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	<title>Die Bad Honnefer Wochenzeitung</title>
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	<description>Stadtblog - News und mehr für Bad Honnef - HWZ online</description>
	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:23:24 +0000</pubDate>
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		<title>Nun geht in Bad Honnef die Post ab</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smt</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[EINZELHANDEL: Gut aufgestellt und auf dem richtigen Weg. Ab sofort jeden Samstag Spezialitätenmarkt in der Innenstadt
Technischer Beigeordneter Jopa Vedders ist zufrieden. Am Tag nachdem Gutachter Rainer Schmidt-Illguth ein weiteres Gutachten für die Innenstadt im gähnend leeren Ratssaal vorgestellt hatte, fühlt er sich mit seinen Planungen bestätigt. Und: „Es war eine sehr erfreuliche Veranstaltung, ich denke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>EINZELHANDEL: Gut aufgestellt und auf dem richtigen Weg. Ab sofort jeden Samstag Spezialitätenmarkt in der Innenstadt</h2>
<p><a href="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/1postgebaeude.jpg" title="Exklusiv: So soll das Postgebäude schon in Kürze aussehen"><img src="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/1postgebaeude.jpg" alt="Exklusiv: So soll das Postgebäude schon in Kürze aussehen" width="460" /></a><a href="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/1einzelhandel.jpg" title="Nur wenige Zuschauer wollten die Vorstellung des Innenstadtkonzeptes erleben"><img src="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/1einzelhandel.jpg" alt="Nur wenige Zuschauer wollten die Vorstellung des Innenstadtkonzeptes erleben" align="left" width="230" /></a><a href="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/1rosen.jpg" title="Stadtfeste und Rosenköniginnen wird es auch weiterhin geben"><img src="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/1rosen.jpg" alt="Stadtfeste und Rosenköniginnen wird es auch weiterhin geben" align="left" width="230" /></a><a href="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/1sommernacht.jpg" title="Stadtfeste und Rosenköniginnen wird es auch weiterhin geben"><img src="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/1sommernacht.jpg" alt="Stadtfeste und Rosenköniginnen wird es auch weiterhin geben" align="left" width="230" /></a>Technischer Beigeordneter Jopa Vedders ist zufrieden. Am Tag nachdem Gutachter Rainer Schmidt-Illguth ein weiteres Gutachten für die Innenstadt im gähnend leeren Ratssaal vorgestellt hatte, fühlt er sich mit seinen Planungen bestätigt. Und: „Es war eine sehr erfreuliche Veranstaltung, ich denke spätestens jetzt ist allen klar, das wir in der Innenstadt nur voran kommen, wenn Politik, Verwaltung, Eigentümer und Unternehmer an einem Strang ziehen.“ Einiges sei im Fluss, einzig die Gespräche mit den Eigentümern Am Saynschen Hof gestalteten sich als sehr zäh. Aber, ein Konzept und eine erste Zeichnung für die künftige Nutzung des Postgebäudes liegt bereits auf Vedders Tisch (Foto rechts). Das was der Gutachter dringend anmahnt, das könnte im alten Postgebäude schon bald Wirklichkeit werden: Ein Vollversorger für die Innenstadt. Umrahmt von Arztpraxen, Büros und Wohnungen. Oberstes Ziel sei, so Schmidt- Illguth, „die Stärkung der wohnungsnahen Versorgung“. In Sachen geplanter Vollversorger im ehemaligen Penatengelände sagte er: „Das macht keinen Sinn. Darüber sollte man gar nicht erst nachdenken.“</p>
<h2>Neue Planung im Businesspark</h2>
<p>Lange genug hat ein Investor bekanntlich darüber nachgedacht. „Nun aber“, sagt Vedders, „führen wir ganz aktuell sehr konstruktive Gespräche mit dem Investor über eine Planungsänderung. Erst einmal soll der Name geändert werden. „Businesspark“ ist verbrannt. Geplant ist jetzt eine Wohnbebauung.“ Zurück zur Innenstadt. Ein dickes Lob gab es vom Gutachter, „Bad Honnef hat noch eine wahrnehmbare Innenstadt, und das ist selten im weiten Umkreis.“ Die beiden einzigen Lehrstände in der Einkaufsmeile zwischen der Goldschmiede Zumsande und dem Einrichtungshaus Walkembach werden bald auch wieder belebt sein. Zu den Zahlen: In Bad Honnef gibt es 216 Betriebe mit einer Gesamtverkaufsfläche von 40.000 Quadratmetern mit einem Gesamtumsatz von 151 Millionen Euro. Zwei Drittel des Gesamtumsatzes entfallen auf die Bereiche Innenstadt und Gewerbegebiet-Süd. Den Rest teilen sich die Stadtteile im Talbereich und Aegidienberg. Einige Zahlen zur Umsatzverteilung: 37 Prozent entfallen auf Lebensmittel, Bekleidung ( 9 Prozent), Pharmazeutische Artikel (8 Prozent), Möbel (5 Prozent), Kosmetik (4 Prozent). Deutliche Kaufkraftabflüsse gibt es bei nicht zentrenrelevanten Sortimenten wie Baumarktartikel, KFZ-Zubehör, Campingartikel oder Elektrogroßgeräte. Nach Meinung des Gutachters müsse dringendst auch die Fußgängerzone städtebaulich mit der kriselnden Bahnhofstraße verknüpft werden. Dazu sei das Postgebäude ein perfekter Grundstein.</p>
<h2>„Belebung an den toten Samstagen“</h2>
<p>Einen Grundstein zur Belebung der Innenstadt hat der Centrum e.V. längst gelegt. Durch einige Frequenzmesser in der Innenstadt konnte eine Statistik erstellt werden. Die besagt, dass durch die Stadtfeste in 2009 250.000 Menschen in die Stadt gekommen sind. Diese Zahl bestätigt das Tun der Centrumler, Georg Zumsande, Jürgen Kutter und Walter Löbach. Um neben den Festen zumindest auch an allen Samstagen Bewegung in die Stadt zu bringen, wird ab dem kommenden Wochenende an jedem Samstag ein Spezialitätenmarkt in der Einkaufsmeile stattfinden. Mit derzeit geplanten 14 Ständen zwischen Eimermacher und Walkembach. Jeden Samstag zwischen 8 und 14 Uhr und an jedem ersten Samstag im Monat von 8 bis 16 Uhr. Aber nicht nur das ist ein erfreulicher Schritt in eine umsatzsteigernde Richtung. Zumsande: „Die Beteiligung Honnefer Unternehmer und Institutionen bei unserem ersten Stadtfest „Fühl dich Frühlich“ am 20. Und 21. März ist enorm. Das macht richtig Spaß.“ Und es erfüllt ein weiteres Leitziel des Gutachters: „Förderung und Unterstützung des Einzelhandels in der Innenstadt“. Das komplette Programm zu „Fühl dich Frühlich“ mit knapp 60 Attraktionen stellen wir Ihnen in der kommenden Ausgabe vor. In seiner gestrigen Sitzung hat der Rat der Stadt Bad Honnef die geplanten verkaufsoffenen Sonntage genehmigt: Neben „Fühl dich Frühlich“ das Rosenfest am 13. Juni, den Martini Markt am 31.Oktober sowie einem Weihnachtsmarkt am 5. Dezember. Am 27. August findet darüber hinaus die verkaufsoffene „Sommernacht“ statt und am 25./26. September „Augenschmaus und Gaumenfreude“.</p>
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		<title>bösARTig</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:22:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine sehr verehrten Damen und Herren, der vergangene Dienstag war einmal mehr ein Tag, den ich quasi so lieb habe wie einen Pickel auf der Nase: Termin um 19 Uhr im Rathaus. Es ging wieder einmal um den Einzelhandel, ein schlauer Mensch hat mit ernster Mine beschrieben, was gut ist für die Innenstadt, und was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine sehr verehrten Damen und Herren, der vergangene Dienstag war einmal mehr ein Tag, den ich quasi so lieb habe wie einen Pickel auf der Nase: Termin um 19 Uhr im Rathaus. Es ging wieder einmal um den Einzelhandel, ein schlauer Mensch hat mit ernster Mine beschrieben, was gut ist für die Innenstadt, und was nicht gut ist für die Innenstadt. Also eigentlich nichts neues. Mickrige 48 Menschen langweilten sich zwei Stunden lang im großen Rund des Ratssaales. Völlig unterhopft bin ich danach noch an die Theke m.V. gekrochen und da hatte ich eine ganz wundersame Erscheinung: Das Dreigestirn 2011 der KG Halt Pol stand dort versammelt an der Theke. Oder war das ein Traum? Egal! Ich habe mir nichts anmerken lassen, und ganz locker gefragt: „Na, was gibt’s neues?“ Einfach so, wusch, in die Tollitätenrunde. 22 Uhr. Eine schwere, eine ein Quadratmeter große Hand, legt sich auf meine Schulter und zwingt mich in die Hocke. Der Mann mit der schweren Hand, ein Kriminalbeamter, blickt mich an und fragt: „Kennst du den?“ Ich stöhnte: „Nein, auf gar keinen Fall.“ Der Kommissar sagt: „Eine Frau geht zum Arzt und sagt: „Ich hätte gern ein wenig Zyankali.“ Der Arzt ruft entsetzt: „Mein Gott, liebe Frau, das geht doch nicht, wenn das in falsche Hände gerät, nein, das Zeug ist doch tödlich.“ Die Frau greift in ihre Handtasche und holt ein Bild ihres Mannes hervor. Der Arzt sagt: „Nee wat schön, sie haben ja ein Rezept&#8230;“. Zurück zur KG Halt Pol. Am Samstag, 10. Juli, wird es auf dem HIT Markt-Parkplatz zu einem ganz besonderen Event kommen. Vor dem WMSpiel um den dritten Platz, wird die kölsche Band „Brings“ aufspielen, bevor das Spiel auf einer Großleinwand präsentiert wird. Public-Viewing heißt das auf gut neudeutsch. Nach meiner Einschätzung wird Ghana gegen die Elfenbeinküste um den dritten Platz spielen. Sodele, jetzt wird’s schwierig. Ich bin gerade aus der Ratssitzung geflüchtet. Es ist Donnerstag, 21.30 Uhr. Mein Magen knurrt und meine Kehle ist vertrocknet. Bei der Haushaltsdebatte wurde die Redezeitbegrenzung aufgehoben. Sechs Fraktionshäuptlinge durften so lange reden wie sie wollten. Motto: Es ist ja schon alles gesagt worden, aber noch nicht von mir. Nach drei Stunden ein erster Etappensieg: Der vierte von 23 Tagesordnungspunkten konnte abgehakt werden. Und Bauminister Jopa Vedders atmete tief durch: Nach gefühlten 200 Jahren Verwaltungsvorarbeit sagte der Rat nun endlich „Ja“ zur Drieschweganbindung im Honnefer Süden. Und wir im gelobten Selef bekommen an der Linzer Straße – Dellenweg- Drieschweg jeweils einen Kreisel. In den Sommerferien beginnen die Bauarbeiten. Ein historischer Moment. Auch der notleidende Haushalt von Frau Bürgermeisterin wurde abgesegnet. Aktueller Fehlbedarf: 7,5 Millionen Euro. Tendenz eher steigend. Der Rat beschließt: Jetzt muss aber heftig gespart werden. Was aber noch viel schlimmer ist: Vor der Apotheke Ecke Bahnhofstraße/ Luisenstraße liegt ein Berg von mittlerweile vergilbten Tannenbäumen, die einst, eben in der Weihnachtszeit, die umliegenden Laternen schmückten. Und nun ist Frühling. Hallo? Frage: Wer ist denn da für die Entsorgung zuständig?</p>
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		<title>Fachhochschule begrüßt 100 neue Studierende</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:48:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[100 Studienanfänger nehmen zum Sommersemester an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn ihr Studium in einem der Bachelor-Studiengänge Hotel-, Tourismus-, Event- und Luftverkehrsmanagement sowie Internationales Management auf. Sie wurden vergangenen Mittwoch von den jeweiligen Fachbereichsleitern begrüßt und durchlaufen in den nächsten Tagen ein umfangreiches Orientierungsprogramm mit akademischen Einführungsveranstaltungen und Ausflügen nach Bonn und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/2fh.jpg" title="Fachhochschule begrüßt 100 neue Studierende"><img src="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/2fh.jpg" alt="Fachhochschule begrüßt 100 neue Studierende" width="460" /></a>100 Studienanfänger nehmen zum Sommersemester an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn ihr Studium in einem der Bachelor-Studiengänge Hotel-, Tourismus-, Event- und Luftverkehrsmanagement sowie Internationales Management auf. Sie wurden vergangenen Mittwoch von den jeweiligen Fachbereichsleitern begrüßt und durchlaufen in den nächsten Tagen ein umfangreiches Orientierungsprogramm mit akademischen Einführungsveranstaltungen und Ausflügen nach Bonn und in die Region. Studienaufenthalte im Ausland und integrierte Praxissemester bilden einen wichtigen Teil des praxisnahen und international ausgerichteten Studiums an der Fachhochschule Bad Honnef. In sechs Semestern werden die Studienbeginner nun betriebswirtschaftlich und branchenspezifisch ausgebildet. Nach ihrem Abschluss verfügen sie so über ideale Voraussetzungen leitende Positionen in den jeweiligen Bereichen zu übernehmen. Neben den Studierenden aus ganz Deutschland beginnen an der Fachhochschule auch 24 internationale Studierende aus Finnland, Norwegen, Spanien, Russland, China, Pakistan, der Türkei und den USA. |eb</p>
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		<title>Erfolgreicher Basar vor dem Café Nottebrock</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:48:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein besonders ansprechender Basar vor dem Café Nottebrock in Bad Honnef lud am verkaufsoffenen Wochenende im Advent zum Verweilen ein. Ausgesuchte Geschenke wie handgefertigte Kinderkleidung, Spielzeug, Schmuck und nützliches für den Haushalt konnte man erwerben. Frisch gebackene Lebkuchenherzen wurden auf Wunsch mit Namen oder Sprüchen versehen. Bei Waffeln und anderen Leckereien sowie Glühwein, Kaffee oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/2nottebrock.jpg" title="Erfolgreicher Basar vor dem Café Nottebrock"><img src="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/2nottebrock.jpg" alt="Erfolgreicher Basar vor dem Café Nottebrock" align="left" width="230" /></a>Ein besonders ansprechender Basar vor dem Café Nottebrock in Bad Honnef lud am verkaufsoffenen Wochenende im Advent zum Verweilen ein. Ausgesuchte Geschenke wie handgefertigte Kinderkleidung, Spielzeug, Schmuck und nützliches für den Haushalt konnte man erwerben. Frisch gebackene Lebkuchenherzen wurden auf Wunsch mit Namen oder Sprüchen versehen. Bei Waffeln und anderen Leckereien sowie Glühwein, Kaffee oder heißer Schokolade konnte man sich stärken und eine erholsame Pause an diesem vorweihnachtlichen Wochenende einlegen. Dankbar war Monika Seifert, dass die Geschäftsführung von Café Nottebrock, Herr Randolph Welsch, sich so unkompliziert ihrer Idee zu diesem Basar angeschlossen hatte und dass die Mitarbeiter/innen des Cafés, Freunde und viele freiwillige Helfer die Aktion tatkräftig unterstützten. Denn ohne deren Einsatz hätte die Idee nicht umgesetzt werden können, die einen Erlös von 2.030 Euro erbrachte. |eb</p>
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		<title>Januskopf der Bad Honnefer CDU</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:48:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit im Dezember 2009 die Kreisumlageerhöhung auf 37,03 % angekündigt wurde, steht fest: Kreis und Kommunen teilen nicht dasselbe Schicksal. Der Griff in die Tasche Bad Honnefs wird vom Honnefer Kreistags- und Stadtratsmitglied Jörg Erich Haselier (CDU) im Kreistag unterstützt. Eigentlich sollte er doch die Interessen Bad Honnefs vertreten. Statt ein vernünftiges Konzept vorzulegen, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit im Dezember 2009 die Kreisumlageerhöhung auf 37,03 % angekündigt wurde, steht fest: Kreis und Kommunen teilen nicht dasselbe Schicksal. Der Griff in die Tasche Bad Honnefs wird vom Honnefer Kreistags- und Stadtratsmitglied Jörg Erich Haselier (CDU) im Kreistag unterstützt. Eigentlich sollte er doch die Interessen Bad Honnefs vertreten. Statt ein vernünftiges Konzept vorzulegen, wird von der Union nur ein „Argumentationspapier“ gedruckt. Die Kernbotschaft: Bund und Land lassen die Kreise ausbluten. Solide Finanzierungslösungen sucht man vergebens. Leichter ist es, wenn man sich das Geld von den Kommunen holt. Die Logik ist kaum verwunderlich, wenn man bedenkt, dass auf jeder Ebene die Union die Mehrheit stellt. Die Bad Honnefer CDU zeigt ihren Januskopf, wenn sie die Schuld an der Misere Bund und Land zuweist. Doppelzüngig ist es, wenn die Stadtratsfraktion der CDU in Bad Honnef die Verwaltung zu Sparmaßnahmen ermahnt und ihr auf Kreisebene gleichzeitig das Geld aus der Tasche zieht. Wie in der letzten Sitzung des Jugendhilfeausschusses vorgetragen, wollen die Union und ihre Allianzkollegen die Axt ans Jugendamt legen: Erst soll die Ausstattung vom Jugendamt überprüft werden, um dann in dem Bereich die Mittel zu kürzen. Die Jusos Bad Honnef finden eine derartige Logik erschütternd. Erst wird das Ausbluten Bad Honnefs auf die Tagesordnung gesetzt. Dann setzt man alles daran, die Betreuungsmöglichkeiten für die Schwächsten in unserer Stadt zu verschlechtern. Die Jusos fragen: Für wen setzt sich die ‚Allianz gegen Bad Honnef ’ um Haselier eigentlich wirklich ein?</p>
<p>Jusos Bad Honnef</p>
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		<title>„Und überall war der dicke Maradonna“</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:48:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[JUGEND FORSCHT: Köln – Mexico City – Köln – Buenos Aires Teil 2
Wie in der vergangenen Ausgabe bereits angedeutet, befindet sich mein Töchterchen derzeit in Buenos Aires. Dort begleitet sie ein deutsches Filmteam als Dolmetscherin und ich habe quasi hier aus der Ferne das Gefühl, dass sie heute, genau nach einer Woche bereits die Regie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>JUGEND FORSCHT: Köln – Mexico City – Köln – Buenos Aires Teil 2</h2>
<p><a href="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/3buenosaires.jpg" title="Buenos Aires"><img src="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/3buenosaires.jpg" alt="Buenos Aires" width="460" /></a><a href="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/3triniarg.jpg" title="HWZ-Auslandskorrespondentin Katharina Böndel an ihrem Arbeitsplatz auf einer Dachterrasse in Buenos Aires"><img src="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/3triniarg.jpg" alt="HWZ-Auslandskorrespondentin Katharina Böndel an ihrem Arbeitsplatz auf einer Dachterrasse in Buenos Aires" align="left" width="230" /></a><a href="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/3arg3.jpg"><img src="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/3arg3.jpg" align="left" width="230" /></a><a href="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/3arg2.jpg" title="Blauer Himmel, 25 Grad, leichte Brise…"><img src="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/3arg2.jpg" alt="Blauer Himmel, 25 Grad, leichte Brise…" align="left" width="230" /></a>Wie in der vergangenen Ausgabe bereits angedeutet, befindet sich mein Töchterchen derzeit in Buenos Aires. Dort begleitet sie ein deutsches Filmteam als Dolmetscherin und ich habe quasi hier aus der Ferne das Gefühl, dass sie heute, genau nach einer Woche bereits die Regie übernommen hat. Sei’s drum, das ist die Gelegenheit für uns, eine der größten Städte der Welt mit 13 Millionen Einwohnern etwas näher kennen zu lernen. Und es gab in dieser Woche ja auch einen verbindenden Anlass: Das Fußballspiel Argentinien gegen Deutschland. Hier der Bericht.<br />
Also: Heute abend waren wir das Freundschaftsspiel Deutschland : Argentinien gucken, es war echt witzig, aber nix besonderes, eigentlich wie in Deutschland, nur ging es irgendwie gepflegter zu. Keiner mit Bierbauch, zehn Trikots übereinander und sechs Schaals am Handgelenk&#8230;). Gejubelt und geklatscht wurde natürlich viel, hatten die ja auch allen Grund dazu. Aber auch trotz dass es ziemlich deutlich war, dass wir Deutsche sind (lautes aufspringen und aufstöhnen meinerseits als der Adler aus dem Tor lief und quasi am Ball vorbei) wurden wir weder angepöbelt noch ausgelacht oder sonstiges. Die Bar an sich war auch super cool, 360 Grad Bildschirme, egal wo man hin schaute, überall war der dicke Maradonna zu sehen.“<br />
Danach wurde dann auf der Dachterrasse über der WG, in der sich meine Tochter fünf Wochen lang aufhält, gegrillt. „Sehr, sehr lecker. Das Fleisch hier ist wirklich ein Traum! Habe gehört, dass sogar der Mäcces besser sein soll. Dem muss ich aber noch nachgehen! Und die Phänomene der Südhalbkugel habe ich auch schon alle abgecheckt. Wußtest du, dass das Wasser in den Abfluss andersherum abfließt, also der bildet doch immer einen Strudel, bei uns geht er gegen den Uhrzeigersinn und hier andersherum.<br />
Und der Mond ist auch „spiegelverkehrt“, also quasi, der Schatten den die Sonne auf den Mond wirft&#8230; und die Sonne steht auch anders. ABER: Das Kreuz des Südens konnte ich noch nicht sehen, dadurch, dass wir hier mitten in der Stadt sind ist es ja auch abends immer echt hell, da sieht man nur die großen Sternenbilder wie beispielsweise den Orion.“ Anmerkung: Das mit dem Wasser und der Sonne kann hoffentlich ein Leser besser erklären, ich hab’s nicht wirklich verstanden. Aber weiter im Text: „Bin gestern das erste Mal Bahn gefahren, absolut geil! Hab mich leider nicht getraut Fotos zu machen, weil ich eh Tausende von Herzinfarkte gestorben bin. 1. Die Bahn ist höllisch laut. 2. Die Bahn ist höllisch voll. 3. Die Bahn ist einfach aus Holz und ich hatte echt Angst, dass sie jeden Moment auseinander fällt. Da waren sogar noch Glühbirnen in die Decke eingedreht! Die auch noch die ganze zeit am flackern waren, hahaha&#8230; Na ja, aber immerhin gibt’s ein UBahn- Netz. Für diese riesige Stadt gibt es nur fünf popelige Bahnen, die alle parallel fahren, und wenn man umsteigen will muss man erstmal bis ganz ins Zentrum rein, weil nur da eine Bahn ist, die senkrecht zu allen anderen verläuft. Schlimm. Die Busse hier sind allerdings noch schlimmer! Der Klassiker: Die fahren alle über rot, und die halten sich auch einfach nicht an die Linien auf den Fahrbahnen, Die fahren auf der Straße wo sie wollen, und quetschen sich überall rein. Habe schon mit einem Taxifahrer diskutiert, von wegen ob er nicht auch glaubt, dass wenn alle sich mal an die Linien halten und hintereinander fahren, dass es dann viel schneller gehen könnte. Eben weil die sich ja andauernd behindern weil die Autos kreuz und quer auf der Straße stehen. Aber er meinte nur, dass wäre ja langweilig, und außerdem hätte er mal von einem Deutschen gehört, dass wir in Deutschland andauernd im Stau stehen.</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>
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		<title>SPD–Bürgersprechstunde</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:48:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die nächste Bürgersprechstunde der SPD findet am Freitag, dem 5. März von 17 bis 18 Uhr im SPD Büro in der Hauptstraße 100, Bad Honnef, statt. Jörg Heinzelmann, Ratsmitglied und Geschäftsführer der Fraktion, beantwortet gerne Ihre Fragen. Weitere Infos unter www.spd-bad-honnef.de. &#124;eb
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Bürgersprechstunde der SPD findet am Freitag, dem 5. März von 17 bis 18 Uhr im SPD Büro in der Hauptstraße 100, Bad Honnef, statt. Jörg Heinzelmann, Ratsmitglied und Geschäftsführer der Fraktion, beantwortet gerne Ihre Fragen. Weitere Infos unter <a href="http://www.spd-bad-honnef.de" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank">www.spd-bad-honnef.de</a>. |eb</p>
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		<title>Frühjahrsbasar</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:47:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Am Reichenberg]]></category>

		<category><![CDATA[Frühjahrsbasar]]></category>

		<category><![CDATA[Kleiderbasar]]></category>

		<category><![CDATA[Spielzeugbörse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Förderverein der Grundschule „Am Reichenberg“ lädt am 13. März, von 14 bis 16 Uhr zu seinem traditionellen Kleiderbasar und der Spielzeugbörse in die Turnhalle, Bergstr. 18, ein. Angeboten werden gut erhaltene Kinderkleidung und Spielzeug. Für eine gemütliche Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Interessierten sind eingeladen, zu stöbern, klönen und Schnäppchen zu machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Förderverein der Grundschule „Am Reichenberg“ lädt am 13. März, von 14 bis 16 Uhr zu seinem traditionellen Kleiderbasar und der Spielzeugbörse in die Turnhalle, Bergstr. 18, ein. Angeboten werden gut erhaltene Kinderkleidung und Spielzeug. Für eine gemütliche Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Interessierten sind eingeladen, zu stöbern, klönen und Schnäppchen zu machen. Verkäuferanmeldungen unter Tel. 02224/75045 (Tischmiete 6 Euro). |eb</p>
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		<title>Königswinterer und Bad Honnefer vereinbaren engere Zusammenarbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:47:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bad Honnef]]></category>

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		<description><![CDATA[POLITIK: Kein Denkverbot in der interkommunalen Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Nachbarkommunen Königswinter und Bad Honnef soll enger werden. Dies erklärten die Koalitionspartner in den beiden Räten nach einem Treffen übereinstimmend. Zum ersten Mal hatten sich Vertreter der beiden noch jungen Koalitionen, die sich nach der Kommunalwahl im Herbst vergangenen Jahres in den beiden Städten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>POLITIK: Kein Denkverbot in der interkommunalen Zusammenarbeit</h2>
<p><a href="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/4zusammenarbeit.jpg" title="Königswinterer und Bad Honnefer vereinbaren engere Zusammenarbeit"><img src="http://www.diebadhonnefer.de/wp-content/uploads/2010/03/4zusammenarbeit.jpg" alt="Königswinterer und Bad Honnefer vereinbaren engere Zusammenarbeit" width="460" /></a>Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Nachbarkommunen Königswinter und Bad Honnef soll enger werden. Dies erklärten die Koalitionspartner in den beiden Räten nach einem Treffen übereinstimmend. Zum ersten Mal hatten sich Vertreter der beiden noch jungen Koalitionen, die sich nach der Kommunalwahl im Herbst vergangenen Jahres in den beiden Städten gebildet hatten – CDU/FDP in Königswinter und „Allianz für Bad Honnef“, bestehend aus CDU, FDP und den Grünen, in Bad Honnef – zu einem Gespräch zusammengefunden und wollen damit auch über die Stadtgrenzen hinaus Signale geben. „Neben dem persönlichen Kennenlernen ging es uns darum, uns über die aktuellen Probleme sowie insbesondere unsere Vorstellungen über die Möglichkeiten einer engeren Kooperation der beiden Städte auszutauschen. Gemeinsam soll nun in den nächsten Monaten ausgelotet werden, in welchen Bereichen eine Zusammenarbeit zu Einsparungen führen bzw. die Qualität der Arbeit verbessern kann. Als erster Schritt wurden Aktivitäten vereinbart, die das kulturelle Angebot in den beiden Städten bereichern sollen: „Wir werden uns um ein gemeinsames Kinoangebot sowie stadtübergreifende kulturelle Events (z.B. Naturfilmfestival, Musikwochenende) bemühen. Dazu werden wir in den nächsten Wochen Gespräche mit möglichen Kooperationspartnern in beiden Städten führen.“ „Angesichts der schwierigen Haushaltslage haben die Kommunen kaum Möglichkeiten, sich in diesem Bereich finanziell einzubringen. Wir wissen jedoch, wie wichtig ein gutes kulturelles Angebot für die Wohnqualität in unseren Städten ist“, so die Vertreter der Koalitionspartner. Vereinbart wurde weiterhin eine enge Zusammenarbeit im Hinblick auf die künftige Entwicklung des Siebengebirges. Weitere Gespräche der Koalitionspartner sind bereits geplant. Dann soll es unter anderem um Möglichkeiten einer Kooperation in den Bereichen Verwaltung allgemein, Beschaffung, Serviceleistungen, Intensivierung der Zusammenarbeit der Jugendämter sowie Tourismus gehen. An dem Gespräch nahmen teil: Andrea Milz MdL und Dr. Josef Griese (CDU Königswinter), Cornelia Nasner und Sebastian Wolff (CDU Bad Honnef), Michael Herttrich und Bernd Schlegel (FDP Königswinter), Rainer Quink und Martina Ihrig (FDP Bad Honnef) sowie Michael Oswald und Hans-Joachim Ewald (Bündnis 90/DIE GRÜNEN Bad Honnef).</p>
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		<title>Fehlerteufel hat zugeschlagen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:47:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Fehlerteufel]]></category>

		<category><![CDATA[März 2010]]></category>

		<category><![CDATA[Termine Bad Honnef]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist der neue Veranstaltungskalender „Termine Bad Honnef“ kostenlos an alle Haushalte verteilt, treibt die Schreckensmeldung die Herausgeber um, dass sich ein böser Fehler in das Druckwerk eingeschlichen hat. In einer Teilauflage, die leider nicht mehr aus dem Vertrieb genommen werden konnte, sind im Innenteil die aktuellen Veranstaltungstermine mit „Termine Februar 2010“ überschrieben. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist der neue Veranstaltungskalender „Termine Bad Honnef“ kostenlos an alle Haushalte verteilt, treibt die Schreckensmeldung die Herausgeber um, dass sich ein böser Fehler in das Druckwerk eingeschlichen hat. In einer Teilauflage, die leider nicht mehr aus dem Vertrieb genommen werden konnte, sind im Innenteil die aktuellen Veranstaltungstermine mit „Termine Februar 2010“ überschrieben. Das ist natürlich falsch. Es handelt sich selbstverständlich um die Termine im März 2010, so wie es auch auf dem Deckblatt zu lesen ist. |eb</p>
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