Jeden Samstag und Sonntag Frühstück im Chimära in der Bonner Altstadt

Straße fertig – Name gesucht

Mai 11, 2012

VERKEHR: Drei Kreisel entlasten nun die Innenstadt

Schnipp – und das rote Band der Länderverbindung ist zerschnitten.Wally Feiden und Karsten Fehr …vollendeten das Werk von Peter Brassel und Ulrike Jossen.Auch Kreisel-Gegner Manfred Rauw schaute vorbei.Der Straßenname ist noch offen, aber ich plädiere für einen einzigen Namen und nicht für zwei, obwohl dieser Straßenabschnitt durch Nordrhein-Westfalen und auch Rheinland-Pfalz führt, schmunzelte Bürgermeisterin Wally Feiden bei der Eröffnung der Straßenverbindung vom Drieschweg in Bad Honnef zum Rolandsecker Weg/B 42 in Rheinbreitbach. Der Name wird also noch gesucht und wer einen Vorschlag hat, der kann ihn an die HWZ schicken.

Sowohl Vertreter von Politik und Verwaltung aus Bad Honnef als auch aus den rheinland- pfälzischen Nachbargemeinden waren dabei, als Wally Feiden und Karsten Fehr, Ortsbürgermeister von Rheinbreitbach und Bürgermeister der Verbandsgemeinde Unkel, das rote Band zerschnitten, um damit die Straße für den Verkehr freizugeben. Die Gesamtkosten betrugen rund 3,9 Mio. Euro, wobei der rheinland-pfälzische Teil ca. 1,1 Mio. Euro kostete. Das Land Nordrhein-Westfalen steuerte 1,6 Mio. Euro bei. Rheinland-Pfalz sollte sich mit 0,62 Mio. Euro beteiligen, aber der Zuwendungsbescheid wurde nachträglich in Frage gestellt. Zurzeit wird auf das Ergebnis des Widerspruchs der Verbandsgemeinde Unkel gegen die Zurückziehung des Bescheides gewartet.

„Lebendiger Austausch mit Frankreich“

Mai 11, 2012

„Lebendiger Austausch mit Frankreich“Im Ratssaal des Bad Honnefer Rathauses empfing stellvertretende Bürgermeisterin Annette Stegger (l.) 19 Schülerinnen und Schüler aus der Stadt St. Dié in Frankreich. An der Realschule St. Josef nehmen sie während ihres Aufenthalts in Deutschland teil am Unterricht und absolvieren in der übrigen freien Zeit ein umfangreiches Besichtigungsprogramm. Untergebracht sind sie bei Bad Honnefer Gastfamilien.

Das Besondere ist, dass der Schüleraustausch der Realschule St. Josef in Bad Honnef und dem Collège St. Marie in St. Dié schon 1966 seinen Anfang nahm. Denise Labadie, die auch dieses Jahr wieder die französische Schülergruppe begleitete, hatte ihn mit ins Leben gerufen. Mit Stolz blickt sie auf die vergangenen Jahre, weil sie weiß, wie regelmäßig und lebendig der Austausch war, und dass durch ihn auch in der Zukunft wieder Kontakte geknüpft werden. Stellvertretende Bürgermeisterin Annette Stegger erklärte: „Die Freundschaft mit dem Nachbarland Frankreich hat eine lange Tradition in Bad Honnef. Der erste Kanzler der Bundesrepublik und Ehrenbürger Bad Honnefs Konrad Adenauer hat gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Charles de Gaulle die deutsch-französische Freundschaft gegründet.“ |eb

Ein Fest der Integration

Mai 11, 2012

Ein Fest der IntegrationEhrengast der diesjährigen Maifeier der SPD Bad Honnef war der junge Landtagskandidat Denis Waldästl (2.v.l.). Er feierte mit den rund 1.000 Besuchern bei strahlendem Sonnenschein im Bad Honnefer Kurpark. Das Fest stand unter dem Motto: „Gegen Rechts – für die Vielfalt der Kulturen“. Bewusst hatten die Bad Honnefer Sozialdemokraten dieses Thema gewählt und zogen damit Position gegen die Nazidemonstration in Bonn. Durch die Beteiligung zahlreicher internationaler Gruppen wurde die Maifeier zu einem „Fest der Integration und des friedlichen Miteinanders“ sagte Guido Leiwig (l.), Vorsitzender der SPD Bad Honnef. An zahlreichen Ständen gab es exotische Speisen. Ein buntes Bühnenprogramm mit internationaler Folklore zog die Zuschauer in seinen Bann. Eine Trommlergruppe aus dem Senegal tanzte mit den Kindern auf dem Rasen während die Erwachsenen begeistert dazu klatschten. Beeindruckend waren die gekonnten Kung-Fu-Demonstrationen der Schüler aus der asiatischen Kampfsportschule Siebengebirge. Ganz anders der Auftritt einer indischen Tänzerin. Sie verzauberte die Zuschauer mit ihren anmutigen Bewegungen. Zusammengehalten und eingerahmt wurde das Programm durch die fünfköpfige Band „Lassix“. Mit schwungvoller Rockmusik im lateinamerikanischen Stil sorgte sie den ganzen Nachmittag über für fröhliche Stimmung. |eb

„Alles in trockenen Tüchern“

Mai 11, 2012

„Alles in trockenen Tüchern“Bürgermeisterin Wally Feiden (l.) und Hansjörg Tamoj (m.), Geschäftsführer des Trägers, stellten im Rathaus die Pläne für die Umbau- und Sanierungsarbeiten des Parkkindergartens in der Bernhard-Klein-Straße vor.

Feiden erläuterte: „Ich bin sehr froh, dass die Sanierung und die künftige Unterbringung am bisherigen Standort in trockenen Tüchern ist, und ein langwieriger und schwieriger Prozess zu Ende gebracht wurde.“ Träger ist die Parkkindergarten Hagerhof integrative Montessori Kinderhaus gGmbH. Stadt Bad Honnef, Landschaftsverband Rheinland und Träger haben sich erfolgreich über die Maßnahmen geeinigt. Während der Umbauzeit von voraussichtlich neun Monaten zieht der Parkkindergarten in die Lohfelder Straße. Dort wurde ein neues städtisches Gebäude, das später einmal für die Unterbringung von Asylbewerbern vorgesehen ist, mit rund 400 qm Wohnfläche errichtet. Träger und die Mitarbeiterinnen des Kindergartens sind mit der vorübergehenden Unterbringung einverstanden. Geschäftsführer Hansjörg Tamoj führte aus, dass in drei bis vier Wochen mit dem Umzug des Kindergartens und anschließend mit der Sanierung des Standortes in der Bernhard- Klein-Straße begonnen wird. Nach Kernsanierung und energetischer Sanierung bekommt das Gebäude ein neues Dach, Anbauten und einen Aufzug. Vier Kindergartengruppen (zwei Regelgruppen und zwei integrative Gruppen) werden in den neugestalteten Kindergarten einziehen. Technischer Beigeordneter Bernd-Josef Vedders zeigte sich beeindruckt, dass sich alle Beteiligten mit Engagement zielorientiert zum Wohl der Kinder für dieses Projekt eingesetzt haben. Die Gesamtkosten wurden auf über 1,3 Mio. Euro beziffert. |eb

GASSI GEHEN: Politik und Verwaltung gefordert

Mai 11, 2012

Hundehalter und die geliebten Vierbeiner haben es im Bad Honnefer Talbereich sehr schwer, da es keine vernünftigen Freilaufflächen gibt. Wer möchte schon seinen Hund entlang des Rheinufer an der Bahn und B42 frei laufen lassen, hier ist es nämlich seitens der Stadt Bad Honnef erlaubt. Ein sehr großes Problem sind aber die Hinterlassenschaften der Hunde, da es immer noch viele Hundehalter gibt, die den Hundekot einfach liegen lassen und wegschauen. Diese Beobachtungen sind im Bereich der Innenstadt zu machen und besonders im Kurgarten und auf anderen Grünflächen. Nimmt man einige Hunde aus Rheinbreitbach und Königswinter dazu, so kann man sich vorstellen, wie oft ein großer Teil dieser Hunde alleine schon an den Ortsrändern der Stadt Bad Honnef ausgeführt werden. Ausführen bedeutet: 3 mal am Tag 1-2 Haufen Hundekot, davon wird ja nur ein kleiner Teil vom Hundehalter eingesammelt. Im Waldbereich bleibt der Kot allerdings liegen. In Selhof auf eben einem solchen Pfad in Richtung Eifelblick hat ein Selhofer Hundehalter gezeigt, dass es auch anders geht. Zunächst hat er auf einigen hundert Metern 4 Schubkarren Hundekot aufgesammelt. Dann hat er in Eigenregie Eimer mit Deckel aufgestellt mit dem eindeutigen Hinweis, den Hundekot darin zu entsorgen. In Bad Honnef sind 1.200 Hunde gemeldet (zuzüglich Dunkelziffer der illegalen Hunde), die Einnahmen an Hundesteuer beträgt pro Jahr 118.000 Euro. Mit diesen Zahlen sollten sich die Politiker für eine Zweckgebundene Verwendung der Hundesteuer einsetzen. Bisher ist es so, dass die Hundesteuer keinesfalls für das Wohl der Vierbeiner verwendet wird. Man kann mit dem Geld vernünftige „Dogstations“ an allen Wegen und Pfaden, die aus Bad Honnef rausführen, anlegen. Gerade diese kleinen Wege, die fussläufig in 30 Minuten gehbar sind, werden auf Deutsch gesagt „zugeschissen“, weil man da mal schnell Gassi gehen kann und keine Möglichkeit der Kotentsorgung hat. Weiterhin sollten sich die Politiker für den Ankauf einer geeigneten Auslauffläche bemühen und eine bessere Regelung für die Inselnutzung finden. Denn, es gibt im Bad Honnefer Talbereich ein ganz großes Problem: In der Stadt dürfen Hunde nur angeleint ausgeführt werden und da wo dann die Natur anfängt, ist Naturschutzgebiet und da müssen die Hunde ebenfalls angeleint sein. Es gibt keine Pufferzonen, z.B. der gesamte Selhofer Süden ist Privatbesitz und freilaufende Hunde sind auf Privatflächen nicht gestattet. Das gesamte Mucherwiesental ist ab der Schmelztalstraße Naturschutzgebiet, dort dürfen auch keine Hunde frei laufen. Wenn für die Hundehalter und die Vierbeiner von der Stadt Bad Honnef mehr getan würde, sind die Hundehalter sicher auch mit einer Erhöhung der Hundesteuer einverstanden, aber wohlgemerkt für eine zweckbebundene Verwendung. nk/bö

Die Geschichte des „toten“ Rheinarms

Mai 11, 2012

VERKEHRSADER: „Die Arbeiten der Rheinstrombauverwaltung 1851-1900“ (Teil 2)

Die Geschichte des „toten“ RheinarmsVor einer Regulierung der Stromstrecke, ähnlich wie sie bei Brohl erfolgt war, mußte erst die Frage beantwortet werden, ob die Bucht von Oberwinter oder der alte Stromarm bei Honnef besser zur Ausbildung eines Schutzhafens geeignet wäre, da es keinen sicheren Winterschutzhafen zwischen Koblenz und Köln gab. Der erste Entwurf zu einem Hafen vor Honnef rührt vom Jahre 1856. Vergleichende Entwürfe und Berechnungen entschieden diese Frage endlich im Jahre 1887 zu Gunsten von Oberwinter, da die Anlage eines Schutzhafens bei Honnef eine umfangreiche Abgrabung der Insel Grafenwerth bedingt hätte. Die am linken Rheinufer bei Oberwinter vorhandene Bucht wurde von 1888 bis 1891 durch einen hochwasserfreien (+ 10 Meter Kölner Pegel) Damm von rund 800 Meter Länge abgeschlossen und hierdurch ein Sicherheitshafen von ca. 5 ha Größe gewonnen. Um die untere Einfahrt in den Hafen gefahrlos zu gestalten, wurden die vorhandenen Felsbänke mittels eines Parallelwerks und fünf Traversen an das linke Ufer bei Rolandseck angeschlossen und die Intervalle mit Kies ausgefüllt. Die Ausführungskosten betrugen 509220,79 Mark.

Die Insel Nonnenwerth lag auf etwa +20‘ (6,30 Meter) am Pegel und hatte unter dem Hochwasser von 1845 sehr gelitten, so dass im Jahre 1852 die untere Inselspitze am mittleren Arm durch ein Steinbanket und Abflachung des höheren Ufers befestigt wurde. Im Honnefer Arm wurde 1855 und 1856 etwa in der Mitte der Insel Grafenwerth eine zweite Coupirung in gleicher Höhe mit der oberen erbaut. Die Ufer unterhalb des Werkes wurden auf 35 Meter Länge gedeckt. Gleichzeitig mit dieser Ausführung wurde die Regulierung der ganzen Stromstrecke in Erwägung gezogen. Die Bergfahrt, die im linken Stromarm zwischen Nonnenwerth und Rolandseck hinaufging, fand an der oberen Spitze des Nonnenwerths ernste Schwierigkeiten, da hier ein Mittelgrund das Fahrwasser am linken Ufer sehr beengte und die Talschifffahrt, die im mittleren Stromarm ging, stieß kurz unterhalb der Stromspaltung auf den „Drachenfelser Grund“, der auch „Rhöndorfer Grund“ genannt wird. Übergroße Strombreiten waren in beiden Fällen die Folge gewesen, und je mehr die Ufer zurückwichen, desto mehr erhöhten sich die Kiessbänke. Nach vollem Abschluss des Honnefer Armes wurde ein besonders starkes Anwachsen des Rhöndorfer Grundes wahrgenommen und man beeilte sich daher hier zunächst weiterer Verwilderung des Stromes vorzubeugen. In den Jahren 1861 und 1862 wurde das rechte Rheinufer von der Mündung des Honnefer Armes ab mittels 16 Buhnen weit in den Strom vorgeschoben. Die Buhnen X und Xl erhielten 3,80 Meter breite vorgelegte Kopfschwellen zum Verbau der Auskolkungen und 27 bzw. 35 Meter lange Flügelwerke, um die Verlandungen, welche sich hier sofort bildeten, anzuschließen.

Im Jahre 1865 wurde am unteren Ende von Grafenwerth das 295 Meter lange Richtwerk in Packwerkkonstruktion und die sechs am mittleren Stromarm liegenden Buhnenköpfe erbaut, einerseits um dem Strom eine bessere Führung zu geben, andererseits um die Einfahrt zum Honnefer Arm vor weiterer Verlandung zu sichern.

In den Jahren 1866/1867 wurde an der unteren Spitze von Nonnenwerth bis zum sogenannten „Mühlstein“ ein 480 Meter langes Richtwerk erbaut, da sich hier am linken Ufer eine ausgedehnte Kiesablagerung gebildet hatte und demzufolge an der Inselspitze das Wasser vom linken Arm her scharf in den Hauptstromarm fiel. Hohe Wasserstände erschwerten diese Ausführung sehr, so dass die Arbeiten sich lange hinzogen und zu ihrer Durchführung die Herstellung einer liegenden Traverse in den linken Stromarm hinein nötig wurde. Da diese Traverse bis auf den gegenüber liegenden Sand reichte und die Schifffahrt durch den linken Stromarm bei Niedrigwasser sperrte, mussten im Jahre 1868 am Richtwerke noch zwei Buhnen, oberhalb der Traverse fünf Buhnen im linken Stromarm am unteren Ende von Nonnenwerth erbaut werden. Im Mai 1870 wurde dann am oberen Ende des Nonnenwerths ein 433 Meter langes Separationswerk begonnen und im Frühjahr 1872 beendet. Im Jahre 1873 wurde das Richtwerk am unteren Ende von Nonnenwerth auf +3,80 Meter am Pegel aufgehöht, da nach Ausführung des oberen Separationswerks über dasselbe ein starker Wassersturz eintrat. (Fortsetzung folgt)

Auszug aus „Die Arbeiten der Rheinstrombauverwaltung 1851-1900“ von Robert Jasmund*1 über die strombautechnischen Maßnahmen im Rheinabschnitt zwischen Oberwinter und Rhöndorf. Bearbeitet von Kuno Höhmann

Ein bunter Strauß zum Stadtjubiläum

Mai 11, 2012

Brauchen Sie einen nagelneuen Flachbildfernseher oder ein schickes E-Bike? Und wie wäre es mit einer Vespa oder einer Reise? Hunderte von Preisen warten neben dem VW up! als Hauptpreis auf ihre Gewinner. Gewinnen können Sie natürlich nur, wenn Sie sich mit Losen eindecken. Lose kosten zwei Euro pro Stück und es gibt sie in vielen Geschäften, Sparkassen- und Volksbankfilialen unserer Stadt. Die Verlosung der Hauptpreise findet am 16. Juni um 20 Uhr auf der großen Bühne im Reitersdorfer Park statt. Also, ran an die Lose!

Vielfalt haben sich die Macher des Jubiläums auch bei der Entwicklung des Programms auf die Fahne geschrieben. Etliche verschiedene Angebote werden derzeit zu einem tollen dreitägigen Fest zusammengepuzzelt. Es läuft vom 15. bis 17. Juni und startet am ersten Abend gleich mit einer „multimedialen Classic-Show“ im Kursaal. Ein wohl komponierter Augen- und Ohrenschmaus. Lassen Sie sich überraschen. Wer dabei sein will, sollte sich jetzt zügig Eintrittskarten zum Preis von fünf Euro am Empfang des Avendi Hotels sichern.

Aber auch das große Bürgerfest am 16. Juni sucht seinesgleichen. Neben diversen Musikdarbietungen auf den Bühnen, wird mittags auf dem Marktplatz ein Historienspektakel humoristisch die Gegebenheiten vor 200 Jahren in Bad Honnef reflektieren. Anschließend setzt sich ein historischer Festzug in Richtung Reitersdorfer Park in Bewegung. Nicht nur das bunte Bühnenprogramm wird dort die Besucher begeistern. Auch unsere Sponsoren haben sich alle etwas Tolles für die Besucher ausgedacht. Es darf noch nicht alles verraten werden. Aber ein wenig können wir den Vorhang schon anheben. Energie spielerisch erfahren, vielfältige Mitmachaktionen, ein Riesenkicker, an dem zehn Fußballfans gleichzeitig spielen können, eine Münzpräge aus dem 17. Jahrhundert und, und, und. Am Sonntag wird’s dann im Freizeitbad Grafenwerth beim „Spiel ohne Grenzen“ sportlich/lustig einhergehen. Ein Wochenende, das man auf keinen Fall versäumen sollte. Weiter Infos im Internet unter http://150jahre-badhonnef.de |eb

Faires Frühstück in Bad Honnef

Mai 11, 2012

Faires Frühstück in Bad HonnefEs sich bei einem Frühstück im Café gut gehen lassen und gleichzeitig damit anderen Menschen etwas Gutes tun? Im Kaffeehaus Nottebrock ist das ab sofort möglich. Im Rahmen der weltweiten Aktion „Fairtrade Breakfast“ bietet Monika Seifert mit ihrem Team ein extra zusammengestelltes „Faires Frühstück“ an. Sowohl die drei Brotaufstriche wie auch das Getränk, ein Smoothie, bestehen aus fair gehandelten Zutaten. „Es ist toll, dass sich nun auch in den Cafés unserer Stadt der Gedanke eines gerechten und fairen Handels ausbreitet und sich so das angenehme mit dem guten verbinden lässt“, freut sich Adalbert Fuchs (2.v.l.), Wirtschaftsförderer der Stadt. Im Gepäck hatte er denn auch eine Plakette, die er dem Inhaber des Kaffeehauses, Randolph Welsch (r.) überreichen konnte. Damit zeigt das Nottebrock, dass es den fairen Handel unterstützt und Mitglied der Kampagne „Fairtrade Stadt Bad Honnef“ ist. Angebahnt hatte das Ganze die Auszubildende des Betriebs, Rebecca Stein (2.v.r.), die sich schon seit Jahren in der Ev. Jugend Bad Honnef mit dem Fairen Handel befasst und diese Aktion gemeinsam mit dem Jugendleiter der Kirchengemeinde, Andreas Roschlau (l.), vorbereitet hat. |eb

Kolumbianische Schüler suchen Gastfamilien!

Mai 11, 2012

Kolumbianische Schüler suchen Gastfamilien!Die Schüler der Deutschen Schule Medellin/ Kolumbien wollen gerne einmal deutsche Weihnachten und den Verlauf von Jahreszeiten erleben. Dazu suchen wir Familien, die neugierig und offen sind, einen lateinamerikanischen Jugendlichen als „Kind auf Zeit“ (15-17 Jahre) aufzunehmen. Spannend ist es, mit und durch das „kolumbianische Kind auf Zeit“ den eigenen Alltag neu zu erleben. Das bringt sicherlich Abwechslung in den Alltag. Die kolumbianischen Jugendlichen lernen Deutsch als Fremdsprache, so dass eine Grund-Kommunikation gewährleistet ist. Ihr „kolumbianisches Kind auf Zeit“ ist schulpflichtig und muss ein Gymnasium oder eine Realschule an Ihrem Wohnort bzw. in der Nähe Ihrer Wohnung besuchen. Der Aufenthalt bei Ihnen ist gedacht von Samstag, den 1. Dezember 2012 bis zum Sonntag, den 14. Juli 2013. Wenn Ihre Kinder Kolumbien entdecken möchten, laden wir ein an einem Gegenbesuch teilzunehmen.

Für Fragen und weitere Infos kontaktieren Sie bitte das Humboldteum e.V., die internationale Servicestelle für Auslandsschulen, Frau Ute Borger, Königstraße 20, 70173 Stuttgart, Tel. 0711-22 21 401, Fax 0711-22 21 402, e-mail: ute.borger@humboldteum.com. |eb

Blühendes Bad Honnef

Mai 11, 2012

Blühendes Bad HonnefDie 152 Blumenkübel des Honnefer Blumenbandes wachsen derzeit in den Treibhäusern heran und werden ab Mitte Mai an den Honnefer Laternen installiert. Die Fundamente für zwei blühende Portale mit je 16 Blumenkübeln am Eingang von Rhöndorf (Ecke Drachenfelsstraße) und auf dem neuen Kreisel Linzer Straße sind gegossen, die Stahlgerüste für die Bouquets werden in den nächsten Tagen montiert. Am 9. Juni blühen dann alle 3000 Geranien und erfreuen die Honnefer Bürger. Bei einer Cabrio-Bus-Fahrt wird die Pracht an diesem Tag ab 10 Uhr (Abfahrt Ziepchens Platz) präsentiert. |eb

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