The never ending Story!!!
Mai 14, 2010
Es geht immer noch um den Bolzplatz an der oberen Westerwaldstraße. Dieser Bolzplatz besteht nun seit mehr als 35 Jahren. In dieser Zeit hat sich niemals ein Anlieger über den von den spielenden Kindern und Jugendlichen ausgehenden Lärm belästigt gefühlt. Auch wir Anlieger haben mit unseren Kindern, Enkeln und Nachbarskindern auf dem Platz Fußball gespielt. Auch an Sonn- und Feiertagen und niemand der Nachbarn hat sich beschwert. Die Anlieger, die sich jetzt beschweren haben offenbar vergessen, das sie auch einmal Kinder waren. Nachdem das Minispielfeld auf dem Bolzplatz zum Spielen freigegeben war, beschwerten sich zwei Anlieger wegen der lauten Knallgeräusche. Die Umrandung des Spielfeldes bestand aus Metall , wenn der Ball auf diese Bande traf, entstand dieses Knallgeräusch. Auf die Beschwerde hin wurde das Spielfeld geschlossen. In Gesprächen mit den sich beschwerenden Nachbarn wurde von diesen ausdrücklich betont, das sie sich nur durch den von der Umrandung ausgehenden Lärm belästigt fühlen. Sie betonten auch, das sie sich durch den von spielenden Kindern und Jugendlichen verursachten Lärm nicht belästigt fühlten und sie nicht möchten, das der Bolzplatz und Minispielfeld für immer geschlossen werden solle! Es wurden Vorschläge erörtert, seitens des Fußballvereins und des DFB, wie man zu einer für alle annehmbaren Lösung kommen kann. Als dann die Bande entfernt und durch ein Netz ersetzt wurde, war das Problem für alle Beteiligten sehr zufriedenstellend gelöst. In der Zwischenzeit haben die sich Beschwerenden Anlieger ihre Meinung unverständlicher Weise völlig geändert und wollten jetzt den Bolzplatz und Minispielfeld gesperrt haben, oder wenn das nicht zu erreichen ist, sollte der gesamte Bolzplatz eingezäunt werden. Der Bolzplatz, seit über 35 Jahren für jeden frei zugänglich hätte seine eigentliche Aufgabe verloren. Dieser Bolzplatz war schon vorhanden lange bevor die sich beschwerenden Anlieger hierher gezogen sind. Mittlerweile hat sich ein Nachbar, offensichtlich der Erkenntnisse dieser Tatsachen, von seinen Forderungen, den Platz schließen zu lassen distanziert und ist mit den jetzigen Regelungen einverstanden. Diese Bolzplatzangelegenheit wird seit einiger Zeit von den Anwälten des Beschwerdeführers und des Fußballvereins auf rechtlicher Basis behandelt. Es kann nicht sein, das in einer funktionierenden Gesellschaft mit demokratischen Regeln einer oder zwei von zehn Anliegern den Rheinbreitbacher Kindern und Jugendlichen einen seit mehr als 35Jahren bestehenden Bolzplatz wegnehmen können. Die Geräuschentwicklung auf dem Bolzplatz mit Minispielfeld ist nach der Änderung die gleiche wie die seit 35 Jahren. Ball und Fußball spielende Kinder und Jugendliche und die davon ausgehenden Geräusche gehören zum täglichen Leben. Menschen im fortgeschrittenem Alter die dafür kein Verständnis haben, sollten sich einmal überlegen, ihren Altersruhesitz vielleicht in ein Seniorenheim zu verlegen.
H. Kalkoff
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Ob das Seniorenstift reicht, auch dort könnten Luftgeräusche oder Essensgeräusche die Ruhe stören. Leider sind allerdings diese Zeitgenossen auch in Bad Honnef in der Überzahl. Vielleicht sollte der Facharzt die Ohren stilllegen.
Wolfgang Brenne
Rentner im Seniorenalter mit 8 lauten Nachbarkindern und 2 Enkelinnen der Nähe, trotzdem lebenslustig und ohne Schaden.