Fotowettbewerb: Bad Honnefer Bildkalender 2016

Gourmetstadt Bad Honnef

Februar 27, 2015

Gianfranco (La Bruschetta)Tucci (Caesareo)Veli (La Vigna)Früher war alles ganz anders. Besser? Schlechter? Fakt ist: Bad Honnef war und ist eine Stadt für Genießer. In den „guten alten“ Kurstadtzeiten dominierten edle Hotels die Gastronomieszene. Hotel Dell, Hotel Klein, die Wolkenburg, Hotel Alt Honnef. Geschichte! Die Neuzeit begann im Jahre 1961. Da machte sich „ein kleiner Italiener“ aus Belluno auf, um Bad Honnef mit einer Eisdiele zu bespassen: Gianfranco Soravia. Umbruch. Aufbruch. Italienisches Eis. Es folgten Pizza und Pasta. Bad Honnef wurde mediterran. Bad Honnef wurde die gastronomische Hochburg im Siebengebirge. Journalisten, Staatssekretäre, Bundesminister und Bundeskanzler wurden zu Stammgästen. Damals. Heute ist Gianfranco (o.) (La Bruschetta) immer noch am Start. Er holte die Gastro-Superstars Tucci (m.) (Caesareo) und Veli (u.) (La Vigna) in die Stadt. Sein Verdienst. In den kommenden Ausgaben der HWZ werden wir uns in loser Folge einmal mehr sehr intensiv mit der Bad Honnefer Gastronomieszene auseinander setzten und sie ausgiebig beleuchten. Passend zur Fastenzeit.

Erste Bürgerbeteiligung

Februar 27, 2015

Am Mittwoch, 4. März, von 19 bis 21 Uhr, findet im Ratssaal des Rathauses, Rathausplatz 1, die erste Bürgerbeteiligung zur Ausrichtung einer Landesgartenschau 2020 in Bad Honnef statt. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, um gemeinsam mit Bürgermeister Otto Neuhoff, Vertretungen aus der Verwaltung und dem Landschaftsarchitekturbüro RMP Stefan Lenzen aus Bonn über das Thema Landesgartenschau zu sprechen. Willkommen sind Ideen und Anregungen und ebenso alle, die nur zuhören möchten. Die Bürgerinnen und Bürger haben nicht nur die Möglichkeit, mit den Planerinnen und Planern über mögliche Konzeptvarianten zu diskutieren, sondern auch in einzelnen Arbeitsgruppen zu besonderen Themenschwerpunkten inhaltliche Beiträge zu liefern. |eb

bösARTig

Februar 18, 2015

Meine sehr verehrten Damen und Herren, geschafft! Die Session ist durch. Ich bin sowas von kapott, aber: Holland ruft, ich höre es ganz deutlich. Zuvor wollte ich noch eine Büttenrede halten, dummerweise ist mir das Büttenpapier ausgegangen …Tärä. Nein, aber ich habe nachgedacht. Wir alle wissen, dass unsere hochverehrte Stadt watt klamm ist, weil die Ausgaben der Stadt in den letzten Jahrhunderten immer höher waren als die Erträge. Herr Neuhoff hat nun knapp 5 Millionen Euro Miese von Frau Feiden geerbt. Die müssen bis 2017 vom Tisch, sonst steigt die Finanzbehörde im Rathaus ein und die Rats- und Ausschussmitglieder können sich einen neuen Job besorgen. Die, die immer alles wollen, leider oftmals auf dem Buckel ihrer Wähler. Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen und Bauen der Stadt Bad Honnef erteilte grünes Licht für die Fortführung der Machbarkeitsstudie für eine Landesgartenschau in Bad Honnef mit dem Ziel einer Bewerbung für das Jahr 2020. Die Beschlussfassung war einstimmig. Ich nenne den Rat jetzt mal Tünnes. Lieber Tünnes, du hast 5 Millionen Miese auf dem Konto, deine Immobilien und Straßen sind marode, aber du willst eine LAGA, die dich auch noch mal so schlappe 5 Millionen Euro kosten tät, bevor die Kohle eventuell wieder reinkommt. Leeven Tünnes geh mit dem Plan doch mal zur Bank deines Vertrauens. Ich würde dort keinen Cent mehr bekommen. Aber Tünnes sagt sich: Papperlapapp, die Bank ist doch mir. Der Bad Honnefsche Kreislauf. Also her mit der LAGA. Die potenziell in Frage kommenden Kernbereiche einer Landesgartenschau befinden sich auf der Insel Grafenwerth (17 Hektar), am Rheinufer zwischen Tennisplätzen und Rhöndorf (11,2 Hektar) und im Stadtgarten (5,2 Hektar). Ergänzende Bereiche könnten hinzukommen, vorbehaltlich der Klärung der Eigentumsverhältnisse und anderer Problemstellungen. Die erforderliche Einrichtung von Parkplätzen wurde ebenfalls untersucht. Naturschutzrechtliche und wasserwirtschaftliche Belange wurden im Hinblick auf die Genehmigungsfähigkeit einer Landesgartenschau in den Untersuchungsräumen geprüft und erste Gespräche mit den zuständigen Fachbehörden geführt. Von Seiten der Naturschutzbehörden wird erwartet, dass die Naturschutzziele am Rhein und den Anbindungen zum Siebengebirge durch die Landesgartenschau möglicherweise verbessert werden. Von Seiten der Wasserwirtschaft müssen die Vorgaben des Hochwasserschutzes berücksichtigt und entsprechende Genehmigungen beantragt werden. Die in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Planen und Bauen vorgestellten Konzeptvarianten stellen einen vorläufigen Arbeitsstand dar, der als Grundlage für die erste Bürgerbeteiligung dient. Neben den geplanten Bürgerbeteiligungen wird der gesamte Prozess durch einen Arbeitskreis, dem u. a. Vertreter aus Verwaltung und Politik angehören, sowie intensive Pressearbeit begleitet. Über den Bewerbungszeitraum hinausreichen wird das zu erstellende integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK), für das die Machbarkeitsstudie ein vorgezogener Baustein ist. Tünnes, hau rein …

Jecke im Jlöck

Februar 18, 2015

Jecke im JlöckSessions-EndspurtWenn de Sonn schön schingk … Es war kein Siebengebirgszug, es war ein ganz normaler Bad Honnefer Karnevalszug, aber: Honnefer Jecken können es auch ohne Prinzenwagen super krachen lassen. Knubbelvolle Stadt, ausgelassene Zugteilnehmer, verrückte Clowns von der Sonne geküsst. Mehr geht nicht. Zugleitung und Polizei waren zufrieden, keine erwähnenswerte Vorkommnisse. Nach dem Zug fanden erstmals zwei „After Zoch“-Partys statt, in der „Rheinsubstanz“ und am Kurpark zwischen Kurhaus und XXL, kurzfristig organisiert von den Comicüssen.

Das Beste vom Zug, in vielen bunten Bildern!

Stadt bewirbt sich weiter für die LaGa

Februar 13, 2015

Stadt bewirbt sich weiter für die LaGaAuf seiner Sitzung am Dienstag beauftragte der Planungsausschuss die Stadtverwaltung, „die Machbarkeitsstudie für eine Landesgartenschau in Bad Honnef mit dem Ziel einer Bewerbung für 2020 fortzuführen“.

Damit wurde die Bewerbung erhärtet. Das beauftragte Planungsbüro hatte eine erste Studie präsentiert, die alle Erwartungen des Ausschusses übertraf. Mögliche Standorte konnten bereits differenziert betrachtet und einer ersten Bewertung unterzogen werden. Drei Optionen wurden diskutiert: eine Positionierung der LaGa entlang des Rheinufers, eine Verbundlösung von Innenstadt mit den Parks und der Insel, eine Laga mit Kerngebiet im Honnefer Süden. Vor allem das Risiko eines möglichen Hochwassers ist für die Standortwahl mitentscheidend. Zunächst jedoch geht es um Konzepte und Ziele. Wie kann eine LaGa verbunden werden mit Schlüssellösungen einer weiteren Stadtentwicklung – z.B. einer neuen und direkten Verbindungsachse der City mit dem Fluss? Wie halten wir Augenmaß, sodass Bestehendes strukturiert wird und Neu-Investitionen im Rahmen bleiben – weil Bad Honnef mit seiner Umgebung bereits äußerst attraktive Voraussetzungen bietet? Auf welche Weise sichert die Stadt die Beteiligung ihrer Bürger? Geplant sind nicht nur zwei Veranstaltungen im Saal noch vor Ostern und dann ggf. kurz vor Abgabe der Bewerbung, sondern auch eine Begleitung der Bewerbung im Web und in den Medien sowie durch Arbeitsgruppen zu Kernthemen oder Projekten.

Die Debatte war fruchtbar. Teilweise wurden schon wichtige Einzelaspekte besprochen, die über die Untersuchung einer Machbarkeit weit hinausgingen. Der angestrebte Zusammenhang von LaGa und Stadtentwicklung war sehr deutlich zu erkennen. Mit der Frage des eintrittspflichtigen Kernbereichs und der Einbeziehung Aegidienbergs konnte Planer Lenzen zwei besondere Themen zur weiteren Ausarbeitung mitnehmen. So ergab die Abstimmung dann ein einmütiges Ja ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen, sodass sich die Vorarbeiten zur Bewerbung auf optimaler Basis fortsetzen lassen. |bh

Rauchmelder

Februar 13, 2015

Der VdK-Ortsverband Bad Honnef lädt zum 2. Stammtisch in diesem Jahr, am Donnerstag, 19. Februar im Café Fassbender von 15 bis 17 Uhr, ein. Zu unserem 1. Themen-Stammtisch hält Feuerwehr-Chef, Torsten Budde, von der Feuerwehr Bad Honnef, einen Vortrag über Rauchmelder. In Kürze werden Rauchmelder auch im privaten Bereich zur Pflicht! Über die verschiedenen Rauchmelder sowie die optimale Anbringung wird Herr Budde ausführlich berichten. Gäste sind herzlich willkommen. |eb

Asylsuchende: Herzlich willkommen

Januar 16, 2015

Am 8. Januar tagte im Rathaus der Runde Tisch Integration unter Leitung von Uwe Iserhardt aus dem Fachbereich Soziales und Iris Schwarz, der Gleichstellungsbeauftragten. Gemeinsam wurde überlegt, wie man die Hilfe für Asylbewerber in Bad Honnef strukturieren kann. Eine der Teilnehmerinnen, Claudia Merker, hat sich als Privatperson bereit erklärt, die „Zeit“-Hilfsangebote, die aus der Bevölkerung gekommen sind zu koordinieren. Inzwischen haben sich zwar einige Freiwillige für diese Aufgabe gemeldet, aber der Bedarf steigt ganz sicher.

Vordringlich sind bei stetig steigenden Zuweisungen Paten bei der Eingewöhnung in den ersten Tagen. 2013 kamen 35 Asylsuchende in Bad Honnef an, 2014 waren es 80 und aktuell bekommt die Stadt etwa 4 Zuweisungen/ Woche mit einer Vorlaufzeit von nur 3-5 Tagen. Das können Alleinstehende sein, darunter öfter ganz junge Menschen um die 20 Jahre oder auch ganze Familien. Sie müssen zunächst zu ihrer Unterkunft gebracht und dort mit dem Hausmeister eingewiesen werden (Bad/Küchennutzung). Dann muss man ihnen das Wichtigste zeigen: günstige Einkaufsmöglichkeiten in der Umgebung, Sparkasse, Haltestelle der Straßenbahn, Bahnhof, Weg zum Rathaus, Gebrauch des Stadtplans. Das geht erfahrungsgemäß auch ohne größere Sprachkenntnisse, denn auch die Mitarbeiter der Stadt sprechen nur wenige der Sprachen aus den Herkunftsländern der Emigranten. Viele Asylsuchende können auch etwas Deutsch, Englisch oder Französisch. Mit dieser „Stadtrundfahrt“ sind die Mitarbeiter der Stadtverwaltung vom Zeitaufwand her inzwischen einfach überlastet.

Als nächstes brauchen Familien mit Kindern Hilfe bei der Einschulung/Anmeldung eines KiTa-Platzes. Das geht natürlich besser mit Dolmetschern, dafür hat die Caritas über die Aktion „Bad Honnef hilft“ mit dem Internetportal Honnef heute inzwischen einen eigenen Pool. Später geht es um die Begleitung zu Ärzten und Ämtern, manchmal nur um den Weg dorthin ( vor allem nach Siegburg). Im nächsten Schritt sollen in Zukunft mehr Begegnungsmöglichkeiten geschaffen werden. Das Weihnachtsessen der Caritas mit 50 Asylbewerbern bzw. Aussiedlern hat gezeigt, dass viele Informationen über Anliegen und Problemen der Neuankömmlinge außerhalb von Ämtern leichter kommuniziert werden. Die AWO will dafür einen Treffpunkt einrichten. Außerdem ist angedacht, begleitete Freizeitaktivitäten mit Kindern zu organisieren. Die Sportvereine wurden gebeten, dem Runden Tisch ihre Konditionen und Möglichkeiten zur Teilnahme an Sportangeboten mitzuteilen.

Ganz klar am wichtigsten ist es für die Neuankömmlinge, irgendeine Art von Beziehung zu Bad Honnef auch außerhalb der amtlichen Stellen zu bekommen. Das geht am besten mit einem freundlichen Gesicht vor Augen, mit dem Gefühl, bei den Bad Honnefern willkommen zu sein, mit dem Wissen wenigstens einen festen Kontakt zu einer Privatperson zu haben. Die Sprache ist da erstmal zweitrangig. Bei speziellen Verständigungsproblemen kann man sich weiter an die Caritas wenden. Alle Frauen haben die Möglichkeit zweimal in der Woche im Rathaus über die Gleichstellungsbeauftragte Iris Schwarz Deutsch zu lernen, alle Männer in dem von der Caritas finanzierten Sprachkurs der VHS in den Hinterräumen des Kursaalgebäudes. Sachspenden koordiniert zurzeit Nadine Batzella in der Stadtverwaltung. In der nächsten Woche tagen zwei weitere Runde Tische zum Thema Sprachförderung (auch in Schulen und KiTas) und Sachspendenorganisation/ Fundraising. |eb

SIBI Anmeldetermine

Januar 16, 2015

Schülerinnen und Schüler für die Klassen 5 und die Einführungsphase der Oberstufe des Städtischen Siebengebirgsgymnasiums in Bad Honnef können zu folgenden Terminen im Sekretariat der Schule, Rommersdorfer Str. 78-82, angemeldet werden: Montag, 2.2. bis Freitag, 20.2., vormittags jeweils von 8 bis 12 Uhr. Allerdings sind keine Anmeldungen an Karneval möglich. Zusätzlich werden zwei Nachmittage angeboten: Donnerstag, 5.2., und Montag, 9.2., von 15 bis 18 Uhr. Anmeldeformulare und weitere Infos zur Anmeldung für die Einführungsphase gibt es im Internet unter www.sibi-honnef.de (Service/Downloads). Es wird gebeten, die auf dem Formular genannten Anlagen mitzubringen. Telefonisch ist das Städtische Siebengebirgsgymnasium Bad Honnef unter der Rufnummer 02224/ 93430 zu erreichen. |eb

Wohnraum für Asylbewerbende gesucht

Januar 16, 2015

Wegen des Zustroms von Asylbewerbenden hatte die Verwaltung zuletzt darum geworben, privaten Wohnraum für die nach Bad Honnef zugewiesenen Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten zur Verfügung zu stellen. Auf den Appell haben bereits viele Bürgerinnen und Bürger geantwortet, so dass auf diesem Wege bislang Unterbringungsmöglichkeiten für 35 Personen geschaffen werden konnten. In den kommenden Monaten wird die Zahl der unterzubringenden Flüchtlinge aufgrund der Krisenherde in der Welt noch zunehmen. Deshalb werden auch weiterhin Wohnungen und bevorzugt Häuser zur Anmietung durch die Stadt Bad Honnef gesucht. Denkbar ist auch die Umwandlung von bisher nicht zu Wohnzwecken genutzten Objekten. Die Stadt zahlt die ortsüblichen Mieten.

Um Mithilfe wird gebeten. Wenn eine Wohnung, ein Haus oder ein gewerbliches Objekt der Stadt Bad Honnef für die Unterbringung von Asylbewerbenden zur Verfügung gestellt werden kann, sollte man sich unter folgender Adresse im Rathaus melden: Rathausplatz 1, Gebäudemanagement, Heike Profitlich, Telefon 02224/184- 202 oder per E-Mail heike.profitlich@bad-honnef.de. |eb

2015

Januar 9, 2015

Wünsche, Hoffnungen, Visionen

2015 (Foto: Caroline Lang/pixelio)Das Jahr 2015 liegt jungfräulich vor uns. Das Jahr 1 nach dem Wahlkampfjahr. Neu: Politik und Verwaltung arbeiten harmonisch zusammen. Die Devise lautet: Bad Honnef 2020 beginnt jetzt! Heute eben. Die Vorgehensweise: Ein Stadtentwicklungskonzept mit integriertem Handlungsplan für zielgerichtete Stadtentwicklung und Erschließung von Fördermitteln. Die Wünsche der Bürger sind vielfältig, gleichwohl aber durchaus verständlich: Ausrichtung einer Landesgartenschau, größere Kindergärten, moderne Schulen, Geschwisterkindermäßigung, eine neue Sporthalle, intakte Straßen… Die Realität: Bad Honnef leidet unter einer Rekordverschuldung, sie hat keine eigenen Investitionsmittel und sie befindet sich in einem Haushaltssicherungskonzept. Heißt: Sie ist handlungsunfähig. So wird die Verwaltung in 2015 das Projekt „Haushaltssanierung“ starten, mit dem Ziel der Einnahmenverbesserung und der Aufwandsminimierung mit konkret definierten Teilprojekten und Einzelmaßnahmen. Vielleicht werden danach wieder Wünsche wahr. Die HWZ hat sich umgehört: „Was wünschen Sie sich 2015 von Bad Honnef“?

Ich wünsche mir, dass unser Bürgermeister seine selbst gesteckten Ziele erreicht, dass wir die LAGA in die Stadt holen und, dass die Innenstadt nicht ausblutet.
Kay Rode

Eine zügige Umsetzung der Pläne für den Postumbau mit Vollversorger und weiteren Fachgeschäften. Darüber hinaus muss die Verkehrssituation in der Innenstadt verbessert werden.
Jürgen Kutter

Ich wünsche mir, dass Otto Neuhoff seine Pläne für die Stadt umsetzen kann. Immerhin hatte er ja einen phantastischen Start hingelegt.
Gianfranco Soravia

Ich wünsche mir eine saubere Stadt, ordentliche Bürgersteige und Straßen, und mildere Knöllchenjäger.
Manfred Althoff

Ich wünsche mir, dass der Ausbau der Linzer Straße zügig voran geht. Hoffentlich schneller als geplant.
Detlev Mai

Ich hoffe auf eine klare Entscheidung für die LAGA.
Peter Hurrelmann

Ich wünsche mir einen Geländewagen, damit ich sicher und ohne Achsenbruch durch die Stadt komme.
Michael Braun

Ich wünsche mir ein stärkeres Wir-Gefühl in der Stadt. Das große Ganze ist wichtiger als engstirniger Eigennutz.
Jörg Pütz

Die Sanierung der maroden Straßen sollte oberste Priorität haben. Und – ich wünsche mir einen vernünftigen Weihnachtsbaum für die Innenstadt.
Brigitte Mohr

Leuchtturm-Projekte wie eine LAGA wären wünschenswert für uns. Nach wie vor wünsche ich mir mehr Parkraum in der Innenstadt und kostenloses Parken für unsere Kunden. Das Thema „Mesenholl“ muss endlich angepackt werden. Überregionale Vermarktung ist enorm wichtig geworden, wir müssen auch zurück in die Tourismus GmbH.
Georg Zumsande

Die Frage, „Was wünsche ich mir 2015 von Bad Honnef“? wurde auch auf Facebook diskutiert und beantwortet. Hier einige der Stellungnamen.

Angela Frenzen-Imming: Schöne neue Straßen.

Markus Dorst: Neue Kneipen in der Innenstadt und mehr kettenfreie Fachgeschäfte.

Philomena Archut: Viele Kunden für meine Kollegen und mich … damit sich nicht noch mehr Leerstände auftun.

Stephanie Klömpken: Ein Kino in Bad Honnef wäre prima.

Rena Weem: Weniger Baustellen aber auch weniger Schlaglöcher

Hubert Klein: Dass du lieber Helmut es mal in 2015 schaffst das Blättchen auf den Berg zu bringen

Philipp Müller: Da muss ich Markus recht geben, die ein oder andere Kneipe würde nicht schaden.

Elisabeth Ede: Das dieser Schandfleck Honnefer Bahnhof endlich renoviert u. Behindertenfreundlich (Barrierefrei) ausgebaut wird. Was nützt der schönste Bahnhofvorplatz, wenn die Bahnreisenden bei der Ankunft so ein Dreckloch vorfinden.

Petra Schneider: Eine Polizeiwache die auch 24 Stunden besetzt ist, in der Stadtmitte!

Sebastian Stanék: Das nicht alle Immobilien zuerst an die Telekom und die Post gehen und somit es den Ur-Honnefer unsagbar schwer gemacht wird sich in Bad Honnef häuslich nieder zu lassen. Die Straßen sollten endlich fertiggestellt werden bzw. größtenteils endlich mal vernünftig erneuert werden. Und die ein oder andere Lokalität mehr wäre wirklich gut. (Vermisse immer noch das LaDeeDa)

Sanda Rine: Einen Natur-Tannenbaum zur Weihnachtszeit, nicht so ein futuristisches Ding ….

Petra Schneider: Wo geht eigentlich die Jugend hin?? Da gibt es nichts, oder? Da wäre mal Handlungsbedarf!

Ursula Kröll: Das der Schandfleck Mesenholl abgerissen wird.

Andreas Archut: Die Malteser feiern 2015 ihr 50-jähriges Bestehen in Bad Honnef, und hoffentlich feiern alle Honnefer kräftig mit!

Monika Sieg: Ein „ Kulturtempel“ für Musik, Events auch mal mit einem Programm für ü 30, und viel platz auch für die After Zooch Party

Nadine Batzella: Eine bezahlbare Einkaufsmöglichkeit (Lebensmittel) in Rhöndorf

Karin Jordan: Weniger Baustellen

Helge Kirscht @monika: wird auf der Insel doch schon umgesetzt.

Deniz Dönmez: Das die Honnefer mich mal in Linz besuchen kommen! Im Restaurant Hammersteins.

Petra Schneider: Ein Bürgerhaus für Veranstaltungen bis zu 1000 Teilnehmern!

Bettina Becker: Verabschiedet euch doch bitte endlich von den Pollern im Floßweg, und macht ’ne Einbahnstraße draus, ein Wunder das da noch nix schlimmeres passiert ist.

Carsten Schmitz: Das unser Bürgermeister die Kraft behält, die er letztes Jahr gezeigt hat.

Klaus Doehl: Ein klares „Ja“ zur Landesgartenschau!

Markus Merz: Eine Hundefreilaufwiese, die dem Namen auch gerecht wird. Keine weitere Bebauung sondern Erhalt von den letzten Parkanlagen, egal ob privat oder öffentlich. Tempo 30 in der Innenstadt, gerade für die Hauptstraße. Einen gesunden Geschäftemix in der Innenstadt …

Torsten Müller: Da bei uns im schönen Bad Honnef mit die reichsten Menschen in Deutschland leben wäre es einfach sehr schön das Sie hier auch Geld in der Stadt ausgeben in der sie leben. Von der Stadtverwaltung: Die große Chance uns bei den Stadtfesten vom Centrum e.V. zu unterstützen denn 120.000 Euro nur von den Mitgliedern zusammen getragen reichen leider nicht immer aus um die Events „Fühl Dich Frühlich“ „Rosenfest“ „Antikmarkt“ „Martinimarkt“ und das „Weihnachtsshopping“ herzurichten. Dank an dieser Stelle an Walter Löbach Jürgen Kutter und Georg Zumsande für ihren unermüdlichem Einsatz. Mit der Hoffnung das die „Sommernacht“ wieder stattfindet.

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