VERANSTALTUNG: Honnefer und Königswinterer trafen sich im Gipfelrestaurant
April 25, 2008

Das Projekt Gipfeltreffen
Seit dem der Honnefer Unternehmer Hermann Nolden im vergangenen Jahr das Gipfelrestaurant auf dem Drachenfels übernommen hat, gilt es nicht mehr nur der Verköstigung müder Wanderer sondern es ist zu einer Event Location par exellence geworden. Im Restaurant werden frisch zubereitete rheinische Spezialitäten angeboten. Verbunden mit dem nun modernen Ambiente und dem atemberaubenden Ausblick auf das Rheintal ist das Haus schlichtweg einzigartig. Foto: Helmut Kloss, Hermann Nolden, Peter Wirtz
Das wissen mittlerweile Unternehmer aus der gesamten Bundesrepublik, die dort Feste, Konferenzen oder Tagungen veranstalten. Postvorstand und Telekomvorstand gehören zu den Stammgästen. Ich mittlerweile auch, denn der hohe Entspannungsfaktor dort oben ist wahrlich unvergleichlich. Eines schönen Tages im vergangenen Jahr saßen wir zusammen, der Radrennfahrer Nolden, der in längst vergangenen Zeiten die Tour de France gefahren ist, und ich, der eher unsportliche Hollandradfahrer. Eingelullt vom Anblick eines urgewaltigen Sonnenuntergangs über dem Posttower fiel der Satz: „Lass uns hier eine Party veranstalten, mit allen, die Rang und Namen haben in Königswinter und Bad Honnef.“ Quasi mit Meinungsmachern und Entscheidungsträgern.

Foto: Ute und Harald Schmeling, Helmut Böndel, Karin und Detlev Mai, Dieter Peschl
Bis zur Geburt, bis zum Tag der Veranstaltung, dauerte es wie im wirklichen Leben neun Monate. In dieser Zeit hörten wir sehr gerne Sätze wie „das schafft ihr nie“, oder noch freundlicher, „ihr seid ja bekloppt.“ Königswinterer und Honnefer? Wir hörten nicht hin. Jürgen Limper, Chef der Drachenfelsbahn, sah das anders. „Prima Idee,“ sagte er, und sprach die erlösenden Worte, „ich spendiere euch die Berg- und Talfahrt.“ Nelson Artz, Inhaber der Königswinterer Werbeagentur ‘na adwork’, gab dann dem Gipfeltreffen ein Gesicht und gestaltete sehr aufwändige Einladungskarten und den Internetauftritt „das-gipfeltreffen.de“.
Nachdem die Einladungen drei Wochen vor dem Termin im Briefkasten versenkt wurden, begann eine spannende Zeit: „Wie viele Zusagen haben wir schon?“ Ein Koch wird aus Berlin eingeflogen. „Wir bieten ein Flying Buffet an.“ Kein Anstehen. Die Servicemitarbeiter, 15 an der Zahl, kommen zum Gast. „Wieviel Gäste kommen?“ Nolden scherzt: „50“. 18. April! Der Tag des ersten Gipfeltreffens. Soundcheck. Die Mikrofone funktionieren. Wer soll die Begrüßungsrede halten? Natürlich der Hausherr. Ich bin ein Schreiber, kein Reder. Peter Wirtz, der Bürgermeister, kommt vorbei gejoggt. „Alles in Ordnung?“ Natürlich! 18 Uhr. Die ersten Gäste treffen ein. Sie steigen fröhlich aus der Bahn. „Mensch, hier oben war ich ja seit 30 Jahren nicht mehr. Traumhaft!“ Das sagen fast alle. Als Stargast kommt die Sonne vorbei. Foto: Wally Feiden, Ede Wolf
300 Gäste aus beiden Städten erleben das erste Gipfeltreffen auf dem Drachenfels. Ein Treffen, dass es in dieser Form noch nie gab. Peter Wirtz faßte zusammen, was alle sagen oder sagen wollten: „Et woor schön un lekker. Es gabinteressante Gespräche, in vielen Bereichen Annäherungen zwischen den beiden Städten. Herzlichen Glückwunsch zum tollen Event und Danke für die Initiative.“ Foto: Gabriele Heidt-Schilling und Christian Preuß
Weitere Stellungnahmen:
„Was soll ich sagen. Es war ein phantastischer Abend. Ist schon ein wunderschönes Plätzchen zum Netzwerken, unser Hausberg. Quasi der Kilimanjaro NRW’s. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich mir gut vorstellen, dass hier der Alte von Rhöndorf sein berühmtes Zitat: ›Wir leben alle unter einem Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont‹ gesagt haben könnte.“ schwärmt Peter Hurrelmann. Foto: Katja und Peter Hurrelmann, Sabine Pütz
„Es war einfach riesig. Ich habe gute Gespräche geführt. Das Ambiente, die Stimmung, das Essen – es war alles nur gut!“ Ansgar Kügeler
„Ich war begeistert! Das war ein absolutes Highlight – ich habe viele nette und interessante Menschen getroffen, bei exquisitem Essen und Trinken. Der traumhafte Ausblick auf unsere schöne Stadt Bad Honnef krönte den Abend. Ich war lange nicht mehr auf dem Drachenfels, weil das Image des Restaurants vor Nolden nicht das Beste war. Am Wochenende werde ich aber mit meiner Familie wieder hoch fahren.“ Jörg Pütz. Foto: Juppi Pütz und Jürgen Breckheimer
„Ich kann die Veranstalter nur beglückwünschen – das war längst überfällig und muss weiter geführt werden.“ Dieter Streve-Mülhensjun.
Das war schon klasse von euch organisiert. Glückwunsch zu dem sensationellen Erfolg. Eine Veranstaltung die richtig Sinn machte: Tolle Atmosphäre, atemberaubender Ausblick, perfekter Service und gute Gespräche. Der Punkt geht an euch.“ Georg Zumsande
Alle Fotos der Veranstaltung sehen Sie unter www.das-gipfeltreffen.de
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