Heimatverbunden

„Bäd Honnef“ Live

Dezember 19, 2014

Alle Jahre wieder heißt es seit 2009 am Samstag vor Heiligabend mit Bäd Honnef und was Ordentlichem für und auf die Ohren. Diesmal mit neuen Cover-Versionen bekannter Rock & Blues-Nummern sowie Überraschungen. Am Samstag, 20. Dezember, ab 20.30 Uhr in der CCR Sportsbar (früher: Zur Mühle), Westerwaldstraße 15, Rheinbreitbach. Eintritt: frei. Mehr unter: www.bhbb.de. |eb

Adventsausflug

Dezember 19, 2014

AdventsausflugEs gehört zur Tradition des Partnerschaftskomitees Bad Honnef – Wittichenau, sich bei den treuen Mitgliedern und Förderern mit einem Adventsausflug zu bedanken. In diesem Jahr hatten Werner Osterbrink und Klaus Eckenroth einen Besuch im Theater am Tanzbrunnen zur Kölschen Weihnacht unter dem Motto „Sidd hösch, Leev Lück, Sid Stell“ organisiert. Mit „Leedern, Krätzjern und Verzällchen“ wurden die Besucher auf die Weihnachtszeit eingestimmt, mal nachdenklich, mal zum Schmunzeln und auch mal zum Lachen. Im Brauhaus „Ohne Namen“ klang der Nachmittag aus. |eb

Weihnachtsshopping: Klein aber fein

Dezember 12, 2014

Alles richtig gemacht. Der große Weihnachtsmarkt in Bad Honnef heißt „Martini Markt“, lange bevor die Großstädte an den Start gehen. Am vergangenen Wochenende lud der Centrum e.V. mit seinen Einzelhändlern zum beschaulichen Bummeln und Einkaufen in die Innenstadt ein.

Während sich ringsherum die Menschenmassen durch die Märkte quetschten, konnten sich die Besucher beim diesjährigen Weihnachtsshopping auf die vielfältigen Angebote in den Geschäften konzentrieren. Ganz nach der Devise: Klein, aber sehr fein. Da kann keine Großstadt mithalten.

Startschuss für neue Entwicklungsimpulse

Dezember 8, 2014

ZUKUNFT: Bad Honnef spielt wieder mit. Größen und Gestalter der Region besuchen die Stadt. Zukunft ist das Thema.

Zukunftsschmiede: Kreistagsabgeordneter Burkhard Hoffmeister, Bürgermeister Otto Neuhoff, Regionalemacher Reimar Molitor, stellvertretender Bauamtsleiter Rudolf Flachs.Dr. Reimar MolitorDr. Reimar Molitor ist Chef des Region Köln/Bonn e. V.. Als solcher gehört er zu den wichtigen und einflussreichen Netzwerkern, wenn es um die Entwicklung der Region rund um die beiden alten Römerstädte geht. Dr. Molitor wird gehört. Seit vielen Jahren kooperieren die Städte und Kreise um regionale Zukunft gemeinsam zu planen.

Diese Woche besuchte Reimar Molitor Bürgermeister Otto Neuhoff zu einem weiteren Informationsgespräch im Bad Honnefer Rathaus. Nicht nur in Anbetracht möglicher Fördertöpfe sagte er: „Es ist eine gute Zeit, jetzt über die Zukunft nachzudenken“. In den vergangenen Jahren habe er diesbezüglich kaum etwas aus der Stadt gehört. Wir erinnern uns alle: Bei der Regionale 2010 flossen die Fördergelder elegant an Bad Honnef vorbei direkt nach Königswinter auf den Drachenfels, derweil wir unsere Eigenheiten betonten und mindestens etwas abseits standen. So blieb die Stadt unbeachtet – und finanziell unberücksichtigt.

„Bad Honnef braucht eine eigene Haltung, um dann stadtentwicklungspolitische Ziele scharfzustellen und klar die gewünschte Richtung vorzugeben.“ Als selbstbewusste Planung statt als bloße Orientierung. Das Zauberwort heißt „Innenentwicklung hat absoluten Vorrang“. Kreistagsmitglied Hoffmeister rät zur Wertschätzung der Vielfalt der Stadt. Dr. Molitor bemüht das Bild eines Schachbretts: Teile Bad Honnef in Felder auf, betrachte diese genau und frage durchaus: „Was ist denn auf C6 los?“ Bestände durcharbeiten und verdichten. In solchem Rahmen gelte es dann, Standortvorteile wie die Lage zwischen Berg und Strom und Standortnachteile wie die räumliche Trennung vom Rhein aufzuarbeiten.

Molitor plädiert dafür, „Innensicht und Außenansicht der Stadt miteinander in Schwingung zu bringen.“ Die Ausarbeitung eines integrierten Handlungskonzeptes zur Stadtentwicklung nutzen, um kluge Invests einzuwerben an definierten Schlüsselstellen. Den Honnefern Neuhoff und Hoffmeister fielen sofort ein: Postgelände, Businesspark, City und Rhöndorf innerorts, Schiffsanlegestelle, Insel, Saynscher Hof – wobei diese Liste der Hausaufgaben sich mindestens um Aegidiusplatz und völlig vernachlässigtes bestehendes Gewerbegebiet z. B. am Heideweg verlängern lässt. Dennoch ermutigen die gerade erstellten Siedlungen an der Villa Haus im Turm, im Nachtigallenwäldchen am Mühlenweg und auf dem Gelände des ehemaligen Deutsch- Französischen Jugendwerks, auch jene potentiellen Neubürger zu bedienen, die beim erheblichen Wachstum der Stadt Bonn wegen dortigen Flächenmangels in umgebende Orte ausweichen müssen.

Es geht darum, deutlich anzumerken: Bad Honnef will vorn mit dabei sein bei der prosperierenden Entwicklung der Region Köln/ Bonn als Lebensraum für über drei Millionen Bürgerinnen und Bürger. Einer Region, die Tragfläche ist oder Nährboden für Dienstleistungen und Gewerbe, Kulturraum und moderne Produktionslandschaft. Mit wirtschaftlicher Dynamik und Alltagstauglichkeit in engem Kontext. Zu deren großen Stärken Ausstrahlung und Anziehungskraft als Kulturund Tourismus-, aber auch als Wirtschafts- und Innovationsregion gehören. Kreativität und Wissensdrang bilden den Humus für die Rolle als Teil des größten und produktivsten europäischen Wirtschaftsraums, als Drehscheibe mit optimaler Erreichbarkeit über alle Verkehrswege, zentral gelegen im erweiterten Europa der Regionen. Bad Honnef ist mittendrin. Bad Honnef will dazugehören.

Molitor braucht gern den Begriff der Kaskade: Zuerst die Stadtentwicklung konfigurieren, erst dann besondere Ziele definieren. Klientelpolitik? Warum nicht in diesem Zusammenhang? Was kann die Stadtentwicklung dann noch veredeln? Das mag eine Landesgartenschau sein, wenn sie genau die gesetzten Ziele und Inhalte spiegelt. Sie käme in Betracht als besonderer Entwicklungsanlass zur Veredelung von Flächen und Freiräumen, die Bewerbung kann strategische Duftmarke und Zeichen der besonderen Ambition Bad Honnefs sein. Die wirklichen Fragen beantworten sich jedoch erst nach definierter Stadtentwicklung: Passt die LaGa, ist sie sinnvoll on top oder wäre sie ein Schluck über den Durst?

Bereits im Oktober 2014 begann eine neue EU-Förderperiode in Nordrhein-Westfalen. Der Startschuss für die Region Köln/Bonn fiel bei der regionalen Auftaktveranstaltung Mitte September 2014 im Leverkusener Forum. Region Köln/Bonn e. V. stößt in Zusammenarbeit mit der Landesregierung Projekte und Initiativen zur regionalen Entwicklung zwischen Kommunen und Landesverwaltung an und koordiniert sie. Mit dieser neuen EUFörderperiode stehen bis 2020 in Nordrhein- Westfalen allein aus dem Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) 1,2 Mrd. EUR zur Verfügung. Jeder Euro aus diesem Fonds soll mit einem weiteren Euro von Land, Kommunen und Unternehmen ergänzt werden, so dass am Ende mehr als 2,4 Mrd. EUR Investitionen in die Regionen in NRW fließen. Bad Honnef kann dabei sein – und sollte alles daran setzen.

Nur innovative Ansätze und Projektideen sind förderfähig. Mit verringertem Verwaltungsaufwand ist die Beteiligung auch für kleine und mittlere Kommunen attraktiver, transparenter und weniger Verwaltungsstellen verschlingend. „Um mit guten Projekten aus der Region Köln/Bonn in den Förderwettbewerben erfolgreich zu sein, ist die regionale Kooperation von Kommunen, Unternehmen und Hochschulen sehr wichtig“, sagt Dr. Molitor. Und: „Wir helfen gerne dabei“. Er sagt aber auch: „Bad Honnef braucht eine eigene Haltung, Bad Honnef muss selbst die gewünschte Richtung vorgeben.“ Eigenbefund geht vor Diagnose von außen. Die letzten anderthalb Dekaden waren ruhig. Wo will Bad Honnef in 15 Jahren stehen? |bö

„Einer der schönsten Tage in der Geschichte“

November 14, 2014

„Einer der schönsten Tage in der Geschichte“Aller guten Dinge sind drei - und so stand Peter Schowtka, erster Wittichenauer Bürgermeister nach der friedlichen Revolution und später Landtagsabgeordneter, nach zwei Diskussionen mit Schülern im Sibi und in der Realschule St. Joseph am Abend zum dritten Mal als Zeitzeuge am Mikro. Auf Einladung des Partnerschaftskomitees Bad Honnef - Wittichenau und der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus berichtete er im Ratssaal anlässlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls, wie er diese historischen Tage im Spätherbst 1989 persönlich erlebt hat. Doch zunächst gab Peter Endler, Vorsitzender des Partnerschaftskomitees, der Geschäftsführerin der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer- Haus, Dr. Corinna Franz, das Wort. Sie schlug auf sehr lebendige Weise den Bogen in die Adenauer-Ära und erläuterte die Politik des ersten Bundeskanzlers, der von Beginn an die Wiedervereinigung Deutschlands anstrebte - allerdings nicht um jeden Preis, sondern nur in Freiheit und in enger Bindung an den Westen. „Adenauer hätte sich sehr gefreut, den 25. Jahrestag des Mauerfalls mit uns feiern zu können“, so Franz und gab damit Peter Schowtka das Stichwort: „Für mich ist der 9. November 1989 einer der schönsten Tage in der deutschen Geschichte - wenn nicht der schönste“, bekannte er zu Beginn seiner Ausführungen. Er erinnerte an die Bürgerinitiative, die sich in Wittichenau gebildet hatte. „Wir kannten uns aus dem Karnevalsverein - und wir wussten, dass wir uns aufeinander verlassen konnten“, so Schowtka. Und das war auch wichtig, denn: „Uns war bewusst, dass es gefährlich war, was wir taten.“ Aber auch in Wittichenau verlief die Revolution friedlich. Bei der ersten großen Demo gingen mehr Menschen auf die Straße als Wittichenau Einwohner hatte. Es folgte die Absetzung der letzten SED-Bürgermeisterin der Stadt. Zunächst wurde eine Verwaltungsmitarbeiterin kommissarisch mit dieser Aufgabe betraut, schließlich wurde Peter Schowtka zum Bürgermeister gewählt.

Nicht nur ihm war während seiner Ausführungen anzumerken, wie sehr ihn die Erinnerung an die Ereignisse vor 25 Jahren bis heute berührt: Auch viele der zahlreich erschienen Besucher der Veranstaltung bekannten anschließend in ihren Beiträgen, noch heute ein „Gänsehautgefühl“ zu haben, wenn sie daran zurückdenken, wie sie persönlich diese unvergesslichen Tage der deutschen Geschichte erlebt haben. Und so bereicherte nicht nur Vizebürgermeister Klaus Munk den Abend mit einem eigenen spannenden „Zeitzeugenbericht“.

Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Peter Endler auch im Namen von Dr. Corinna Franz bei Peter Schowtka mit einem Adenauer-Wein aus Rhöndorf. |eb

„Kaufrausch!“

November 7, 2014

Unter dem Motto „Kaufrausch!“ veranstaltet die Bad Honnefer Stadtbücherei, Rathausplatz 1, ab sofort ihren jährlichen Bücherflohmarkt. Bis zum 23. Dezember werden zu kleinen Preisen Romane, Kinderbücher, Sachbücher, Spiele, DVDs und CDs angeboten. Vorm Erlös des Flohmarktes wird die Stadtbücherei neue Medien anschaffen. Der Flohmarkt kann während der Stadtbücherei-Öffnungszeiten besucht werden: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 10 bis12 Uhr und 14 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 13 Uhr. |eb

Die Aalkönigin

November 3, 2014

INTHRONISIERUNG: „Liebe Aale, hört die Signale …“

Eintrag ins goldene Buch der Stadt: Aalkönigin Maybritt Illner mit Michael Holmer Gerdes, Otto Neuhoff und Friedhelm Ost (o.v.l.)Die AalköniginDie AalköniginDie AalköniginDie AalköniginDie AalköniginDie AalköniginDie AalköniginDie AalköniginDie AalköniginDie Journalistin Maybrit Illner wurde in Bad Honnef vor rund 400 Gästen am Freitagabend zur Aalkönigin des Rheinlandes gewählt. Es war bereits das 12. Krönungsfest, das in Bad Honnef im Zeichen der guten Tat stattfand. Maybrit Illner ist nach Rosi Mittermaier erst die 2. Frau, die den Bad Honnefer Aalkönigsthron besteigt. Vorherige Regenten sind Wolfgang Clement, Konrad Beikircher, Lothar Späth, Friedrich Merz, Peer Steinbrück, Hans-Dietrich Genscher, Rudolf Seiters, Jean-Claude Juncker, Theo Waigel und Reinhard Kardinal Marx.

„Ja, es war wirklich der Herzenswunsch des rheinischen Aalvolkes seit langem, nach der ersten Aalkönigin Rosi Mittermaier endlich einmal wieder eine Frau auf den Thron zu erheben. Nun wissen wir alle, wünschbar ist vieles, machbar indessen nur wenig! Aber wir haben es geschafft!“, so Friedhelm Ost stellvertretend für das neunköpfige Aalkönigkomitee. In vielen Flüssen und Gewässern habe man sich umgeschaut, ja sogar „beauty contests“ habe man durchgeführt, um dem Aalvolk endlich die ersehnte neue Königin präsentieren zu können.

Illners Vorgänger Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und enger Vertrauter von Papst Franziskus, hielt die Laudatio auf Illner – nicht live, aber live on tape. „König Reinhard I. musste in diesen Tagen nach Rom und konnte den Papst leider nicht überzeugen, dass er heute hier zur Abdankung hätte antreten sollen. Sein vatikanischer Segen liegt jedoch über uns allen hier im Kursaal“, entschuldigte Friedhelm Ost die Abwesenheit des Herrn Kardinals, durch die dessen Wortwitz nicht an Brillianz einbüsste: „Liebe Frau Illner, Sie tragen zwar keinen Kardinalspurpur, kommen aber immerhin aus dem „Roten Kloster“. Der Kardinal zeigte sich sicher, dass das Aalvolk mit Maybrit Illner „eine sprachmächtige Regentin bekommt.“ Zwar sei sie nicht katholisch, aber ins katholische Rheinland sei sie, „zumindest zur Hälfte, schon mal umgezogen“, so Kardinal Marx. Er hob Ihre Qualitäten als Journalistin und Moderatorin hervor. Ihren hohen journalistischen Anspruch habe sie „an Marx geschärft“, womit nicht er selbst, sondern Karl Marx gemeint sei. Schließlich stamme Illners journalistisches Motto „An allem ist zu zweifeln“ vom „roten Apostel“ Karl Marx.

Gegen 22 Uhr betrat Maybrit Illner die Bühne. „Und liebe Aale, hört die Signale! Dass mich als Tochter des Arbeiter- und Bauernstaates heute Abend Marx persönlich (wenn auch per Video) zur Königin ausruft, hätte selbst meine rege kindliche Vorstellungskraft übertroffen.“, so die frisch gekrönte Aalkönigin. „Dass der Aal grammatisch männlichen Geschlechts sei, musste fast ein Jahrzehnt als Ausrede dafür herhalten, dass erst eine Frau vor mir diesen Thron erklimmen konnte. (…) Auch in diesem Königreich gehört die Hälfte der Macht einfach den Aalinnen! Das macht vieles einfacher! (Und wenn Ihr so weiter macht, beschließt der EU-Fischereikommissar für Bad Honnef künftig noch eine Fangquote“, mahnte Maybrit I. das Honnefer Aalkönigkomitee. |cw

Der Fall der Mauer

Oktober 31, 2014

Anlässlich des 25. Jahrestages des Falls der Mauer lädt das Partnerschaftskomitee Bad Honnef / Wittichenau gemeinsam mit der Stiftung Bundeskanzler Adenauer-Haus zu einer Veranstaltung mit Zeitzeugenbericht aus Bad Honnefs Partnerstadt Wittichenau ein, die am 3. November um 19.30 Uhr im Rathaus Bad Honnef (Ratssaal) stattfindet.

„Ich freue mich sehr, dass wir an dem Abend Peter Schowtka begrüßen können, der von 1990 bis 1994 Bürgermeister der Stadt Wittichenau und von 1991 bis 2014 Mitglied des sächsischen Landtages war“, so der Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Peter Endler. Nachdem Schowtka sich während seines Studiums in Rostock als Sprecher der katholischen Studentengemeinden in der DDR engagiert hatte, wurde ihm am Ende des Studiums das Diplom von der DDR „mangels gesellschaftlicher Reife“ verweigert.

Zur Einführung wird Dr. Corinna Franz, Geschäftsführerin der Stiftung Bundeskanzler Adenauer-Haus, über „Konrad Adenauer und die deutsche Einheit“ sprechen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. |eb

BHAG zeichnet junge Wasserbotschafter aus

Oktober 31, 2014

BHAG zeichnet junge Wasserbotschafter ausLernen und Erleben was Nachhaltigkeit bedeutet das konnten die Vorschulkinder des CURA Kindergartens Bad Honnef mit Ihrer Leiterin Heidi Höver (l.) im Rahmen der nationalen Aktionstage der Bildung für nachhaltige Entwicklung 2014.

Die Bad Honnef AG sponserte den Kindern der Einrichtung im Rahmen ihres UNESCO-Bildungsprojektes „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ ein spannendes, mehrwöchiges Bildungsprojekt.

Auf Einladung des Wassertropfens Droppy waren die Kinder deshalb in den vergangenen Wochen unter der Leitung von Maria-Elisabeth Loevenich, Codewalk ICT Consulting, mit Bollerwagen, Becherlupen und Kechern an Bächen, Seen und am Rhein unterwegs. Bei der Abschlussveranstaltung erzählten die jungen Wasserbotschafter voller Eifer von ihren Erlebnissen in der Natur und im BHAG Wasserwerk. Für die Zukunft haben sie sich das Thema Gewässerschutz auf die Fahne geschrieben. An ihnen bekannten Bächen und Seen wollen sie sich für die Reinhaltung des Wassers einsetzen und in ihrem Kindergarten Wasser sparen.

Daniela Paffhausen (r.), Marketingmitarbeiterin der Bad Honnef AG, zeichnete im Beisein der stolzen Eltern am vergangenen Freitag zwölf Kinder als regionale Wasserbotschafter aus und nahm den CURA-Kindergarten offiziell in das BHAG-Bildungsnetzwerk auf. Interessierte Kindergärten im Versorgungsgebiet der Bad Honnef AG sind herzlich eingeladen sich über das Bildungsangebot der Bad Honnef AG zu informieren und für eine Teilnahme zu bewerben. Infos unter: www.bhag-nachhaltigkeit-lernen.de. |eb

St. Ursula-Brauchtum

Oktober 24, 2014

Die kfd-Bad Honnef lädt zu einem besonderen Event ein. Am Sonntag, dem 26. Oktober findet in Köln der Höhepunkt der jährlichen Sankt-Ursula-Festwoche statt. Um 14.45 Uhr ist der Treffpunkt für die Teilnehmer am Bahnhof in Bad Honnef. Die Fahrt mit dem Zug (Hin- und Rückfahrt) kostet etwa 10 Euro. Die Andacht in der Romanischen Kirche Sankt Ursula beginnt um 17.30 Uhr. Im Anschluss ist die Reliquienprozession durchs Ursulaviertel. Danach kehren die Besucher auf Einladung der Ursula-Bruderschaft zum Abendimbiss in der „Schreckenskammer“ ein. Gegen 21 Uhr ist die Rückfahrt geplant. Anmeldung ab sofort bei Voll, Telefon 02224/940597. |eb

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