Jeden Samstag und Sonntag Frühstück im Chimära in der Bonner Altstadt

Ein hohes Maß an Lebensqualität

Januar 6, 2012

Schon das Jahr 2010 war ein Jahr der Superlative, was die Ehe- und Altersjubilare im Rhein-Sieg-Kreis betraf - doch die Zahlen aus 2010 konnten im Jahre 2011 noch einmal überboten werden. Gab es in 2010 1836 Jubelpaare, die ein beeindruckendes Ehejubiläum feiern konnten, so waren es im Jahr 2011 1896 Jubelpaare. Nie zuvor seit Aufzeichnung dieser Jubiläen waren sowohl die Zahl der Ehejubilare als auch der Altersjubilare so hoch wie im Jahre 2011. 1458 von ihnen feierten mit 50 Ehejahren Goldene Hochzeit, 374 Paare begingen zum 60. Jahrestag ihres Eheversprechens die Diamantenhochzeit. 62 Paare konnten auf 65 Ehejahre zurückblicken und Eiserne Hochzeit feiern und 2 Paare feierten mit 70 Ehejahren sogar die Gnadenhochzeit. „Die hohe Anzahl der Jubiläen ist sehr beachtlich und es ist für mich immer wieder ein schöner Anlass, zu den Ehejubiläen zu gratulieren. In den Städten und Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises werden viele Projekte für Seniorinnen und Senioren angeboten; viele Angebote tragen dazu bei, dass die Menschen bis ins hohe Alter im Rhein-Sieg-Kreis aktiv bleiben“, freut sich Landrat Frithjof Kühn.

Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum es auch im vergangen Jahr mit 45 Jubilaren wieder eine erstaunliche hohe Zahl an Seniorinnen und Senioren gab, die ihren 100. Geburtstag begehen konnten. Immerhin sind das, gegenüber dem Jahr 2010, 12 Personen mehr. Bei 26 Bürgerinnen und Bürgern jährte sich das Wiegenfest zum 101. Mal und 14 Menschen aus dem Kreisgebiet konnten ihren 102. Geburtstag feiern. Den 103. Geburtstag feierten 8 Personen; 3 Personen wurden 104 Jahre alt. 2 Personen zählten zu den ältesten Menschen im Rhein-Sieg-Kreis und feierten ihren 106. Geburtstag. „Der Rhein-Sieg- Kreis bietet mit einer intakten Landschaft und einem guten Wohnumfeld für seine Bürgerinnen und Bürger ein hohes Maß an Lebensqualität. Das sind neben dem medizinischen Fortschritt Gründe, warum man hier gut alt werden kann“, so Landrat Frithjof Kühn und ergänzt: „Die Zahlen sprechen zumindest dafür“. |eb

Kommentare

Möchten Sie den Beitrag kommentieren?