FWG: Die bürgernahe Alternative
August 28, 2009
Allgemeine Aussagen:
Wir sind die konservative und bürgernahe Alternative zu den etablierten Parteien. Wir haben bewiesen, dass wir unserem Programm aus 2004 treu geblieben sind. Wir halten unsere Versprechen. Auf uns ist Verlass. Wir sind der Ansprechpartner der Bürger!
Da sich die „Freien Grünen“ der FWG angeschlossen haben, wird der Umweltschutz einen noch breiteren Raum in unserer Politik einnehmen. Viele CDU-Mitglieder haben in der FWG ihre politische Heimat gefunden. Dies ist für uns eine Verpflichtung. Alle städtischen Kosten und Gebühren sind nach dem Verursacherprinzip umzulegen. Der städtische Haushalt ist ausgeglichen zu führen.
Die städtischen Themen stehen im Mittelpunkt unserer Politik, die wir ohne parteipolitische Vorgaben aus Berlin oder Düsseldorf betreiben. Die FWG hat bewiesen, dass sie unabhängig von Parteivorgaben die örtlichen Interessen vertritt. Daher unterstützt wir Bürgerbegehren. Wir wollen hier entscheiden, was in unserer Heimat geschieht. Ziel ist die Heimatverträglichkeit aller Entscheidungen. Die Schöpfung bewahren, zu pflegen und entwickeln ist unsere Aufgabe.
Konkrete Aussagen: (Was wir wollen)
- INNENSTADT: Wir sind für eine Belebung unserer Innenstadt u.a. durch die Ansiedlung von Einzelhandel, die Schaffung der baurechtlichen Vorgaben (z. B. Postgelände, Saynscher Hof) und die Schaffung von günstigem Parkraum (kurzfristig Ausdehnung der „Brötchentaste“ auf 30 Min; Verabschiedung eines Zentrenkonzepts, Events und offene Verkaufssonntage.
- VERKEHR: Verbesserung der Verkehrsführung in allen Bereichen der Stadt (Vermeidung von unsinnigen Einbahnstraßenregelungen nebeneinander in einer Richtung (z.B. in Rommersdorf), die Ablehnung der Verkehrslösung durch „Poller“, das Anlegen von Kreiselverkehren im Bereich des Honnefer Kreuzes und der Linzer Straße, die Ablehnung des millionenteuren Anschlusses an die B 42 über den Drieschweg (weil u.a. zweihundert Meter vor unserer Stadtgrenze und Übernahmen der Kosten von Rheinbreitbach) und verkehrssichernde Maßnahmen im Schmelztal und der Rottbitzer Straße (u.a. für Fahrradverkehr),
- WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG: durch integrierte Zusammenarbeit der Verwaltung mit Stadtforum und allen anderen Organisationen; Qualifizierung des Personals der Verwaltung;
- BEBAUUNG: Bebauung von ausgewiesenen Grünflächen und Parks, Bebauung von Selhof-Süd erst, wenn ein Gesamtkonzept vorliegt vorliegt, das den Umweltgesichtspunkt und die Verkehrserschließung enthält. Die „Briefmarkenlösung“ – wie sie die anderen Parteien befürworten –;
- SCHULANGEBOT, JUGEND: Angebotserweiterung insbesondere im Realschulbereich, Unterstützung der Jugendarbeit und des Stadtjugendrings (Disko dort, wo dies ohne große Störungen möglich ist) und des städt. Jugendamtes (übrigens eine Initiative der FWG); Ausbau von Krippenplätzen;
- NATIONALPARK: im Siebengebirge nein, da Etikettenschwindel und die wirtschaftlichen Folgen für die Stadt völlig unklar. Das Siebengebirge muss für uns als Naherholungsgebiet und Kulturlandschaft sein, die wir pflegen und bewahren wollen; keine weitere Reglementierung,
- TOURISMUS: Attraktivitätssteigerung der Stadt durch bessere Sauberkeit und Beitritt zur Tourismusgesellschaft mit Nachbarstädten, Aktivierung unserer Insel, Wiederbelebung durch Anbindung der Stadt an Schiffsverkehr; Stärkung des Stadtmarketing; öffent. Toilette, mehr Bänke. |eb
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