Verein(t) gewinnt

Bad Honnef is e Jeföhl …

Juli 28, 2014

FABELHAFT: Eine Stadt im Sommermodus

Gut, Bad Honnef hat keinen Plan, kein Image, kein Alleinstellungsmerkmal und noch kein strategisches Konzept für die Zukunft. Aber: Bad Honnef hat, zumindest was die Lebensqualität angeht, die beste Hardware weit und breit. Und: Bad Honnef hat ein riesiges Potential. Die Lage zwischen Rhein und Wald. Die Insel, die Innenstadt mit Geschäften und Restaurants die ihresgleichen suchen aber niemals finden werden. 350 Gäste aus aller Welt waren auf Einladung der „GIZ“ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) vergangene Woche in der Stadt, genauer: Im Seminaris Kongresspark. Ein Thema des Kongresses: Zukunftsvisionen. „Pläne in die Tat umsetzen, mit den richtigen Ideen und mit den richtigen Partnern“. Wie passend. Für die „GIZ“-Spezialisten war Bad Honnef genau der richtige Partner. Konferieren im Kurhaus, Frühstück und Grillabende im Kurpark, chillen auf der Insel. Bilderbuchwetter, Traumatmosphäre. Die genossen auch unzählige Bürger in ihrer Stadt, wie unsere Fotos recht eindrücklich beweisen. Die Hardware stimmt. Die Software muss noch einmal neu aufgespielt werden. Mit einer Landesgartenschau? Mit einem Golfplatz am Menzenberg? Zeit für Träume. Bad Honnef war ein Weinort, eine Hafenstadt, eine Kurstadt und ist nun eine Kongress- und Fachhochschulstadt. Kelten, Römer, Schweden und Germanen haben sich hier ebenso wohl gefühlt wie Königinnen, Prinzessinnen, Künstler oder wohlhabende Kölner Geschäftsleute. Die „goldenen“ Zeiten sind längst vorbei. Die Stadt hat kein eindeutiges Profil mehr. Keine Außenwirkung, einmal abgesehen von den Großveranstaltungen, die flächendeckend beworben werden. Aus Bad Honnef muss wieder eine „Marke“ werden, die sich in den Köpfen der Menschen festsetzt. „Bad Honnef is a Jeföhl“, ja, aber das reicht nicht wirklich. Hier fehlt eben die Aussicht auf den Dom. Glückes Geschick: Nach dem Bürgermeisterwahlkampf haben sich alle handelnden Personen dieser Stadt ganz doll lieb. Der neue Bürgermeister setzt auf den Dialog mit allen Fraktionen und Bürgern. Dinge können nicht nur geträumt sondern auch umgesetzt werden. Das gehört zur notwendigen Software. Das vergangene Wochenende hat gezeigt, wie begehrenswert die Stadt ist, bei Bürgern und Besuchern ebenso. Die Bilder vermitteln ein gutes Gefühl. Viel Spaß beim betrachten. |bö

30 Jahre „Bibic“ in Bad Honnef

Juli 18, 2014

GEBURTSTAG: Seine Grillspezialitäten eroberten die Region

30 Jahre „Bibic“ in Bad Honnef30 Jahre „Bibic“ in Bad Honnef30 Jahre „Bibic“ in Bad HonnefStadtpolitiker der alten Garde schwärmen noch heute: „Damals waren die Ratssitzungen viel kürzer und erheblich effektiver. Die Politik haben wir eh hinterher gemacht“. Hinterher im „Zagreb“, ganz entspannt beim Bierchen. „Und das dauerte nicht eben selten bis in die frühen Morgenstunden“, erinnern sich Bosko und Barica Bibic. 1984 war Werner Osterbrink Bürgermeister. Sie Stadt stand vor einer riesigen Herausforderung. Die Kur- und Bäderzeit ging zu Ende, der Weg zur Seminar- und Kongressstadt begann. Just in dieser spannenden Zeit eröffneten die Bibic’s das Restaurant „Zagreb“, dort in der Hauptstraße, wo heute ein asiatisches Restaurant beheimatet ist.

Bibic brachte die Küche des Balkans in die Stadt und landete damit einen Volltreffer. Seine Grillspezialitäten eroberten die Region. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Bibic übernahm danach eine Zeit lang die Gastronomie im Ruderclub. Seine Gäste folgten ihm an den Yachthafen. Dann, 1998, legte er sich das heutige Haus, das Restaurant „Rheingold“ zu. Die Erfolgsgeschichte ging unvermindert weiter. 2005 trat Sohn Dejan in die Fußstapfen seiner Eltern. Mit den allerbesten Voraussetzungen: Hotelbetriebswirt und Küchenmeister, Absolvent der Steigenberger Hotelfachschule Bad Reichenhall. Leitende Positionen im Gästehaus Petersberg, im Maritim Hotel und in der Steigenberger Hotelkette. Zuletzt leitete Dejan Bibic eine zwanzigköpfige Küchen- Brigade in einem Sport- und Wellnesshotel in der Nähe von München.

Zurück in Bad Honnef, „ich liebe meine Heimatstadt“, erweiterte er den ohnehin schon riesigen Gastronomiebereich. Neben Restaurant, Terrasse und Biergarten eröffnete er die „Rheingold-Lounge“. Auch die Speisekarte erhielt Feinschliff. Zu den Balkangerichten gesellten sich Fisch-, Fleisch- und Pastaspezialitäten. Auf der wechselnden Wochenkarte findet der Gast zudem internationale Gerichte. „Die Lust am kochen, tüfteln und ausprobieren ist bei mir nach wie vor sehr stark ausgeprägt, denn bekanntlich isst das Auge ja mit“. Das Auge ist ein gewichtiger Faktor im Rheingold-Areal. Der Blick über Palmen und alten Baumbestand auf den Yachthafen lässt schon sehr angenehme Urlaubsgefühle aufkommen.

Um das gastronomische Angebot noch einmal zeitgemäß zu erweitern, verpachtete Bibic kürzlich die ehemalige Lounge an die kreativen Betreiber des Eisatelier’s. Im Jubiläumsjahr standen und stehen einige Investitionen auf dem Plan. So wurde der Biergarten neu bestuhlt und der Terrasse wurden neue Schirme spendiert. „Ende des Jahres findet dann eine Jubiläumsparty statt, für unsere treuen Gäste, und die, die es noch werden wollen“.

Honnefer Hafenstadt I.

Juli 18, 2014

Honnefer HafenstadtHallo Herr Böndel, ich habe soeben mit großem Interesse Ihren Artikel über die „Hafenstadt“ Bad Honnef gelesen. Ich denke, wenn man von Honnef als „Hafenstadt“ berichtet, darf man auch nicht den kleinen, unscheinbaren Ortsteil Rhöndorf dabei vergessen. Hier hatte in den ersten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts die Motorbootgesellschaft Rheinland ihren Sitz, mit Anlegestellen vor dem damaligen Hotel Eikerling (Bellevue). Die Betreiber dieser Motorbootgesellschaft waren die Rhöndorfer Familien Peter und Theodor Stang, Johann Schwippert und Schraaf. Es wurden mehrer so genannte Lokalboote im Ausflugsverkehr auf dem Rhein zwischen Köln und Koblenz betrieben. Die Schiffe mit den Namen „Rheinland I – VI “ waren in Königswinter auf der Werft Jean Stauff gebaut worden. In den Sechziger Jahren hatte das Fahrgastschiff „Hans-Jakob“ meiner Eltern Johannes und Katharina Käufer noch lange Zeit den Heimathafen Rhöndorf. Übrigens meine Mutter Katharina Käufer, legte im Januar 1961 in Duisburg bei der Wasser und Schifffahrtdirektion die Prüfung zum Rheinschifferpatent ab und war damals die erste Frau auf dem Rhein mit einem solchen Patent. In diesem Sinne, schöne Grüsse aus dem Rhöndorfer Unterdorf

Peter Käufer

Ein Bad Honnefer Unternehmer packt an

Juli 11, 2014

Ein Bad Honnefer Unternehmer packt anEin Bad Honnefer Unternehmer packt anFrank Dorst hat sich im Frühjahr 2013 entschlossen aus einem Schandfleck in der Fußgängerzone ein Schmuckstück zu machen. Das an der Hauptstraße 61a gelegene, aus dem 19. Jahrhundert stammende Haus wird komplett saniert und steht kurz vor der Fertigstellung. Unter der Federführung der Firma Schopp Immobilien GmbH, wird das Haus fast ausschließlich von Honnefer Handwerkern saniert. Frank Dorst vertritt die Einstellung, dass er als Bad Honnefer Unternehmer soweit möglich örtliche Bertriebe zu beschäftigen hat. Dies wirkt sich in einer harmonischen Zusammenarbeit aus. Man kennt sich und unterstützt sich gegenseitig, was gerade bei Renovierungs- und Sanierungsarbeiten, bei denen die Gewerke intensiv zusammenarbeiten müssen, wichtig ist. Es entstehen ein Ladenlokal und -mitten im Herzen von Bad Honnef – drei moderne Mietwohnung mit Altbauflair.

Außer der Fassaden- und Dachsanierung, die das Haus im neuen Glanz erscheinen lassen, wurde die gesamte Haustechnik erneuert, die Fenster ausgetauscht, moderne Bäder eingebaut sowie Maler- und Bodenbelagsarbeiten durchgeführt. Trotzdem bleibt der Charme des Altbaus erhalten. Vom Gewölbekeller über das alte Treppenhaus, mit gedrechselten Handläufen, bis zu den Wohnungen mit Deckenhöhen über 3,50 Metern erwartet die Mietinteressenten im Dachgeschoss das Highlight, die Dachterrasse mit Panoramablick über ganz Bad Honnef. Somit arrondiert sich das Dreieck um den Eselbrunnen nach und nach zu einem Blickfang mitten in der Stadt. Es fehlt leider nur noch die dringend notwendige Sanierung des Hauses Nr. 76, früher bekannt als Calabria (Foto r.). Dieses Haus zerfällt immer mehr und es gibt kein Anzeichen für Aktivitäten. Da es nunmehr seit über zehn Jahren ungenutzt dasteht, liegt die Vermutung nahe, dass nur noch ein Abriss des Hauses wirklich Sinn macht. An dieser Stelle könnten dann für Bad Honnef im Erdgeschoss weitere Gewerbeflächen und in den Obergeschossen Wohnräume entstehen. Die Absichten der Eigentümer sind jedoch nicht bekannt. |mo

Bürgermeistertreffen

Juli 4, 2014

Bürgermeister Otto Neuhoff (l.) und Bürgermeister Peter Wirtz (r.) trafen sich zu einem ersten offiziellen Gespräch im Bad Honnefer Rathaus.Die Zusammenarbeit zwischen den Städten Königswinter und Bad Honnef wird sich auf jeden Fall intensivieren. Bad Honnefs Bürgermeister Otto Neuhoff hatte den Königswinterer Bürgermeister Peter Wirtz eingeladen, um ein erstes Gespräch zum Kennenlernen und über die künftige Zusammenarbeit zu führen. Für den neuen Bürgermeister von Bad Honnef Otto Neuhoff war es bereits das zweite Gespräch mit einem Stadtoberhaupt aus einer Nachbargemeinde, nachdem er sich vor wenigen Tagen mit Karsten Fehr von der Verbandsgemeinde Unkel getroffen hatte.

„Königswinter und Bad Honnef haben viele gemeinsame Interessen im Siebengebirge und können von einer zielorientierten Zusammenarbeit auch unter Effizienzgesichtspunkten nur profitieren“, erklärte Bürgermeister Otto Neuhoff. Beide Bürgermeister wollen deshalb auch künftig engen Kontakt pflegen. |eb

Sturm in Bochum – Alarm in Bad Honnef

Juni 27, 2014

Sturm in Bochum – Alarm in Bad HonnefDie heißesten Pfingsten, die Deutschland je erlebt hat, zogen am Abend und in der Nacht des Pfingst-Montags verheerende Stürme mit Orkan-Böen nach sich. Besonders betroffen waren Düsseldorf und das Ruhrgebiet. Für das THW Bad Honnef bedeutete dies, Alarm am frühen Dienstagmorgen. Bereits um 5:30 Uhr standen 15 Helfer bereit zur Abfahrt in den Sturmeinsatz nach Bochum. Knapp zwei Stunden später erreichten sie die Bochumer Innenstadt - vor ihnen ein Bild der Verwüstung. Unzählige Bäume waren umgeknickt oder beschädigt. Schienen, Straßen, und Wege waren blockiert, Dächer und Häuser beschädigt. Bei hochsommerlichen Temperaturen begann damit der Sturmeinsatz für die Helfer aus Bad Honnef. Für sie galt es vor allem Bäume zu zersägen und Verkehrssicherungsmaßnahmen durchzuführen. |eb

Termine koordiniert

Juni 27, 2014

Nachdem es im letzten Jahr bei den Veranstaltungen in Rheinbreitbach und Bad Honnef/Königswinter zur Terminüberschneidung gekommen war, haben sich die Verantwortlichen in einvernehmlicher Regelung abgestimmt. Das Parkfest in Rheinbreitbach, das in diesem Jahr zum 35. Mal stattfindet, war in der Vergangenheit immer am letzten Wochenende im August. Für die Seven Mountains Music Night, die in diesem Jahr zum 5. mal stattfindet, gab es bisher keinen Fix-Termin. Nun einigten sich die Macher auf folgende Termine: Das Parkfest findet am 23. und 24. August statt, die 7MMN am 30. August. |eb

Bürgermeister-Stichwahl

Juni 20, 2014

Hallo Herr Böndel,

ebenso klar wie das Ergebnis der Stichwahl zum Bürgermeister in Bad Honnef ist die Botschaft, die die Bürger damit an die politischen Parteien im Rat verbinden. Sie sind des machtpolitischen Ränkespiels überdrüssig und erwarten an dessen statt nunmehr die Umsetzung des von Otto Neuhoff im Wahlkampf propagierten Dialogs. In den Fokus rücken müssen die Probleme und Verbesserungspotentiale in unserer Stadt. Ein Wettbewerb widerstreitender Auffassungen ist dabei durchaus gut. Nur darf dieser nicht wie allzuoft in der Vergangenheit zum Stillstand führen, sondern es gilt, ihn konstruktiv und zielgerichtet zum Wohl der Stadt zu gestalten. Das Zeug dazu hat Otto Neuhoff!

Und noch eine Botschaft geht meiner Meinung nach von dieser Stichwahl aus: Bad Honnef ist der alten Frauen und Männer überdrüssig, die noch nicht begriffen haben, dass ihre Zeit schon lange der Vergangenheit angehört und damit auch ihre Auffassung der Kommunalpolitik als Tummelplatz für machttaktische Spielchen. Mit dem eindeutigen Ergebnis haben die Bürger sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie eine wie auch immer geartete Verbindung der beiden stärksten Parteien ohne größere Schnittmenge in Sachfragen, aber mit jeder Menge Pöstchen für ihre verdienten Mitglieder, eben genau nicht wollen! Wenn Frau Wahl sowie die Herren Osterbrink und Wengler dies auch einsähen, verbliebe ihnen wohl noch etwas Zeit, um darüber zu reflektieren, was sie während ihrer aktiven politischen Zeit anders und vielleicht auch besser hätten machen können. Den heutigen Ratsmitgliedern wäre wohl mehr Gestaltungsspielraum verblieben und so manches Gezänke gar nicht erst nötig gewesen!

H.J. Kniebes

„Als Honnef noch am Rhein lag“

Juni 20, 2014

„Als Honnef noch am Rhein lag“Mit der neuen Ausstellung „Als Honnef noch am Rhein lag“ zeigt das Gutenberghaus, wie einst der Strom das Leben der Menschen in Bad Honnef beeinflusste, während heute durch Bundesstraße 42 und Bahnlinie das tägliche Treiben im Zentrum der Stadt kaum vom Rhein berührt wird.

Anhand von ausgewählten Exponaten beleuchtet die Ausstellung die enge Wechselbeziehung zwischen dem Rhein und der Honnefer Region. Dabei nimmt die Sonderschau ihren Ausgang in der Antike mit römischen Funden, führt über das Mittelalter und die Neuzeit bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts. Hier wird schwerpunktmäßig das Alltagsleben der Honnefer Fischer- und Schifferfamilien veranschaulicht. Früher lebten viele Schifferund Fischerfamilien im Stadtteil Mühlheim mit seiner direkten Lage am Flussufer. Von der Bedeutung des Fischfanges für die Menschen der Gegend künden antike Fischereiutensilien, die in der Ausstellung zu sehen sind.

Neben Exponaten aus der Sammlung des Gutenberghauses und Leihgaben anderer Museen haben auch die Nachkommen von Fischern und Schiffsleuten authentische und persönliche Zeugnisse zur Verfügung gestellt, in denen das Berufsleben auf dem Rhein lebendig wird. So erzählen Kunstwerke, Alltagsgegenstände, detailgetreue Modelle, Plastinate von Rheinfischen, historische Filmausschnitte und persönliche Lebenswege in ihrem Zusammenklang die bewegte Geschichte von Honnefern. Medien- und Mitmach-Stationen machen „Als Honnef noch am Rhein lag“ zu einem vielseitigen Erlebnis. Als besonderer Programmpunkt kann der historische Aalschokker „Aranka“ des Fördervereins Aranka e.V. nach Voranmeldung besichtigt werden. Über die gesamte Laufzeit bietet das Gutenberghaus verschiedene Begleitprogramme an, die kurzfristig angekündigt werden. Öffnungszeiten: jeweils am Sonntag von 10 bis 13 Uhr. Die Ausstellung wird gezeigt bis zum Herbst 2014. |eb

Schülerinnen und Schüler zu Gast

Juni 20, 2014

Schülerinnen und Schüler zu GastBereits seit 1966 besteht die Schulpartnerschaft der Realschule Sankt Josef in Bad Honnef mit der Schule Sainte Marie in Saint-Dié-des-Vosges in Frankreich. Dieses Jahr besuchten wieder einmal französische Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse die hiesige Realschule und nahmen am Unterricht teil. Bei Gastfamilien waren sie untergebracht. Außerdem absolvierten sie ein umfangreiches Besichtigungsprogramm. Begleitet wurden die Jugendlichen von Denise Labadie, die sich von Beginn an für die Schulfreundschaft einsetzt, und ihrer Kollegin Petra Michel sowie Kollege Christophe Jeannon. An der Realschule Sankt Josef ist Lehrerin Ursula Landau diejenige, die die Aktivtäten maßgeblich unterstützt. Bürgermeisterin Wally Feiden empfing die französischen Jugendlichen, wie es bereits Tradition ist, im Ratssaal und hieß sie herzlich willkommen. „Ich freue mich, zum letzten Mal als Bürgermeisterin vor jungen Leuten auftreten und sprechen zu können“, erklärte sie, denn ihre Amtszeit endet, weil sie sich nach zwei Amtsperioden nicht mehr zur Wahl gestellt hat. Sie berichtete viel Wissenswertes über die Stadt Bad Honnef, besonders über die Schullandschaft. |eb

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