht, und wir sind (leider nicht das erste Mal) enttäuscht und verärgert über Ihre anmaßende Berichterstattung, die nicht nur einseitig erfolgt, sondern auch jegliche Nichtkenntnis über unsere derzeitige Situation bei den „Löstigen Gesellen“ zum Ausdruck bringt.
Wir sind seit zwei Jahren in einer finanziell guten Lage und schreiben seitdem vierstellige schwarze Zahlen. Dieses, wie auch andere positive Entwicklungen in unserer KG könnte ein Herr Böndel auch wissen, wenn er an unseren Jahreshauptversammlungen nur teilnehmen würde (Einladungen hierzu hat er bisher immer erhalten – sein Erscheinen zu solchen Veranstaltungen beschränkt sich in erster Linie nur auf die der KG „Halt Pol“, was ihm ja vergönnt ist, wenn er dann sein Nichtwissen nicht zum Nachteil verwenden würde). Es ist in unseren Augen einfach blamabel, wie sich ein Redakteur, der ernst genommen werden will, diesen Ernst bei solcher Art Berichterstattung vermissen lässt. Wir erwarten umgehend eine öffentliche Gegendarstellung/ Richtigstellung, andernfalls können Sie davon ausgehen, dass wir Mittel finden, den Bad Honnefer Bürgern Ihre Art der Berichterstattung näher zu bringen. Pressefreiheit gerne, aber Unwissenheit für Wahrheit zu verkaufen, ist eines seriösen Redakteurs, der Sie ja wohl sein wollen, unwürdig. Doch damit müssen Sie selbst klar kommen. Es wird Sie in der augenblicklichen Situation wohl nicht verwundern, wenn wir auf jegliche Berichterstattung über unseren Verein Ihrerseits verzichten und Sie auch nicht mehr mit Informationen seitens unserer KG versehen. Im Übrigen sind zum Zeitpunkt der o. a. Mitgliedschaft bei den „Pölern“ auch von dort drei Vorstandmitglieder der KG „Halt Pol“ unserem Verein inaktiv beigetreten. Dieses sollte nicht weniger als die Verbundenheit der Karnevalsvereine Bad Honnefs untereinander dokumentieren, egal was ein Redakteur wie Sie herauslesen will.
Mit freundlichen Grüßen
Marion Kock, 1.Vorsitzende der KG „Löstige Geselle“
Anm. d. R.: Zum besseren Verständnis, in der HWZ 271 stand geschrieben: „Die Führungsriege der KG Löstige Geselle konnte ganz offiziell den Worten des Präsidenten Jörg Pütz lauschen…sie konnte hören, wie ein erfolgreicher Karnevalsverein funktioniert…“ Nicht mehr, und nicht weniger…
Sind wir tatsächlich machtlos?
Oktober 28, 2011
Sehr geehrter Herr Böndel, bitte entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise, aber ich habe schlicht und ergreifend die Schnauze voll! Letztes Jahr habe ich viel Geld investiert, um mein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus geschmackvoll herzurichten und am letzten Wochenende wurde es zum wiederholten Male Ziel einer graffiti-ähnlichen Schmiererei (s. Foto). Ich erstatte Anzeige, die Polizei kommt, nimmt auf, fotografiert und ein paar Wochen später kommt die Post „Verfahren mangels Beweisen eingestellt“. So ist es immer! Heißt das tatsächlich, dass ich keinerlei Möglichkeiten habe, solche Schmierereien zu verhindern? Und ich rede nicht nur von mir. Für unzählige Nachbarn, speziell in der Rommersdorfer Straße oder an der Realschule St. Joseph, sind die Sprühereien von diesen Idioten in den letzten Jahren zur regelmäßigen Plage geworden. Ich erinnere nur an die riesige Schmiererei neben dem pfiffigen Arche-Bild am Parkplatz des Krankenhauses. Sind wir da tatsächlich machtlos? Müssen wir uns darauf beschränken, den Dreck für jeweils etliche hundert Euro (mindestens!) zu entfernen, nur um circa eine Woche später den nächsten hormongestörten Teenager mit Sprühdose des Nächtens vor dem Haus zu haben? Ich kann und will es nicht glauben! Die Polizei hat angeblich keine Möglichkeiten (obwohl sie sehr wohl weiß, dass eine Gruppe von 15-20 meist männlichen Jugendlichen für diesen sinnlosen Vandalismus verantwortlich ist, wie ich jüngst im GA las). Ich würde sehr gerne von ebenfalls Betroffenen hören, wie sie über dieses Problem denken, das in den letzten Jahren quasi seuchenartig eskaliert ist. Denkmalschutz heißt, mit viel privatem Geld besondere Objekte für nachfolgende Generationen zu erhalten. Genau für die Generation, die mir zum Dank dafür die Wand versaut. Irgendwie paradox und hochgradig frustrierend, nicht wahr!?
Mike Kamp
Sehr geehrter Herr Böndel,
Oktober 14, 2011
zu Ehren meiner über alles geliebten Kater habe ich das Buch „David und Dennis …meine Engel der Liebe“ geschrieben. Die unendlich große Liebe, Treue und Wärme, die David und Dennis mir geschenkt haben, werde ich niemals vergessen. Liebe ist stärker als der Tod und vielleicht bringt dieses Werk wieder mehr Liebe in die Herzen der Menschen. Es mag anfangs sicher etwas merkwürdig erscheinen, aber durch die Krankheiten und das Sterben meiner geliebten Kater bin ich nun zum Schreibmedium geworden und erhalte Botschaften meiner Engel der Liebe. Für mich selbst ist das alles recht neu, aber es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die man nicht erklären kann. So möchte ich mit diesem Buch nicht nur Menschen ansprechen, die an Engel und die Liebe glauben, sondern auch Menschen erreichen, denen dieses Thema noch etwas fremd ist. Aber Liebe kennt keine Grenzen und ist etwas Wunderbares. Es würde mich freuen, wenn Sie in Ihrer Zeitschrift einen Artikel über diese wahre Geschichte schreiben. Selbstverständlich können Sie sich auch sehr gerne weitere Informationen unter www.wagner-verlag.de ansehen. Das Buch ist über den Verlag schon jetzt oder in ca. 2 Wochen über den Buchhandel unter der ISBN-Nr. 978-3-86279- 152-1 zu einem Preis von 6,90 Euro erhältlich. Ebenfalls wird das Buch durch den Verlag auf der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt/Main präsentiert. Vielen Dank für Ihr Vertrauen.
Herzlichst
Gabriele Kuppe
Unbürokratisch
Oktober 7, 2011
Als kürzlich in dieser Zeitung ein Foto den völlig vernachlässigten und zugewachsenen Stein auf der Insel Grafenwerth mit der Inschrift „Bad Honnef“ zeigte, trugen wir uns spontan mit dem Gedanken, diesen Schandfleck zu sanieren. Als dieser Plan einige Tage später umgesetzt werden sollte, stellten wir voller Freude und Überraschung fest, das dies schon von einer liebevollen Hand erledigt worden ist. An dieser Stelle sei der Stadt, wenn sie es denn gewesen ist, oder dem verantwortungsvollen Bürger dieser Stadt gedankt für die schnelle und unbürokratische Problembeseitigung. Es zeigt mal wieder, dass, wenn wir alle an einem Strang ziehen, diese Stadt schöner werden kann.
Antonie Secker-Adams
Das kann doch wohl nicht wahr sein!
September 23, 2011
Man stelle sich vor: Ein Vermieter verlangt von seinen Mietern, Fahrräder nicht mehr im Hof seines Hauses abzustellen, sondern diese im Keller „zu verstauen“. Soweit, so gut. Im vorliegenden Fall weigern sich aber diese Mieter, dies zu tun. Der Vermieter klagt – mit Erfolg! Das Landgericht Berlin (Az.: 67 S 70/11) gibt dem Vermieter Recht. Soweit, immer noch gut. Aber: Das Gericht verurteilte den Mieter unter Androhung eines Ordnungsgeldes bis zu 250.000 Euro (kein Schreibfehler!), beziehungsweise einer Ordnungshaft bis zu 6 Monaten (auch kein Schreibfehler!) Da fragt man sich doch als normaler Bürger: Das kann doch wohl nicht wahr sein! Wo bleibt denn da um Gottes willen der gesunde Menschenverstand und vor allem: Wo bleibt denn da die Gerechtigkeit? Übrigens: Wie viele „Jahrzehnte“ Haftstrafe werden denn dann wohl die Täter – die man hoffentlich bald dingfest macht – bekommen, die kürzlich eine junge Frau in Bad Honnef am O-Bach brutal überfallen haben? Oder dürfen die etwa als „Belohnung“ ihre Fahrräder mit in die Zelle nehmen? Die „Unterbringung“ werden wir als treue und geduldige Steuerzahler übrigens wohl wieder zu bezahlen haben!
Michael Köjer
An die Bewohner der Bernhard-Klein-Straße
September 16, 2011
Sehr geehrte Damen und Herren, schon seit Wochen sind wir nach kurzfristiger Ankündigung mit Kanalbauarbeiten in unserer Straße konfrontiert, deren Sinn nur teilweise nachvollziehbar und deren Konsequenzen möglicherweise fatale Folgen für die Häuser in der Bernhard-Klein-Straße haben. Wohl um einen besseren Abfluss für die Abwässer des Krankenhauses (Durch die zusätzlichen Dachflächen der neuen Gebäude fallen erheblich größere Mengen an Abwasser bei Unwettern an!) zu schaffen, wird ein Teil des Kanals von 30 auf 60 cm Rohrdurchmesser erhöht. Da aber im unteren Bereich der Bernhard-Klein-Straße der alte Kanal weiter benutzt wird, kann im Falle eines Unwetters definitiv nicht mehr Wasser als bisher abfließen, so dass es durch die derzeit durchgeführten Maßnahmen keine Verbesserung der bisherigen Situation gibt. Im Gegenteil dürfte das nunmehr erweiterte obere Kanalstück für zusätzlichen Druck auf den völlig überbelasteten unteren Teil des Kanals sorgen, so dass noch verstärkt mit Rückstaus in den Häusern zu rechnen sein wird, deren Abwasser der Kanal nun absolut nicht mehr aufnehmen kann. Dies dürfte die Gefahr einer Überschwemmung in den Kellerräumen noch deutlich erhöhen. Rückstauvorrichtungen, wie Sie uns empfohlen werden, können zwar möglicherweise verhindern, dass das Wasser aus dem Kanal in die Kellerräume gelangt. Was aber ist mit dem Wasser, welches durch die Regenabflussrohre unserer Häuser nun ebenfalls nicht mehr abfließen kann, weil die Rückstauvorrichtungen den Kanal ja elektrisch oder mechanisch abgeriegelt haben? Bereits in der Vergangenheit hatten wir es in der Bernhard- Klein-Straße ja mit Überschwemmungsschäden mit mehreren zehntausend Euro Schaden zu tun. Mancher muss möglicherweise sogar mit einer Kündigung der Hausratversicherung rechnen. Die hier genannten drohenden Gefahren wurden uns von mehreren Personen mit Fachkenntnissen unabhängig von einander bestätigt.
Norbert Hillen
Nationalpark Siebengebirge
September 9, 2011
Lieber Herr Böndel, bösartig ist Ihr Artikel über Herrn Dr. Merten und die Gegner der Nationalparkpläne in der Tat. Sie mischen in ihm Unwissen, Unterstellungen, Unwahrheiten und Beleidigungen zu einem üblen Brei. Hoffen Sie damit Ihre Förderer und Geldgeber zufrieden zu stellen? Warum können Sie und andere Nationalparkbefürworter nicht akzeptieren, dass die Bürger und Bürgerinnen klug genug waren, die zum Bürgerentscheid gestellte Frage richtig zu verstehen und auch richtig zu beantworten? Ihr Kommentar und auch der der Bürgermeisterin verraten eine dem Vorgang unangemessene demokratische Unreife. Darf ich Sie daran erinnern, dass der ursprünglich positiv besetzte Begriff – (Demagoge = angesehener Redner und Führer des Volkes) eigentlich erst im Zeitalter des Absolutismus eine negative Bewertung durch den Vorwurf der Volksverhetzung erhielt. Die absoluten Fürsten hatten eben einfach Angst vor Anarchie und Verlust der Macht. Das scheint heute in unserer Demokratie nicht viel anders zu sein. Weil die Bürger und Bürgerinnen Bad Honnefs ihren Wald aus vielen Gründen keinem Nationalpark überantworten wollten, der ihre Wegeund Nutzungsrechte über Generationen hinweg erheblich eingeschränkt hätte, haben sie die ihnen übergestülpten Pläne im Bürgerentscheid abgelehnt. Statt selbstkritisch zu analysieren, warum man so an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei planen konnte, verhalten sich manche Vertreter der repräsentativen Demokratie wie beleidigte Kinder, die ihre Schuld bei anderen suchen und diese beschimpfen.
Ruth Hoppe
Tourismus in Bad Honnef
August 26, 2011
„Ein Schiff wird kommen“ wenn wir Kümmerer in der Stadt hätten, wenn wir Ideen, Konzepte, Angebote, Werbung zusammen brächten. So wiegen die Recken Ihres Vertrauens – sehr geehrter Herr Böndel – voller Bedenken zu einer touristischen Weiterentwicklung in unserer Stadt den Kopf. Aber ist wirklich tote Hose in Bad Honnef oder will man nur nicht sehen, worauf man selbst nicht kommt? Da gründen namhafte Vertreter aus Hotellerie, Gastronomie, Kultur und der übrigen regionalen Wirtschaft im Mai dieses Jahres in Bad Honnef einen Verband mit Sitz in Bad Honnef, der sich zum Ziel gesetzt hat, den unteren Mittelrhein als Premiumziel weltweit bekannt zu machen. Da werden Kontakte geknüpft und Reisepakete für die Zeit ab 2012 vorbereitet, bei denen Bad Honnef ein herausgehobener Anlaufpunkt sein wird. Da werden unterstützt von namhaften Vertretern der deutschen Kulturszene Veranstaltungen von überregionaler Bedeutung mit einer herausragenden Rolle Bad Honnefs bereits jetzt vorbereitet. Da wird zwischen Koblenz und Bonn über das gesamte Konzept zwischen Gegnern und vehementen Befürwortern heftig gestritten. Man streitet doch nicht über Ideen ohne Wert! Und in Bad Honnef – dem Ausgangspunkt, Zentrum und in Zukunft auch größten Profiteur des Ganzen? - Schweigen. Wenn man selbst keine Ideen hat und die Anderer nicht wahrnimmt oder wahrnehmen will , dann geht es allerdings nur sehr schwer voran. Aber es wird dennoch weitergehen! Ich habe vor Jahren hautnah erlebt, wie eine Hand voll engagierter Bürger gegen breite Ignoranz und eine große Zahl von Bedenken der Stadt ein Tourismusbüro wiedergegeben haben. Genauso werden wir in den kommenden Jahren mehr und mehr Besucher aus vielen Ländern nach Bad Honnef holen. Da bin ich mir ganz sicher. Selbst wenn sich die Bedenkenträger in die Fahrrinne legen, dieses Schiff wird kommen!
Klaus Munk



