Die J.P. Morgan Corporate Challenge – eine große Betriebsfeier
Juli 2, 2010
Für die vielen internationalen Studenten, Professoren und Mitarbeiter mit englischer Übersetzung.
Die J.P. Morgan Corporate Challenge ist mit der Strecke von 5,6 Kilometern sportlich gesehen keine besonders lange Distanz – wenn man diese Strecke jedoch mit über 70.000 Läufern zusammen läuft, wird der Lauf zu einem außergewöhnlichen Event. Das dachte sich auch der IUBH Running Club und nahm am 15. Juni mit 19 Läuferinnen und Läufern an der J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt teil. Bei gut 31 °C überquerten wir, 30 Minuten nach dem offiziellen Start, endlich die Startlinie und durften dem Schirmherrn, Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, zuwinken. Auf der Strecke erwarteten uns einige Sambagruppen und Zuschauer, die für die nötige Unterstützung und Unterhaltung sorgten. So war die Athmosphäre bis zum Ziel fröhlich und heiter.
Nachdem alle den Treffpunkt im Zielraum gefunden hatten, gingen wir mit der Masse in Richtung Frankfurter Oper um uns das verdiente „Finisher Shirt“ abzuholen. Auf dem Weg dorthin bekamen wir einen kleinen Einblick, was das Event für Frankfurt bedeutet. Es ist wie eine große Betriebsfeier aller großen Banken und Firmen – natürlich mit DJ, Catering und allem was dazu gehört. Mit dem „Finisher Shirt“ in der Tasche ging es in ein nahegelegenes Restaurant und wir konnten, dank der hohen Temperaturen, den Abend in Läufermontur im Freien ausklingen lassen, bevor es bei starkem Gewitter wieder zurück nach Bad Honnef ging.
J.P. Morgan Corporate Challenge – a big company party
The J.P. Morgan Corporate Challenge is with its 3.5 miles not the most challenging run, but if there are more than 70,000 participants running this distance together, it becomes a truly fascinating event. We, the Running Club of the IUBH, joined the challenge and took part with 19 runners on the 15th of June 2010 in Frankfurt. At sticky 31 °C we crossed the starting line roughly 30 minutes after the starting shot and waved to the patron health minister Dr. Philipp Rösler. On the track, a lot of samba groups supported us, as well as thousands of spectators who cheered for all runners. The atmosphere was all upbeat and fun. After meeting again in the finishing area, we went with the bulk to the “Frankfurter Oper” to receive the welldeserved J.P. Morgan finisher shirt. On the way we realised the significance of this event. There was a lot of partying going on – of course with DJs, a lot of catering and everything else you need. Since we do not belong to a banking company, we indulged in a good meal at a Thai restaurant, instead of the offered catering. It was still very warm and we were able to have dinner outside. This was a nice ending of the event.
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