O’zapft is!
September 22, 2008
Routiniert hat Christian Ude das Fass angeschlagen, und ebenso unerschrocken nahm Ministerpräsident Beckstein das Bier in Empfang. Für den gestolperten Ministerpräsidenten gab es noch eine Maß-Einheit Belehrung zum Thema Autofahren.
Mit dem traditionellen Ruf «O’zapft is» hat am Samstag um Punkt 12 Uhr das Münchner Oktoberfest begonnen. Mit nur zwei Schlägen zapfte Oberbürgermeister Christian Ude das erste Fass an und eröffnete damit die 175. Wiesn. Bei kühlem Wetter drängten sich zum Auftakt Hunderttausende Besucher auf dem Festgelände auf der Theresienwiese. Das größte Volksfest der Welt dauert bis zum 5. Oktober. Insgesamt werden sechs Millionen Gäste aus aller Welt erwartet. Schon Stunden vor der offiziellen Eröffnung mussten mehrere Zelte wegen Überfüllung geschlossen werden.
Ude überreichte vor 6000 Gästen im vollbesetzten Schottenhamel-Zelt die erste Maß traditionsgemäß dem bayerischen Ministerpräsidenten. Günther Beckstein feierte seine Anzapf-Premiere. Der CSU-Regierungschef und seine Frau waren mit den Festwirten auf blumengeschmückten Wagen auf die Theresienwiese eingezogen. Nach dem Anstich donnerten zwölf Böllerschüsse über das Oktoberfestgelände als Zeichen für die Wiesn-Wirte, dass Bier ausgeschenkt werden darf.
Preisauftrieb schwächt leicht ab
September 16, 2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) heute mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im August 2008 gegenüber August 2007 um 3,1% gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat Juli 2008 verringerte sich der Index um 0,3%. Der Preisauftrieb hat sich leicht abgeschwächt, im Juni und Juli 2008 hatten die Jahresteuerungsraten bei + 3,3% gelegen. Die Schätzung für August 2008 wurde damit bestätigt. Weiterlesen
Mit 60 noch einmal richtig durchstarten
September 14, 2008
Die “Best Ager” von morgen können mit dem Begriff “Ruhestand” nur wenig anfangen. Bei den Deutschen unter 55 Jahren gibt es den ausgeprägten Wunsch, auch mit 60+ aktiver Teil der Gesellschaft zu sein: voll im Leben, vital, gesund und ganz sicher nicht depressiv, lethargisch oder scheintot. Das ergibt eine aktuelle Umfrage des Nürnberger Marktforschungsunternehmens Konzept & Analyse, die gemeinsam mit dem Online-Panel-Betreiber Respondi AG unter rund 800 Deutschen zwischen 14 und 54 Jahren durchgeführt wurde. So geben 46 Prozent der Befragten an, auch mit über 60 Jahren das Leben weiterhin in vollen Zügen genießen zu wollen. Weitere 51 Prozent möchten im Alter sexuell genauso aktiv sein wie heute. Je näher die Befragten dem Renteneintrittsalter sind, desto wichtiger wird es ihnen, sich im Alter auf keinen Fall gehen zu lassen (28 Prozent bei jungen Erwachsenen, 48 Prozent bei 50+). Des Weiteren nimmt auch der Wunsch nach einem möglichst langen Leben zu. Immerhin rund jeder fünfte Deutsche im Alter von 40 bis 54 Jahren hofft darauf, mindestens 90 zu werden. Viele Wissenschaftler und Politiker sagen für die Zukunft Verteilungskämpfe zwischen Jung und Alt vorher, da immer weniger Junge für immer mehr Alte die sozialen Sicherungssysteme am Laufen halten müssen. Die Befragung zeigt: Junge Erwerbstätige wie auch Erwerbstätige in nächster Nähe zum Renteneintrittsalter glauben an eine Zunahme des Neides der Jüngeren auf gut versorgte Rentner. “Dieses Ergebnis macht deutlich, dass das Misstrauen zwischen Jugend und Best Agern beim Thema Zusammenleben der Generationen am größten zu sein scheint”, kommentiert Ralph Ohnemus, Vorstandsvorsitzender von Konzept & Analyse, die Zahlen. “Erwerbstätige mittleren Alters betrachten ihre Rente dagegen eher als zukünftigen Verdienst für ihre aktuelle Erwerbsleistung.” ots
Der Sommer 2008
September 9, 2008
Der Sommer beginnt aus meteorologischer Sicht am 1. Juni und endet am 31. August. Diese Abweichung von der astronomischen Sicht hat in erster Linie statistische Gründe. Sie deckt sich - zumindest in Mitteleuropa - aber auch gut mit der Erfahrung, dass der September kein echter Sommermonat mehr ist. Weiterlesen
Starke Zunahme im innerdeutschen Luftverkehr
September 8, 2008
Im ersten Halbjahr 2008 sind von deutschen Flughäfen 46,2 Millionen Passagiere abgeflogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren dies 4,9% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das Wachstum hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr leicht abgeschwächt; 2007 hatte die Zunahme von Januar bis Juni 5,1% betragen.
Das Passagiervolumen im innerdeutschen Luftverkehr ist mit + 6,6% wesentlich stärker gestiegen als Flüge ins Ausland (+ 4,3%). Innerhalb der vergangenen fünf Jahre ist damit erstmals wieder das innerdeutsche Passagieraufkommen stärker gewachsen als die Fluggastzahlen im internationalen Verkehr.
Mehr als drei Viertel (77,1%) aller Passagiere mit Auslandsziel flogen zu einem europäischen Flughafen (26,0 Millionen; + 4,0%). Dabei erzielten Österreich (1,5 Millionen) und die Schweiz (1,4 Millionen) die höchsten Zunahmen (+ 12,6% beziehungsweise + 9,6%). Nach Spanien, dem aufkommensstärksten Zielland, reisten im ersten Halbjahr 5,1 Millionen Passagiere (+ 1,2%). Das Passagiervolumen in die Türkei umfasste 2,2 Millionen Fluggäste (+ 4,5%); der hier aufkommensstärkste Flughafen Antalya (1,0 Millionen) verbesserte seinen Vorjahreswert nur um 0,6%. Sowohl Italien (2,6 Millionen Passagiere, - 0,6%) als auch Frankreich (1,8 Millionen Passagiere, - 0,8%) und das Vereinigte Königreich (2,7 Millionen Passagiere, - 1,9%) erreichten ihre Vorjahreswerte nicht. Der Rückgang für Griechenland (1,0 Millionen; - 2,6%) ist auf die Entwicklung für die Griechischen Inseln (0,4 Millionen; - 10,5%) zurückzuführen, die auf dem Festland angeflogenen Reiseziele (0,6 Millionen) kamen auf ein Plus von 3,0%.
Nach Amerika, dem zweitwichtigsten Kontinent, flogen 3,3 Millionen Passagiere, 6,5% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Vereinigten Staaten, das aufkommensstärkste Zielland außerhalb von Europa, kamen auf 2,4 Millionen Flugreisende (+ 4,8%), die Passagierzahl für Kanada (0,4 Millionen; + 12,8%) wuchs zweistellig. Die Dominikanische Republik 0,1 Millionen (- 12,1%), die bei dem Passagiervolumen aus Deutschland bisher in Amerika an dritter Stelle stand, tauschte ihre Position mit Brasilien (0,1 Millionen; + 40,5%).
Asien kam erstmals auf 3,0 Millionen Fluggäste (+ 3,5%). Die Vereinigten Arabischen Emirate (0,4 Millionen; + 6,5%) bauten hier ihren Vorsprung als bedeutendstes Zielland in Asien vor China (0,4 Millionen; + 3,3%) und Indien (0,3 Millionen; + 5,0%) aus.
Nach Afrika flogen mit 1,4 Millionen 5,4% mehr Passagiere als im ersten Halbjahr 2007. Die Zunahme für diesen Kontinent ist in erster Linie auf die Entwicklung für die hier aufkommensstärksten Länder Ägypten (0,6 Millionen; + 6,7%) und Südafrika (0,2 Millionen; + 13,4%) zurückzuführen. ots
Sportabzeichen-Aktion im Rhein-Sieg-Kreis
September 3, 2008
Auch wenn das olympische Feuer in Peking bereits erloschen ist – ein wenig olympischer Geist war zu spüren, als sich Landrat Frithjof Kühn wie jedes Jahr aufmachte, seine sportliche Fitness unter Beweis zu stellen. Austragungsort der „Rhein-Sieg-Olympics“ war das Sportstadion in Bad Honnef. Wie auch in den Jahren zuvor erfüllte der Landrat wieder mühelos die Anforderungen, die für das Sportabzeichen erforderlich sind und zeigte damit, dass er nach wie vor über eine gute und vielseitige sportliche Leistungsfähigkeit verfügt. Er sprang 3,44 Meter weit, bewältigte den 100-Meter-Sprint in 16,8 Sekunden und stieß die Kugel 7,36 Meter weit. In Kürze wird er noch einen Leistungsnachweis in seiner besten Disziplin erbringen: dem Schwimmen. Mitstreiter waren auch in diesem Jahr wieder Vertreter aus Politik und Verwaltung. Auch sie haben die Anforderungen, die an den Erhalt des Sportabzeichens geknüpft sind, problemlos gemeistert. Weiterlesen
Bad Honnef liegt nun auch finanziell hinter Königswinter
August 25, 2008
Ein überraschendes Ergebnis bringen die neuen Kaufkraftzahlen der GfK Nürnberg für die Region Bonn/Rhein-Sieg: “Die zur Verfügung stehende Kaufkraft pro Einwohner ist im Rhein-Sieg-Kreis mit 20.661 Euro mittlerweile so hoch wie in Bonn mit 20.677 Euro”, erläutert Heinz Jürgen Zanders von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Die entsprechenden Indizes von 110,3 (Rhein-Sieg-Kreis) bzw. 110,4 (Bonn) sagen aus, dass diese Beträge um 10,3 bzw. um 10,4 Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt (Index = 100.0) von 18.734 Euro liegen.
Unter allen Städten und Gemeinden der Region Bonn/Rhein-Sieg belegt die Gemeinde Wachtberg auch weiterhin die Spitzenposition. Demnach verfügt dort jeder Einwohner über durchschnittlich 23.883 Euro jährlich (Index 127,5). Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Städte Königswinter (22.680 Euro, Index 121,1) und Bad Honnef (22.463 Euro, Index 119,9). Sie haben allerdings zum ersten Male die Plätze getauscht. Ebenfalls noch über 22.000 Euro pro Einwohner liegen die Stadt Meckenheim (22.284 Euro) und die Gemeinde Alfter (22.201 Euro). Unter dem Bundesdurchschnitt liegen die etwas ländlicheren Regionen Ruppichteroth (18.324 Euro), Eitorf (17.884 Euro) und Windeck (16.173 Euro).
Die Kaufkraft der Städte und Gemeinden (Kaufkraft je Einwohner / Anzahl der Einwohner)
Die insgesamt zur Verfügung stehende Kaufkraft beträgt in Bonn ca. 6,5 Milliarden Euro. Im Rhein-Sieg-Kreis sind es aufgrund der nahezu 600.000 Einwohner sogar ca. 12,4 Millarden Euro. Diese insgesamt 18,9 Milliarden Euro Kaufkraft in der Region Bonn/Rhein-Sieg bedeuten in etwa 1,22 Prozent der Kaufkraft in der Bundesrepublik Deutschland (1.542,1 Milliarden Euro).
Zentralität
Die Zentralitätskennziffer, auch als Indikator für die Einkaufsattraktivität einer Stadt oder einer Region bezeichnet, ist erwartungsgemäß auch weiterhin in der Bonner Innenstadt am höchsten. Mit einem Index von 481,3 liegt sie dort auf der Höhe der Vorjahre. Bezogen auf das gesamte Stadtgebiet ergibt sich eine Zentralitätskennziffer für Bonn von 113,1. Auf der Ebene der Städte und Gemeinden in der Region liegt jedoch wiederum die Stadt Siegburg mit einem Index von 156,6 weit vorne. Den größten Zuwachs verzeichnet allerdings die Stadt Bornheim. Zanders: “Nicht zuletzt durch die Ansiedlungen des Baumarktes “Bauhaus” und des Möbelhauses “Porta” kam es dort in den letzten beiden Jahren zu einem Anstieg von rund 20,0 Prozentpunkten auf einen heutigen Index von 92,8. Auch Hennef, Meckenheim und Ruppichteroth erzielten deutliche Zuwachsraten.”
Nähere Informationen und eine detaillierte Übersicht zu den neuen Kaufkraftzahlen gibt es bei Heinz Jürgen Zanders, IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, Telefon 0228/2284-181, Fax 0228/2284-223, E-Mail zanders@bonn.ihk.de.
Bürger verlieren den Überblick
August 21, 2008
Mehr als zwei Drittel aller Bundesbürger haben den Überblick im Tarifdschungel deutscher Telekommunikationsanbieter verloren. Dies geht aus einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) hervor, die der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung” (WAZ), Donnerstagausgabe, vorliegt. “Die Vielzahl der Tarife und Sonderaktionen sorgt nicht zwangsläufig für mehr Wechselbereitschaft beim Kunden”, sagte Arno Wilfert, Telekommunikationsexperte bei PwC. Wie aus der repräsentativen Befragung hervorgeht, interessieren sich fast vier von fünf Personen kaum oder gar nicht für neue Tarifangebote. Knapp 60 Prozent wollen an ihren Verträgen nichts ändern. Eine Ursache für die schwach ausgeprägte Wechselbereitschaft sei, dass die Mehrheit der Befragten nicht davon ausgeht, durch einen Anbieterwechsel Geld zu sparen. So gut wie keine Rolle spielt bei den Verbrauchern derzeit das mobile Internet. Rund 90 Prozent der befragten Haushalte gaben an, mit dem privaten Handy nicht im Netz zu surfen. 65 Prozent der Befragten sagten dazu: “Ich brauche das nicht.” ots
Priorität hat der Kostenfaktor
August 21, 2008
Finanzielle Aspekte spielen bei der Suche nach einer passenden Immobilie die tragende Rolle: 62 Prozent der Deutschen geben die Kaltmiete bzw. den Kaufpreis als wichtigstes Kriterium an. Auf Platz 2 und 3 rangieren die Nähe zum Arbeitsplatz und Einkaufsmöglichkeiten. Das soziale Umfeld und Freizeitmöglichkeiten haben dagegen geringe Priorität. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Immobilienportals ImmobilienScout24. ImmobilienScout24 ermittelte die drei wichtigsten Kriterien bei der Immobiliensuche von Mietern und Käufern. Das Kostenbewusstsein ist dabei vor allem in den östlichen Bundesländern stark ausgeprägt (Ost: 66,2 Prozent; West: 60,8 Prozent). Bundesweit belegen das soziale Umfeld, nahegelegene Schulen und Kindergärten sowie Freizeitmöglichkeiten die letzten drei Ränge.
Mit zunehmendem Alter nehmen vor allem kurze Entfernungen zu Einkaufsmöglichkeiten und wenig Verkehrslärm an Bedeutung zu. Befragte bis 29 Jahre sind dagegen überdurchschnittlich stark an verfügbaren Freizeiteinrichtungen und der Nähe zu Freunden und Bekannten interessiert.
In den Befragungsergebnissen fallen gravierende Unterschiede zwischen Mietern und Käufern auf: Während 72,3 Prozent der Mieter die Kosten als Auswahlfaktor benennen, ist dies nur bei 51,3 Prozent der Eigentümer der Fall. Käufer messen zudem der Nähe zur Arbeitsstätte und einer ruhigen Lage große Bedeutung bei, wogegen Mieter nahegelegene Einkaufsmöglichkeiten und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel schätzen. Deutlich mehr Eigentümer sind zudem an dem energetischen Zustand des Hauses interessiert (26,3 vs. 16,6 Prozent).
Die Studie des Immobilienportals ImmobilienScout24 wurde in Zusammenarbeit mit Innofact durchgeführt. Es wurde eine repräsentative Stichprobe von 1.017 Menschen befragt. ots
Bevölkerung setzt auf Energieeffizienz
August 20, 2008
Die große Bedeutung von Energieeffizienz ist im Bewusstsein der Verbraucher angekommen. Dies ergab eine repräsentative Bevölkerungsumfrage, wie die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) in Berlin bekannt gab.* Für 96 Prozent der befragten berufstätigen Verbraucher ist der effiziente Umgang mit Strom im Haushalt wichtig bzw. sehr wichtig. Gegenüber der im Vorjahr unter allen Verbrauchern durchgeführten Umfrage, bei der für lediglich 73 Prozent der Befragten das Thema eine ähnlich hohe Bedeutung hatte, unterstreicht dieses Ergebnis die Bedeutung der Energieeffizienz besonders für Berufstätige.
“Bei den Menschen steigt die Bereitschaft Strom intelligent zu nutzen. Nicht immer sind aber alle Möglichkeiten zum Strom sparen bekannt”, so dena-Bereichsleiterin Annegret-Cl. Agricola. “Wichtig ist nun die zielgerichtete Aufklärung der Verbraucher über Stromeinsparpotenziale. Hier spielen vor allem die Informationsverbreitung mit handlungsorientierten Energiespartipps sowie fachgerechte Beratung im Einzel- und Elektrohandel eine große Rolle.” Die Verbraucher schätzen die Potenziale zum Energiesparen überwiegend richtig ein: Rund die Hälfte der Bevölkerung ist der Auffassung, dass durch den Einsatz energieeffizienter Technik 20 - 40 Prozent des Stroms in privaten Haushalten eingespart werden könnte. Jedoch fühlen sich rund 50 Prozent der Befragten nicht ausreichend darüber informiert, wie viel Geld sie durch den sparsamen Umgang mit Strom pro Jahr einsparen können. Die Folge: Nur rund ein Viertel der Befragten schätzt die Einsparpotenziale durch effiziente Stromnutzung in einem Drei-Personen-Haushalt korrekt ein.
Genau hier setzt die dena mit der Initiative EnergieEffizienz an: Mit ihren Angeboten für private Haushalte, Industrie und Gewerbe sowie Dienstleistungsunternehmen informiert sie über Möglichkeiten der Energie- und Kosteneinsparung ohne Komfortverlust. Durch die Anschaffung energieeffizienter Geräte und ihrer intelligenten Nutzung kann bis zu einem Viertel des Strombedarfs eingespart werden. Dies bedeutet für einen Drei-Personen-Haushalt etwa 180 Euro jährlich. So wird nicht nur das Klima geschützt, sondern auch das Portemonnaie geschont. ots



