Jeden Samstag und Sonntag Frühstück im Chimära in der Bonner Altstadt

Trauriger Opa, trauriger Enkel

Dezember 12, 2011

Immer weniger Kinder erleben im Aufwachsen ihre Großeltern und vielen Senioren fehlt der Kontakt zu den Enkeln.Er sitzt weit weg von ihr in der Ferne, und sie langweilt sich daheim in ihrem Kinderzimmer. Immer weniger Kinder erleben im Aufwachsen ihre Großeltern und vielen Senioren fehlt der Kontakt zu den Enkeln. Es geht um Zugehörigkeit, Vertrauen, Gebraucht werden und um ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Die Siegburger Freiwilligen-Agentur (FWA) hatte eine geniale Idee, um Vor-Ort-Verbindungen zwischen den Generationen zu schaffen: das Projekt Patenoma bzw. Patenopa. Der Pate nimmt sich Zeit, um dem neu kennengelernten Kind Märchen zu erzählen und Geschichten vorzulesen, mit ihm zu spielen oder auf den Spielplatz zu gehen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, um sich „gemeinsam“ zu beschäftigen. Und Mutter und Vater haben auch mal etwas Zeit für sich. Diesem Projekt der Freiwilligenagentur hat sich in Bad Honnef die Organisation „Hauptsache Familie – Bündnis für Bad Honnef“ angeschlossen. Hier kümmert sich die Arbeitsgruppe „Generationsübergreifende Zusammenarbeit“ auch um dieses Projekt. Sie organisiert vor Ort diese Patenschaften. Wer Interesse hat, kann sich an das Bündnis – Tel: 02224-9011306 oder an die FWA, die auch in Bad Honnef eine Sprechstunde hat, wenden. Donnerstags von 10:30 – 12:00 Uhr im Rathaus - Tel: 02224-184232. Mehr über das „Bündnis“ erfährt man auch auf deren Internetseite www.familie-bad-honnef.de. |eb

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